Verfügbare Unterkünfte (Camping Leśne Ustronie)
...
Gratis ADAC Campcard zur Buchung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände am Waldrand. Oberhalb eines kleinen Sees (hier keine Bademöglichkeit), beim gleichnamigen Hotel. Von dichten Mischwäldern umgeben.
Bis zu 10 m breite Liegewiese rings um zwei Teiche.
ul. Myśliwska 12
66-460 Witnica
Posen - Großpolen - Zielona Góra - Gorzów Wielkopolski - Lebuser Land
Polen
Breitengrad 52° 41' 26" N (52.69056667)
Längengrad 14° 52' 21" E (14.8726)
Etwa 2 km nördlich des Ortes, der Beschilderung zum Hotel folgen.
Das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst, früher das Museum Junge Kunst, nutzt den Festsaal des Rathauses sowie den Packhof (beim Museum Viadrina) und präsentiert eine bedeutende, weil lückenlose Sammlung ostdeutscher Kunst aller Gattungen. Außerdem zeigt es regelmäßig Wechselausstellungen zur Gegenwartskunst. Eine weitere Zweigstelle des BLMK befindet sich im Dieselkraftwerk in Cottbus.
Die »Seelower Höhen« sind die einzige Gedenkstätte mit Museum auf einem Schlachtfeld des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Sie ist der für den Ausgang des Krieges entscheidenden Schlacht um die Seelower Höhen im Vorfeld der deutschen Reichshauptstadt im Frühjahr 1945 gewidmet. Die Gedenkstätte befindet sich im Zentrum des früheren Schlachtfelds. Auf einer 80 qm großen Fläche informieren Informationstafeln, Modelle, Waffen, Uniformen und Dokumente über die Schlacht und deren Folgen. Die Filme »Schlachtfeld vor Berlin« und »Requiem für Millionen« sowie ein Diatonvortrag vertiefen das Thema ergänzend. In Einheit von »Erinnern, Mahnen und Gedenken« stellt dieser Ort heute eine wichtige Begegnungsstätte dar, »...denn wer die Unmenschlichkeit vergisst, wird wieder anfällig für eine neue Ansteckungsgefahr« (Richard v. Weizsäcker).
Zugleich mit dem Rathausbau begann die Errichtung von St. Marien, die sich fast drei Jahrhunderte hinziehen sollte - von 1253 bis 1524. Die fünfschiffige Hallenkirche zählt zu den größten norddeutschen Backsteinkirchen. 1945 brannte das Kirchenschiff bis auf die Grundmauern nieder, nur der Schaugiebel blieb unversehrt. Wunderschön sind die Glasfenster des Chors von 1367, die 2002 als zurückerstattete Beutekunst aus der Eremitage in St. Petersburg wieder nach Frankfurt gelangten. Ein weiteres Kleinod ist der monumentale, reich verzierte Bronzeleuchter aus dem 14. Jh. Im inzwischen weitgehend wiederhergestellten Gebäude finden heute Veranstaltungen statt.
Die im 13. Jh. gegründete Siedlung besaß im Spätmittelalter als Hanse- und Messestadt große Bedeutung. Auseinandersetzungen mit dem polnischen Bistum Lebus, den Hussiten und im Dreißigjährigen Krieg mit Schweden und dem kaiserlichen Heer prägte vom 14. bis zum 17. Jh. das Geschehen. In der Folgezeit kamen im Zuge mehrerer Kriege Franzosen und Russen hierher. 1945 wurde Frankfurt, das große Kriegsschäden zu bewältigen hatte, Grenzstadt zu Polen. Der Wiederaufbau unter DDR-Regie erfolgte mit dem Ziel, eine ›sozialistische Industriestadt‹ zu errichten. Seit 1991 knüpft die Stadt (58.000 Einw.) mit der Europa-Universität Viadrina an ihre Tradition als Hochschulstandort an - und setzt zugleich Zeichen für internationale Verständigung. Hauptgeschäftsmeile Frankfurts ist die breite Karl-Marx-Straße. Der 25 Stockwerke hohe Oderturm von 1976 mit Büros, Einkaufszentrum und Food Cort Bereich markiert das moderne Zentrum der Stadt. Stadtbildprägend ist das Konzept ›Kunst im öffentlichen Raum‹: rund 270 Objekte von der Skulptur über das Mosaik bis zur Malerei, zumeist aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.
Bis 1945 gehörte die Nachbarstadt am gegenüberliegenden Ufer der Oder, heute das polnische Słubice, als ›Dammvorstadt‹ zu Frankfurt. Am Ort der heutigen Stadtbrücke überquerte seit dem Mittelalter die alte Handelsstraße zwischen Paris und Moskau den Fluss. Rechts vom jenseitigen Brückenkopf fällt der moderne Bau des Collegium Polonium, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung der Viadrina und der polnischen Universität, ins Auge. Die Verlängerung der Brücke bilden betriebsame Fußgängerzonen. Vor allem Schnäppchenjäger schätzen die Märkte von Słubice, deren Angebot stark auf das deutsche Publikum zugeschnitten ist.
Der Name (Viadrus ist das lateinische Wort für Oder) weist auf die 1506 von Brandenburgs Kurfürst Joachim I. gegründete Universität hin, die bis 1811 bestand. Zu ihren Studenten zählten u.a. Ulrich von Hutten, Heinrich von Kleist oder Alexander und Wilhelm von Humboldt. 1991 wurde die Viadrina wieder gegründet - nun als deutsch-polnische Forschungseinrichtung im Geist der gesamteuropäischen Integration. Das Museum Viadrina residiert im barocken Junkerhaus, dessen herrliche Stuckdecken aus dem späten 17. Jh. stammen. Gezeigt wird eine Fülle kulturhistorischer Schätze - von frühgeschichtlichen Fundstücken bis hin zu barocken Möbeln, zu Gemälden, Münzen und Medaillen. Auch die Stadtgeschichte ist ausführlich dokumentiert und lohnt ein genaues Hinsehen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Sammlung alter Musikinstrumente: Fast 500 Objekte zumeist mitteleuropäischer Herkunft aus der Zeit vom 17. bis zum 20. Jh. gilt es zu bestaunen. Klassikfreunde wird der historische Kammermusiksaal begeistern, zu dem der einstige Kurfürstensaal umgestaltet wurde.
Im Barockgebäude der ehemaligen Garnisonsschule und seinem modernen Museumsanbau findet sich das Museum für den in Frankfurt an der Oder geborenen Dichter Heinrich von Kleist (1777-1811). Er verbrachte seine Kindheit, Jugendzeit und einige Studienjahre an seinem Geburtsort. Berühmt wurde der größte Sohn der Stadt mit Werken wie ›Der zerbrochene Krug‹, ein bis heute populäres Bühnenstück, oder ›Michael Kohlhaas‹, eine meisterliche Novelle. Das Museum präsentiert die Dauerausstellung ›Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung‹ und Wechselausstellungen. Alljährlich in der ersten Oktoberhälfte finden die Kleist-Festtage statt.
Friedrich II. ließ ab 1747 das oft überflutete Land zwischen Lebus und Oderberg trockenlegen - durch den Bau eines Kanals und viele Entwässerungsgräben. Das neu gewonnene Land wurde mit Schwaben, Polen und französischen Hugenotten besiedelt. Inzwischen hat es Künstler hierher gezogen. Im Kunstspeicher Friedersdorf und im Kreiskulturhaus Seelow werden ihre Arbeiten gezeigt. Auch Wanderer und Kanuten lassen sich von der Stille hier in den Bann ziehen. Das Radwegenetz ist mit dem Oder-Neiße-Radweg verbunden.
5
tippivier
Juli 2016
Sanitärräume sind renovierungsbedürftig
Sanitär
1.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Leśne Ustronie?
Die Preise für Camping Leśne Ustronie könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Leśne Ustronie Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Leśne Ustronie bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Leśne Ustronie?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Leśne Ustronie über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Leśne Ustronie am See?
Hat Camping Leśne Ustronie einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Leśne Ustronie?
Wie viele Standplätze hat Camping Leśne Ustronie?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Leśne Ustronie zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Leśne Ustronie entfernt?
Gibt es auf dem Camping Leśne Ustronie eine vollständige VE-Station?