Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Roc qui Parle)
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Nur zwei Kilometer von der französischen Ortschaft Nant entfernt, genießen Urlauber die typisch okzitanische Gelassenheit auf dem Campingplatz Le Roc qui Parle. Die Standplätze inmitten der üppigen Vegetation garantieren einen entspannten Aufenthalt. Die komfortablen Mietunterkünfte sind mit teils überdachten Terrassen ausgestattet, auf denen jeder Tag beim gemeinsamen Frühstück beginnt. Wasserspaß erleben Groß und Klein beim Baden oder Angeln im Fluss Dourbie. Das terrassierte Gelände an einem ehemaligen Bauernhaus aus rustikalem Naturstein besticht mit ruhigem Ambiente und Minigolf.
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1/5
Haustiere erlaubt
WLAN
Barrierefrei
Details und Ausstattung

Details und Ausstattung

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Details und Ausstattung

1/10
Größe: 31.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/2
Größe: 28.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/10
Größe: 32.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/8
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Das terrassierte Gelände liegt am Fluss Dourbie bei einem restaurierten, ehemaligen Bauernhaus. Hecken begrenzen die Standplätze.
Les Cuns
12230 Nant
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 44° 2' 6" N (44.035099)
Längengrad 3° 17' 29" E (3.29161)
Der Campingplatz liegt etwa 2 km nordwestlich von Nant. Von Nant über die D991 Richtung Millau und die Gorges de la Dourbie. Nach ca. 2 km liegt der Campingplatz direkt an dieser Straße in der Ortschaft Les Cuns.
Keimzelle des Ortes im Tal des Flusses Dourbie ist das Benediktinerkloster (11./12. Jh.), dessen romanische Abteikirche St-Pierre noch erhalten ist. Sie besitzt im Inneren wunderschöne Kapitelle. Während der Religionskriege im 14./15. Jh. wurde das Dorf zur Festung ausgebaut und die Markthalle mit ihren massigen Arkaden errichtet. In der Umgebung von Nant liegen die ein drucksvollen Schluchten Gorges du Trèvezel und Gorges de la Dourbie.
Der zentrale Place du Maréchal Foch in Millau ist von Arkaden aus dem 12.-16. Jh. umgeben. An der Rue Droite mit ihren netten Geschäften steht der gotische Belfried. Der viereckige Turm aus dem 12. Jh. mit seinem achteckigen Oberbau diente lange als Gefängnis. Unter den Römern war Millau eines der größten Zentren für Töpferwaren. Exponate aus dieser Zeit sind im Musée de Millau et des Grands Causses zu sehen, das auch die lange Tradition der Weißgerberei und der Handschuh-Herstellung dokumentiert. In der paläontologischen Abteilung ist ein 180 Mio. Jahre alter, 4 m langer Plesiosaurus zu bestaunen, ein Meeressaurier. Jüngste Attraktion ist die 2,4 km lange, auf sieben Pfeilern ruhende Autobahnbrücke Viaduc de Millau von Stararchitekt Sir Norman Foster, die in elegantem Schwung das grüne Tal überspannt.
Die Gemeinde St-Jean-du-Gard liegt am Südrand der Cevennen. Die Geschichte der Region dokumentiert das Musée des Vallées Cévenoles, das 2017 in einer alten Seidenfabrik neu eröffnen wird. Es widmet sich auch Themen wie dem Kastanienanbau, der Seidenspinnerei sowie dem Werdegang der Hugenotten in der Region. 11 km östlich von St-Jean beleuchtet das Musée du Désert die tragische Geschichte der Hugenotten im katholischen Frankreich.
Das Viadukt von Millau zählt zu Recht zu den Sehenswürdigkeiten Frankreichs, die in den vergangenen Jahren Weltruhm erlangt haben. Das imposante Bauwerk befindet sich im südfranzösischen Okzitanien und ist die längste Schrägseilbrücke, die es weltweit gibt. Doch damit nicht genug der Superlative: Hier wurden ebenso die höchsten Brückenpfeiler der Welt errichtet. Gebaut wurde das Viaduc de Millau als Autobahnbrücke. Der Fahrbahnträger bringt die hier befindliche A75 über den Fluss Tarn und dessen Tal. Damit schafft die Brücke eine sichere Verbindung zwischen den Hochebenen Causse du Larzac und Causse Rouge. Überdies stellt sie eine für Europa wichtige Verbindung zwischen Nordeuropa und der im Süden gelegenen Iberischen Halbinsel mit Barcelona dar. Frankreichs architektonisches Meisterprojekt Mit der Schrägseilbrücke entschloss sich Frankreich mehr oder weniger aus der Not heraus für ein ambitioniertes Bauprojekt. Als sich die Regierung für den Bau des Viaduc de Millau entschied, war die Verkehrssituation in der Region prekär. Im Schnitt 12.000 Autos mussten zu dieser Zeit über eine deutlich kleinere Brücke in Millau fahren. Insbesondere in der Urlaubssaison bedeutete das meist lange Staus. Das Viaduc de Millau sollte mit 2.460 m die Verkehrsprobleme lösen. Es entstand eine Brücke mit einer Höhe von bis zu 270 m. An dem Bau war ein Tochterunternehmen des Konzerns Eiffage beteiligt, der auf Gustave Eiffel zurückgeführt werden kann. Nach einem vorläufigen Entwurf des Brückenbau-Spezialisten Michel Virlogeux übernahm der renommierte Architekt Norman Foster in Zusammenarbeit mit Virlogeux die endgültige gestalterische Ausarbeitung. Ausflugsziele rund um das Viaduc de Millau Obwohl der Bau des Viaduc de Millau, der sich über drei Jahre erstreckte und 2004 abgeschlossen wurde, umstritten war, entwickelte er sich für die ganze Region zu einem Segen. Durch das beeindruckende Bauwerk erlebte das Gebiet rund um Saint-Léons einen beispiellosen touristischen Aufschwung. Ausflugsziele wie die Insektenstadt Micropolis oder der Keller, in dem der weltweit bekannte Roquefort-Käse reift, zählen zu den Must-sees der Urlaubsgäste. Auf sieben imposanten Pylonen durch ein Wolkenmeer Es sind bei Weitem nicht nur die bloßen Zahlen und Fakten, die das Viaduc de Millau zu einem Höhepunkt in Frankreich machen. Vor allem beim Anblick aus der Ferne gerät die Fahrbahn in Vergessenheit. Im Mittelpunkt steht die grandiose Architektur. Hilfsstützen und sieben imposante Pylonen, das Wahrzeichen des Viaduc de Millau, sind oft wolkenverhangen und haben etwas Mystisches. Wer das Viadukt mit all seinem innovativen Charme erleben möchte, kann es sich nicht nur vom Land aus ansehen, sondern entscheidet sich für eine Bootsfahrt oder einen Hubschrauberflug.
Das Festungsstädtchen auf der menschenleeren, kargen Hochebene von Larzac gründeten im 12. Jh. Tempelritter, die Stadtmauern des 15. Jh. gehen auf die Johanniter zurück. Heute leben noch knapp 200 Einwohner im Ort, darunter etliche Künstler. Entlang der vom südlichen Stadttor ausgehenden Rue Droite stehen Häuser, in denen einst im Erdgeschoss Schafe untergebracht waren.
Den beeindruckenden Talkessel Cirque de Navacelles grub der Fluss Vis fast 400 m tief in den Kalkfelsen. Der beste Blick bietet sich vom Belvédère Nord (613 m) an der D 713, die hinunter zum Dorf St-Maurice-Navacelles (325 m) führt. Oberhalb des Ortes beginnt ein Wanderweg zu einer verfallenen Mühle an der Quelle des Vis (1 Std.).
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
9.7Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
9.8Standplatz oder Unterkunft
9.9Preis-Leistungsverhältnis
9.8Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Hervorragend10
Gaëtan A
Mietunterkunft
Paar
Die Ruhe, flexible Zeiten, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sehr freundlich empfangen und behandelt. Platz/Unterkunft: Sehr gut ausgestattet und ideal gelegen im Campingplatz.
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Hervorragend10
Laure M
Mietunterkunft
Familie
Perfekt und unglaublich ! Standort/Unterkunft: alles =)
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Hervorragend9
Nathalie J
Standplatz
Paar
Die Umgebung, die Eigentümer sind sehr freundlich. Standort/Unterkunft: Die Stellplätze sind angenehm und gut ausgestattet.
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Hervorragend10
Florence K
Mietunterkunft
Paar
Ruhige, friedliche, wunderbare Natur Freundliche und einladende Eigentümer Top tom top Platz/Unterkunft: Sauberkeit Anpassungsfähig und gut ausgestattet Gut separierter und praktischer Außenbereich für unsere Hunde
Ändern Sie nichts
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Hervorragend10
Sarah B
Standplatz
Familie
Wir wurden an der Rezeption herzlich empfangen, und die Personen, die uns empfangen haben, waren sehr freundlich. Standort/Unterkunft: Die Unterkunft war sehr geräumig.
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Hervorragend9
Lucie G
Standplatz
Familie
Der Standort des Campingplatzes und seine Anordnung sind perfekt. Der direkte Zugang zum Fluss und die Ruhe, die auf dem Campingplatz herrscht, ermöglichten uns die Beobachtung von Vögeln. Die Sanitäranlagen sind sauber. Und schließlich war der Empfang herzlich. Wir werden gerne wiederkommen! Standort/ Mietunterkunft: Geräumiger und schattiger Platz
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Hervorragend9
Claude M
Standplatz
Familie
Dieser Ort ist einfach wunderschön, sehr ruhig und entspannend, in der Nähe der Natur und des Flusses. Wir konnten uns wirklich gut erholen. Das Team ist sehr einladend und freundlich. Danke!
Nichts Besonderes.
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Hervorragend10
Caroline L
Standplatz
Paar
Ein überaus herzlicher Empfang in einer ruhigen und wunderschönen Umgebung. Wir sind begeistert, in diesem Campingplatz gewesen zu sein, auch wenn es nur für eine Nacht war. Ein besonderes Lob für die Freundlichkeit der Eigentümer und die Sauberkeit des Campings. Stellplatz/Vermietung: Schattig und groß
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Roc qui Parle?
Die Preise für Camping Le Roc qui Parle könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Le Roc qui Parle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Le Roc qui Parle bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Le Roc qui Parle?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Le Roc qui Parle über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Le Roc qui Parle genutzt werden?
Hat Camping Le Roc qui Parle einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Roc qui Parle?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Roc qui Parle?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Roc qui Parle zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Roc qui Parle entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Roc qui Parle eine vollständige VE-Station?