Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Roc qui Parle)
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Nur zwei Kilometer von der französischen Ortschaft Nant entfernt, genießen Urlauber die typisch okzitanische Gelassenheit auf dem Campingplatz Le Roc qui Parle. Die Standplätze inmitten der üppigen Vegetation garantieren einen entspannten Aufenthalt. Die komfortablen Mietunterkünfte sind mit teils überdachten Terrassen ausgestattet, auf denen jeder Tag beim gemeinsamen Frühstück beginnt. Wasserspaß erleben Groß und Klein beim Baden oder Angeln im Fluss Dourbie. Das terrassierte Gelände an einem ehemaligen Bauernhaus aus rustikalem Naturstein besticht mit ruhigem Ambiente und Minigolf.
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Haustiere erlaubt
WLAN
Barrierefrei
Details und Ausstattung

Details und Ausstattung

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Details und Ausstattung

1/10
Größe: 31.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/2
Größe: 28.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/10
Größe: 32.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/8
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Das terrassierte Gelände liegt am Fluss Dourbie bei einem restaurierten, ehemaligen Bauernhaus. Hecken begrenzen die Standplätze.
Les Cuns
12230 Nant
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 44° 2' 6" N (44.035099)
Längengrad 3° 17' 29" E (3.29161)
Der Schlosser Louis Armand entdeckte 1897 in der Nähe des Ortes Meyrueis auf der Hochebene Causse Méjean eine Karsthöhle. Die riesige Tropfsteinhöhle gilt seitdem als eine der schönsten Europas. Per Standseilbahn gelangt man durch einen 208 m langen, künstlichen Tunnel in eine Halle, so groß, dass die Kathedrale von Notre Dame darin Platz hätte. Aus dem Boden ragt eine Art steinerner Urwald aus mehreren Hundert bis zu 25 m hohen Stalagmiten mit blattähnlichen Auswüchsen auf, sogenannte Tellerstapelstalagmiten.
Mit über 3200 qkm ist der 1970 entstandene Nationalpark der größte in Frankreich - und der einzige, der bewohnt ist. Der Park umfasst verschiedene Berge und Hochplateaus, etwa den Mont Lozère (1699 m), den Mont Aigoual (1567 m) und die Hochebene Causse Méjean (800-1200 m). Über 150 Vogelarten leben hier, darunter Auerhahn und Gänsegeier, sowie seit 1990 die ausgewilderten kleinen Przewalski-Wildpferde, die einst durch ganz Europa galoppierten und heute nur noch in der Mongolei in Freiheit leben. Zentraler Ort des Nationalparks ist Florac am östlichen Rand der Tarn-Schlucht. In seinem aus dem 17. Jh. stammenden Schloss ist das Informationszentrum des Nationalparks beheimatet.
Das Viadukt von Millau zählt zu Recht zu den Sehenswürdigkeiten Frankreichs, die in den vergangenen Jahren Weltruhm erlangt haben. Das imposante Bauwerk befindet sich im südfranzösischen Okzitanien und ist die längste Schrägseilbrücke, die es weltweit gibt. Doch damit nicht genug der Superlative: Hier wurden ebenso die höchsten Brückenpfeiler der Welt errichtet. Gebaut wurde das Viaduc de Millau als Autobahnbrücke. Der Fahrbahnträger bringt die hier befindliche A75 über den Fluss Tarn und dessen Tal. Damit schafft die Brücke eine sichere Verbindung zwischen den Hochebenen Causse du Larzac und Causse Rouge. Überdies stellt sie eine für Europa wichtige Verbindung zwischen Nordeuropa und der im Süden gelegenen Iberischen Halbinsel mit Barcelona dar. Frankreichs architektonisches Meisterprojekt Mit der Schrägseilbrücke entschloss sich Frankreich mehr oder weniger aus der Not heraus für ein ambitioniertes Bauprojekt. Als sich die Regierung für den Bau des Viaduc de Millau entschied, war die Verkehrssituation in der Region prekär. Im Schnitt 12.000 Autos mussten zu dieser Zeit über eine deutlich kleinere Brücke in Millau fahren. Insbesondere in der Urlaubssaison bedeutete das meist lange Staus. Das Viaduc de Millau sollte mit 2.460 m die Verkehrsprobleme lösen. Es entstand eine Brücke mit einer Höhe von bis zu 270 m. An dem Bau war ein Tochterunternehmen des Konzerns Eiffage beteiligt, der auf Gustave Eiffel zurückgeführt werden kann. Nach einem vorläufigen Entwurf des Brückenbau-Spezialisten Michel Virlogeux übernahm der renommierte Architekt Norman Foster in Zusammenarbeit mit Virlogeux die endgültige gestalterische Ausarbeitung. Ausflugsziele rund um das Viaduc de Millau Obwohl der Bau des Viaduc de Millau, der sich über drei Jahre erstreckte und 2004 abgeschlossen wurde, umstritten war, entwickelte er sich für die ganze Region zu einem Segen. Durch das beeindruckende Bauwerk erlebte das Gebiet rund um Saint-Léons einen beispiellosen touristischen Aufschwung. Ausflugsziele wie die Insektenstadt Micropolis oder der Keller, in dem der weltweit bekannte Roquefort-Käse reift, zählen zu den Must-sees der Urlaubsgäste. Auf sieben imposanten Pylonen durch ein Wolkenmeer Es sind bei Weitem nicht nur die bloßen Zahlen und Fakten, die das Viaduc de Millau zu einem Höhepunkt in Frankreich machen. Vor allem beim Anblick aus der Ferne gerät die Fahrbahn in Vergessenheit. Im Mittelpunkt steht die grandiose Architektur. Hilfsstützen und sieben imposante Pylonen, das Wahrzeichen des Viaduc de Millau, sind oft wolkenverhangen und haben etwas Mystisches. Wer das Viadukt mit all seinem innovativen Charme erleben möchte, kann es sich nicht nur vom Land aus ansehen, sondern entscheidet sich für eine Bootsfahrt oder einen Hubschrauberflug.
Das mittelalterliche Dorf am Beginn der Hérault-Schlucht entstand rund um ein Anfang des 9. Jh. gegründetes Kloster. Die herausgeputzten, eng aneinandergedrängten Steinhäuser mit den verwitterten Ziegeldächern und die ursprüngliche Atmosphäre locken Besucher an. Vom Kloster, das wegen seiner Kreuzreliquie und seiner Nähe zum Jakobsweg ein beliebter Wallfahrtsort war, ist nur die schlichte romanische Kirche (11. Jh.) erhalten.
Keimzelle des Ortes im Tal des Flusses Dourbie ist das Benediktinerkloster (11./12. Jh.), dessen romanische Abteikirche St-Pierre noch erhalten ist. Sie besitzt im Inneren wunderschöne Kapitelle. Während der Religionskriege im 14./15. Jh. wurde das Dorf zur Festung ausgebaut und die Markthalle mit ihren massigen Arkaden errichtet. In der Umgebung von Nant liegen die ein drucksvollen Schluchten Gorges du Trèvezel und Gorges de la Dourbie.
Zwei Kilometer südlich von Saint-Guilhem-le-Desert verlaufen die Gorges de l’Hérault, eine imposante Schluchtenstrecke, wo sich auch die Grotte de Clamouse befindet, eine Tropfsteinhöhle, deren strahlend weiße Kristallformationen Sie mit fachkundigen Führern erkunden können. Ganz in der Nähe überspannt der fast 1000 Jahre alte Pont du Diable das grünlich schimmernde Wasser des Hérault. Gerade an heißen Sommertagen ein Tip zum Schwimmen und Picknicken.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
9.7Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
9.8Standplatz oder Unterkunft
9.9Preis-Leistungsverhältnis
9.8Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Hervorragend9
Sébastien G
Mietunterkunft
Paar
Die Betreiber sind sehr freundlich, die Ruhe und die Nähe zum Fluss sind angenehm. Der Standort und die Unterkunft sind gut mit einem flexiblen Küchen- und Wohnbereich.
Meine Anglestechnik muss noch verbessert werden.
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Hervorragend10
Bertrand L
Standplatz
Familie
Die Lage, Der Standort Die Ruhe Der Empfang und die Gemeinschaft Standort/Unterkunft: Top Lage und Service
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Hervorragend10
Christelle F
Mietunterkunft
Paar
Die Qualität des Empfangs, die Umgebung, die Unterkunft. Der Standort/Mietunterkunft: Die Innenausstattung und die Rollläden im Schlafzimmer.
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Hervorragend10
Gaëtan A
Mietunterkunft
Paar
Die Ruhe, flexible Zeiten, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sehr freundlich empfangen und behandelt. Platz/Unterkunft: Sehr gut ausgestattet und ideal gelegen im Campingplatz.
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Hervorragend10
Laure M
Mietunterkunft
Familie
Perfekt und unglaublich ! Standort/Unterkunft: alles =)
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Hervorragend9
Nathalie J
Standplatz
Paar
Die Umgebung, die Eigentümer sind sehr freundlich. Standort/Unterkunft: Die Stellplätze sind angenehm und gut ausgestattet.
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Hervorragend10
Florence K
Mietunterkunft
Paar
Ruhige, friedliche, wunderbare Natur Freundliche und einladende Eigentümer Top tom top Platz/Unterkunft: Sauberkeit Anpassungsfähig und gut ausgestattet Gut separierter und praktischer Außenbereich für unsere Hunde
Ändern Sie nichts
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Hervorragend10
Sarah B
Standplatz
Familie
Wir wurden an der Rezeption herzlich empfangen, und die Personen, die uns empfangen haben, waren sehr freundlich. Standort/Unterkunft: Die Unterkunft war sehr geräumig.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Roc qui Parle?
Die Preise für Camping Le Roc qui Parle könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Le Roc qui Parle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Le Roc qui Parle bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Le Roc qui Parle?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Le Roc qui Parle über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Le Roc qui Parle genutzt werden?
Hat Camping Le Roc qui Parle einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Roc qui Parle?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Roc qui Parle?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Roc qui Parle zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Roc qui Parle entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Roc qui Parle eine vollständige VE-Station?