Verfügbare Unterkünfte (Homair Riva Bella)
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Nahe der Hafenstadt Ouistreham erstreckt sich Homair Riva Bella zwischen dem Canal de Caen und der wildromantischen Küste der Normandie. Sie ist ein Reiseziel für alle, die Natur, Tiere und Bewegung lieben. Der gepflegte Campingplatz besticht durch grün eingerahmte Standplätze mit Wassernähe sowie familienfreundliche Angebote wie einem Streichelzoo, einer Pferdepension und zwei Pools. Die weiten Strände der Umgebung laden zum Spazieren oder Verweilen ein, während Radwege und historische Orte zum Erkunden der Region inspirieren.
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Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gepflegtes Wiesengelände am Ortsrand, durch Hecken und Laubbaumreihen strukturiert. Direkt am Canal de Caen gelegen. Pferdepension und Streichelzoo am Platz. Etwa 2,5 km vom Sandstrand am Meer entfernt.
Rue de la Haie Breton 1
14150 Ouistreham
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 16' 8" N (49.268974)
Längengrad 0° 15' 18" W (-0.255146)
Die Kathedrale, in der der weltberühmte Teppich von Bayeux einst aufgehängt war, wurde im 11. Jh. auf Geheiß von Bischof Odon, einem Weggefährten Herzog Wilhelms, errichtet. Sie zählt zu den wichtigsten Sakralbauten der Normandie. Ein Kleinod ist die Orgel der Bischofskirche, die Aristide Cavaillé-Coll, der Doyen des französischen Orgelbaus, 1862 hergestellt hat.
›Königin der Strände‹ nannte man Trouville im 19. Jh. 1825 hatte der Maler Charles Mozin aus Paris Trouville als Quelle der Inspiration entdeckt. Ihm folgten Marcel Proust, Gustave Flaubert, Marguerite Duras und Raymond Savignac. Typisch für die Altstadt des Seebades sind sackgassenartige Höfe mit fast dörflichem Charme, wie etwa die Rue des Jardins, Rue des Rosiers und Rue de Bon Secours, die von der Rue Victor Hugo und Rue de la Chapelle abzweigen. Bauten der Belle Èpoque sind das Rathaus, das Casino und der Marché aux Poissons.
Am 6. Juni 1944 wurden die Plages du Débarquement zum Schauplatz für den Kampf um Frieden und Freiheit. An jenem Tag landeten zehntausende Alliierte an den Stränden der Normandie. Von hier aus begann der Vormarsch ins französische Hinterland, der in den folgenden Monaten zur Befreiung großer Teile Frankreichs führte. Entlang der Küste liegen heute jedoch auch bekannte Seebäder, die die historischen Strände zugleich als Bade- und Erholungsorte nutzen. Reiseführer: Geschichte des D-Days Hitlers Atlantikwall hatte im Zweiten Weltkrieg ein Ziel: Die Befestigungen sollten eine mögliche Invasion der Alliierten verhindern. Mit dem D-Day scheiterte dieses Vorhaben. Unter Führung Großbritanniens, der USA und Kanadas gelang den Alliierten eine der größten Militäroperationen überhaupt. Mit der Landung von etwa 150.000 Soldaten gelang es ihnen, gegen das Dritte Reich eine zweite Front zu errichten. Ausgehend von den Plages du Débarquement rückten die Truppen weiter ins Landesinnere und konnten schließlich im August Paris befreien. Bis heute sind die Strände der Region vorwiegend unter Decknamen wie Utah und Sword Beach bekannt. Sehenswürdigkeiten an den Plages du Débarquement Die für die Normandie bekannten Seebäder wie Ouistreham-Riva-Bella oder Arromanches-les-Bains geraten bei einem Besuch der Plages du Débarquement mit Stränden wie Utah Beach beinahe in Vergessenheit. Gerade hier erinnern viele Orte entlang der Küste mit Museen und Gedenkstätten an die Ereignisse des D-Days. Eine Karte hilft dabei, die Lage entlang der normannischen Küste einzuordnen. So lassen sich die Überreste des Atlantikwalls unter anderem in Longues-sur-Mer und Merville-Franceville-Plage besichtigen. Das Musée du Débarquement in Arromanches entstand dort, wo die alliierten Truppen zum D-Day an Land gingen und erzählt in mehreren Sequenzen von der Militäroperation. Im Herzen von Sainte-Mère-Église wartet mit dem Airborne Museum eine weitere Ausstellung.
Der Höhenzug zwischen Orne und Calvados gehört zwar zu den landschaftlich markantesten Punkten der Normandie, erreicht aber trotzdem nirgendwo mehr als 365 Höhenmeter (Mont Pincon). Bergsteigerziel Nummer eins inmitten der Felsen, Waldhügel, Täler und tief gekerbten Schluchten rund um die Orne und ihre Nebenflüsse ist der Oëtre-Felsen. Von da oben sieht man wunderbar in die malerische Rouvre-Schlucht. Ein guter Ausgangspunkt für Wanderer, Kletterer, Angler und Wassersportler ist das winklige Clécy. Von hier geht es z.B. ins Vallée du Vey zu einem beliebten Startpunkt für Kanufahrer und einer Kletterwand: Den Rocher de la Houle bei St-Omer visieren wegen einer Felsschanze aber auch die Drachenflieger an.
Mit nur 24 Jahren ist die Karmeliterin Thérèse Martin 1897 in Lisieux gestorben. Thérèse, die sehr fromm lebte und von einer wachsenden Schar verehrt wurde, verfasste ihre Lebensgeschichte. 1925 schließlich sprach Papst Pius die petite sainte (kleine Heilige) heilig. Prompt kamen noch mehr Pilger - nur Lourdes zieht mehr Menschen mit der Hoffnung auf Heilung von Körper und Seele an. In Les Buissonnets hat Thérèse ihre Kindheit verbracht. Im rosafarbenen Ziegelhaus werden Familienerbstücke ausgestellt. Das Karmeliterinnenkloster Le Carmel verwahrt den Reliquienschrein mit den sterblichen Überresten der heiligen Thérèse auf. Das Diorama Thérèse Martin, ein Wachsfigurenkabinett, stellt Szenen aus dem Leben der Heiligen nach. Die etwas monströse, neobyzantinisch-romanische Basilika, die zu Ehren der Heiligen 1929 gebaut wurde, ist reich mit Mosaiken ausgeschmückt.
Mit nur 24 Jahren starb die fromme Karmeliterin Thérèse Martin 1897 in Lisieux. Nach ihrem Tod verbreitete sich ihr Ruf, da viele Menschen sie um Fürbitte anflehten und Trost und Hilfe fanden. 1925 sprach Papst Pius Thérèse heilig und Lisieux avancierte in Kürze zum zweitgrößten Wallfahrtsort Frankreichs. In dem rosafarbenen Ziegelhaus Les Buissonnets, in dem Thérèse ihre Kindheit verbrachte, sind Erinnerungsstücke ausgestellt. Das Karmeliterinnenkloster Le Carmel verwahrt den Reliquienschrein mit den sterblichen Überresten der Heiligen. Das Diorama Thérèse Martin, ein Wachsfigurenkabinett, stellt Szenen aus ihrem Leben nach. Die neoromanische Basilika, 1929-54 zu ihren Ehren errichtet, ist reich mit Mosaiken ausgeschmückt.
Sehr gut8
Melanie
Der Platz scheint diesen Sommer unter neuer Leitung neu eröffnet zu haben. Positiv: junge, engagierte Mannschaft; Bäckerservice (auf Bestellung); Animation; große Parzellen; ruhige Lage; toller Pool mit Rutschen; Ver- Entsorgung auf dem Gelände; Strom und Wasser an der Parzelle Neutral: Sanitär ist okay - aber etwas unterdimensioniert in der Anzahl WCs / Duschen Schwierig: die Plätze selbst müssten gemacht werden. Der Boden ist auch Tage nach dem Regen noch sehr feucht und dadurch gibt es Furchen durch die Fahrzeuge, was es erschwert, gerade zu stehen und Tisch / Stühle stabil aufzubauen. Empfang / Pool ist komplett neu, Sanitär renoviert, aber die Wege sind ausgefahren und voller Schlaglöcher - die Kids lieben das auf den Fahrrädern, aber nach jedem Regen Pfützenslalom. Der Ort ist nett mit viel Touriprogramm (Kart, Ponyreiten, Buden, Karussels). Der Strand schön, aber gute 2,5 (ebene) Kilometer entfernt. Auf gut ausgebauten Radwegen über den Fährhafen gut zu erreichen. Fazit: als Etappenplatz für 2-3 Nächte perfekt. Wir reisen mit dem Wohnmobil.
4
Clemofahrer
Platz und Sanitär ist sauber. Kein Zugang zum Kanal. NICHTS FÜR HUNDEHALTER!!! Keine Möglichkeit auf dem Platz oder außerhalb zum Gassigehen.
Vorauszahlung obligatorisch
Grün umrahmte Standplätze, Strandnähe und ein Streichelzoo vor Ort: Homair Riva Bella verspricht ein besonders abwechslungsreiches Camping-Erlebnis!
Der Campingplatz Homair Riva Bella verfügt über eine Vielzahl von Standplätzen und gemütlichen Mietunterkünften, die von grünen Wiesen umrundet sind. Direkt vor Ort befinden sich ein Streichelzoo und eine Pferdepension. Familien, die nach mehr Aktivitäten suchen, werden den Fahrradverleih und das Schwimmbad am Platz zu schätzen wissen. Für die jüngsten Familienmitglieder gibt es einen Spielplatz. Außerdem werden unterhaltsame Animationen angeboten.
Homair Riva Bella liegt zwischen dem Canal de Caen und den weitläufigen Stränden von Ouistreham. Der Weg vom Standplatz bis zum Atlantikstrand beträgt nur 2,5 km. Eine Radtour führt durch zahlreiche charmante Küstenorte und die abwechslungsreiche Natur der Normandie. Camping mit Hund ist ausdrücklich erlaubt, sodass auch der Vierbeiner die Familienausflüge begleiten darf. Die Region zeichnet sich zudem durch ein breites Kur-Angebot aus. Kinder werden sich besonders über das 1 km entfernte Ponyreiten freuen. Homair Riva Bella verspricht einen spannenden Urlaub für jede Generation!
Sind Hunde auf Homair Riva Bella erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Homair Riva Bella?
Die Preise für Homair Riva Bella könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Homair Riva Bella Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Homair Riva Bella bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Homair Riva Bella?
Verfügt Homair Riva Bella über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Homair Riva Bella genutzt werden?
Hat Homair Riva Bella einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Homair Riva Bella?
Wie viele Standplätze hat Homair Riva Bella?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Homair Riva Bella zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Homair Riva Bella entfernt?
Wann hat Homair Riva Bella geöffnet?
Gibt es auf dem Homair Riva Bella eine vollständige VE-Station?