Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Pradal)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Route de Villefort 35
07140 Les Vans
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Breitengrad 44° 24' 28" N (44.407959)
Längengrad 4° 6' 37" E (4.11034)
Die Grotte Chauvet unweit des Felsbogens Le Pont-d’Arc gilt als berühmteste Grotte in der Ardèche. 1994 entdeckte eine Handvoll Höhlenforscher die mit prähistorischen Höhlenmalereien und Ritzzeichnungen übersäte Grotte. Auf mehreren hundert Wandbildern sind u.a. Pferde, Hirsche, Löwen, Bären und Mammuts dargestellt. Aus konservatorischen Gründen ist die Originalhöhle nicht zu besichtigen. Um die Erkundung der Höhlenmalereien dennoch einem breiten Publikum zu ermöglichen, entstand nur wenige Kilometer entfernt eine Nachbildung, die Grotte Chauvet 2. Die Höhlenwände wurden zunächst originalgetreu geformt und eingefärbt, die Tierzeichnungen dann von verschiedenen Künstlern mit Holzkohle und natürlichen Farbpigmenten aufgetragen.
Die bis zu 300 m tiefe Schlucht ist ein Dorado für Kanuten, Kajakfahrer, Freeclimber, Mountainbiker und Wanderer. Spektakuläre Ausblicke auf bizarre Felsformationen eröffnet die parallel zu den weit ausholenden Schleifen der Ardèche auf der Klippenkante verlaufende Straße D 290. Highlight der Schlucht ist der 60 m breite und 45 m hohe Felsbogen Pont dArc, der den Fluss überspannt. In Vallon-Pont-dArc kann man Boote mieten und die Ardèche erkunden.
Pierre Laporte (1680-1704), bekannt als Roland, war einer der Führer der protestantischen Kamisarden - so der Name der Hugenotten in den Cevennen. In seinem Geburtshaus in Mas Soubeyran (11 km östlich von St-Jean) veranschaulicht das Musée du Désert die tragische Geschichte der Hugenotten im katholischen Frankreich.
Die Gemeinde St-Jean-du-Gard liegt am Südrand der Cevennen. Die Geschichte der Region dokumentiert das Musée des Vallées Cévenoles, das 2017 in einer alten Seidenfabrik neu eröffnen wird. Es widmet sich auch Themen wie dem Kastanienanbau, der Seidenspinnerei sowie dem Werdegang der Hugenotten in der Region. 11 km östlich von St-Jean beleuchtet das Musée du Désert die tragische Geschichte der Hugenotten im katholischen Frankreich.
Der an der Porte des Cévennes, einer Engstelle des Gardon-Tals gelegene Ort Anduze diente im 16. und 17. Jh. aufständischen protestantischen Hugenotten als Hauptquartier. Sehenswerte Monumente sind der Uhrturm (1320), einziges Relikt der mittelalterlichen Stadtbefestigung, und der Temple Protestant, der 1820-23 als eine der größten protestantischen Kirchen Frankreichs entstand.
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Sind Hunde auf Camping Le Pradal erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Pradal?
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Hat Camping Le Pradal Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Le Pradal bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Le Pradal?
Verfügt Camping Le Pradal über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Le Pradal genutzt werden?
Hat Camping Le Pradal einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Pradal?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Pradal?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Pradal zur Verfügung?
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