Verfügbare Unterkünfte (Camping Du Parc)
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Route de Laval
53200 Château-Gontier
Pays de la Loire
Frankreich
Breitengrad 47° 50' 18" N (47.83851)
Längengrad 0° 41' 58" W (-0.69965)
In einem Stadtpalais des 15. Jh. zeigt das Kunstmuseum Gemälde und Skulpturen aus dem 14.–21. Jh., darunter Werke von Segna di Bonaventura, Antoine Watteau, Jean-Auguste-Dominique Ingres und Maurice Denis sowie Exponate zur Geschichte der Stadt seit der Jungsteinzeit. Wechselausstellungen zur zeitgenössischen Kunst und zum kulturellen Erbe der Region runden das Programm ab.
Im 19. Jh. wurde die mittelalterliche Festung in ein Bilderbuchschloss umgestaltet. Die Fachwerkhäuser rings um die Kirche Notre-Dame (15./16. Jh.), in denen sich Restaurants und Cafés eingerichtet haben, steigern den Reiz des Ortes. Von der Außenkanzel an der Südseite der Kirche stritten die Prediger mit dem protestantischen Adel der Stadt. 1589 wurde Vitré von katholischen Heeren belagert, widersetzte sich aber erfolgreich und stieg zu einem Zentrum des Tuchhandels auf.
Rund 7 km südlich von Vitré liegt in einem romantischen Park das zauberhafte Schloss Les Rochers. Seine frühere Bewohnerin, Madame de Sévigné (1626-1696), schilderte ihrer Tochter in amüsanten Briefen das Leben der Landadeligen jener Zeit. Zu besichtigen sind die Kapelle und mehrere Zimmer mit Möbeln und persönlichen Dingen der Marquise.
Die Treppengasse Saint-Maurice mit ihren breiten Stufen führt hinauf zum Westportal der im 12. Jh. errichteten gotischen Kathedrale. Die Fassade schmücken acht große Statuen und ein skulpturenreiches Tympanon. Den einschiffigen Innenraum bekrönt ein kuppelartiges Anjou-Gewölbe. Zur Ausstattung gehören ferner ein barocker Hochaltar, das üppig geschnitzte Chorgestühl aus dem 19. Jh. und die Glasmalereien der Fenster. Die ältesten Fenster, die auf der linken Seite, stammen aus dem 12. Jh.
1981 spannte der Architekt Pierre Prunet über die Kirche der Abbaye Toussaint aus dem 13. Jh. ein schickes Glasdach. Seit 1984 werden hier Gipsmodelle der Skulpturen des Bildhauers David d’Angers, eig. Pierre-Jean David (1788–1856), gezeigt. Sein Hauptwerk, das Giebelfeld des Pariser Pantheon mit seinen ausdrucksstarken Figurenreliefs, ist in einem verkleinerten Modell zu bewundern.
In einem dem Château dAngers angegliederten Ausstellungsgebäude wird die ›Tapisserie der Apokalypse‹ gezeigt. Der aus Wolle gewebte Wandteppich schildert in sechs Teilen und 84 Szenen die Apokalypse aus der Offenbarung des Johannes: die Tränen des heiligen Johannes, der Erzengel Michael, das Jüngste Gericht und viele andere Szenen aus dem letzten Buch des Neuen Testaments. Die Tapisserie entstand im 14. Jh. im Auftrag Ludwigs I., Herzog von Anjou, in der Teppichweberei von Nicolas Bataille in Paris. Sie ist 4,5 m hoch und war ursprünglich 140 m lang, erhalten sind jedoch nur noch 100 m. Der Rest ging in den Wirren der Französischen Revolution von 1789 verloren. Damals wurde dieser größte jemals in Europa gewebte Wandteppich zerschnitten und als Pferdedecken und Abdeckplanen zweckentfremdet.
Ein reicher Bürger ließ im 15. Jh. auf dem Platz die Maison d’Adam, heute Sitz der Kunsthandwerkervereinigung, erbauen. Wie vermögend der Besitzer war, signalisiert die Größe des fünfstöckigen Fachwerkhauses mit drei Giebeln, Erker und reich geschnitztem Figurenschmuck, darunter eine Meerjungfrau und Zentauren. Zerstört wurden die Figuren Adams und Evas.
Eine Grünanlage, wie es sie nur in Frankreich geben kann: mit gusseisernem Konzert-Pavillon, Springbrunnen und grünen Metallstühlchen im Café. Am Ende des Parks beginnt die 1000 m lange Platanenallee der Avenue Jeanne d’Arc. In der vornehmen Stille der autofreien Allee reihen sich fern vom Lärm und Verkehr der Boulevards prachtvolle Bürgerhäuser und Villen aus dem 19. Jh. aneinander.
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Nein, Camping Du Parc bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Du Parc?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
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