Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Jardin Botanique)
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Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Wiesengelände mit dichtem Baumbestand. Zur Straße hin ein begrünter Wall.
Rue de la Rivière 9-bis
37530 Limeray
Centre-Val-de-Loire
Frankreich
Breitengrad 47° 26' 47" N (47.446659)
Längengrad 1° 2' 52" E (1.04785)
Trôo ist z.T. in den weichen Tuffstein hineingebaut. Fast unter jedem Haus wurden unterirdische Keller, Galerien und Wohnräume aus dem hellen Stein gemeißelt. Schlendern Sie durch die labyrinthischen Gassen - vielleicht gelingt es Ihnen ja, einen Blick in eine der Höhlenwohnungen zu werfen. Beeindruckend sind die byzantinisch wirkenden Wandfresken (12. Jh.) in der Kirche Saint-Jacques-des-Guérets 200 m flussabwärts auf dem linken Loir-Ufer, ebenso die Stalagtiten und Versteinerungen in der feuchten Grotte pétrifiante, einer der vielen unterirdischen Hohlräume an der Hauptstraße.
Das ›Festival International des Jardins‹ im Schlosspark des Château de Chaumont-sur-Loire ist für Gartenfans ein besonderes Highlight im Jahreslauf. Alljährlich im Sommer (Ende April–Oktober) wird der rund 3 ha große Park Künstlern und Gartenarchitekten aus aller Welt zur Verfügung gestellt. Auf den ihnen zugeteilten Parzellen setzen sie das jeweilige Jahresmotto in fantasievollen kleinen Schaugärten um. Termine 2023: 25. April - 5. November
Wie ein Traum aus Stein schwebt Schloss Chenonceau über dem Wasser des Cher. Das einstige Lustschloss zieht jährlich hunderttausende Besucher aus aller Welt an. Chenonceau ging als Schloss der Frauen, Château des Dames, in die Geschichte ein. Deren Umbaumaßnahmen verdankt es seine Eleganz und seinen Zauber. Die berühmteste war Diana von Poitiers, die Geliebte von König Heinrich II. Nach dessen Tod forderte seine Witwe Katharina von Medici das Schloss zurück. Sie ließ 1570–76 südlich des Logis genannten Hauptgebäudes die 60 m lange Galerie über den Cher anbauen. Weitere Höhepunkt sind der mit flämischen Tapisserien bestückte Saal der Wachen, das Gemach der Katharina von Medici mit fein geschnitztem Mobiliar und edlen Wandteppichen, das nach italienischen Vorbildern gestaltete Treppenhaus und die Gemäldesammlung mit Werken von Murillo, Tintoretto, Poussin, Correggio und Rubens.
Das Städtchen im Tal der Indre besitzt eines der bedeutendsten mittelalterlichen Ensembles von ganz Frankreich: die Cité Médiévale, eine Stadt in der Stadt, umgeben von einem fast 2 km langen Schutzwall, auf einem Bergsporn über dem Fluss Indre. Der Donjon, ein wuchtiger Bergfried, die romanische Stiftskirche Saint-Ours aus dem 11. Jh. und das Logis de Roi, das Wohnhaus des Königs, sind die herausragenden Bauten. Zu den Besitzern der Burganlage zählten im 12. Jh. Heinrich II. Plantagenet, Graf von Anjou und König von England, sowie seine Söhne Richard Löwenherz und Johann Ohneland. Vom 16. Jh. bis 1926 wurde der Komplex als Gefängnis genutzt. Die Tour Martelet neben dem Bergfried war im 15. Jh. ein berüchtigter Folterturm. Viele Gefangene ritzten ihre Namen in die Kerkerwände.
Blumenarrangements mit Liebesmotiven, duftende Kräuterbeete und ein kühlender Wassergarten – und das alles terrassenartig angelegt: Das 1536 vollendete Schloss Villandry ist ein Erlebnis, besonders für Gartenfreunde. 1906 kaufte der spanische Arzt Joachim Carvallo das halbverfallene Schloss und investierte Zeit und Vermögen in die Rekonstruktion der Renaissancegärten nach historischen Vorbildern. Der beste Blick auf die drei Gartenterrassen bietet sich vom hohen Bergfried. Die größte Attraktion der Gärten sind die Gemüseareale. 80 000 Pflanzen – Rotkohl und Mangold, Karotten und Kürbis – werden nach raffinierten Plänen so angepflanzt, dass sie geometrische, farblich harmonierende Felder ergeben. Im 16. Jh., als Seefahrer und Kaufleute zahlreiche exotische Gewächse mitbrachten, wurde der Gemüsegarten dicht am Château eingerichtet. Die im Schachbrettmuster angelegten, mit Buchs eingefassten Beete verwandeln ihn in ein Schmuckstück. Der mittelalterliche Donjon des Schlosses wird von einem Renaissancebau in die Zange genommen. Im Innern sieht man Vertäfelungen und Mobiliar im Louis-XV-Stil (1730–55), spanische Gemälde und den orientalischen Salon mit einer Decke im Mudéjar-Stil des 13. Jh.
Das Schloss von Cheverny ragt strahlend weiß über gepflegten Rasenflächen auf. Die schwarzen, vielgestaltigen Schieferdächer bilden einen reizvollen Kontrast zu den fünf schlichten, wohlproportionierten Bauteilen der Pavillonanlage. Bauherr Henri Graf Hurault hatte den mittelalterlichen Vorgängerbau abreißen lassen, um an dessen Stelle 1620–30 einen repräsentativen Palast im frühen Barockstil errichten zu lassen. Kostbare Wandverkleidungen weisen der Speisesaal und die Chambre du Roi auf, in der ein mit bestickter persischer Seide bespanntes Himmelbett steht. Der Salon ist mit zahlreichen Gemälden geschmückt. Im Waffensaal wird eine Kollektion von Schwertern, Rüstungen und Pistolen gezeigt. Das Anwesen diente dem belgischen Zeichner Hergé als Vorlage für Schloss Moulinsart, den Mühlenhof der Tim-und-Struppi-Comics. Deren abenteuerliche Welt schildert eine Ausstellung im Schloss. Weitere Attraktionen sind die Fütterung der rund 100 Jagdhunde des jetzigen Schlossherrn sowie die Erkundung des als Englischer Garten angelegten Waldteils des Parks per Elektroboot und Elekltroauto.
Das bezaubernde Château d’Amboise bietet nicht nur interessante Einblicke in die prunkvolle Vergangenheit der französischen Monarchie. Vielmehr wartet die an dem Fluss Loire gelegene Königsresidenz auch mit umwerfenden Naturansichten auf. Mit ihrer einzigartigen Verschmelzung aus architektonischen Elementen, authentischen Antikmöbeln und prachtvollen Wandteppichen beschert sie Kunst- und Kulturbegeisterten unvergessliche Einblicke. Ebenfalls eindrucksvoll ist das friedliche Ambiente inmitten des landschaftlich reizvollen Loiretals. All dies macht das Königsschloss inklusive stilvollem Landschaftsgarten zu einer Oase für Ruhebedürftige. Ein Blick auf die Geschichte des Châteaus Royal d’Amboise Als Gründungszeit des königlichen Schlosses wird zumeist das 15. Jahrhundert angegeben. Tatsächlich gehört es jedoch zu jenen bereits existierenden Bauwerken, die in der Renaissance umgebaut wurden. In diesem Fall ist der Wandel von einer ursprünglich mittelalterlichen Festung in eine prachtvolle königliche Residenz Karl VIII. zu verdanken. Gemäß seiner detaillierten Anweisungen wurde diese unter anderem mit zwei opulenten Wohngemächern, zwei imposanten Rundtürmen und einer eigenen Kapelle versehen. Château Royal d’Amboise: Routenplaner für Gäste Um angesichts der Weitläufigkeit der Schlossanlage nicht die Orientierung zu verlieren, kann eine Karte des gesamten Komplexes hilfreich sein. Einrichtungsgegenstände aus dem 15. Jahrhundert machen es im Inneren leicht, in den prunkvollen Alltag der einstigen Bewohnerinnen und Bewohner einzutauchen. Das Grab von Leonardo da Vinci in der Hubertuskapelle sowie die blühenden Gärten mit Panoramaansichten zählen zu den Highlights. Leonardo da Vincis Bezug zum Schloss Im Jahre 1516 folgte der Künstler und Wissenschaftler Leonardo da Vinci einer Einladung von Franz I., die königliche Residenz nach italienischem Vorbild umzubauen. Dazu wurde ihm das nahe Anwesen Le Clos-Lucé zur Verfügung gestellt. Dessen restauriertes Untergeschoss birgt noch heute Aufzeichnungen der technischen Errungenschaften. Da Vinci verstarb vor Ort im Jahr 1519 und wurde in der Schlosskapelle begraben.
Die stattlichen alten Häuser von Blois ziehen sich den Uferhang der Loire hinauf, gekrönt von der Kathedrale Saint-Louis und den Gärten des Erzbischöflichen Palastes. Von dort wiederum bietet sich ein herrlicher Blick auf die Schieferdächer der Stadt, den Strom und die Wälder am jenseitigen Ufer. Im 10. Jh. errichteten die Herzöge von Blois auf dem diesseitigen Hügel eine erste Burg. 1498 wurde die Stadt mit der Krönung Ludwigs XII. Königsresidenz. Die prachtvollen Palais der reichen Beamten und Kaufleute des Königshofes zeugen noch heute von dieser Blütezeit. Die Kirche Saint-Nicolas mit ihren steilen Schieferdächern stammt aus dem 12. Jh. Die Maison de la Magie war das Reich der Zauberkunst des Robert Houdin (1805–71). Aus den Fenstern des Museums strecken riesige blecherne Echsen in regelmäßigen Abständen ihre Köpfe hervor.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Camping Le Jardin Botanique erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Le Jardin Botanique einen Pool?
Ja, Camping Le Jardin Botanique hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Jardin Botanique?
Die Preise für Camping Le Jardin Botanique könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Jardin Botanique?
Hat Camping Le Jardin Botanique Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Le Jardin Botanique?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Jardin Botanique?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Jardin Botanique zur Verfügung?
Verfügt Camping Le Jardin Botanique über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Le Jardin Botanique genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Jardin Botanique entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Jardin Botanique eine vollständige VE-Station?