Camping Le Frêche à l' âne
Campingplatz Übersicht





Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Brötchenservice
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Außerordentlich schön gelegen
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 61
- Parzellierte Standplätze: 60
- Plätze für Dauercamper: 2
- Mietunterkünfte: 25
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 25
Aufenthalt
- Mittagsruhe: 13:00 - 15:00
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 2,1 ha
- Parzellengröße: 60 - 200 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Pléboulle
- Öffentliche Haltestelle: (in 1.5 km)
ADAC Suchnummer: BR_67439
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Dreieckiges Wiesengelände. Teils mit lockerem Baumbestand, teils mit wenig Bewuchs. Am Ortsrand.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Hallenbad (in 10 km)
- Badegelegenheit am Meer (in 4 km)
Kinder
- Babywickelraum
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
Sport
- Golfplatz (in 7 km)
- Reitkurse (in 4 km)
- Geführte Ausritte (in 4 km)
- Ponyreiten (in 4 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Kiosk
- Gaststätte oder Restaurant (in 200 m)
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft
- Supermarkt (in 4 km)
Sanitär
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 10 - 16 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
- Unterhaltungsprogramm
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Bourg
22550 Pléboulle
Bretagne
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 48° 36' 30" N (48.608589)
Längengrad 2° 20' 9" W (-2.3361)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Saint-Malo
Cathédrale St-Vincent
Die Kathedrale aus dem 12. Jh. wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Die Fenster im gotischen Chor sind modern. In einer Kapelle ruht Jacques Cartier (1491-1557), der aus Saint-Malo stammende Entdecker Kanadas, neben dem Korsaren René Duguay-Trouin (1673-1736).
Saint-Malo
Burg Saint-Malo
Das Schloss der bretonischen Herzöge stammt im Wesentlichen aus dem 15./16. Jh. und wurde aus strategischen Gründen an der Nahtstelle zum Festland erbaut. Der viertürmige Komplex beherbergt heute das Rathaus. Von der Spitze des 35 m hohen Turmes Grand Donjon weht noch heute die Flagge der Stadt. Mit dem Musée dhistoire maritime entsteht bis 2025 im Hafen ein neues Museum zu Stadtgeschichte und Seefahrt.
Saint-Malo
Place Chateaubriand
Zwischen dem Schloss und dem Stadttor Porte St-Vincent erstreckt sich die längliche Place Chateaubriand mit etlichen Cafés und Restaurants. Im Haus Nr. 2 wohnte einst die Familie des Dichters François-René Chateaubriand (1768-1848). In der nahen Rue Chateaubriand Nr. 3 wurde er geboren, auf der westlich vorgelagerten Insel Grand Bé befindet sich sein Grab. Die Place Chateaubriand ist Ausgangspunkt für die Erkundung der Ville Close. Ein schöner Spaziergang führt von hier über die Restaurantmeile Rue J. Cartier nach Süden bis zur Grande Porte.
Saint-Malo
Les Remparts Saint-Malo
Ab dem 12. Jh. wuchs um die Stadt ein Mauerring, der einst der Verteidigung diente und heute ein beliebter Spazierweg ist. Während die Bombardements der Alliierten im Zweiten Weltkrieg Saint-Malo fast komplett zerstörten, blieben diese Mauern erhalten. Der etwa einstündige Rundgang auf der Stadtmauer, die Tour des Remparts, beginnt am Burgturm an der Porte St-Vincent, dem Hauptzugang zur Ville Close. Aus erhöhter Position sind stattliche Häuser von Reedern zu sehen, die im 18. Jh. durch Sklavenhandel reich wurden. In einem Haus hinter der Porte de Dinan wohnte der Korsar Robert Surcouf (1773-1827), dessen Beutezüge so erfolgreich waren, das er sich bereits im Alter von 35 Jahren zur Ruhe setzen konnte. Von der Bastion St-Philippe und der Bastion de la Hollande bieten sich herrliche Ausblicke auf das Meer, das vor Saint-Malo einen spektakulären Gezeitenunterschied von bis zu 14 m hat. Unterhalb der Bastion de la Hollande gelangt man bei Ebbe über den Strand zur Insel Grand Bé.
Saint-Brieuc
Cathédrale Saint-Etienne Saint-Brieuc
Die im Wesentlichen im 13./14. Jh. erbaute Cathédrale Saint-Étienne weist die typischen Merkmale einer Wehrkirche auf. Zum Schutz vor den angriffslustigen Normannen erhielt sie Pechnasen und Schießscharten an den beiden Fassadentürmen. Das Rosettenfenster im Kirchenschiff ist von 1728.
Saint-Malo
Saint-Malo
Steinerne Krone über den Fluten nannte der große Dichter Gustave Flaubert im 19. Jh. die von Wasser umspülte ummauerte mittelalterliche Altstadt von Saint-Malo. Die berüchtigte Korsarenstadt Saint-Malo erstreckt sich an der Mündung des Flusses Rance. Düster und schwer erheben sich die Häuser und Mauern aus Granit über dem Hafen. Einst lebte auf der Landzunge vor dem Stadtteil St-Servan der später heiliggesprochene walisische Missionar Maclow (oder Malo). Als im 12. Jh. wiederholt Normannen die Küste überfielen, flüchteten die Bewohner auf die nördlich gelegene Halbinsel und errichteten Stadtmauern und Verteidigungsanlagen. Im Laufe der Jahrhunderte entstand so die Ville Close, die gänzlich ummauerte, wehrhafteste und rebellischste Stadt des Landes – »Ni Français, ni Breton, Malouin suis« (»Weder Franzose, noch Bretone, Einwohner von Saint-Malo bin ich«) lautete der Wahlspruch der Malouins. Eine ruhmreiche und lukrative Ära begann, als der französische König den Seeleuten, allen voran dem berühmten Korsaren Robert Surcouf (1773-1827), die Lizenz erteilte, fremde Schiffe zu kapern. Wer aber nun auf die Idee käme, diese in einen Topf mit Piraten werfen zu wollen, irrt sich gewaltig: Die Korsaren machten schließlich unter französischer Flagge die Weltmeere unsicher und nicht auf eigene Rechnung im Zeichen des Totenkopfs.
Erquy
Erquy
Die Ferienorte Sables-d’Or-les-Pins und Erquy mit ihren geschützten Stränden eignen sich bestens für Familien. Ob großer Sandstrand oder kleine Felsenbucht, alle Strände sind für Kinder sicher. Der Hafen von Erquy ist einer der wichtigsten für den Fang von Jakobsmuscheln, weshalb der Ort auch den Beinamen ›Das Dorf der Jakobsmuscheln‹ trägt. Das Cap dErquy ist ein 170 ha großes Naturschutzgebiet und besticht durch Heidelandschaften, Kiefernwälder und rosafarbene Felsen.
Camping Le Frêche à l' âne Bewertungen
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Echtheit von Bewertungen
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2 Bewertungen
Familiärer Campingplatz mit zauberhaftem Flair
Hervorragend10
Marion
Der Campingplatz liegt idyllisch in Hanglage mit terrassenförmig angeordneten Ebenen. Die Parzellen auf dichtem Rasen sind geräumig und besitzen je nach Lage einen Strom und/oder Wasseranschluss. Sehr schön ist die parkartige Gestaltung des Geländes mit vielen verschiedenen Bäumen sowie Hecken aus Beeren- und Ziersträuchern. Neben den Plätzen für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile haben Gäste die Möglichkeit, eine Ferienwohnung zu mieten sowie eines von zwei Mietzelten für Glamping oder diverse Mobilhomes mit variabler Personenzahl. Einige mit Haustieren andere ohne. Die sanitären Anlagen sind sehr sauber und modern eingerichtet. Es gibt eine solide Grundausstattung mit Wasch- und Spülbecken, Duschen und Toiletten. Auch Waschmaschine und Trockner sind vorhanden. Wer möchte, kann auf der separaten Küchenzeile gegen geringes Endgeld seine Mahlzeiten zubereiten. Sehr praktisch für Wanderer und Radfahrer. Die Betreiberinnen stets freundlich und zuvorkommend. In dem überdachten Gemeinschaftsareal gibt es eine Bibliothek, einen Tischkicker sowie einen Billard-Tisch. In der Hauptsaison finden hier regelmäßig Veranstaltungen wie der wöchentliche Grillabend oder bretonische Tänze statt. Die Lage des Platzes ist ideal, um diesen Abschnitt der Côtes d'Armor näher kennenzulernen. Ausflüge nach Erquy und Bret oder Saint Malo, Dinard und Dinan bieten viel Abwechslung. Die wenige Kilometer entfernte Kreisstadt Matignon besitzt bereits gute Einkaufsmöglichkeiten und einige empfehlenswerte Restaurants. Das einzige Manko, wenn es denn eines ist, ist die Ruhe und Abgeschiedenheit in dem kleinen Dörfchen Pléboulle. Die Kirche ist verschlossen und außer einer kleinen Bar und einem Boules-Platz gibt es hier nicht viel zu unternehmen oder zu entdecken. Doch wer Ruhe sucht und ein freundliches Ambiente zu fairen Preisen zu schätzen weiß, wird hier auf jeden Fall fündig.
Super kleiner Campingplatz
Hervorragend10
AngelaDO
Sehr schöner kleiner Campingplatz mit sehr netten Betreibern. Sanitäranlage immer sehr sauber. Sehr großzügige Stellplätze. Der Campingplatz liegt nicht weit von den Stränden und Sehenswürdigkeiten entfernt. Wir kommen wieder.
Preise
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Weitere Infos über Camping Le Frêche à l’Âne
Nur 1km vom Meer entfernt, bietet Camping Le Frêche à l' Âne erholsame Beschaulichkeit.
Die Côte d’ Armor liegt Camping Le Frêche à l' Âne zu Füßen
Der reizende kleine Campingplatz Le Frêche à l' Âne bezaubert mit familienfreundlicher Beschaulichkeit. Der Ozean schimmert am Horizont und der Duft nach gegrilltem Fisch liegt in der Luft. Der liebevoll ausgestattete Campingplatz bietet neben verschiedenen Wohnmöglichkeiten eine voll eingerichtete Küche, gepflegte Sanitäranlagen und natürlich Waschmaschine und Wäschetrockner. Für Kinder und Jugendliche gibt es nicht nur einen Spielplatz, sondern auch einen Hangar mit Billard, Tischfußball und Tischtennis. Jungen und älteren Leseratten steht eine eigene Bibliothek offen, in der man auch amüsante Gesellschaftsspiele ausleihen kann. In den Sommermonaten werden die Gäste regelmäßig mit Muscheln, Gegrilltem und natürlich Pommes frites verwöhnt. Frische Baguettes und Croissants gehören zum täglichen Standard.
Wundervolle Ausflüge in die Bretagne warten
Für Erkundungsausflüge ist der Campingplatz Le Frêche à l' Âne absolut ideal gelegen. "La route des plages", die Straße der Strände, verschafft einen wunderbaren Überblick über die verschiedenen Küstenabschnitte. Der ebenso malerische wie mystische Le-Mont-Saint-Michel im Wattenmeer der Normandie fasziniert. Auch ein Besuch der Stadt Saint-Malo ist sehr empfehlenswert. Das Flair des Mittelalters ist überall spürbar. Die zu mietenden Mobile Homes und Bungalow-Zelte allerdings entsprechen zeitgemäßen Standards. Die komfortablen Stellplätze für Gäste, die mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, verfügen über alle Anschlüsse, und auch Abwassertanks können entleert werden.
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Le Frêche à l' âne
Sind Hunde auf Camping Le Frêche à l’Âne erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Frêche à l’Âne?
Die Preise für Camping Le Frêche à l’Âne könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Frêche à l’Âne Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Le Frêche à l’Âne bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Le Frêche à l’Âne?
Verfügt Camping Le Frêche à l’Âne über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Le Frêche à l’Âne genutzt werden?
Hat Camping Le Frêche à l’Âne einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Frêche à l’Âne?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Frêche à l’Âne?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Frêche à l’Âne zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Frêche à l’Âne entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Frêche à l’Âne eine vollständige VE-Station?













