Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Dolium)
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Im Herzen der Provence, am Rande der Weinberge grenzt der familiäre, ruhige Campingplatz bei Laudun L'Ardoise an den Fluss La Tave. Während Angler Forellen aus dem Fluss ziehen, toben Kinder im bezaubernden, beheiztem Badebereich des Campingplatzes Le Dolium mit Wasserrutsche und Planschbecken. Vollkommene Entspannung finden Urlauber in dem Whirlpool. Danach genießen Gäste ein gutes Essen auf der Terrasse des Bistros, während sich der Nachwuchs auf dem Spielplatz gegenüber vergnügt. Das mit Bäumen und Büschen unterteilte Gelände liegt etwas außerhalb des Ortes Laudun L'Ardoise. Das charmante Örtchen Laudun L'Ardoise schmiegt sich zwischen Feldern an die Weinberge und eröffnet einen fantastischen Blick auf den Mont Ventoux im Hintergrund.
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Kleiner Campingplatz etwas außerhalb des Ortes. Ebenes, durch Bäume und Büsche unterteiltes Wiesengelände, von Feldern umgeben. Freibad am Platz.
Chemin de la Cazelle 119
30290 Laudun L'Ardoise
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 44° 5' 51" N (44.097664)
Längengrad 4° 39' 33" E (4.659358)
Die bis zu 300 m tiefe Schlucht ist ein Dorado für Kanuten, Kajakfahrer, Freeclimber, Mountainbiker und Wanderer. Spektakuläre Ausblicke auf bizarre Felsformationen eröffnet die parallel zu den weit ausholenden Schleifen der Ardèche auf der Klippenkante verlaufende Straße D 290. Highlight der Schlucht ist der 60 m breite und 45 m hohe Felsbogen Pont dArc, der den Fluss überspannt. In Vallon-Pont-dArc kann man Boote mieten und die Ardèche erkunden.
Die aus dem Volkslied ›Sur le pont dAvignon‹ berühmte Brücke stammt aus dem 12. Jh. Nach mehrmaligem Wiederaufbau entriss ihr ein Hochwasser 1668 etliche Bögen: Von den einst 22 der 900 m langen Brücke blieben nur noch vier übrig. Auf einem der Pfeiler ehrt die Chapelle St-Nicolas den Schutzpatron der Schiffer.
Pulsierendes Leben, reichhaltige Geschichte, interessante Museen, eine quirlige Kulturszene, ausgezeichnete Küche, ebensolche Weine und viel französische Lebensart: Avignon ist eine vielfältige Stadt. Sie liegt im Südosten Frankreichs in der Provence, am Zusammenfluss von Rhône und Durance. Die Reise in das Zentrum von Kultur und Geschichte lässt sich mit dem Avignon-Routenplaner vorbereiten. Reisetipps für Avignon: die Stadt und das Kulturerbe erkunden Die Befestigungsmauer umgibt die Kernstadt und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Avignons. Es lohnt sich, die schmalen Gassen mit mittelalterlichen Häusern, den Papstpalast sowie die Pont Saint-Bénézet zu besichtigen. Weiterhin sind das Museum Musée du Petit Palais, eins der großen europäischen Museen für mittelalterliche Kunst, und die Basilika Notre Dame des Doms sehenswerte Gebäude. Die Altstadt von Avignon lässt sich mit dem Stadtplan auf eigene Faust erkunden – das Fremdenverkehrsamt bietet zudem thematische Führungen an. Reiseführer zu Natur und Kultur in der Provence Avignon ist eine Stadt des Theaters mit zwei bekannten Festivals: das Theaterfestival von Avignon und das eher experimentelle Festival OFF. Spielstätten finden sich an allen Ecken, etwa in der Rue des Lices oder der Rue des Teinturies. Zwischen der Kultur lässt es sich in grünen Oasen entspannen. Urlaubsgäste planen die Route zum Beispiel in den englischen Landschaftsgarten Jardin des Domes oder zur Flussinsel Barthelasse. Der mystische Berg der Provence, der Mont Ventoux, liegt ca. 45 km nordöstlich von Avignon und ist eines der beliebten Ausflugsziele.
Hoch über der Altstadt erhebt sich der Papstpalast Palais des Papes wie eine Burg und lockt jedes Jahr zahlreiche Interessierte in die Stadt an der Rhône. Lange residierte das Oberhaupt der katholischen Kirche im französischen Avignon. Der Papstpalast in der Provence gilt als einer der bedeutendsten gotischen Profanbauten Europas. Eine Besichtigung ist ein Highlight für alle, die sich für die Geschichte Avignons und Architektur interessieren. Reiseführer Avignons: Geschichte des Palais des Papes Aufgrund des immer größer werdenden französischen Einflusses auf die katholische Kirche wurde im Jahr 1305 erstmals ein französischer Bischof zum Papst gewählt: Klemens V. stand stark unter dem Einfluss der französischen Krone. Er kehrte Rom ab 1309 den Rücken und erklärte Avignon zur päpstlichen Residenz. Sein Nachfolger Papst Johannes XXII., ebenfalls Franzose, verlegte den Sitz des Papstes dann nach Avignon. Doch erst zwischen 1335 und 1342 wurde der mächtige Palais des Papes unter den Päpsten Benedikt XII. und Klemens VI. errichtet und in den darauffolgenden Jahren erweitert, umgebaut und ausgestaltet. Besichtigung des Palais des Papes Der wie eine Festung wirkende Palais des Papes erhebt sich hoch über den Gassen von Avignon. Er gehört wie die Brücke von Avignon zum UNESCO-Weltkulturerbe und kann besichtigt werden. Die Palastanlage teilt sich in einen älteren Teil im Norden (Palais Vieux), der unter Papst Benedikt XII. erbaut wurde, und einen neueren Teil (Palais Neuf). Letzterer wurde unter Papst Klemens VI. errichtet. Im Inneren des burgartigen Palastes erwarten Besucherinnen und Besucher Kapellen, Audienz- und Bankettsäle: Highlights sind der Speise- und Festsaal Grand Tinel, die Gerichtssäle und die mit farbenprächtigen Fresken ausgemalten Privatgemächer der Päpste. Gekrönt wird ein Besuch des Palais des Papes von einem herrlichen Ausblick auf die Stadt von den Terrassen der Anlage.
Die 1409 eingeweihte Brücke aus Kalksteinblöcken überspannt den Fluss Eygeus in einem 40 Meter weiten und 19 Meter hohen Bogen. Auf der Brückenmitte stand noch bis um 1850 ein Mautturm. Bis 1970 war sie die einzige Brücke, auf der man den Fluss in der Gemeinde Nyons überqueren konnte.
Die ›Porte Romaine‹, ein Steinbogen auf der Nordseite der Kathedrale St-Siffrein, ist Carpentras’ einziges Denkmal aus römischer Zeit. Wichtiger im Stadtbild nimmt sich das Gotteshaus selber aus. St-Siffrein ist eine der wenigen gotischen Kathedralen der Provence. Im Jahr 1313 verlegte Papst Clemens V. seinen Amtssitz nach Carpentras, das schon seit 1229 im Besitz des Heiligen Stuhls in Rom war. Die Päpste zogen bald weiter nach Avignon, befestigten Carpentras jedoch mit mittelalterlichen Mauern. Zusammen mit der Porte d’Orange, einem massigen Stadttor aus dem 14. Jh., legen die Mauern noch immer einen wehrhaften Ring um die lebendige Kleinstadt.
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Sind Hunde auf Camping Le Dolium erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Le Dolium einen Pool?
Ja, Camping Le Dolium hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Dolium?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Dolium?
Hat Camping Le Dolium Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Le Dolium?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Dolium?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Dolium zur Verfügung?
Verfügt Camping Le Dolium über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Le Dolium genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Dolium entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Dolium eine vollständige VE-Station?