Verfügbare Unterkünfte (Camping le Canigou)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Route départementale D55
66320 Espira de Conflent
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 42° 36' 58" N (42.616337)
Längengrad 2° 30' 5" E (2.501581)
Der Naturpark La Garrotxa ist nicht nur geprägt durch rund drei Dutzend erloschene Vulkane, sondern auch durch eine saftig grüne Landschaft, in der Buchen- und Eichenwälder dominieren. Die Straße von Olot nach Sant Pau führt zu den Ausgangspunkten zahlreicher Wanderpfade durch den Naturpark. Ein Rundweg (11 km) zu den typischen geologischen Formationen führt vom Besucherzentrum Can Serra durch einen Buchenwald zum Vulkan Santa Margarida, in dessen Krater eine Kapelle gebaut wurde, und zum größten Vulkankegel Spaniens, dem El Croscat. Pläne, Auskünfte und ein Vulkanmuseum gibt es im Casal dels Volcans in Olot.
Besalú ist eine katalanische Bilderbuchstadt wie aus dem Mittelalter. Die Zufahrt geht über den Riu Fluvià, und zwar über den romanischen Pont Fortifikat, auch Pont Vell genannt, mit seinen sechseckigen Türmen mit Fallgitter. Die Brücke wurde im Spanischen Bürgerkrieg gesprengt, doch später hat man sie wiederhergestellt. Die Plaça Major oder Plaça de la Llibertat erfreut mit ihren typischen Arkadengängen, altehrwürdigen Fassaden und netten Straßencafés. Romanische Baukunst vertreten auch die dreischiffige Kirche Sant Pere aus dem 10. Jh. und die Casa Cornellà, einer der wenigen Profanbauten, die aus jener Epoche noch original erhalten sind.
Diese karge Hügellandschaft zwischen der Aude im Norden und Westen und dem Fenouillèdes im Süden ist geprägt von der dornigen, duftenden Garrigue, einer Strauchheide, von zerfurchten Schluchten, Weinbergen und Olivenhainen, Katharerburgen und Klöstern. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein in Lagrasse. Im einstigen Wehrdorf fügen sich Stadtmauer, Kirche, die Markthalle aus dem 14.Jh. und die Brücke Pont Vieux aus dem 12. Jh. perfekt ins harmonische Gesamtbild mittelalterlicher Gassen und Bürgerhäuser ein. Blickfang auf der anderen Seite des Flusses Orbieu ist die mächtige, im 8. Jh. gegründete Benediktinerabtei Ste-Marie dOrbieu. Vom 40 m hohen Glockenturm bietet sich ein weiter Blick auf das im Schnitt 750 m hoch gelegene Plateau de Lacamp, eine Hochebene im Zentrum der Corbières. Höchster Berg der Corbières ist der im Südwesten des Kalksteingebirges gelegene, 1230 m hohe Pic de Bugarach. Der dreistündige, problemlose Aufstieg vom Weiler Bugarach aus (rot-weiße Markierung) wird mit einem grandiosen Panorama über die hügeligen Corbières und die weiter im Süden aufragenden Pyrenäen belohnt. Der Abstieg erfolgt in zwei Stunden über den Col du Linas.
Attraktion des kleinen Ortes ist das riesige Fort, das 1497-1504 als Bollwerk in der Jahrhunderte lang umkämpften Grenzregion errichtet wurde und einst 1500 Mann Besatzung hatte. 10 m dicke Außenmauern umschließen den großen Burghof, den Reduit (ein verstärkter Verteidigungsbau) mit Pulverlager, Gefängnis, Speicher, Küche, Bäckerei und Wasserbecken sowie den 20 m hohen Donjon (Wehr- und Wohnturm).
Wenige Kilometer westlich von Arles-sur-Tech erstreckt sich die Gorges de la Fou. Zwischen April und September ist die schmale Schlucht, deren mehr als 200 m hohen Felswände bis auf 1 m heranrücken, auf einer Länge von 1,2 km begehbar. Derzeit ist die Gorges de la Fou gesperrt. 2019 hat ein Erdrutsch die Höhle unbegehbar gemacht, das Stegsystem muss komplett erneuert werden, es ist derzeit unklar, ob die Schlucht dauerhaft geschlossen bleibt.
Das vom Tech durchflossene Pyrenäental Vallespir ist eine historische Verwaltungseinheit aus katalanischer Zeit. Sein Hauptort Céret besitzt eine hübsche Altstadt mit dem Pont du Diable (Teufelsbrücke) aus dem 14. Jh., der den Fluss in steilem Bogen überspannt. Etliche wichtige Werke der Anfang des 20. Jh. hier ansässigen Kubisten Braque, Gris, Picasso u.a. sind im Musée d‘Art Moderne zu sehen. Taleinwärts liegt das Städtchen Arles-sur-Tech mit der beeindruckenden, im 8. Jh. gegründeten Benediktinerabtei Ste-Marie. Attraktion des Ortes Prats-de-Mollo am Westende des Tals ist eine komplett von einer Mauer umgebene Altstadt. Sie wird überragt von einer gotischen Wehrkirche und dem 1692 von Sébastien de Vauban errichteten Fort Lagarde.
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Sind Hunde auf Camping le Canigou erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping le Canigou?
Die Preise für Camping le Canigou könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping le Canigou Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping le Canigou bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping le Canigou?
Verfügt Camping le Canigou über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping le Canigou genutzt werden?
Liegt der Camping le Canigou am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping le Canigou?
Wie viele Standplätze hat Camping le Canigou?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping le Canigou zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping le Canigou entfernt?
Gibt es auf dem Camping le Canigou eine vollständige VE-Station?