Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Calanchiole)
...





...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebene Terrassen an einem steilen Hang, aufgelockert durch verschiedenartige Laub- und Nadelbäume (Schlepphilfe möglich). Ein kleiner Platzteil auf ebener Wiese mit Pinien. Am Stella-Golf.
Von Felsen eingerahmte, ca. 120 m lange und bis zu 15 m breite, flache Sandbucht sowie ein ca. 400 m langer Felsstrand.
Mindestbelegung von 2 Personen je Standplatz im Juli und August.
57031 Capoliveri
Toskana
Italien
Breitengrad 42° 45' 28" N (42.75801667)
Längengrad 10° 21' 38" E (10.36056667)
Populonia thront aussichtsreich über dem Golf von Baratti. Hier verarbeiteten die Etrusker schon vor 3000 Jahren Kupfer und Bronze, später auch das Eisen der Insel Elba. Zur Ausgrabung im Parco Archeologico am schönen, pinienbewachsenen Strand gehört die Nekropole San Cerbone, in der wohlhabende Bürger in reich verzierten Grabmälern beerdigt wurden.
Wer mit dem Schiff vom toskanischen Festland kommt, findet Elba wie ein Juwel im Meer liegen. Ganz mediterraner Süden, leuchten die Farben intensiv, das Meer so blau, die Pinien in warmem Grün. Buchten, Einschnitte und Felsvorsprünge bilden 147 km teils sandige, teils steinig zerklüftete Küste, ein Gedicht aus Meer und Fels. Was Elba im Laufe der Geschichte erlebte, ist dagegen unpoetisch: Plünderungen, Fremdherrschaften, Piratenüberfälle. Elba wurde vor allem wegen seiner Erzvorkommen geschätzt. Der Name des Hauptorts erinnert daran: Portoferraio, Eisenhafen. Im Mittelalter wechselte Elba immer wieder den Besitzer. Türken, Spanier, Franzosen, Engländer stritten sich um die Insel, bis sie im 16. Jh. an das Großherzogtum Toskana fiel. 1802 kam Elba in französischen Besitz, 1814-15 lebte Napoleon hier im Exil. 1815 fiel Elba zurück an die Toskana. Die größeren Inselorte mit ihren Segel-, Surf- und Tauchschulen sind perfekt auf Touristen eingestellt. Zum Segeln empfiehlt sich Portoferraio, während sich bei Marina di Campo und Porto Azzurro die Taucher im kristallklaren Wasser wohlfühlen. Wer einsame Buchten bevorzugt, erreicht wunderschöne Badeplätze mit dem Boot. Elba ist auch ein Wanderparadies. Gerade im Frühjahr, wenn der Ginster strahlend gelb leuchtet, ist es bezaubernd, durch die blühende und duftende Macchia zu wandern. Der höchste Berg, der Monte Capanne (1018 m), ist von Marciana aus auch per Seilbahn zu erreichen. Der Rundblick vom Gipfel auf Elba und die umliegenden Inseln ist einmalig schön.
Wer die Küste naturbelassener mag, der sollte 11 km nördlich von Castiglione (bei Pian d’Alma) Richtung Meer abbiegen. Die Straße zum Yachthafen von Punta Ala verläuft entlang eines unverbauten, viele Kilometer langen Sandstrandes, den ein Pinienwald verbirgt. Gegenüber liegt schemenhaft Elba, und bei klarster Sicht kann man Korsika erahnen.
Einer der schönsten Orte Italiens (borghi più belli d’Italia). Als Bergfeste liegt Suvereto etwa 15 Kilometer vom Meer und der etruskischen Küste auf einem 90 Meter hohen Bergausläufer und überblickt die Maremma sowie den Fluss Cornia. Im Mittelalter versuchte man mit dieser Lage den Überfällen an der Küste sowie der Malaria zu entkommen. Umgeben von Korkeichen (lat. suber, daher der Name des Ortes) sowie Kastanien und der weit verbreiteten Macchia ist Suvereto immer noch als die mittelalterliche Burg mit ihren Mauern und dem über dem Dorf thronenden Castello der Aldobrandeschi erkennbar. Daneben ist Suvereto heute ein Zentrum für den Weinbau und die Ölproduktion in der Region. Zu den beeindruckendsten Bauwerken gehört der Palazzo Comunale mit seiner charakteristischen Loggia. Er geht ins 13. Jahrhundert zurück, als die Stadt von dem Feudalherren Freiheitsrechte erhielt und nun von eigenen Stadträten (magistrati) regiert wurde. Die Loggia soll den Richtern dazu gedient haben, ihre Urteile zu verkünden, daher wird sie auch Loggia dei Giudici genannt. Die Stadtverwaltung hat bis heute hier ihren Sitz. Im Kloster San Francesco ist ein kleiner Kreuzgang zu besichtigen (chiostro), der zu einem Kloster aus dem 13. Jahrhundert gehörte, aber im 19. Jahrhundert geschlossen und erst in jüngerer Zeit restauriert wurde. Text: Mit freundlicher Genehmigung des Verlags GRÄFE UND UNZER
Der toskanische Archipel ist als Nationalpark geschützt. Besucherzentren gibt es in Marciana und Rio nell’Elba. Im Frühling und Herbst lassen sich unzählige Arten von Zugvögeln beobachten, die auf ihrer Wanderung von Nord- und Mitteleuropa nach Afrika rasten. Auf Elba und Capraia nistet der Wanderfalke, es gibt Mauerspechte, viele Schwalbenarten wie Mauersegler und Fahlsegler sowie Sturmtaucher, Silber- und Korallenmöwen und das seltene Rothuhn. Unter Wasser konzentriert sich das Leben an den Korallen: Algen, Schwämme, Langusten, Muränen, Krebse, Zahnbrassen, Schwertfische, Mond- und Pilotenfische. Auch Riesen sind hier zu Hause: Tunfische und Tümmler wagen sich manchmal bis in die Bucht von Portoferraio. Allerdings ist Elbas Küste stark überfischt.
Auf Elba verbrache Napoleon sein erstes Exil. Bei San Martino, 6 km südöstlich von Portoferraio Richtung Marciana, ließ Napoleon ein Lagergebäude mit einer neoklassizistischen Fassade versehen und als Sommerresidenz einrichten. Der Kaiser im Exil nutzte das Gebäude nur wenige Tage. Als Teil des Museo Nazionale delle Residenze Napoleoniche ist es zugänglich. Zu besichtigen sind Napoleons Arbeitszimmer und der ägyptische Saal mit Fresken, die Pietro Ravelli 1814 gemalt hat. Im Jahre 1851 kaufte Prinz Demidoff, der Ehemann der Kaisernichte Matilde Bonaparte, das Anwesen. Er ließ daneben eine weitere Villa bauen, die er mit Kunstwerken aus dem Besitz Napoleons füllte. Neben Gemälden aus dem 19. Jh. ist in der Villa Demidoff die Skulptur einer Galatea von Antonio Canova zu sehen.
Veilchen, Violen, Erika, Anemonen und Ginster am Wegesrand, dazwischen Lavendel, Rosmarin und Minze: Eine einfache, etwa 5-stündige Wanderung zwischen Berg und Meer führt vom Capo Sant’Andrea westlich von Marciana Marina zur Madonna del Monte auf ca. 630 Höhenmetern. Vom Capo Sant’Andrea führt ein Pfad erst Richtung Zanca, dann geht man auf dem markierten Wanderweg durch einen alten Kastanienwald bergauf zur Kirche Madonna del Monte. Im Innenhof des Sanktuariums plätschert eine Quelle mit hervorragendem Trinkwasser. Uralte Kastanienbäume, Pinien und Akazien spenden Schatten. Napoleon hat hier einige Zeit im August 1814 verbracht. Man glaubt, dass ihn die Panoramalage direkt gegenüber seiner Heimat Korsika zu seiner Flucht von Elba und den Versuchen, wieder an die Macht zu gelangen, inspirierte. Wer weiter gehen möchte, erreicht nach ca. 30 Min. den Gipfel des Monte Giove, der auf 800 m Höhe eine wunderschöne Aussicht bietet. Von dort steigt man in westlicher Richtung über einen Grat nach Serraventosa ab und wandert zur Kirche zurück, vorbei an von der Erosion bizarr geformten Felsen, mit Blick auf das Tyrrhenische Meer und die Nachbarinseln Korsika und Capraia.
Die Villa, die Napoleon während seines Exils auf Elba bewohnte, steht in unmittelbarer Nähe des Forte della Stella, der Burg von Portoferraio (16. Jh.) im Nordosten der Stadt. Die Residenz wurde aus einer alten Windmühle und einem weiteren bestehenden Gebäude gebildet. In der Villa ist teils originales, zumeist aber später hinzugekommenes Mobilar zu sehen, darunter Napoleons Arbeitszimmer und seine Bibliothek mit mehr als 1100 Bänden, die er extra aus Fontainebleau kommen ließ. Vom kleinen italienischen Garten hinter der Villa genießt man einen schönen Ausblick auf die Küste.
4
gf_fn
Freundlicher Empfang. Gute Organisation. Sehr schöne Lage. Kleine und enge Standplätze. Strand klein und zu 70% belegt mit Mietliegen und /-schirmen im zwangsneurotischen (ital. ) Stil. Der freie Strand nur für Platzgäste aber zu klein und eng. Akzeptable Rad- und Fußweg kaum vorhanden.
Hervorragend10
Bernd
In der Vorsaison ist alles auf Elba unvergleichlich schön und gemütlich. Der Platz stich mit seiner Lage am Meer und eigenem Strand heraus. Sanitäranlagen sind massig vorhanden. Auch immer sauber und funktionieren fast immer. Der Besuch des Restaurantes lohnt sich, auch wenn man nicht auf dem Platzt steht. Das ist das Beste in der gegen, im Hinblick auf Preis Leistung und topp Qualität. Landestypische Speisen. Super.
Ansprechend6
Drhuim
Positiv: Der Campingplatz liegt sehr schön. Direkt am Strand. Ideal auch um mit den Mountainbikes um Capoliveri die angebotenen Trail Runden zu bewältigen. Im Großen und Ganzen sauber. Man erhält einen Ermäßigungscode für die Fähre. Unabhängig vom Supermarkt eine Metzgerei. Nicht so schön: Die Sanitäranlagen sind deutlich in die Jahre gekommen. Der Supermarkt ist schlecht ausgestattet. Das Supermarkt-Personal wirkt demotiviert. Nachts jaulen vom Nachbargrundstück gelegentlich ( manchmal auch öfters) Jagdhunde. Der Platz ist Autofrei. Ein Parkplatz neben dem Campingplatz ist vorhanden.
4
Martin
Positiv: Warmes Wasser zum Geschirrspülen, der Strand und das Wasser (klar und warm), die Pizza im Restaurant., die Brötchen im Minimarkt (wo es zu vernünftigen Preisen alles mögliche gibt, was man braucht). Negativ: Strand sehr klein (es war Nebensaison und sehr eng), Frischwasserversorgung bei den Stellplätzen in Regenwasserkanälen verlegt, wo auch Grauwasser von einigen Campern entsorgt wird. Die Sanitären Anlagen sind völlig wahllos angeordnet, überaltert, tlw. defekt und gehören dringend saniert. Ein Großteil der Anlagen war gesperrt. Insgesamt war die Hygiene dort nicht wirklich gegeben (es wurde 1x am Tag morgens ziemlich lustlos mit dem Hochdruckreiniger "geputzt") - die Toiletten haben im Prinzip den ganzen Tag gestunken wie am Bahnhof. Es gibt einen Nebeneingang, der 24/7 unbewacht offen ist und direkt Zugang zu den Stellplätzen gewährt. 30€/Tag, Anfang-Mitte September für 2 P + 1 WoMo.
Sehr gut8
Lobster
Schöne Stellplätze, Toiletten und Duschen waren immer sauber. Schöner Strandabschnitt mit Sandstrand (Mietschirm Liege möglich) und Klippen zum schnorcheln haben uns besonderst gut gefallen. Die Restaurants (Pizza/Fisch) waren gut und nicht zu teuer. Animation (Abend und Strandsport) in italienisch, deutsch (sehr gut), englisch hat Spass gemacht und war nicht aufdringlich. Es wird sehr auf Einhaltung der Ruhezeit geachtet( positiv). Personal sehr hilfbereit und verbreitet abgenehme Atmosphäre. In der Haupsaison könnte am Strand eng werden. Bootsverleih und Bar am Strand.
Hervorragend10
Renate
Schöne Stellplätze, Toiletten und Duschen waren immer sauber.Pool mit gratis Sonnenliegen und ein schöner Strandabschnitt haben uns besonderst gut gefallen. Die Restaurants haben uns nicht so begeistert, aber das ist ja Geschmacksache . Schade fanden wir, das das Animation nur italienisch gesprochen hat und auch leider nur sehr schlechtes Englisch .
Sehr gut8
Thomas
schöne Mobilehomes, sauberer Platz, nettes und hilfsbereites Personal, gutes Essen im Restaurant, eigener kleiner Sandstrand, allerdings ist 1/3 davon mit Sonnenschirmen und Liegen, die man mieten kann, belegt.
Hervorragend10
Anonym
Wir fahren schon seit 16 Jahren mit viel Freude, in jedem Sommer dort hin! Das sollte doch Bewertung genug sein, oder?
Sanitär
3.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Calanchiole?
Die Preise für Camping Le Calanchiole könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Calanchiole Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Le Calanchiole bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Le Calanchiole?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Le Calanchiole über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Le Calanchiole am Meer?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Calanchiole?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Calanchiole?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Calanchiole zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Calanchiole entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Calanchiole eine vollständige VE-Station?