Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Bois des Ecureuils)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Route nationale 100
30390 Domazan
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 57' 7" N (43.952043)
Längengrad 4° 39' 54" E (4.6651767)
Pulsierendes Leben, reichhaltige Geschichte, interessante Museen, eine quirlige Kulturszene, ausgezeichnete Küche, ebensolche Weine und viel französische Lebensart: Avignon ist eine vielfältige Stadt. Sie liegt im Südosten Frankreichs in der Provence, am Zusammenfluss von Rhône und Durance. Die Reise in das Zentrum von Kultur und Geschichte lässt sich mit dem Avignon-Routenplaner vorbereiten. Reisetipps für Avignon: die Stadt und das Kulturerbe erkunden Die Befestigungsmauer umgibt die Kernstadt und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Avignons. Es lohnt sich, die schmalen Gassen mit mittelalterlichen Häusern, den Papstpalast sowie die Pont Saint-Bénézet zu besichtigen. Weiterhin sind das Museum Musée du Petit Palais, eins der großen europäischen Museen für mittelalterliche Kunst, und die Basilika Notre Dame des Doms sehenswerte Gebäude. Die Altstadt von Avignon lässt sich mit dem Stadtplan auf eigene Faust erkunden – das Fremdenverkehrsamt bietet zudem thematische Führungen an. Reiseführer zu Natur und Kultur in der Provence Avignon ist eine Stadt des Theaters mit zwei bekannten Festivals: das Theaterfestival von Avignon und das eher experimentelle Festival OFF. Spielstätten finden sich an allen Ecken, etwa in der Rue des Lices oder der Rue des Teinturies. Zwischen der Kultur lässt es sich in grünen Oasen entspannen. Urlaubsgäste planen die Route zum Beispiel in den englischen Landschaftsgarten Jardin des Domes oder zur Flussinsel Barthelasse. Der mystische Berg der Provence, der Mont Ventoux, liegt ca. 45 km nordöstlich von Avignon und ist eines der beliebten Ausflugsziele.
Mehr als 2000 Jahre Geschichte prägen die Stadt Arles, deren römische und romanische Bauwerke zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Einen Überblick über die antike Kunst und Kultur Südfrankreichs bietet das Musée de lArles antique westlich des Zentrums. Um 15. n. Chr. entstand das Théâtre antique, das rund 10.000 Zuschauer fasste. Gleich daneben erhebt sich das um 90 n. Chr. errichtete Amphitheater Les Arènes, neben dem von Nîmes das besterhaltene der Provence. Es bot einst 25.000 Zuschauern Platz und wird heute u.a. für Konzerte genutzt. Die drei Wehrtürme zeugen von einer Festung, die im Mittelalter innerhalb der Arena erbaut worden war. Ein Höhepunkt sakraler Baukunst ist die Cathédrale St-Trophime (11./12. Jh.) mit großartigen Reliefs an der Portalanlage. Der Kreuzgang ist der wohl schönste der Provence. Südöstlich des Zentrums liegen die Alyscamps, die ›Gefilde der Seligen‹. In dem von Römern angelegten, später christlich genutzten Friedhof reihen sich Sarkophage und Totenmale an einer 500 m langen Platanenallee am Canal de Craponne.
Das Théâtre Antique, das römische Theater, gehört neben dem Amphitheater zu den bedeutendsten antiken Sehenswürdigkeiten von Arles. Beide Theater wurden etwa zur selben Zeit unter der Herrschaft von Augustus errichtet. Bis zu 10.000 Besucher hatten im Römischen Theater Platz, das im Sommer bevorzugt als Schauplatz von Freilichtaufführungen genutzt wird.
Das berühmte Amphitheater von Arles, Les Arènes, ist rund zwei Jahrtausende alt und bot ursprünglich über 20.000 Zuschauerplätze. Auch heute noch ist es Schauplatz vielfältiger Veranstaltungen. Diese finden vorrangig in den Sommermonaten statt und unterhalten Einheimische wie Gäste gleichermaßen. Das Amphitheater von Arles: Zeitreise in die Vergangenheit Das Amphitheater von Arles gehört zu den beeindruckendsten römischen Bauwerken Südfrankreichs und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Es entstand nach dem Vorbild des kurz zuvor in Rom fertiggestellten Kolosseum. Auf seinen Zuschauerrängen fanden rund 20.000 Menschen Platz, die hier vor allem Gladiatorenkämpfe und ähnliche Spektakel verfolgten. Im Mittelalter diente der Bau Einheimischen als Zufluchtsort, die ihn in eine kleine Wohnsiedlung verwandelten. Vier Wachtürme, von denen heute drei noch erhalten sind, sollten die Festungsstadt bewachen. Erst im 19. Jahrhundert folgte der Rückbau. Reiseführer durch das römische Arles Für Fans der Antike ist das hervorragend erhaltende Amphitheater ein beliebter Reisetipp in Südfrankreich. Im Laufe der Zeit wurden das Gebäude und die Arkaden mehrfach restauriert und stabilisiert. Nahe der Arena ist auf der Karte das Théâtre antique d’Arles zu sehen, statt Kämpfen und Spektakeln wurden hier Theaterstücke gezeigt. Archäologische Fundstücke aus beiden Theatern sind im Musée depártemental Arles antique ausgestellt, darunter Statuen und Sarkophage.
Die aus dem Volkslied ›Sur le pont dAvignon‹ berühmte, einst 900 m lange Brücke stammt aus dem 12. Jh. Nach mehrmaligem Wiederaufbau entriss ihr ein Hochwasser 1668 etliche Bögen: Von einst 22 blieben nur noch vier übrig. Auf einem der Pfeiler ehrt die Chapelle St-Nicolas den Schutzpatron der Schiffer.
Ein Höhepunkt sakraler Baukunst ist die Kathedrale St-Trophime (11./12. Jh.) mit großartig reliefierter Portalanlage, ein Meisterwerk der südfranzösischen Spätromantik. Mitte des 15. Jh. 1454 bis 1464 wurde der gotische Chor angebaut. Der Kreuzgang neben der Kirche ist der wohl schönste der Provence. Der nördliche und östliche Flügel wurde zwischen 1160 und 1180 im romanischen Stil erbaut, der westliche und südliche im 14./15. Jh. im gotischen Stil. Die Kapitelle im Ostflügel stellen Stationen im Leben Christi dar, die des Südflügels das Leben des Heiligen Trophimus.
Das Musée de lArles antique westlich des Zentrums bietet einen Überblick über die Geschichte der Besiedelung von Arles und seiner Umgebung von der Urgeschichte bis zum Ende der Römerzeit. Die Dauerausstellung informiert u.a. über Handwerk und Landwirtschaft, das Leben zur Römerzeit und Begräbnisrituale. Die Sammlung spätrömischer Sarkophage wird in Anzahl und Qualität nur von der in den Vatikanischen Museen in Rom übertroffen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
2.5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
2.51
Claus
Wohnmobil
Paar
Die Realität entspricht mal gar nicht den Bildern. Die sanitären Anlagen sind ziemlich grauenvoll (von 6 Toiletten sind 4 geschlossen). Das erklärt wohl auch den üblen Geruch auf unserem Stellplatz. Wurde wohl als Kloersatz genutzt. Die Lage direkt an der N100 sorgt nicht nur für reichlich Verkehrslärm, sie macht auch das Verlassen des Platzes mit dem Fahrrad zu einem Abenteuer. Da es im Juni aber auf dem Campingplatz keinerlei Lebensmittel zu kaufen gibt, ist man gezwungen, sich bis zum kleinen Spar-Markt in Saze durchzuschlagen. Tipp: Lieber das Auto nehmen.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Bois des Ecureuils?
Die Preise für Camping Le Bois des Ecureuils könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Bois des Ecureuils Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Le Bois des Ecureuils bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Le Bois des Ecureuils über ein Zertifikat?
Camping Le Bois des Ecureuils ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Le Bois des Ecureuils?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Bois des Ecureuils entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Bois des Ecureuils eine vollständige VE-Station?