Verfügbare Unterkünfte (Camping Latsch an der Etsch)
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Im schönen Vinschgau inmitten einer atemberaubenden Bergkulisse schenkt Camping Latsch an der Etsch Ruhesuchenden und Naturliebhabern unvergessliche Momente. Der Campingplatz am Fuße des Sonnenberges erstreckt sich am Fluss Etsch und ist der perfekte Ausgangspunkt für traumhafte Wanderungen und Radtouren. Die Seilbahn St. Martin ist vom Standplatz nur wenige Minuten entfernt. Zu den Highlights des Campingplatzes gehören der moderne Poolbereich mit Wasserrutsche und die finnische Sauna.
Kleines Hallenbad und Sauna im Hotel am Platz. Automat für Kassettenentleerung.

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Details und Ausstattung

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Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch Bäume und Hecken gegliedertes Wiesengelände auf zwei Ebenen. Zwischen Umgehungsstraße (mit Lärmschutzwand) und Etsch. Blick auf Berge und bewaldete Hänge. Hotel direkt angrenzend.
Ein Platzteil mit eigener Tiefgarage (Benutzung kostenfrei).
Reichsstraße 4
39021 Latsch
Trentino-Südtirol
Italien
Breitengrad 46° 37' 20" N (46.622234)
Längengrad 10° 51' 50" E (10.864)
Ein Grieser wird sich bis heute nicht als Bozner bezeichnen, auch wenn der einst berühmte Kurort schon 1925 eingemeindet wurde. Wie idyllisch es jenseits der Talfer einmal war – bevor die Stadt mit monumentalen Wohnblocks heranwuchs – lässt sich am Grieser Platz erahnen (10 Min. zu Fuß vom Siegesplatz über die Freiheitsstraße). Seine Ostseite bestimmen die teils barocken, teils mittelalterlichen Gebäude des Klosters Muri, gegenüber reihen sich Gasthäuser aneinander. Sie servieren den vollmundigen Lagrein, dessen Trauben hier zwischen den Häusern wachsen. Auch ein Besuch der Alten Pfarrkirche an der Martin-Knoller-Straße lohnt sich. Sie birgt ein romanisches Kruzifix (13. Jh.) und einen geschnitzten Marienaltar von Michael Pacher (1471-75).
Im Bozner Ortsteil Gries erhebt sich die alte Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, deren Ursprünge ins 12. Jh. zurückreichen. Sie birgt in ihrem Inneren zwei Meisterwerke, ein romanisches Kruzifix und den spätgotischen Marienkrönungsaltar des Michael Pacher (1435–98) mit herrlich geschnitzten Figuren.
Mediterranes Flair trifft Alpenromantik: Bozen (Bolzano) ist die Landeshauptstadt von Südtirol und gilt als Tor zu den Dolomiten. Die Stadt liegt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung, inmitten eines von Weinbergen umsäumten Talkessels. Als Urlaubsziel erfreut es sich aus vielen Gründen großer Beliebtheit – und das im Sommer wie im Winter. Auf der Bozen-Karte findet sich so manches Highlight für praktisch jeden Reise-Wunsch. Sehenswürdigkeiten auf der Bozen-Karte Ein Treffpunkt für entspannte Stunden und buntes Treiben mitten in Bozen ist der Waltherplatz (Piazza Walther) mit dem Denkmal des Minnesängers Walther von der Vogelweide. Dort befindet sich auch der Dom Maria Himmelfahrt , dessen markanter Turm mit prächtigen Details verziert ist. An den Waltherplatz schließt die historische Altstadt von Bozen an, die mit verwinkelten Gassen und geschichtsträchtigen Bauten besticht. Ein tolles Beispiel auf dem Stadtplan ist die Bindergasse, eine der ältesten Straßen Bozens. Bozen und Umgebung entdecken: Berge und Wälder in Südtirol Wanderkarte einpacken und los geht es: Klobenstein bietet sich als Startpunkt für Rundwanderwege an. Läuft man Richtung Maria Saal, gelangt man zu den Erdpyramiden am Ritten. Die bizarr in die Höhe ragenden Lehmkegel gehören zu den sehenswertesten Europas. Über den Hexenboden, eine mythische Kultstätte, geht es via Bad Siess retour nach Klobenstein. Bikerinnen und Biker fahren auf dem Etsch-Radweg von Meran nach Bozen durch das idyllische Etschtal. Bozen-Reisetipp: Am Bergmassiv Rosengarten befindet sich ein Aussichtspunkt mit grandiosem Blick auf die Dolomiten. Der kleine Bozen-Reiseführer für Familien Fünf Ritterburgen lassen sich auf dem Bozner Burgenweg Castelronda entdecken, darunter die idyllisch über den Weinbergen herausragende Burg Rafenstein. Ausgangspunkt ist Burg Runkelstein . Die Schmalspurbahn Rittner-Bahn verkehrt auf dem Bozner Hochplateau und bietet atemberaubende Aussichten und Spaß für die ganze Familie. Hinweis, um die Route zu planen: Ein Eingang befindet sich direkt an der Rittner-Seilbahn .
Jenseits des Ofenpasses ist das Val Müstair touristisch wenig erschlossen. Ein halbes Dutzend beschauliche Dörfer reihen sich im Talboden auf - ideal für Menschen, die in den Bergen Ruhe suchen. Ein Besuchermagnet dagegen ist das BenediktinerinnenklosterSt. Johann, UNESCO-Weltkulturerbe im Ort Müstair. Es stammt aus karolingischer Zeit und wurde von Karl dem Großen gestiftet. Kleinod der Anlage ist der einzigartige karolingische Freskenzyklus mit biblischen Szenen, die beinahe impressionistisch wirken, der als größter erhaltener des frühen Mittelalters gilt. Um 800 wurden die Nord- und die Südwand in fünf Streifen mit 135 biblischen Szenen freskiert. Einst aber zog sich der Zyklus über alle Wände der Kirche. Erst im 20. Jh. wurden die Wandmalereien unter späteren Übermalungen freigelegt.
Vulpera liegt zwischen der wildromantischen Clemgia-Schlucht und Nairs mit der Trinkhalle Büvetta Tarasp. Der Glanz des alten Kurbades Vulpera ist verblasst. Gebäude und Kuranlagen des einstigen Bad Tarasp verströmen den morbiden Charme des 19. Jh. Etwas verloren steht die hübsche Trinkhalle aus der Belle Époque am Ufer des Inn. Heute rangiert die Halle unter Lost Places, denn seit langem ist der Zugang zur Trinkhalle wegen Felssturzgefahr verboten. Hier in der Halle wurden dereinst drei Mineralquellen zusammengefasst, deren Heilwirkung schon der Schweizer Arzt und Naturheilpraktiker Paracelsus im 16. Jh. beschrieben hatte. Ein bescheidener Kurbetrieb begann 1843, ab 1864 wurden auf der anderen Flussseite das Kurhaus und Hotel (heute Scuol Palace) errichtet und dann 1875 die heutige Büvetta Trinkhalle mit Kuppelbau über den Quellen und holzgetäfelter Wandelhalle.1913 kam das neue Badehaus hinzu. Zu Kur weilten hier Schriftsteller wie Robert Musil und Kurt Tucholsky, aber auch der Maler Paul Klee. Nach den beiden Weltkriegen ging das Interesse an Trinkkuren zurück und die Anlage geriet in Vergessenheit. Wiederbelebungsversuche der Büvetta in den 1960-ziger Jahre blieben ohne Erfolg. In jüngster Zeit sorgt sich eine Stiftung um den Erhalt der Anlage mit dem Ziel diese wieder zugänglich zu machen. In das ehemalige Badehaus des Hotels auf der gegenüberliegenden Flussseite ist die Fundazion Nairs eingezogen, die das Gebäude als Künstlerhaus, Kunsthalle und Kulturlabor u.a. mit internationalem Artists-in-Residence-Programm nutzt.
Der Ort Scuol ist bekannt als das Unterengadiner Bäderzentrum. Hier sprudeln rund 20 Mineralquellen aus dem Fels, einige direkt in die Dorfbrunnen zwischen den typischen Engadiner ›chasas‹. Die lichtdurchflutete Bäder- und Saunalandschaft des ›Bogn Engiadina‹ ist die größte Wellnessoase Graubündens.
Wer von Süden Richtung Burgeis unterwegs ist, sieht schon von Weitem, wie der große, weiße Gebäudekomplex des Klosters Marienberg den mit dunklem Wald bestandenen Berghang über dem Dorf beherrscht. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das Jahr 1150 zurück. Schwäbische Mönche aus Ottobeuren kamen Anfang des 12. Jh. hierher und begannen mit dem Bau von Kirche und Kloster. Schon 1156 wurde die Krypta geweiht, sie ist eine Schatzkammer romanischer Freskenkunst. Der Maler ist nicht bekannt, daher wird er ›Meister von Marienberg‹ genannt. Die empfindlichen Wandmalereien sind nur noch während der Vesper und im Rahmen von Führungen zugänglich. In den Räumen des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes des Klosters ist ein Museum entstanden, das Einblick in den ehemaligen Alltag des Klosterslebens gewährt.
Auf dem Hochplateau über Bozen entstanden ab dem 17. Jh. stattliche Häuser wohlhabender Bürger für die Sommerfrische, um der Hitze der Stadt zu entgehen. Mit der Rittner Seilbahn geht es von Bozen hinauf nach Oberbozen. Auch eine gut ausgebaute Straße erschließt den Bozner Hausberg. Oben öffnet sich der Blick auf die Dolomiten, mit etwas Wetterglück erglühen Schlern und Rosengarten in strahlender Sonne. Auch im Herbst ist der Besuch reizvoll, wenn im Tal Nebel wabert und die Weinbauern am Südrand des Plateaus zum Törggelen einladen.
Ansprechend6
Sime
Schöner, leider schon in die Jahre gekommener Platz, der etwas mehr Liebe vertragen könnte. Vom Fluss leider kaum was zu sehen, auch kein Zugang. Teilweise laut wegen der Strasse, Markt gut sortiert, Bistro und Restaurant ok. Pool klein und nicht gereinigt. Wlan gut. Herausragend sicher die Toiletten und Duschen, geräumig und sehr sauber, andere Dinge wie Chemie-WC-Reinigung und Spülhaus warten auf Handwerker.
Sehr gut8
Andreas
Der Platz ist schön gelegen und bietet schöne Aussichten über die Apfelplantagen und auf die nahen Berge. Die Nähe zur Straße ist überhaupt nicht störend. Das Personal ist sehr nett und freundlich. Der Radweg nach Meran durch‘ s Tal und die Talstation der Seilbahn zum Vinschgauer Höhenweg oder die Wanderwege durch die Apfelplantagen liegen in unmittelbarer Nähe. Schön ist es, dass der Platz über einen Innen- und Außenpool verfügt, den wir gerne neben unseren vielen Radtouren und Wanderungen genutzt haben. Der Umkleidebereich könnte etwas gepflegter wirken. Die Toiletten und Duschen sind sauber und in ausreichender Menge vorhanden. Zum oben liegenden Hotel gehört ein kleiner Markt, in dem man seine täglichen Lebensmittel bekommt und ein Restaurant mit Terrasse. Das Essen ist gut und die Bedienung war sehr herzlich und nett. Wir würden gerne wieder kommen.
Hervorragend10
DOA
Ein toller naturnaher Platz, für Urlauber mit Hund ideal. Freundliches Personal.
Hervorragend10
Rainer
Sehr gut angelegt, Möglichkeit für Privatbad, direkt am Etschtalradweg und viele Trails in direkter Nähe. Dazu die Gondel auch in 2 Minuten erreichbar. Toller Pool und warmes Hallenbad.
Sehr gut8
Michi
Falls man keinen eigenen Wohnwagen oder Wohnmobil hat, stehen dort feste Chalets zur Verfügung. Spielplatz, Hallenbad (beheizt), Pool mit Rutsche und Liegewiese (inkl. Liegen) Ein kleiner Shop und ein Restaurant sind ebenfalls dabei. Im Ort findet man weitere Geschäfte, Eisdielen und Cafés. Die Seilbahn ist zu Fuß schnell erreichbar, oder man Wandert direkt vom Platz los.
Hervorragend10
Heidrun
Der Platz ist super ausgestattet, die Besitzer sind sehr freundlich. Restaurant am Platz, Vinschgauer Bahn zu Fuß zu erreichen und kostenlos wegen der ausgehändigten Gästekarte. Große Stellplätze!
Sehr gut8
Anonym
Ein sehr schöner kleinerer Campingplatz mitten im Vinschgau. Optimaler Ausgangspunkt für Wanderungen oder zum Radfahren. Punkt Abzug für die engen Zufahrten zur Parzelle.
Hervorragend10
Anonym
geplanter Motorradurlaub war super. die Ortschaft war zentral gelegen zu den Pässen. Für Wanderer super da ein Lift im Ort. Toiletten und duschen waren sauber. Die Poolanlage war einladend und bei schlechten Wetter ist das Hallenbad ein Highlight.
Sanitär
4.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
4.4
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 69,00 EUR |
Paar | ab 60,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 63,00 EUR |
Paar | ab 55,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Nicht inbegriffen |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 5,00 EUR |
Vorauszahlung obligatorisch
Camping Latsch an der Etsch liegt im sonnigen Vinschgau direkt am Fluss und verbindet alpine Ruhe mit abwechslungsreicher Umgebung. Der komfortable Campingplatz spricht Familien, aktive Paare und genussvolle Entdecker an.
Camping Latsch an der Etsch punktet mit seiner Lage am Flussufer und einem kleinen, feinen Wellnessbereich mit Sauna, Pool und Hallenbad. Großzügig geschnittene Standplätze auf zwei Ebenen sind durch Bäume und Hecken gegliedert und bieten viel Platz für Wohnwagen und Wohnmobile. Ergänzt wird das Angebot durch das angegliederte Hotel Vermoi mit komfortablen Unterkünften. Camping Latsch an der Etsch schafft ideale Bedingungen für erholsames Camping und abwechslungsreiche Urlaubstage – eine perfekte Symbiose aus Komfort, Natur und Erlebnissen.
Zwischen Apfelgärten und Bergen liegt der Camping Latsch an der Etsch – nur wenige Schritte vom lebendigen Ortskern von Latsch entfernt und direkt an der historischen Via Claudia Augusta. Gegenüber startet der idyllische Latschaander Waalweg, während Seilbahn, Sonnenberg und zahlreiche alpine Wanderwege zu Naturabenteuern einladen. Von hier aus öffnet sich der Vinschgau mit seinen weiten Tälern und markanten Gipfeln – und auch die Kurstadt Meran mit ihrem mediterranen Flair ist schnell erreicht.
Sind Hunde auf Camping Latsch an der Etsch erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Latsch an der Etsch?
Die Preise für Camping Latsch an der Etsch könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Latsch an der Etsch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Latsch an der Etsch bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Latsch an der Etsch?
Verfügt Camping Latsch an der Etsch über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Latsch an der Etsch genutzt werden?
Hat Camping Latsch an der Etsch einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Latsch an der Etsch?
Wie viele Standplätze hat Camping Latsch an der Etsch?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Latsch an der Etsch zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Latsch an der Etsch entfernt?
Wann hat Camping Latsch an der Etsch geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Latsch an der Etsch eine vollständige VE-Station?