Verfügbare Unterkünfte (Camping Lampenhäusl)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Zeller Fusch 15
5672 Fusch am Großglockner
Salzburg
Österreich
Breitengrad 47° 13' 27" N (47.224175)
Längengrad 12° 49' 38" E (12.82729)
Das Großarltal ist das östlichste Tal der Hohen Tauern und nennt sich selbst ›Tal der Almen‹. Denn in dem lang gestreckten Grund mit engen Seitentälern gibt es ca. 40 Almen rund um verträumte Dörfer und den Hauptort Großarl. Den Talschluss macht Hüttschlag, dessen Talmuseum in der Ausstellung ›Auf der Alm – Zwischen Himmel und Erde‹ von der Kulturlandschaft erzählt. Am Talschluss von Hüttschlag startet der ›Elementar Naturlehrpfad‹ mit ca. 25 Schautafeln zur Natur und Geschichte ins ursprüngliche Schödertal. An der Ötzlhütte vorbei geht es auf oft nassem Steig zum periodischen Schödersee (1432 m), der nur nach Starkregen oder zur Schneeschmelze Wasser führt, sonst aber trocken liegt.
Im ehemaligen Getreidekasten (16. Jh.) und im Südwestturm der Stadtbefestigung informiert das Museum über die Geschichte der Stadt und des Wintersports. Der Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Alfons Walde (1891-1958). 60 Gemälde und über 100 Grafiken, Zeichnungen und Fotografien des Kitzbüheler Malers, dessen Winterlandschaften und Wintersportbilder das touristische Bild des Ortes prägten, sind ausgestellt.
Lavant liegt in einem uralten Siedlungsgebiet am Südufer der Drau. In den 1950er-Jahren entdeckten Archäologen auf dem Kirchbichl architektonische Überreste aus frühchristlicher Zeit. Vom Bischofssitz des 5. Jh. sind Grundmauern freigelegt und vier Säulen wieder errichtet. Am Fuß des Kirchbichls zeigt ein kleines Museum unter der Aufbahrungshalle Keramik der Bronzezeit und Funde von der Spätantike (3.–6. Jh.) bis zur Gotik. Oberhalb der Ausgrabung bildet die rosa-weiße Barockfassade der Wallfahrtskirche St. Ulrich einen Kontrast zum Grün des Waldes. An der Stelle einer alten Burganlage noch weiter oben erhebt sich das 1485 geweihte einfache spätgotische Gotteshaus Peter und Paul.
Gerahmt von Dreitausendern erstreckt sich das Defereggental an der Südseite der Alpen. An seinen sonnenüberfluteten Hängen siedelten schon Kelten und begannen, Bodenschätze wie Gold, Kupfer und Eisenerz abzubauen. Heute ist der Tourismus das Gold des Tals. Seitdem einige alte Wassermühlen restauriert worden sind, klappern im Tal wieder die Mühlräder. An ein Gebirgsdorf im Himalaya erinnert die abgeschieden auf 2000 m Höhe gelegene Jagdhausalm, die es schon seit dem 13. Jh. gibt. Auf den grünen von felsbrocken durchsetzten Wiesen scharen sich 15 gemauerte, schiefergedeckte Alm häuser um eine kleine Kapelle oberhalb eines Bergbachs.
Vom Aussichtsturm die Stadt überblicken, durch Handwerkerviertel spazieren und eine römische Villa besichtigen: In Aguntum lässt sich die Antike begreifen und begehen. Die Handelsniederlassung im Westen der Provinz Noricum wurde im 1. Jh. zur Stadt erhoben. Das Atriumhaus, die 6000 m² große Villa eines reichen Kaufmanns, zeugt mit pompöser Empfangshalle vom Wohnluxus jener Zeit. Einblicke in Leben und Alltag Aguntums geben auch die im Museum präsentierten Fundstücke. Darunter sind ein Marmorbecken eines Atriumhauses, Funde aus Aguntum wie Keramiken, Amphoren, Schmuck, Lampen und Münzen. Außerdem gibt es Wandmalereien, Mosaike und eine rekonstruierte Bronzestatue eines Mannes zu sehen.
Schloss Bruck ist die einstige Wohn- und Trutzburg der Görzer Grafen, wurde erbaut im 13. Jh. und verdankt seinen Namen der Brücke, die unterhalb des Schlossbergs über die Isel führt. Es beherbergt ein umfangreiches Museum, das sich der Natur, Kultur und Geschichte Osttirols widmet. Dazu präsentiert es Wechselausstellungen und über 100 originale Werke des großen Malersohns der Stadt, Albin Egger-Lienz (1868-1926), die alle Schaffensperioden vom Historismus bis zum Expressionismus abdecken.
Sehr gut8
Anonym
Der Platz ist sehr einfach aber gut. Saubere Sanitäranlagen. Eine Wiese zum Campen und das war’s. Alles gut
Sehr gut8
Sigi
Ein kleiner, ebener, parzellierter (20 ST) Wiesenplatz mit einigen Bäumen zwischen einem mit einer Steinmauer eingefassten Fluss und der Großglockner Hochalpenstraße (die man tagsüber vor allem wegen der Biker sehr deutlich hört; nachts hat aber absolut nichts gestört), am Ortsrand. Nur ca. 5 km bis zur Mautstation. Die Sanitäranlage (Container) OK und sehr sauber. Es gibt keine VE und keine Kassettenentleerung. Das zugehörige Restaurant mit "Biergarten" bietet sehr gute Küche zu moderaten Preisen (so von uns getestet). Für uns war das Anfang September ein ideales Standquartier (eine Übernachtung) für die Großglockner Hochalpenstraße. Wir haben für die Übernachtung (2 Pers., Gespann, Strom) 28 EUR bezahlt und uns hier richtig wohl gefühlt.
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Lampenhäusl erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Lampenhäusl?
Die Preise für Camping Lampenhäusl könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Lampenhäusl Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Lampenhäusl bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Lampenhäusl?
Verfügt Camping Lampenhäusl über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Lampenhäusl genutzt werden?
Hat Camping Lampenhäusl einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Lampenhäusl?
Wie viele Standplätze hat Camping Lampenhäusl?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Lampenhäusl zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Lampenhäusl entfernt?
Gibt es auf dem Camping Lampenhäusl eine vollständige VE-Station?