Verfügbare Unterkünfte (Camping La Piscine)
...





Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit zahlreichen Bäumen und Büschen. Blick auf die umliegenden Berge.
Route de l'Alpe d'Huez 465
38520 Le Bourg-d'Oisans
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Breitengrad 45° 3' 50" N (45.063984)
Längengrad 6° 2' 17" E (6.038187)
Das Schweizer Rhônetal im Kanton Wallis erstreckt sich über den zentralen Teil des Tales – grob zwischen den Regionen um Brig-Glis und Saint-Maurice VS. Reisende erfreuen sich an Naturerlebnissen und malerischen Orten. Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten auf der Rhônetal-Karte Bei St-Léonard zwischen Sion und Sierre lädt ein unterirdischer See zu Erkundungen per Boot ein. Im Lac Souterrain de St-Léonard spiegeln sich verschiedene Gesteinsformationen im klaren Wasser. Der Besuch ist im Rahmen einer Führung möglich. Am Rhonegletscher informiert der Naturlehrpfad Gletsch über Gletscherlandschaft, Geologie und Umwelt des Gebiets. Aussichtsplattformen eröffnen Blicke auf die Fels-, Wasser- und Eiswelt sowie die Quelle der Rhône. Zu den Highlights zählt ein Besuch in der Eisgrotte am Furkapass. Sie wird jährlich neu in den Gletscher geschlagen und lädt zu einem Spaziergang in besonderer Atmosphäre ein. Rhônetal-Reisetipps für Naturerlebnisse Das Rhônetal gehört zu den bedeutenden Schweizer Weinbaugebieten. Die landschaftlichen Reize der Region lassen sich auf dem Weinweg (Chemin du Vignoble) erleben. Er beginnt in Martigny und erstreckt sich am Nordufer des Flusses bis nach Leuk. Die Route verläuft entlang von Rebbergen und erlaubt weite Blicke über das Tal. Mehr über den Weinanbau in der Region gibt es im Weinmuseum in Sierre zu entdecken. Es besteht aus zwei Ausstellungsbereichen, einem in Sierre und einem weiteren in Salgesch. Ein Lehrpfad durch die Weinberge verbindet die beiden Standorte.
Die heutigen Gebäude der gewaltigen Klosteranlage nordwestlich von St-Pierre-de-Chartreuse stammen aus dem 17. Jh. Das Mutterkloster des Kartäuserordens ist nicht öffentlich zugänglich, kann jedoch umwandert werden. Einen guten Eindruck vom Leben hinter den Mauern gewinnt man im Musée de la Grande Chartreuse 2 km unterhalb des Klosters. Über die Herstellung des berühmten Kräuterlikörs, einem Geheimrezept der Kartäuser seit 1762, informiert die Klosterbrennerei in Voiron.
Die Kugel-Kabinen (Les Bulles) der Seilbahn schweben vom Quai Stéphane Jay auf den Hausberg der Stadt über dem Zusammenfluss von Drac und Isère. Das Fort de la Bastille (19. Jh.), das auf einem Felsvorsprung liegt, bietet von seinen Aussichtsterrassen ein überwältigendes Alpenpanorama. Eine Orientierungstafel benennt die Gipfel der Umgebung.
Hier misst sich die Mystik mit der montanen Pracht: Neben der Kathedrale zeigen der Bischofspalast aus dem 18. Jh., ein frei stehender Glockenturm und die Kirche Notre-Dame (beide 11. Jh.) dem Vanoise-Massiv, dass St-Jean-de-Maurienne eine religiöse Hochburg ist. Schon 575, als der Merowinger Gontran herrschte, wurde die einstige gallorömische Durchgangsstation auf dem Weg zum Mont-Cenis-Pass Sitz eines Bischofs, dessen Macht später bis Susa reichte. In St-Jean werden die Reliquien Johannes des Täufers verehrt, angeblich von der frommen Thekla aus Ägypten hierher geschafft.
Die von den Sarazenen zerstörte karolingische Ur-Kathedrale aus dem 6. Jh. (die Krypta ist noch heil!) wurde 1050 wiederaufgebaut. Heute ist die Kathedrale Saint-Jean-Baptiste eine Mixtur aus Romanik und Gotik. Aus dem Rahmen fällt sie vor allem mit ihren hölzernen Spitzbogengewölben und dem aufwändigen Chorgestühl. Ihre klassizistische Vorhalle erhielt die Kirche im Jahr 1771. Sie birgt Grabmäler der drei ersten Fürsten des Hauses Savoyen.
La Grande Chartreuse, das Mutterkloster des Kartäuserordens im einsamen Chartreuse-Massiv, kann leider nur von außen besichtigt werden. Wer mehr über die Geschichte des 1084 durch Bruno von Köln gegründeten Kartäuserordens und das Leben der Mönche hinter den Klostermauern erfahren möchte, kann das nur etwa 2 km südlich vom Kloster gelegene Musée de la Grande Chartreuse besuchen. Es befindet sich in einem Gebäude aus dem 12. Jh., das einst zum Kloster gehörte und die Klosterbrüder beherbergte. Im Museum können eine heutige, originalgetreu eingerichtete Klosterzelle sowie zahlreiche Dokumente und Gebrauchsgegenstände der Mönche besichtigt werden. Darüber hinaus erfahren Besucher einiges über die Kunst der Buchmalerei und die Herstellung des berühmten Kartäuserlikörs.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Camping La Piscine erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Piscine?
Die Preise für Camping La Piscine könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Piscine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping La Piscine bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping La Piscine?
Verfügt Camping La Piscine über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Piscine genutzt werden?
Hat Camping La Piscine einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Piscine?
Wie viele Standplätze hat Camping La Piscine?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Piscine zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Piscine entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Piscine eine vollständige VE-Station?