Verfügbare Unterkünfte (Camping La Montagnola)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Leicht terrassiertes, parkähnliches Gelände in einem Eichenhain, durch Hecken unterteilt. An einer Nebenstraße. Standplätze teils geschottert.
Strada della Montagnola, 139
53018 Sovicille
Toskana
Italien
Breitengrad 43° 16' 50" N (43.28076667)
Längengrad 11° 13' 8" E (11.21906667)
Von der SS73 nordwärts zum Ort abzweigen, beschildert.
Auf die Initiative der kunstbegeisterten Eheleute Giadrossi entstand 2004 dieser ungewöhnliche Skulpturenpark in einem unberührten Wald aus Steineichen und Eichen im Herzen des Chianti. Unter der Vorgabe eines guten Zusammenspiels zwischen Natur und Werk haben namhafte Künstler aus fünf Kontinenten ihre Kreativität und ihr einfühlungsvermögen in die besondere Waldlandschaft unter Beweis gestellt. Entstanden sind zwei Dutzend beeindruckende zeitgenössische Skulpturen, die auf einem 1 km langen, kinderwagengerechten Rundweg zu bestaunen sind. In einem Amphitheater im Parkinneren können die Besuchern im Juli und August ein abwechslungsreiches Konzertprogramm genießen.
Der Brunnen Fontebranda ist nicht nur der schönste, er ist auch der älteste Brunnen von Siena. Die Vorderseite besteht aus drei spitzen Bögen und ist von vier löwenförmigen Wasserspeiern und dem Stadtwappen geziert. Die wehrhafte Gestalt des Brunnenhauses aus dem 11. Jh. veranschaulicht die Bedeutung des Wassers in dieser Region - mussten doch die Wasserquellen in vielen Kriegen verteidigt werden. Durch die Porta Fontebranda führt der Weg Richtung Westen aus der Stadt hinaus.
Tagsüber drängen sich in der Via Banchi di Sopra die Fußgänger beim Shopping, abends schlendert man hier genussvoll zur Piazza Matteotti. Wo heute viel Geld ausgegeben wird, wohnte einst viel Geld, wie die alten Paläste der Bank- und Kaufleute bezeugen. Ein Genuss für Augen und Gaumen ist ein Besuch in der Konditorei Nannini Conca dOroin der Banchi di Sopra 24. Süße Teilchen, Marzipangebäck, Nougat, Eis und Pralinen gibt es hier in unübersehbarer Auswahl. Panforte, Sienas süße Delikatesse aus kandierten Früchten, Mandeln und Gewürzen, ist sehr gut haltbar.
Im mittelalterlichen Stadtzentrum von San Gimignano befindet sich neben der Collegiata der Palazzo Comunale. In ihm sind die Musei Civici mit der Pinacoteca und der freskengeschmückten Sala del Consiglio (13. Jh.) untergebacht. Hier liegt auch der Eingang zur Torre Grossa. Der mit 54 m höchste Turm der Stadt kann bestiegen werden und ermöglicht einen schönen Ausblick.
Die Festung von Montalcino beherbergt die ›Enoteca La Fortezza Montalcino‹ eine stilvolle Weinstube, in der regionale Weine verkostet werden können, der Brunello und der junge ›Rosso dei Vigneti del Brunello‹. Letzterer muss nicht – wie sein große Bruder – vier Jahre im dunklen Keller auf seine Reifeprüfung warten.
In dem typischen Weindorf Castellina in Chianti befinden sich die Reste einer Burg aus dem 15. Jh. In der etruskischen Grabanlage Tumulo di Montecalvario aus dem 7. Jh. v. Chr. kann man zwar die Baukunst, aber keine Grabbeigaben mehr bewundern. Ein Teil der Schätze wurde bei der Entdeckung 1902 geplündert, der Rest befindet sich im Archäologischen Museum von Siena.
Das Dommuseum versammelt Altarbilder, Fresken, Skulpturen und Messgewänder. Glanzpunkt ist die 1308–11 von Duccio di Buoninsegna geschaffene ›Maestà‹, das goldgrundige Hochaltarbild der thronenden Muttergottes mit dem Christuskind, umgeben von Engeln und Heiligen. Hinzu kommen Duccios farbiges Glasfenster, das Gemälde ›Geburt der Jungfrau‹ von Pietro Lorenzetti, Skulpturen von Giovanni Pisano und Donatello sowie das Tafelbild ›Madonna mit den großen Augen‹ aus dem 13. Jh. Die ›Porta del Cielo‹ bietet Zugang zum Dachgeschoss des Doms und zur Hauptwand des unvollendet gebliebenen Langhauses. Es ist gut zu erkennen, wie riesig der Dom mit der heutigen Kirche als Querschiff hätte werden sollen. Immer wieder ergeben sich fantastische Panoramablicke in die Kirche hinein und außen über die Stadt.
Die Fassade des 1117–64 erbauten Palazzo Pretorio in der Altstadt von Certaldo zieren etliche Familienwappen aus Terrakotta und Marmor, Fresken schmücken seine Vorhalle. Der Palast ist Bestandteil des Museo Civico und zeigt neben Fresken von Benozzo Gozzoli auch etruskische und römische Exponate aus der Region.
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Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping La Montagnola erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Montagnola?
Die Preise für Camping La Montagnola könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Montagnola Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La Montagnola bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping La Montagnola?
Verfügt Camping La Montagnola über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Montagnola genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Montagnola?
Wie viele Standplätze hat Camping La Montagnola?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Montagnola zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Montagnola entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Montagnola eine vollständige VE-Station?