Camping La Maltournée
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Brötchenservice
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 175
- Parzellierte Standplätze: 175
- Plätze für Dauercamper: 22
- Mietunterkünfte: 1
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 1
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 5,3 ha
- Parzellengröße: 40 - 160 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Châteauneuf-sur-Loire (in 1 km)
- Öffentliche Haltestelle: (in 3 km)
ADAC Suchnummer: VL_78287
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Lang gestrecktes Wiesengelände mit lockerem Baumbestand. In einer Biegung des Flusses Loire gelegen.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz für Bootssportler
Baden & Wellness
- Hallenbad (in 1 km)
Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Bootsverleih
- Fahrradverleih
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Lebensmittelgeschäft
Sanitär
- Duschen: 8
- Geschirrspülbecken: 4
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Toiletten: 13
- Wäschetrockner
Standplatz
- Abwasser- und Frischwasseranschlüsse: 40
- Steckdosen: 10 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
Internet
- WLAN auf einem Teil des Platzgeländes
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Route de la Plage
45110 Châteauneuf-sur-Loire
Centre-Val-de-Loire
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 47° 51' 24" N (47.856709)
Längengrad 2° 13' 48" E (2.23007)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Briare
Briare
Ein Ausflug führt wenige Kilometer südöstlich von Gien nach Briare. Beim Bau der 1897 eingeweihten Kanalbrücke mit ihren gusseisernen Laternen und steinernen Obelisken war das Ingenieurbüro von Gustave Eiffel beteiligt. Am Port de Plaisance von Briare bieten Vergnügungsboote Fahrten auf den Kanälen an.
Saint-Benoît-sur-Loire
Abbaye de Fleury
Die romanische Abteikirche am Ufer der Loire ist ein Wallfahrtsziel für Kunstfreunde. Das im 7. Jh. gegründete Benediktinerkloster, auch als Saint-Benoît-de-Fleury bekannt, entwickelte sich bald zu einem kulturellen Zentrum. König Philipp I. wurde nach eigenem Willen 1108 im Chor von Saint-Benoît bestattet. Die heutige Basilika entstand im 11./12. Jh. Ältester Teil ist der wuchtige Vorhallenturm mit einem schweren Gewölbe auf mächtigen Pfeilern. Deren Figurenkapitelle zeigen Tiergestalten, Pflanzenmotive und Bildszenen. Das lange kreuzrippengewölbte Kirchenschiff aus hellem Kalkstein öffnet sich zu einem erhöhten, lichten Chor. Hier erzählen Kapitelle Szenen aus dem Leben des hl. Benedikt. Ein Marmormosaik des Vorgängerbaues bedeckt den Boden am Altar.
Sully-sur-Loire
Schloss Sully-sur-Loire
Weithin leuchten die voluminösen runden Türme aus glatten weißen Kalksteinquadern, bekrönt von spitzen Kegeldächern: Das von einem Wassergraben umgebene Schloss von Sully, heute UNESCO-Welterbe, entstand Ende des 10. Jh. als Burg. Sie schützte den Hafen an der Mündung der Sange in die Loire und die Ländereien der Barone von Sully. Maximilien de Béthune, Herzog von Sully, ließ die Wehranlage im 17. Jh. in ein Schloss umbauen, das bis 1962 im Besitz der Familie de Béthune blieb. 1716 fand der aus Paris verbannte Philosoph und Schriftsteller Voltaire für einige Monate im Schloss Zuflucht. Durch mehrere Wehrgänge führt der Weg in das Turmzimmer des Donjon, des Wohnturms als ältestem Teil des Schlosses. Hier geht der Blick in den 15 m hohen eichenen Dachstuhl vom Ende des 14. Jh., der zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Handwerkskunst in Frankreich zählt.
Gien
Musée de la Faïencerie
Im Osten der Stadt ist die bedeutendste Steingutmanufaktur Frankreichs ansässig. Im Felsenkeller der alten Fayencefabrik, wo früher die Keramikmasse lagerte, sind die Exponate des Musée de la Faïencerie zu sehen. Doch es lockt mehr als nur das Fayence-Museum: Im Laden der Fabrik gibt es das Steingut günstig zu kaufen.
Saint-Benoît-sur-Loire
Saint-Benoît-sur-Loire
Die romanische Abteikirche am Ufer der Loire ist ein Wallfahrtsziel für Kunstfreunde. Das im 7. Jh. gegründete Benediktinerkloster, auch als Saint-Benoît-de-Fleury bekannt, entwickelte sich bald zu einem kulturellen Zentrum. König Philipp I. wurde nach eigenem Willen 1108 im Chor von Saint-Benoît bestattet. Die heutige Basilika entstand im 11./12. Jh. Ältester Teil ist der wuchtige Vorhallenturm mit seinem schweren Gewölbe auf mächtigen Pfeilern. Deren Figurenkapitelle zeigen Tiergestalten, Pflanzenmotive und Bildszenen. Das lange kreuzrippengewölbte Kirchenschiff aus hellem Kalkstein öffnet sich zu einem erhöhten lichten Chor. Hier erzählen Kapitelle Szenen aus dem Leben des hl. Benedikt. Ein Marmormosaik des Vorgängerbaues bedeckt den Fußboden am Altar. Am Hafen von Saint-Benoît beginnt ein schöner Spazierweg am Fluss entlang. Plaketten an den Schifferhäusern und der Ufermauer zeigen die Hochwasserstände der Vergangenheit an.
Orléans
Parc Floral de La Source
Die Blumengärten im Park von La Source stellen prachtvoll unter Beweis, wie ideal die Bedingungen für die Blumenzucht im Tal der Loire sind. Iris in allen Varianten und die ganze Vielfalt der Rosen sind die Stars. Der Park an der Quelle des Flüsschens Loiret im Süden der Stadt bietet außerdem Springbrunnen, ein Schmetterlingshaus (Papillarium), einen Zoo und Spielplätze.
Orléans
Maison de Jeanne d'Arc
Der Schatzmeister des Herzogs von Orléans, Jacques Boucher, beherbergte Jeanne dArc vom 29. April bis zum 9. Mai 1429 in seinem Haus. Das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Fachwerkhaus wurde historisch getreu wieder aufgebaut und nach dem berühmten Gast benannt. In einem ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen kleinen Museum führt ein Modell der Belagerung von Orléans die Schrecken des 100jährigen Krieges vor Augen. Anhand von Plänen können Besucher den Weg der Jungfrau aus dem lothringischen Dorf Domrémy mitten durch gefährliches Kriegsgebiet bis nach Orléans nachvollziehen. Eine Galerie veranschaulicht das Bild, das man sich durch die Jahrhunderte von Jeanne gemacht hat.
Orléans
Place du Martroi
Die große Place du Martroi mit der grün patinierten Reiterstatue der hl. Johanna aus dem 19. Jh. ist der Mittelpunkt der Altstadt. Nach der Mittagspause oder dem Shopping in den umliegenden Einkaufsstraßen lässt man sich gerne in einem der zahlreichen Cafés nieder - im Sommer draußen unter Sonnenschirmen.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping La Maltournée
Sind Hunde auf Camping La Maltournée erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Maltournée?
Die Preise für Camping La Maltournée könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Maltournée Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping La Maltournée bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping La Maltournée?
Verfügt Camping La Maltournée über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Maltournée genutzt werden?
Hat Camping La Maltournée einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Maltournée?
Wie viele Standplätze hat Camping La Maltournée?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Maltournée zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Maltournée entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Maltournée eine vollständige VE-Station?








