Verfügbare Unterkünfte (Camping La Grenouille)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Dreieckiges Wiesengelände mit lockerem Baumbestand. Am Ortsrand.
Avenue du Lavoir
30630 Goudargues
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 44° 12' 51" N (44.21431)
Längengrad 4° 28' 7" E (4.46888)
Unweit der Mündung des Gardon bzw. Gard in die Rhône spannt sich das gewaltige Aquädukt aus römischer Zeit (1. Jh. n. Chr.) über den Fluss. Dabei ist dies nur ein Teilstück: Der gesamte Bau erstreckte sich einst über rund 50 km, brachte Wasser von Uzès nach Nîmes und machte dabei einen Bogen um die steilen Ausläufer der Cevennen. Heute ist das antike Bauwerk UNESCO-Welterbe. Das Aquädukt besitzt drei übereinanderliegende Arkadenreihen: sechs Bögen in der unteren, elf in der mittleren, 35 in der oberen Reihe, wo in einer Höhe von 49 m die mit Platten überdachte Wasserrinne verläuft. Mehrere jährlich wechselnde Ausstellungen erläutern alle Aspekte des Bauwerks. Schön ist auch der Blick bei einer Kajaktour auf der Gard (Bootsverleih im Dorf Collias) oder bei einem Bad im kühlen Nass des Gardon.
In der 2015 eröffneten, weltweit größten Höhlennachbildung kann man die Wunderwelt der 3 km entfernten Grotte Chauvet nach-erleben, die aus konservatorischen Gründen nicht zugänglich ist. Die 1994 entdeckte Höhle ist heute UNESCO-Welterbe. Sie birgt über 470 Darstellungen eiszeitlicher Tiere und Symbole, entstanden zwischen 30.000 und 22.000 v. Chr. Repliken von Nashörnern, Mammuts oder Panthern sind in der Caverne du Pont-dArc im Rahmen von Führungen zu sehen.
Pulsierendes Leben, reichhaltige Geschichte, interessante Museen, eine quirlige Kulturszene, ausgezeichnete Küche, ebensolche Weine und viel französische Lebensart: Avignon ist eine vielfältige Stadt. Sie liegt im Südosten Frankreichs in der Provence, am Zusammenfluss von Rhône und Durance. Die Reise in das Zentrum von Kultur und Geschichte lässt sich mit dem Avignon-Routenplaner vorbereiten. Reisetipps für Avignon: die Stadt und das Kulturerbe erkunden Die Befestigungsmauer umgibt die Kernstadt und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Avignons. Es lohnt sich, die schmalen Gassen mit mittelalterlichen Häusern, den Papstpalast sowie die Pont Saint-Bénézet zu besichtigen. Weiterhin sind das Museum Musée du Petit Palais, eins der großen europäischen Museen für mittelalterliche Kunst, und die Basilika Notre Dame des Doms sehenswerte Gebäude. Die Altstadt von Avignon lässt sich mit dem Stadtplan auf eigene Faust erkunden – das Fremdenverkehrsamt bietet zudem thematische Führungen an. Reiseführer zu Natur und Kultur in der Provence Avignon ist eine Stadt des Theaters mit zwei bekannten Festivals: das Theaterfestival von Avignon und das eher experimentelle Festival OFF. Spielstätten finden sich an allen Ecken, etwa in der Rue des Lices oder der Rue des Teinturies. Zwischen der Kultur lässt es sich in grünen Oasen entspannen. Urlaubsgäste planen die Route zum Beispiel in den englischen Landschaftsgarten Jardin des Domes oder zur Flussinsel Barthelasse. Der mystische Berg der Provence, der Mont Ventoux, liegt ca. 45 km nordöstlich von Avignon und ist eines der beliebten Ausflugsziele.
Die bis zu 300 m tiefe Schlucht ist ein Dorado für Kanuten, Kajakfahrer, Freeclimber, Mountainbiker und Wanderer. Spektakuläre Ausblicke auf bizarre Felsformationen eröffnet die parallel zu den weit ausholenden Schleifen der Ardèche auf der Klippenkante verlaufende Straße D 290. Highlight der Schlucht ist der 60 m breite und 45 m hohe Felsbogen Pont dArc, der den Fluss überspannt. In Vallon-Pont-dArc kann man Boote mieten und die Ardèche erkunden.
Die aus dem Volkslied ›Sur le pont dAvignon‹ berühmte, einst 900 m lange Brücke stammt aus dem 12. Jh. Nach mehrmaligem Wiederaufbau entriss ihr ein Hochwasser 1668 etliche Bögen: Von einst 22 blieben nur noch vier übrig. Auf einem der Pfeiler ehrt die Chapelle St-Nicolas den Schutzpatron der Schiffer.
Hoch über der Altstadt erhebt sich der Papstpalast Palais des Papes wie eine Burg und lockt jedes Jahr zahlreiche Interessierte in die Stadt an der Rhône. Lange residierte das Oberhaupt der katholischen Kirche im französischen Avignon. Der Papstpalast in der Provence gilt als einer der bedeutendsten gotischen Profanbauten Europas. Eine Besichtigung ist ein Highlight für alle, die sich für die Geschichte Avignons und Architektur interessieren. Reiseführer Avignons: Geschichte des Palais des Papes Aufgrund des immer größer werdenden französischen Einflusses auf die katholische Kirche wurde im Jahr 1305 erstmals ein französischer Bischof zum Papst gewählt: Klemens V. stand stark unter dem Einfluss der französischen Krone. Er kehrte Rom ab 1309 den Rücken und erklärte Avignon zur päpstlichen Residenz. Sein Nachfolger Papst Johannes XXII., ebenfalls Franzose, verlegte den Sitz des Papstes dann nach Avignon. Doch erst zwischen 1335 und 1342 wurde der mächtige Palais des Papes unter den Päpsten Benedikt XII. und Klemens VI. errichtet und in den darauffolgenden Jahren erweitert, umgebaut und ausgestaltet. Besichtigung des Palais des Papes Der wie eine Festung wirkende Palais des Papes erhebt sich hoch über den Gassen von Avignon. Er gehört wie die Brücke von Avignon zum UNESCO-Weltkulturerbe und kann besichtigt werden. Die Palastanlage teilt sich in einen älteren Teil im Norden (Palais Vieux), der unter Papst Benedikt XII. erbaut wurde, und einen neueren Teil (Palais Neuf). Letzterer wurde unter Papst Klemens VI. errichtet. Im Inneren des burgartigen Palastes erwarten Besucherinnen und Besucher Kapellen, Audienz- und Bankettsäle: Highlights sind der Speise- und Festsaal Grand Tinel, die Gerichtssäle und die mit farbenprächtigen Fresken ausgemalten Privatgemächer der Päpste. Gekrönt wird ein Besuch des Palais des Papes von einem herrlichen Ausblick auf die Stadt von den Terrassen der Anlage.
Hier in den sanften Hügeln über dem linken Rhône-Ufer ließ sich Papst Johannes XXII. 1316-33 ein neues Château bauen: das »Château neuf« des Papstes, nach dem der Ort benannt wurde. Von der Sommerresidenz der Päpste blieb nur der Donjon (Wehrturm) und eine Mauer. Dafür sehen die Winzerdomizile um so stattlicher aus. Bereits 1929 erhielten die Weine ihr AOC-Prädikat. Dunkelrot funkeln die roten Tropfen im Glas. Bis zu 13 Rebsorten dürfen für einen Châteauneuf-du-Pape verwendet werden.
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Ja, Camping La Grenouille bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping La Grenouille?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
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