Verfügbare Unterkünfte (Camping La Frétille)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Rue des Lumas
85560 Longeville-sur-Mer
Pays de la Loire
Frankreich
Breitengrad 46° 23' 34" N (46.392954)
Längengrad 1° 28' 57" W (-1.482532)
Die Ursprünge der Stadt La Rochelle gehen auf das 10. Jh. zurück. Bis ins 15. Jh. besaß La Rochelle den größten französischen Hafen am Atlantik. Heute liegen Jachten am Kai, und in Arkadenstraßen wie der Rue du Palais oder Rue Chaudrier kann man gut einkaufen. In der 1831 erbauten Markthalle an der Rue Gambetta werden Köstlichkeiten in unglaublicher Vielfalt angeboten.
Mehrere hundert, teilweise überlebensgroße Spielfiguren aus dem 19. und 20. Jh. bewegen sich elektrisch oder mit Druckluft oder Wasserkraft betrieben im Musée des Automates (im Viertel »la Ville en Bois«). So regelt z.B. ein Polizist im Takt der Pianomusik den Straßenverkehr und farbige Tänzerinnen schütteln ihre Bambusröckchen. Im gleichen Haus ist auch ein Museum mit Miniaturautos, -schiffen und -zügen untergebracht.
Wegen der strategisch günstigen Lage wurde La Rochelle 1940-45 zur U-Boot-Basis der deutschen Besatzer. Die mitten in der Stadt angelegten Bunker der Kriegsmarine veranschaulichen heute als Museum das Schicksal der Bevölkerung während des Zweiten Weltkriegs und thematisieren auch die Widerstandsbewegung Résistance.
Außer dem großen Jachthafen fasziniert der Blick vom Strand über das Wasser auf Fort Boyard: Die Festung in Form einer Ellipse wurde 1804 auf halbem Weg zur Nachbarinsel Île d’Aix gebaut und diente lange als Gefängnis. Bei einer Bootstour lässt sich das Fort umrunden.
La Blanche, die Weiße, wird die Insel vor der Haustür von La Rochelle genannt, wegen ihrer weißen Dörfer wie Ste-Marie, Le Bois und La Couarde. Vor den niedrigen Häuschen setzen Stockrosen bunte Tupfer. Viele Leute aus Paris haben hier ein Feriendomizil. Das Idyll ist über eine mautpflichtige Brücke zu erreichen. Goldene Strände, sattgrüne Wälder und das Blau des Atlantiks bestimmen die Szenerie, das Klima ist mild. An der Küste lagern weiße Salinen. Seit Jahrhunderten wird in den Salzgärten bei Loix-en-Ré Meersalz gewonnen. Am intensivsten erlebt man die Île de Ré vom Fahrradsattel aus. Mehr als 110 km Radwege führen vorbei an Salinen, Wäldchen, Weingärten, Gemüsefeldern und Austernbänken. Die Insel gehört zu den größten Austernproduzenten Europas.
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Nein, Camping La Frétille bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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