Verfügbare Unterkünfte (Camping La Foce)
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Am idyllischen Coghinas-Fluss im Norden Sardiniens nahe Valledoria befindet sich der Campingplatz La Foce. Die Anlage liegt 7 Gehminuten vom Strand entfernt in der Bucht von Asinara und bietet einen Außenpool, ein Restaurant sowie Unterkünfte zur Selbstverpflegung. Das Zentrum von Valledoria nach nur 10 Minuten Fußweg erreichbar. Umgeben von Eukalyptusbäumen bringt der kostenlose Bootsservice Gäste zu den weißen Sandstränden auf der anderen Seite des Flusses. Die möblierte Sonnenterrasse rund um den Pool lädt zum Entspannen ein. Inmitten des Camping La Focekühlen sich die Erwachsenen im Schwimmbad und die Kleinen im Kinderbecken mit bunten Rutschen ab. Auf dem Fluss Coghinas können Besucher Kajak oder Kanu fahren, windsurfen und segeln.
Verleih von Surf- und Stand-Up-Paddling-Boards. Geführte Rad-, Kajak- und Stand-Up-Paddling-Touren. 9-Loch-Golfanlage. Platzeigener Boots-Shuttle zum Strand auf der anderen Seite der Lagune.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes, durch einen Deich und einen Kanal geteiltes Gelände in einem Eukalyptuswald, in einer Senke bei einer lagunenartigen Flussmündung.
Via Ampurias, 110
07039 Valledoria
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 56' 0" N (40.93341667)
Längengrad 8° 49' 1" E (8.81705)
In Valledoria beschildert.
Über die Via Roma gelangt man zum 1878 gegründeten Museo Nazionale G.A. Sanna. Die archäologische Sammlung dokumentiert die Vor- und Frühgeschichte Sardiniens, u.a. bedeutende Funde wie Bronzen aus nuraghischer Zeit. Die Pinakothek des Museums verwahrt über 300 Bilder. Neben den Werken italienischer Künstler sind hier auch Gemälde von sardischen Malern wie Sanna, Cascella und Biasi zu bewundern. Die ethnographische Sammlung umfasst Stoffe, Schmuck, Töpferarbeiten und Kleidung aus der Zeit zwischen 1850 und1950.
Sassari (125.000 Einw.) ist nach Cagliari die zweitgrößte Stadt Sardiniens. Sie wurde im 7./8. Jh. gegründet und erlebte im 13. Jh. als freie Stadtrepublik die erste Blüte. Glanzstück des Centro storico ist die Cattedrale di San Nicola (13. Jh.) mit einer Fassade aus der Zeit des spanischen Kolonialbarock (17./18. Jh.). Der Innenraum im Stil der katalanischen Gotik mit Rundbögen und feingliedrigen Kreuzrippengewölbe ist schlicht und erhaben zugleich. Das Tor zur Neustadt markiert die palmengeschmückte Piazza Castello. Von deren Ostseite führen die Arkadengänge Portici Bargone e Crispo zur Piazza dItalia. Sie erweist sich als elegante Kulisse mit klassizistischen und neogotischen Stadtpalästen. In der Mitte des Platzes, umkränzt von Palmen, erhebt sich das Standbild Vittorio Emanueles II. Er war der letzte König Sardiniens und ab 1861 der erste König des geeinten Italien.
Die im 17./18. Jh. errichtete Fassade des aus dem 13. Jh. stammenden Doms zeigt üppigen Zierrat mit Wappen, Engeln und anderen dekorativen Schnörkeln im Stil des spanischen Barock. Auf mittlerer Höhe wachen die Statuen der drei in Porto Torres ermordeten Heiligen Gavinus, Protus und Januarius als Schutzpatrone über Sassari. Über den Märtyrern ist Sankt Nikolaus, der Namenspatron des Doms, verewigt, und ganz oben thront Gottvater. Den Innenraum prögen grazile Kreuzrippengewölbe und Rundbögen im Stil der katalanischen Gotik. Ein Gang um den Dom eröffnet einen schönen Blick auf den romanischen Campanile (13. Jh.).
Einsam in einer Talmulde steht die Kirche Santissima Trinità di Saccárgia. Mit ihren schwarzen und weißen Querstreifen und ihrem schlanken Campanile ist sie ein Wahrzeichen Sardiniens. Sie entstand ab 1116 als Teil eines Kamadulenserklosters, dessen Ruinen romantisches Flair beisteuern. Bezaubernd sind die Majolikamedaillons in der Giebelzone der Fassade und die Säulenkapitelle der Vorhalle, deren Reliefs Tiere, Fabelwesen und Dämonen zeigen. In der Chorapsis zeigen Fresken des 12. Jh. Christus als Weltenherrscher sowie Szenen seines Lebens und Leidensweges.
Das Landstädtchen Ozieri wartet - dank seiner Lage an den steilen Hängen einer Schlucht - mit einer Aussicht von der Promenade San Michele über die gesamte Ebene auf, die im Norden durch den Monte Sassu (640 m) begrenzt wird. Im Ort selbst interessiert die im 19. Jh. im Stil der Neuklassik gestaltete Kathedrale Ozieris, von deren ursprünglichen gotischen Konstruktion nur noch Reste vorhanden sind. In der Sakristei ist das Retablo della Vergine di Loreto zu bewundern, eine Malerei des unbekannten Meisters von Ozieri (16. Jh.). Einen Blick lohnt auch die Kirche Santa Lucia, die ein spanisches Kruzifix aus dem Spätmittelalter aufbewahrt. Eine typisch lokale Süßigkeit sind die ›Sospiri‹, die Seufzer: in buntes Stanniolpapier gewickelte Bonbons aus Eiweiß, Mandeln, Zucker und Zitronensaft. Nur 10 Autominuten Richtung Nordwesten steht die Basilika SantAntioco di Bisarcio, eine der größten und schönsten romanischen Kirchen Sardiniens, erbaut im 11. Jh. au Vulkangestein.
Das heimliche Wahrzeichen von Sassari ist die Fontana di Rosello. Schon Ende des 13. Jh. wurde die hier entspringende Quelle zur Wasserversorgung genutzt. Um das Jahr 1605 bauten dann genuesische Steinmetze das marmorne Brunnenhaus im Stil der Spätrenaissance. Aus zwölf Löwenmäulern fließt hier das Wasser. Die vier Statuen stellen die vier Jahreszeiten dar.
Die Industriestadt Porto Torres birgt als Glanzstück die romanische Basilica di San Gavino. Die Kirche aus dem 11. Jh. begeistert durch Klarheit und schlichte Eleganz. Dem Inneren verleihen Marmorsäulen mit reliefgeschmückten Kapitellen stille Feierlichkeit. Im Westen und Osten schließt jeweils eine halbrunde Apsis den lang gestreckten Baukörper ab.
Der berühmte Elefantenfelsen ist ein großer, rau verwitterter Trachyt, der in der Form eines mächtigen Dickhäuters seinen »Rüssel« über die Leitplanke der Küstenstraße nach Santa Teresa Gallura streckt. Den Felsen höhlen mehrere Grabkammern aus, die aus der 3300 bis 2500 v. Chr. datierten Ozierikultur stammen. Eine der unteren Kammern schmücken nachgeahmte Türpfosten und gut erhaltene Stierkopfreliefs zu beiden Seiten ihres Eingangs.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
2.5Preis-Leistungsverhältnis
2.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
5WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
7.53
Anett
Wohnmobil
Paar
August 2025
Leider hatten wir diesen Campingplatz vom Deutschland aus gebucht und komplett bezahlt, sonst wären wir sofort wieder abgefahren. Die Stellplätze total dreckig, die Dusche und Toilette eine Katastrophe (alt und dreckig) Zum Duschen nur kaltes Wasser. Alle Camper die wir dort getroffen haben, ging es ähnlich, wie uns. Positiv war der Kanuverleih. Super netter Betreiber. So haben wir das Beste aus 2 Tagen gemacht.
2
HO
Mai 2023
Wir waren oft hier und das Boot-Shuttle fuhr immer in einem sehr kurzen Abstand, es funktionierte perfekt. Seit 2023 sind die Transferzeiten viel zu lange, zwischen 1h und 2h das macht keinen Spaß wenn man ans Meer will und am Platz festsitzt bzw. mit Kinder am heißen Strand sitzt und nicht retour kann.
2
Detlev
Juli 2021
Internet nicht frei da nur in der Bar. Lebhafter Platz ohne besondere Atmosphäre. Auf dem Eco-Teil stinkt es massiv nach Kläranlage. Andere Camper sind genau wie ich vorzeitig gefahren.
Sanitär
2.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
1.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
3.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping La Foce erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Foce?
Die Preise für Camping La Foce könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping La Foce Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La Foce bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping La Foce?
Verfügt Camping La Foce über ein Zertifikat?
Hat Camping La Foce einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Foce?
Wie viele Standplätze hat Camping La Foce?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Foce zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Foce entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Foce eine vollständige VE-Station?