Verfügbare Unterkünfte (Camping Ferme Noemie)
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Der Campingplatz Ferme Noemie im französischen Departement Auvergne-Rhône-Alpes ist von zahlreichen Zweitausendern umgeben. Hier erleben Gäste aktive Urlaube in alpiner Umgebung zu jeder Jahreszeit – von Badespaß bis Wintersport. Die Mietunterkünfte mit Terrasse und entzückendem Bergpanorama bestechen mit bodenständigem Komfort. Kindern steht ein Außenpool mit Wasserrutsche zur Verfügung. Nur 5 km entfernt ist Ponyreiten möglich. Für Skifahrer gibt es einen Skitrockenraum. Am Morgen sorgt ein Brötchenservice für frische Croissants und Baguettes.
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Chemin Pierre Polycarpe
38520 Bourg d'Oisans
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Breitengrad 45° 5' 25" N (45.090397)
Längengrad 6° 0' 26" E (6.007428)
Vom Höhenzug Bec du Margain genießt man einen spektakulären Ausblick über das Grésivaudan - so heißt das Tal der Isère, das sich nördlich von Grenoble bis ins gut 30 km entfernte Chapareillan erstreckt. Historisch handelt es sich um die Nahtstelle von Dauphiné und Savoyen. Vom Aussichtspunkt auf 1054 m Höhe reicht der Blick in die breite, flache Talsohle mit den Felsklippen des Chartreuse-Massivs auf der einen und dem Höhenzug der Chaîne de Belledonne auf der anderen Seite. Ein Orientierungstisch erklärt das Panorama mit der Chaîne de Belledonne, dem Vercors, dem Bauges-Plateau und dem Mont-Blanc.
Zwischen Champ-sur-Drac und La Mure legt sich die Uferstraße D 529 / D 116 mit jedem Kilometer dramatischer an den Drac. Bei Monteynard zähmt eine Staumauer den Fluss, der weiter südlich zu einer Seenlandschaft anschwillt. Längst trägt die Straße den klingenden Namen La Corniche du Drac: Ausblicke wie etwa beim Weiler Châteaubois begründen dies. Auf dem Abschnitt zwischen St-Georges-de-Commiers und Motte-les-Bains verkehrt auch die Museumsbahn Chemin de Fer de La Mure entlang des Drac-Ufers. Höhepunkte sind der Blick auf die Pierre Perchée, einen 3 m hohen Felsbogen, und der Viadukt von Vaulx.
Das Chamrousse-Massif ist so etwas wie der Skihang von Grenoble. Am Wochenende fahren die Großstädter trotz der vielen Haarnadelkurven gerne in den rund 15 km Luftlinie entfernten Skiort Chamrousse. International bekannt wurde er 1968 durch die hier ausgetragenen Olympischen Winterspiele. Wanderer führt im Sommer vom Weiler Roche-Béranger ein Weg in gut einer Stunde zum Lac Achard, an dessen Ufer herrliche Plätze zum Picknick einladen.
Das gewaltige Kloster mit dem 280 m langen Kreuzgang, 35 Zellen, 8 Türmen und 4 ha Dachflächen, in dem ca. 30 Kartäusermönche leben, darf man nicht betreten. Um so größer war die Überraschung, als der deutsche Regisseur Philip Gröning 2005 die Zusage der Kartäuser bekam, einen Dokumentarfilm über das Klosterleben zu drehen. ›Die große Stille‹ erhielt zahlreiche internationale Preise - und kommt dabei fast ohne Worte aus. Einen guten Eindruck vom Leben hinter den Mauern gewinnt man im Musée de la Grande Chartreuse zwei Kilometer unterhalb des Klosters und beim anschließenden Spaziergang zum Kloster, das man mit gebührendem Abstand umwandern darf. Über die Herstellung des berühmten Kräuterlikörs, den die Kartäuser seit 1762 nach Geheimrezept brennen, informiert die Klosterbrennerei in Voiron.
Insgesamt über 30 km lang ist die Grotte de Choranche, die seit dem späten 19. Jh. erforscht wird. Ein Teil des Höhlensystems ist für Besucher zugänglich, darunter die Grotte du Couffin mit ihren spektakulären Stalaktitenformationen. In einem 70 m breiten und 16 m hohen Felsgewölbe hängen feine, an Lametta erinnernde, kalkbleiche Stalaktiten von der Decke und spiegeln sich in einem unterirdischen See. Eine Ausstellung informiert über den prähistorischen CroMagnon-Menschen, der einst die Höhlen bewohnte. Die berühmtesten unter den heutigen Höhlenbewohnern, die blinden Grottenolme, können in Aquarien beobachtet werden. An der Grotte du Couffin beginnt der 1,5 km lange geowissenschaftliche Lehrpfad ›Chemin des Sciences de la Terre‹, zu dessen Highlights der Wasserfall La Cascade de Gournier zählt.
Das einsame Kalkhochplateau des Vercors erstreckt sich zwischen Grenoble im Norden und dem Städtchen Die im Süden. Bis ins 19. Jh. hinein gab es hier nur Auftriebsschneisen für Schafsherden und Eselswege. Heute wirken die wenigen Zufahrtsstraßen wie aus dem Fels gefräst. Die Ostflanke ist auf einer Länge von 35 km sogar nahezu unzugänglich: Zu steil sind die Felsen zum Tal des Drac. Seit 1970 ist das Vercors ein Naturpark – der mit einer Fläche von 1750 km² größte der französischen Nordalpen. Tiefe Schluchten mit Gebirgsbächen brechen sich durch das Hochplateau. Daneben faszinieren z.T. sehr tiefe Höhlen: Der erforschte Teil des Gouffre Berger reicht 1141 m tief. Von Nord nach Süd ändert sich die Landschaft. Während im Norden dichte Buchen- und Nadelwälder an Kanada erinnern, fühlt man sich im Süden angesichts trockener Steppen in die Provence versetzt. Im Zweiten Weltkrieg war das unzugängliche Vercors eine Hochburg der Widerstandsbewegung Résistance. Das in die Bergflanke am Col de la Chau eingepasste Musée de la Résistance informiert darüber.
Ende der vierziger Jahre kurierte Colette ein Ischiasleiden in dem heute noch eleganten Bäderstädtchen aus. Anschließend verfasste die 72-jährige Erfolgsautorin einen Roman, in dem sie ihre Kurerfahrungen verarbeitete. Seit dem Erscheinen von »Le Fanal Bleu« kennt ganz Frankreich Uriage-les-Bains. Grand Hôtel, Casino, Golf und der Park ringsherum versprühen einen wohltuend gestrigen Charme. Ein Schloss gibt es ebenfalls. Gluckenschwer thront es über St-Martin-d’Uriage, dem älteren der beiden Ortsteile.
Der Alte Palast entstand Anfang des 16. Jh. als Parlament von Savoyen (Ancien Palais du Parlement dauphinois) und wurde mehrfach umgebaut und erweitert. Bis 2002 diente er als Justizpalast. Beeindruckend ist die Fassade im Stil von Spätgotik und Neo-Renaissance. Zwischen dem rechten Flügel aus dem 16. Jh. und dem linken aus dem 19. Jh. tritt der Chor der Kapelle hervor, die zu den ältesten Teilen des Ensembles zählt.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 28,00 EUR |
Familie | ab 33,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 18,00 EUR |
Familie | ab 23,00 EUR |
Extras | |
Hund | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Reservierungsgebühren | Nicht inbegriffen |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Ferme Noemie erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping Ferme Noemie einen Pool?
Nein, Camping Ferme Noemie hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 4.5 km). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Ferme Noemie?
Die Preise für Camping Ferme Noemie könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Ferme Noemie?
Hat Camping Ferme Noemie Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Ferme Noemie?
Wann hat Camping Ferme Noemie geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping Ferme Noemie?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Ferme Noemie zur Verfügung?
Verfügt Camping Ferme Noemie über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Ferme Noemie genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Ferme Noemie entfernt?
Gibt es auf dem Camping Ferme Noemie eine vollständige VE-Station?