Verfügbare Unterkünfte (Camping La Ferme Gabert)
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38930 Clelles
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Breitengrad 44° 49' 21" N (44.82272)
Längengrad 5° 38' 22" E (5.63971)
Der Jardin de Ville am Rande der Altstadt gehörte einst zum angrenzenden Stadtpalast, der Anfang des 17. Jh. als Residenz für den Herzog von Lesdiguières errichtet wurde und heute unter dem Namen Hôtel de Lesdiguières bekannt ist. Seit 1719 ist der Garten öffentlich zugänglich und als grüne Oase im Herzen der Stadt beliebt. Im Sommer finden hier regelmäßig Konzerte statt.
Im Südosten Frankreichs wartet mit Grenoble ein kleines Paradies auf Gäste, die einen Aktivurlaub lieben. Eingebettet in eine bergige Landschaft, lädt das einstige Zentrum von Dauphiné als Urlaubsziel im Sommer zum Wandern, und im Winter zum Alpinsport ein. Doch auch die Kultur kommt nicht zu kurz: Die Bandbreite der kulturellen Highlights reicht von Palästen über historische Festungen bis hin zur Sonnenuhr. Die Karte von Grenoble lässt bereits vermuten, warum der Ort auch gern als Hauptstadt der Alpen beschrieben wird. Sehenswürdigkeiten von Grenoble: Reisetipps für einen abwechslungsreichen Aufenthalt Grenoble ist geprägt von einer jahrtausendealten Historie, die bis heute in den alten Bauwerken zu sehen ist. Die Festung Fort de la Bastille ist eines der bekannten historischen Gebäude. Sie thront auf einem rund 470 m hohen Bergmassiv. Von hier bietet sich ein traumhafter Ausblick, der bei gutem Wetter sogar bis zum Mont Blanc reicht. Architektonisch interessant ist das Ancien Palais du Parlement, das auf dem Stadtplan in der Innenstadt zu finden ist. In den vergangenen Jahrhunderten war es als Gericht Grenobles bekannt. Must-sees von Grenoble: per Karte zu weiteren Höhepunkten Auf dem Stadtrundgang durch die historische Stadt Grenoble darf eine Besichtigung der Sonnenuhr aus dem späten 17. Jahrhundert nicht fehlen. Sie ist bei den Einheimischen als Horloge Solaire bekannt. Neben der Uhrzeit zeigt sie auch die Jahreszeiten sowie den Sonnen- und Mondstand an. Elemente der Neoromanik kennzeichnen die Kirche Notre-Dame de Grenoble . Die Kathedrale wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut. Zu ihren Besonderheiten gehören die Buntglasfenster, deren Ursprung auf das 19. Jahrhundert zurückgeht. Auf dem Place Grenette lohnt es sich, einen Moment innezuhalten. Hier gibt es den filigran gestalteten Brunnen Château d’eau Lavalette zu bestaunen. Er präsentiert die Wappentiere der Dauphiné, die Delfine.
Das am Isère-Ufer gelegene Museum präsentiert eine reiche Kunstsammlung des 20. Jh. mit Werken von Maurice de Vlaminck, Kees van Dongen, Georges Braque, Max Ernst, Georges Grosz und anderen Wegbereitern der Moderne. Daneben zeigt das Museum altägyptische Kunst sowie Malerei des Barock (u.a. Rubens, Jordaens) und des 19. Jh. (u.a. Ingres, Gauguin).
Neben der Cathédrale Notre-Dame befindet sich der frühere Bischofspalast. Hier informiert heute das ›Museum des alten Bistums‹ über Geschichte und Kultur der Isère-Region von der Vorgeschichte bis zum 20. Jh. Unter dem Museum wurde eine Taufkapelle mit einem Taufbecken aus frühchristlicher Zeit freigelegt.
Insgesamt über 30 km lang ist die Grotte de Choranche, die seit dem späten 19. Jh. erforscht wird. Ein Teil des Höhlensystems ist für Besucher zugänglich, darunter die Grotte du Couffin mit ihren spektakulären Stalaktitenformationen. In einem 70 m breiten und 16 m hohen Felsgewölbe hängen feine, an Lametta erinnernde, kalkbleiche Stalaktiten von der Decke und spiegeln sich in einem unterirdischen See. Eine Ausstellung informiert über den prähistorischen CroMagnon-Menschen, der einst die Höhlen bewohnte. Die berühmtesten unter den heutigen Höhlenbewohnern, die blinden Grottenolme, können in Aquarien beobachtet werden. An der Grotte du Couffin beginnt der 1,5 km lange geowissenschaftliche Lehrpfad ›Chemin des Sciences de la Terre‹, zu dessen Highlights der Wasserfall La Cascade de Gournier zählt.
Während des Zweiten Weltkriegs war das unzugängliche Vercors eine Hochburg der Widerstandsbewegung Résistance. Im Sommer 1944 stürmten deutsche Soldaten die natürliche Felsfestung und richteten ein Blutbad an. Das in die Bergflanke am Col de la Chau eingepasste Musée Mémorial de la Résistance, 1994 anlässlich des 50. Jahrestages des Massakers eröffnet, widmet sich diesem düsteren Geschichtskapitel.
Eine Seilbahn schwebt vom Quai Stéphane Jay auf den Hausberg der Stadt über dem Zusammenfluss von Drac und Isère. Das Fort de la Bastille (19. Jh.), das auf einem Felsvorsprung liegt, bietet von seinen Aussichtsterrassen ein überwältigendes Alpenpanorama. Eine Orientierungstafel benennt die Gipfel der Umgebung.
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Sind Hunde auf Camping La Ferme Gabert erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping La Ferme Gabert einen Pool?
Nein, Camping La Ferme Gabert hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Ferme Gabert?
Die Preise für Camping La Ferme Gabert könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Ferme Gabert?
Hat Camping La Ferme Gabert Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping La Ferme Gabert?
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