Verfügbare Unterkünfte (Camping la Dune)
...
15% Frühbucher-Rabatt!
Plätze anzeigen.Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Der Campingplatz Camping la Dune begrüßt Reisende direkt am kilometerlangen Sandstrand von Vias an der französischen Mittelmeerküste. Hier können Campingfans eine breite Palette an Wassersportarten ausprobieren. Zusätzlich zur fantastischen Strandlage begeistert das Feriendorf mit einem großen Außenpool und einem flachen Planschbecken für die Kleinen. Der Campingplatz Camping la Dune liegt ca. 6km südwestlich von Vias in der Gemeinde Okzitanien im Südosten Frankreichs. Zu den Familienattraktionen in der Umgebung zählen der Fabrikus-World-Freizeitpark in Vias und der Wasserpark im benachbarten Cap d'Agde. Dieser kinderfreundliche Campingplatz in Vias sorgt mit Spielplätzen und verschiedenen Sportanlagen für abwechslungsreichen Ferienspaß. Besondere Unterhaltungsprogramme für Kinder bietet der platzeigene Miniklub. Im Restaurant der Ferienanlage gibt es kostenfreies WLAN.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Chemin de la Kabylie
34450 Vias
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 17' 0" N (43.28361)
Längengrad 3° 22' 31" E (3.37538)
Bei Beziers beeindruckt im Kanal eine Schleusentreppe mit neun Schleusen (9 Écluses), in denen die Boote zu bestimmten Zeiten von einem Schleusenwärter über 13 m gehoben oder gesenkt werden. (Kleine und größere Boote kann man stunden- oder tageweise mieten, z.B. in Colombiers.)
Die Stadt am Fluss Orb kam im 16. und 17. Jh. besonders durch den prosperierenden Wein- und Olivenölhandel zur Blüte. In exponierter Lage auf einem Felsen erhebt sich die Cathédrale St-Nazaire, deren Ursprünge ins 8. Jh. zurückreichen. Der wie eine Festung wirkende, heutige gotische Bau entstand im 13.-15. Jh. Von seinem romanischen Vorgänger, der 1209 bei der Eroberung der Stadt während des Kreuzzugs gegen die Katharer zerstört wurde, sind einige Säulen im Inneren erhalten. Das Zentrum des Stadtlebens ist die 600 m lange, mit vier Reihen Platanen bepflanzte Promenade Allées Paul Riquet mit Marktständen, Cafés und Geschäften. An ihren Namengeber, den in Béziers geborenen Ingenieur Pierre-Paul Riquet (1609-80) erinnert eine Statue.
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Zeugnis der über 2000 Jahre langen Geschichte der Stadt am Canal de la Robine ist die Römerstraße Via Domitia (2. Jh. v. Chr.), von der ein Stück vor dem Rathaus freigelegt wurde. Funde aus der Römerzeit, u.a. Mosaike, Statuen, Wandmalereien Vasen und Keramik, werden seit Mai 2021 in dem von Norman Foster entworfenen Museum Narbo Via am Ufer des Canal de la Robine präsentiert. Das Musée Archéologique im Palais des Archevêques widmet sich seitdem vorgeschichtlicher und mittelalterlicher Archäolgie.
Das vom Architekturbüro Norman Foster errrichtete und 2021 eröffnete Museum Narbo Via zeigt Funde aus der Römerzeit, darunter Mosaike, Reliefs, Statuen und Wandmalereien. In der Antike war Narbo Martius Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis. Narbo Via umfasst zwei weitere Standorte, LHorreum und Amphorialis. Erstere Ausgrabung liegt im Stadtzentrum nicht weit vom Rathaus, letzeres etwas außerhalb von Narbonne.
Zwei Kilometer südlich von Saint-Guilhem-le-Desert verlaufen die Gorges de l’Hérault, eine imposante Schluchtenstrecke, wo sich auch die Grotte de Clamouse befindet, eine Tropfsteinhöhle, deren strahlend weiße Kristallformationen Sie mit fachkundigen Führern erkunden können. Ganz in der Nähe überspannt der fast 1000 Jahre alte Pont du Diable das grünlich schimmernde Wasser des Hérault. Gerade an heißen Sommertagen ein Tip zum Schwimmen und Picknicken.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Camping la Dune erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping la Dune einen Pool?
Ja, Camping la Dune hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping la Dune?
Die Preise für Camping la Dune könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping la Dune?
Hat Camping la Dune Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping la Dune?
Verfügt Camping la Dune über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping la Dune genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping la Dune entfernt?
Gibt es auf dem Camping la Dune eine vollständige VE-Station?