Camping La Coste Rouge
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Kinderfreundlich
Restaurant
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 64
- Parzellierte Standplätze: 64
- Plätze für Dauercamper: 20
- Mietunterkünfte: 62
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 62
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 3,7 ha
- Parzellengröße: 85 - 95 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Argelès-sur-Mer (in 2.5 km)
- Öffentliche Haltestelle: (in 2.5 km)
ADAC Suchnummer: LR_63328
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Wiesengelände mit lockerem Baumbestand. Zur verkehrsreichen Straße D914 ein begrünter Wall. Eisenbahn in Hörweite.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
Baden & Wellness
- Freibad
- Planschbecken
- Badegelegenheit am Meer (in 1 km)
Kinder
- Animation für Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
Sport
- Minigolf
- Mehrzwecksportfeld
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
Sanitär
- Duschen: 13
- Geschirrspülbecken: 14
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
- Toiletten: 13
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Vollständige Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
Internet
- WLAN auf einem Teil des Platzgeländes
Unterhaltung
- Animation für Kinder
- Aufenthaltsraum
- Unterhaltungsprogramm
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
Standort
Adresse
Route de Collioure (Zone Le Racou)
66701 Argelès-sur-Mer
Occitanie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 42° 31' 59" N (42.533112)
Längengrad 3° 3' 7" E (3.052)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Cucugnan
Château de Quéribus
Imposant zeichnet sich die Ruine des Château de Quéribus gegen den blauen Himmel ab. Sie thront rund 40 km nordwestlich von Perpignan bei der Ortschaft Cucugnan auf einem 730 m hohen Felssporn. 1255 fiel die Burg mit ihren drei Mauerringen als letzte Festung der Katharer an die französische Krone und diente danach zur Sicherung des Roussillon. Auf das 14. Jh. geht der Donjon mit dem gotischen Raum im zweiten Stock zurück.
Figueres
Theatermuseum Dalí
Schon von außen zeigt das Teatre-Museu mit seinen knallroten Fassaden und den großen Eiern auf dem Dach, was in ihm steckt. Hunderte von Exponate vereinen sich zu einem surrealistischen Gesamtkunstwerk Dalís. Es gibt einen schwarzen Cadillac, aus dem Wasser fließt, und im Saal Mae West ein rotes Sofa in Form ihrer Lippen.
Besalú
Besalú
Besalú ist eine katalanische Bilderbuchstadt wie aus dem Mittelalter. Die Zufahrt geht über den Riu Fluvià, und zwar über den romanischen Pont Fortifikat, auch Pont Vell genannt, mit seinen sechseckigen Türmen mit Fallgitter. Die Brücke wurde im Spanischen Bürgerkrieg gesprengt, doch später hat man sie wiederhergestellt. Die Plaça Major oder Plaça de la Llibertat erfreut mit ihren typischen Arkadengängen, altehrwürdigen Fassaden und netten Straßencafés. Romanische Baukunst vertreten auch die dreischiffige Kirche Sant Pere aus dem 10. Jh. und die Casa Cornellà, einer der wenigen Profanbauten, die aus jener Epoche noch original erhalten sind.
Padern
Corbières
Diese karge Hügellandschaft zwischen der Aude im Norden und Westen und dem Fenouillèdes im Süden ist geprägt von der dornigen, duftenden Garrigue, einer Strauchheide, von zerfurchten Schluchten, Weinbergen und Olivenhainen, Katharerburgen und Klöstern. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein in Lagrasse. Im einstigen Wehrdorf fügen sich Stadtmauer, Kirche, die Markthalle aus dem 14.Jh. und die Brücke Pont Vieux aus dem 12. Jh. perfekt ins harmonische Gesamtbild mittelalterlicher Gassen und Bürgerhäuser ein. Blickfang auf der anderen Seite des Flusses Orbieu ist die mächtige, im 8. Jh. gegründete Benediktinerabtei Ste-Marie dOrbieu. Vom 40 m hohen Glockenturm bietet sich ein weiter Blick auf das im Schnitt 750 m hoch gelegene Plateau de Lacamp, eine Hochebene im Zentrum der Corbières. Höchster Berg der Corbières ist der im Südwesten des Kalksteingebirges gelegene, 1230 m hohe Pic de Bugarach. Der dreistündige, problemlose Aufstieg vom Weiler Bugarach aus (rot-weiße Markierung) wird mit einem grandiosen Panorama über die hügeligen Corbières und die weiter im Süden aufragenden Pyrenäen belohnt. Der Abstieg erfolgt in zwei Stunden über den Col du Linas.
Cap de Creus
Cap de Creus
Das Naturschutzgebiet am Cap de Creus am östlichsten Punktes der Iberischen Halbinsel beeindruckt mit wild zerklüfteten Felsformationen und einer besonderen Vegetation. Hier enden die Pyrenäenausläufer als bizarr geformte Klippen am Mittelmeer, um die starke Winde wie der Tramuntana pfeifen. Sie bringen trockene Luft mit sich und tragen zu einem erhöhten Salzgehalt des Bodens bei, der zahlreiche endemische Pflanzenarten wie die Strand-Grasnelke, den Meerlavendel und den Steinbrech gedeihen lässt. Bedeutende kulturelle Attraktion des Kaps ist das Kloster Pere de Rodes aus am 10.-12. Jh.
Elne
Elne
Riesige Obst- und Gemüseplantagen umgeben die im 3. Jh. v. Chr. gegründete und damit älteste Stadt des Roussillon. Das historische Zentrum dominiert die mächtige, dreischiffige Cathédrale Ste-Eulalie-et-Ste-Julie. Sie wurde 1069 geweiht, bis zu ihrer Fertigstellung dauerte es jedoch weitere 400 Jahre. Im ältesten Teil des Kreuzgangs aus dem 12.-14. Jh., der romanischen Südgalerie, sind die Kapitelle und Säulen mit Tieren, Pflanzen, kuriosen Fabelwesen und vielen Bibelszenen geschmückt.
Collioure
Collioure
In dem hübschen Hafenstädtchen am Fuß der Monts Albères entwickelte Henri Matisse um 1905 einen damals radikal farbigen Malstil. Seinen Spuren kann man quer durch den Ort auf dem Künstlerpfad Chemin du Fauvisme folgen, der Abbildungen wichtiger Gemälde jener Zeit genau dort zeigt, wo sie entstanden. Im Bistro des Hotels Les Templiers zahlten neben Matisse auch André Derain, Georges Braque und Raoul Dufy ihre Zeche häufig mit Bildern. Heute hängen hier Reproduktionen ihrer Werke. Die Hafenbucht bewacht das imposante Château Royal, das im 13./14. Jh. als Sommersitz der Könige von Mallorca entstand. Ende des 17. Jh. baute es Sébastien de Vauban, der Festungsbaumeister Ludwigs XIV., zur Festung aus.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping La Coste Rouge
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Coste Rouge?
Die Preise für Camping La Coste Rouge könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Coste Rouge Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping La Coste Rouge bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping La Coste Rouge?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping La Coste Rouge über ein Zertifikat?
Hat Camping La Coste Rouge einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Coste Rouge?
Wie viele Standplätze hat Camping La Coste Rouge?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Coste Rouge zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Coste Rouge entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Coste Rouge eine vollständige VE-Station?








