Verfügbare Unterkünfte (Camping La Commanderie)
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Nahe der faszinierenden, mittelalterlich geprägten Stadt Carcassonne liegt der Campingplatz La Commanderie. Die kleine Oase unter schattigen Pinien beherbergt eine große Auswahl an komfortablen Mietunterkünften. Direkt vor der Tür liegt die herrliche Natur des Katharerlandes mit zahlreichen Wander- und Radwegen. Zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörend, schlängelt sich der Canal du Midi durch die reizvolle Landschaft. Sowohl ein beheiztes Outdoorschwimmbad als auch großzügig angelegte Spielflächen machen den Urlaub auf diesem Campinggelände zu einem unvergesslichen Erlebnis. Gastronomie und Veranstaltungen komplettieren das Angebot.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Chemin de l'Eglise 6
11800 Rustiques
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 12' 55" N (43.21553)
Längengrad 2° 28' 14" E (2.470634)
Wie die Jäger vor fast 450.000 Jahren, also rund 300.000 Jahre vor dem Neandertaler, im Roussillon lebte, ist in Tautavels Museum Centre Européen de Préhistoire mit modernster Technik dokumentiert. Dioramen und Filme auf Großleinwand zeigen die Menschen der damaligen Zeit, dazu gibt es viele Fundstücke und die Nachbildung der Caune de l’Arago.
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Östlich von Castres erstreckt sich das Granitplateau des Sidobre mit bizarren Felsformationen. Direkt an der D 30 nach Lacrouzette beeindruckt der ›Wackelstein‹ Peyro Clabado, der trotz seiner 800 t scheinbar leicht auf einem Sockel ruht. Beliebte Wanderziele sind die Wasserfälle Cascade du Paradis und Saut de la Truite an der D 58 zwischen Burlats und Lacrouzette.
Die barocke Kathedrale St-Benoît beeindruckt mit ihren großzügigen Proportionen. Sehenswert sind neben vier Marmorskulpturen aus dem 17. Jh., die aus der Chartreuse de Saïx stammen, eine Reihe von Gemälden und der mit einem Baldachin versehene Hauptaltar mit einer Darstellung der Auferstehung Christi (1765) von Gabriel Briard.
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Das vom Architekturbüro Norman Foster errrichtete und 2021 eröffnete Museum Narbo Via zeigt Funde aus der Römerzeit, darunter Mosaike, Reliefs, Statuen und Wandmalereien. In der Antike war Narbo Martius Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis. Narbo Via umfasst zwei weitere Standorte, LHorreum und Amphorialis. Erstere Ausgrabung liegt im Stadtzentrum nicht weit vom Rathaus, letzeres etwas außerhalb von Narbonne.
Auffälligstes Bauwerk innerhalb der Cité ist die 1096 geweihte Basilika St-Nazaire et St-Celse mit romanischem Langhaus, gotischem Chor und schönen Glasfenstern aus dem 14. und 16. Jh. Sie diente bis 1801 als Kathedrale von Carcassonne. Die Skulpturen, die den Bau ursprünglich schmückten und die bei der Restaurierung im 19. Jh. entfernt wurden, sind heute im Musée Lapidaire im Château Comtal zu besichtigen.
Das Rathaus im früheren Bischofspalais beherbergt das Musée Goya mit über 80 Werken von Francisco de Goya y Lucientes, u.a. faszinierenden Portraits und Radierungen. Das Museum präsentiert zudem zahlreiche graphische Werke weiterer spanischer Künstler des 19. und 20. Jh., u.a. von Mariano Fortuny y Marsal, Juan Gris, Manolo Valdez und Antoni Clavé.
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Sind Hunde auf Camping La Commanderie erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Commanderie?
Die Preise für Camping La Commanderie könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Commanderie Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La Commanderie bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping La Commanderie?
Verfügt Camping La Commanderie über ein Zertifikat?
Hat Camping La Commanderie einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Commanderie?
Wie viele Standplätze hat Camping La Commanderie?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Commanderie entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Commanderie eine vollständige VE-Station?