Camping La Commanderie
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Nahe der faszinierenden, mittelalterlich geprägten Stadt Carcassonne liegt der Campingplatz La Commanderie. Die kleine Oase unter schattigen Pinien beherbergt eine große Auswahl an komfortablen Mietunterkünften. Direkt vor der Tür liegt die herrliche Natur des Katharerlandes mit zahlreichen Wander- und Radwegen. Zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörend, schlängelt sich der Canal du Midi durch die reizvolle Landschaft. Sowohl ein beheiztes Outdoorschwimmbad als auch großzügig angelegte Spielflächen machen den Urlaub auf diesem Campinggelände zu einem unvergesslichen Erlebnis. Gastronomie und Veranstaltungen komplettieren das Angebot.
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Hunde erlaubt
Restaurant
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 79
- Parzellierte Standplätze: 79
- Mietunterkünfte: 14
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 14
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 75 - 200 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Rustiques
ADAC Suchnummer: Pin_242895
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad
Kinder
- Animation für Kinder
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Beachvolleyball
- Fahrradverleih
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
- Supermarkt (in 1 km)
Sanitär
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 6 Ampere
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Animation für Kinder
- Aufenthaltsraum
- Unterhaltungsprogramm
Standort
Adresse
Chemin de l'Eglise 6
11800 Rustiques
Occitanie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 43° 12' 55" N (43.21553)
Längengrad 2° 28' 14" E (2.470634)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Narbonne
Narbonne
Zeugnis der über 2000 Jahre langen Geschichte der Stadt am Canal de la Robine ist die Römerstraße Via Domitia (2. Jh. v. Chr.), von der ein Stück vor dem Rathaus freigelegt wurde. Funde aus der Römerzeit, u.a. Mosaike, Statuen, Wandmalereien Vasen und Keramik, werden seit Mai 2021 in dem von Norman Foster entworfenen Museum Narbo Via am Ufer des Canal de la Robine präsentiert. Das Musée Archéologique im Palais des Archevêques widmet sich seitdem vorgeschichtlicher und mittelalterlicher Archäolgie.
Narbonne
Cathédrale St-Just
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Carcassonne
Basilika St-Nazaire
Auffälligstes Bauwerk innerhalb der Cité ist die 1096 geweihte Basilika St-Nazaire et St-Celse mit romanischem Langhaus, gotischem Chor und schönen Glasfenstern aus dem 14. und 16. Jh. Sie diente bis 1801 als Kathedrale von Carcassonne. Die Skulpturen, die den Bau ursprünglich schmückten und die bei der Restaurierung im 19. Jh. entfernt wurden, sind heute im Musée Lapidaire im Château Comtal zu besichtigen.
Carcassonne
Carcassonne
Carcassonne wird beherrscht von der mittelalterlichen Oberstadt La Cité. Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe und gilt mit einem Ausmaß von 14 ha als die größte und am besten erhaltene Festung Europas. Die erste Burg auf der lang gezogenen Anhöhe entstand im 12. Jh., im 13. Jh. wurde sie zur Festung mit zwei Mauerringen erweitert, die zusammen etwa 3 km lang sind und insgesamt 52 Türme aufweisen. Im 19. Jh. wurde die verfallende Cité in königlichem Auftrag von dem Architekten Eugène Viollet-le-Duc restauriert. Das Musée Lapidaire im Château Comtal aus dem 12. Jh. informiert darüber. Die Porte Narbonnaise mit ihren beiden großen, spitz zulaufenden Türmen ist das Haupttor in die Cité. Einen guten Eindruck von den Dimensionen der Festung erhält man bei einem Spaziergang auf der Promenade des Lices, die zwischen den beiden Mauerringen verläuft. Auffälligstes Bauwerk innerhalb der Cité ist die 1096 geweihte Basilika St-Nazaire et St-Celse mit romanischem Langhaus, gotischem Chor und schönen Glasfenstern aus dem 14. und 16. Jh.
Narbonne
Abbaye de Fontfroide
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Narbonne
Narbo Via
Das vom Architekturbüro Norman Foster errrichtete und 2021 eröffnete Museum Narbo Via zeigt Funde aus der Römerzeit, darunter Mosaike, Reliefs, Statuen und Wandmalereien. In der Antike war Narbo Martius Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis. Narbo Via umfasst zwei weitere Standorte, LHorreum und Amphorialis. Erstere Ausgrabung liegt im Stadtzentrum nicht weit vom Rathaus, letzeres etwas außerhalb von Narbonne.
Tautavel
Centre Européen de Préhistoire
Wie die Jäger vor fast 450.000 Jahren, also rund 300.000 Jahre vor dem Neandertaler, im Roussillon lebte, ist in Tautavels Museum Centre Européen de Préhistoire mit modernster Technik dokumentiert. Dioramen und Filme auf Großleinwand zeigen die Menschen der damaligen Zeit, dazu gibt es viele Fundstücke und die Nachbildung der Caune de l’Arago.
Tautavel
Tautavel
Das Winzerdorf wurde durch den Homme de Tautavel bekannt, dessen Schädelfragmente 1969-71 in einer nahen Karsthöhle freigelegt wurden. Wie dieser Tautavel-Mensch vor fast 450.000 Jahren im Roussillon lebte, dokumentieren das Musée de Préhistoire sowie das Musée des Premiers Habitants de LEurope mit modernster Technik.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping La Commanderie
Sind Hunde auf Camping La Commanderie erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Commanderie?
Die Preise für Camping La Commanderie könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Commanderie Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La Commanderie bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping La Commanderie?
Verfügt Camping La Commanderie über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Commanderie genutzt werden?
Hat Camping La Commanderie einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Commanderie?
Wie viele Standplätze hat Camping La Commanderie?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Commanderie zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Commanderie entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Commanderie eine vollständige VE-Station?








