Verfügbare Unterkünfte (Camping La Combe)
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Wiesengelände mit unterschiedlich dichtem Baumbestand. In ländlicher Umgebung.
Mas Reboul, Sortie les Vans
30430 Barjac
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 44° 18' 54" N (44.31517)
Längengrad 4° 19' 10" E (4.31956)
Pierre Laporte (1680-1704), bekannt als Roland, war einer der Führer der protestantischen Kamisarden - so der Name der Hugenotten in den Cevennen. In seinem Geburtshaus in Mas Soubeyran (11 km östlich von St-Jean) veranschaulicht das Musée du Désert die tragische Geschichte der Hugenotten im katholischen Frankreich.
Das römische Amphitheater aus dem 1. Jh. weist hinter der strengen Fassade mit der Statue von Kaiser Augustus eine vollständig erhaltene Bühne auf. Deren hervorragende Akustik kommt jährlich bei dem Opernfestival ›Chorégies‹ zum Tragen. Den besten Blick auf das Theater hat man von der Colline St-Eutrope.
Grandiose römische Monumente sind Besuchermagnet der in Weinberge eingebetteten Stadt Orange. Aus der Zeit des Kaisers Augustus (31 v. Chr.-14 n. Chr.) stammt das Théâtre antique, dessen 37 m hohe Bühnenwand und in den Hang integrierte Ränge fast vollständig erhalten sind. Seine hervorragende Akustik kommt beim Opernfestival im Juli und August zum Tragen. Den besten Blick auf die Anlage bietet der Stadthügel Colline St-Eutrope. Im Norden der Stadt erhebt sich der dreibogige römische Arc-de-Triomphe (10-20 n. Chr.). Ihn zieren Reliefs kämpfender Gallier und römischer Legionäre. Das Musée dOrange dArt et dHistoire in einem Stadtpalais aus dem 17. Jh. dokumentiert die Geschichte von Orange von prähistorischer Zeit bis heute.
Der an der Porte des Cévennes, einer Engstelle des Gardon-Tals gelegene Ort Anduze diente im 16. und 17. Jh. aufständischen protestantischen Hugenotten als Hauptquartier. Sehenswerte Monumente sind der Uhrturm (1320), einziges Relikt der mittelalterlichen Stadtbefestigung, und der Temple Protestant, der 1820-23 als eine der größten protestantischen Kirchen Frankreichs entstand.
Die Gemeinde St-Jean-du-Gard liegt am Südrand der Cevennen. Die Geschichte der Region dokumentiert das Musée des Vallées Cévenoles, das 2017 in einer alten Seidenfabrik neu eröffnen wird. Es widmet sich auch Themen wie dem Kastanienanbau, der Seidenspinnerei sowie dem Werdegang der Hugenotten in der Region. 11 km östlich von St-Jean beleuchtet das Musée du Désert die tragische Geschichte der Hugenotten im katholischen Frankreich.
Der weiße Kalkstein des Tricastin prägt den Ort im Tal der Rhône. Blickpunkt ist die dreischiffige Kathedrale St-Paul (12. Jh.). Mit ihrer mächtigen Torhalle, dem gewaltigen Tonnengewölbe und der kunstvollen Bauplastik (z.B. Jüngstes Gericht an der Nordseite) gilt sie als Meisterwerk provenzalischer Romanik. Das Maison de la Truffe et du Tricastin informiert über die Region und deren kulinarischen Schatz: den schwarzen Trüffel.
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Sind Hunde auf Camping La Combe erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping La Combe einen Pool?
Ja, Camping La Combe hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Combe?
Die Preise für Camping La Combe könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Combe?
Hat Camping La Combe Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping La Combe?
Wie viele Standplätze hat Camping La Combe?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Combe zur Verfügung?
Verfügt Camping La Combe über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Combe entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Combe eine vollständige VE-Station?