Verfügbare Unterkünfte (Camping La Bucaille)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Route de la Bucaille 9
50250 Montgardon
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 16' 22" N (49.273026)
Längengrad 1° 33' 32" W (-1.558932)
Weit weg von Paris und Rouen ist am Nordwestzipfel der Normandie ein kleines Paradies zu entdecken: Die Halbinsel Cotentin erinnert mit zerklüfteten Felskaps an der Küste und der grünen Landschaft Bocage im Landesinnern viele an die Grüne Insel. Aus dem Osten kommen Sie über St-Lô und die N 174 oder über Caen und Bayeux auf der N 13 zu der schmucken, weit in den Ärmelkanal hinausragenden Halbinsel; sie ist benannt nach dem Kaiser Konstantin, der von Trier aus zu Beginn des 4. Jh. über Gallien herrschte. Hinter der Kirche von Ste-Mère-Église (mit D-Day-Museum und unübersehbarer Fallschirmspringer-Puppe an der Fassade) locken die Baie de Veys oder der Strand von Quinéville vielleicht zu einem ersten Bad. Cherbourg ist mit 90 000 Einwohnern die größte Stadt auf Cotentin. Wer nicht speziell an Marine (Militärhafen) interessiert ist, kann sich Stadt, Englandfähren und Transatlantikhafen auch vom Fort du Roule hoch oben ansehen. Die »Cité de la Mer« in den Art-déco-Hallen des alten Überseehafens ist ein Themenpark, der über die Zeiten informiert, als Cherbourg ein wichtiger Transatlantik- und Auswandererhafen war. Er beherbergt auch eine Touristeninformation der Halbinsel Cotentin.
Ob englisch oder französisch angehaucht, ob Paradies für Touristen oder Banker, die größte und südlichste Kanalinsel hat von allem etwas. Auf fast 120 qkm finden sich großzügige Strände, schroffe Klippen und eine Menge, worauf geschichts- und erholungshungrige Besucher Wert legen. Hauptort ist St. Helier mit rund 35.000 Einwohnern, einem ausgedehnten Hafen und Museen in der ansehnlichen Innenstadt. Der Norden ist für Buchtenfans da, mit der Rozel Bay, der Bonne Nuit Bay, der Greve de Lecq und dem dramatischen Devils Hole. Strandläufer kommen an der lang gezogenen St. Ouens Bay im Westen auf ihre Kosten, die hier und da von alten Wachtürmen gesäumt wird und von den Resten von Grosnez Castle. Der Süden hat die anmutige St. Aubins Bay zu bieten.
Der Süden Jerseys hat die anmutige St. Aubin?s Bay zu bieten. Weniger beschaulich sind die Jersey War Tunnels aus der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg. In der von Zwangsarbeitern gegrabenen Höhlgangsanlage 8 dokumentieren Ausstellungen den Alltag und den Schrecken der Besatzung.
Der Hauptort der Kanalinsel Jersey mit seinen 35 000 Einwohnern verfügt über einen ausgedehnten Hafen samt Marinas und über eine ansehnliche Innenstadt. Alte Markthallen wie der Central Market (Mo-Sa) und der Beresford Fish Market (tgl. geöffnet) bieten ihre frische Waren an. Das Jersey Museum informiert über die Insel, das Jersey Maritime Museum über das Meer.
Das Cidre-Museum von Valognes im Maison du Grand Quartier aus dem 15. Jh. führt interessierte Besucher in die Herstellung des moussierenden Apfelweins ein. Zu sehen sind Kelter und Apfelmühlen ab dem 16. Jh. sowie altes Tongeschirr. In traditionelle Tracht gekleidete Gliederpuppen stellen mit typischen Gebrauchsgegenständen der Region diverse Alltagsszenen früherer Zeiten nach.
Die größte Sehenswürdigkeit von Jersey Island ist das prähistorische Grab La Hougue Bie. Über dem Gräbergang, der in eine 3 x 9 m große Kammer mündet, wurde ein 14 m hoher Hügel aufgehäuft. Auf diesem stehen zwei ungewöhnliche Kapellen, ›Notre Dame de la Clartè‹ (12. Jh.) und ›Jerusalem Chapel‹ (1520), eine Nachbildung des Grabes Christi in Jerusalem.
Le Roc des Curiosités gliedert sich in vier Bereiche. Das Aquarium zeigt die große Vielfalt der heimischen wie auch der exotischen Unterwasserwelt. Hier kann man viele Fische aus tropischen Gewässern sehen. Daneben gibt es noch den Jardin des Papillons (Schmetterlingsgarten), den Palais Minéral, in dem sich alles um Steine und Mineralien dreht, und die Féerie des Coquillages. Letztere entführt den Besucher in die Welt der Muscheln, aus denen Kunstwerke wie z.B. eine Moschee mit Minaretten gefertigt wurden.
25 km südwestlich von Bayeux, mitten im Wald, befindet sich die ehemalige Abtei Cerisy-la-Forêt. Die Ursprünge der stilreinen romanischen Abtei gehen zurück auf das 6. Jh., als die Christianisierung Galliens ihren Anfang nahm. Im Jahr 1032 begründete der Vater Wilhelm des Eroberers ein neues Kloster. Beachtung verdient besonders die Abteikirche, deren Apsisgewölbe im Vergleich zur ansonsten eher schwerfälligen Bauweise dieser Zeit erstaunlich elegant wirkt.
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Sind Hunde auf Camping La Bucaille erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Bucaille?
Die Preise für Camping La Bucaille könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Bucaille Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La Bucaille bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping La Bucaille?
Verfügt Camping La Bucaille über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Bucaille genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Bucaille?
Wie viele Standplätze hat Camping La Bucaille?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Bucaille zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Bucaille entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Bucaille eine vollständige VE-Station?