Camping La Borio de Roque
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 21
- Parzellierte Standplätze: 21
- Mietunterkünfte: 10
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 10
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Niederländisch, Englisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 90 - 150 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Saint-Pons-de-Thomières
ADAC Suchnummer: Pin_242398
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad
Kinder
- Wasserrutsche
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Imbiss
- Supermarkt (in 5 km)
Sanitär
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Route de la Salvetat
34220 Saint-Pons-de-Thomières
Occitanie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 43° 30' 43" N (43.512039)
Längengrad 2° 45' 11" E (2.75326)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Carcassonne
Château Comtal Carcassonne
Das Château Comtal aus dem 12. Jh. bildet zusammen mit der Basilika St-Nazaire den Kern der mittelalterlichen Cité von Carcassonne. Die von dem trutzigen Viereckturm Tour du Guet überragte Burg entstand als Sitz der mächtigen Herren von Trencavel. Sie wurde nach der Annexion durch den französischen König 1226 mit Mauern verstärkt und befestigt, um vor einer möglichen Rebellion durch das Volk Schutz zu bieten. Heute beherbergt es das Musée Lapidaire, das die Baugeschichte der Cité dokumentiert.
Castres
Centre national et Musée Jean Jaurès
Das 1988 ins Leben gerufene Centre national et Musée Jean Jaurès zu Ehren des in Castres gebürtigen sozialistischen Politikers geht zurück auf ein bereits 1954 gegründetes kleines Museum. Die Daueraustellung präsentiert Zeichnungen, Gemälde, Fotos und Zeitungsauschnitte sowie Karikaturen zur Geschichte des Sozialismus und zum Leben von Jean Jaurès (1859-1914).
Narbonne
Cathédrale St-Just
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Carcassonne
Basilika St-Nazaire
Auffälligstes Bauwerk innerhalb der Cité ist die 1096 geweihte Basilika St-Nazaire et St-Celse mit romanischem Langhaus, gotischem Chor und schönen Glasfenstern aus dem 14. und 16. Jh. Sie diente bis 1801 als Kathedrale von Carcassonne. Die Skulpturen, die den Bau ursprünglich schmückten und die bei der Restaurierung im 19. Jh. entfernt wurden, sind heute im Musée Lapidaire im Château Comtal zu besichtigen.
Carcassonne
Carcassonne
Carcassonne wird beherrscht von der mittelalterlichen Oberstadt La Cité. Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe und gilt mit einem Ausmaß von 14 ha als die größte und am besten erhaltene Festung Europas. Die erste Burg auf der lang gezogenen Anhöhe entstand im 12. Jh., im 13. Jh. wurde sie zur Festung mit zwei Mauerringen erweitert, die zusammen etwa 3 km lang sind und insgesamt 52 Türme aufweisen. Im 19. Jh. wurde die verfallende Cité in königlichem Auftrag von dem Architekten Eugène Viollet-le-Duc restauriert. Das Musée Lapidaire im Château Comtal aus dem 12. Jh. informiert darüber. Die Porte Narbonnaise mit ihren beiden großen, spitz zulaufenden Türmen ist das Haupttor in die Cité. Einen guten Eindruck von den Dimensionen der Festung erhält man bei einem Spaziergang auf der Promenade des Lices, die zwischen den beiden Mauerringen verläuft. Auffälligstes Bauwerk innerhalb der Cité ist die 1096 geweihte Basilika St-Nazaire et St-Celse mit romanischem Langhaus, gotischem Chor und schönen Glasfenstern aus dem 14. und 16. Jh.
Béziers
Béziers
Die Stadt am Fluss Orb kam im 16. und 17. Jh. besonders durch den prosperierenden Wein- und Olivenölhandel zur Blüte. In exponierter Lage auf einem Felsen erhebt sich die Cathédrale St-Nazaire, deren Ursprünge ins 8. Jh. zurückreichen. Der wie eine Festung wirkende, heutige gotische Bau entstand im 13.-15. Jh. Von seinem romanischen Vorgänger, der 1209 bei der Eroberung der Stadt während des Kreuzzugs gegen die Katharer zerstört wurde, sind einige Säulen im Inneren erhalten. Das Zentrum des Stadtlebens ist die 600 m lange, mit vier Reihen Platanen bepflanzte Promenade Allées Paul Riquet mit Marktständen, Cafés und Geschäften. An ihren Namengeber, den in Béziers geborenen Ingenieur Pierre-Paul Riquet (1609-80) erinnert eine Statue.
Narbonne
Abbaye de Fontfroide
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Narbonne
Narbonne
Zeugnis der über 2000 Jahre langen Geschichte der Stadt am Canal de la Robine ist die Römerstraße Via Domitia (2. Jh. v. Chr.), von der ein Stück vor dem Rathaus freigelegt wurde. Funde aus der Römerzeit, u.a. Mosaike, Statuen, Wandmalereien Vasen und Keramik, werden seit Mai 2021 in dem von Norman Foster entworfenen Museum Narbo Via am Ufer des Canal de la Robine präsentiert. Das Musée Archéologique im Palais des Archevêques widmet sich seitdem vorgeschichtlicher und mittelalterlicher Archäolgie.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping La Borio de Roque
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Borio de Roque?
Die Preise für Camping La Borio de Roque könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Borio de Roque Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La Borio de Roque bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping La Borio de Roque?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping La Borio de Roque über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Borio de Roque genutzt werden?
Hat Camping La Borio de Roque einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Borio de Roque?
Wie viele Standplätze hat Camping La Borio de Roque?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Borio de Roque zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Borio de Roque entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Borio de Roque eine vollständige VE-Station?








