Verfügbare Unterkünfte (Camping La Baie des Veys)
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Für Naturfreunde ist Camping La Baie des Veys in der idyllischen Region Cotentin in der Normandie der ideale Campingplatz. Die Ferienanlage liegt mit ihren Standplätzen und Mietunterkünften direkt am Meer in der Nähe des Vogelschutzgebiets Beauguillot. Die dortige Tierwelt lässt sich gut mit dem Fernglas beobachten. Nach 5 km erreichen die Camper den Badestrand. Alternativ dazu nutzen sie den 42 m² großen Swimmingpool, der auch über einen eigenen Kinderbereich verfügt.
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Le Grand Vey
50480 Ste Marie du Mont
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 21' 55" N (49.36554)
Längengrad 1° 10' 38" W (-1.17748)
6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirmspringer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Von Arromanches bis Quinéville führt die Route du Débarquement zu den Etappen der alliierten Landung. D-Day - Le Choc steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation. Auch auf deutscher Seite waren die Verluste hoch. Allein 21 500 Soldaten liegen auf dem Friedhof von La Cambe. Ein amerikanischer Fallschirmspringer hatte Glück im Unglück, weil sich sein Schirm am Kirchturm von Ste-Mère-Eglise verfing. Zur Erinnerung daran ist dort ein Fallschirm samt Puppe angebracht. Näheres vermittelt der Hollywood-Klassiker »The longest Day« und das Musée Airborne unweit der Kirche.
Die auf einer Landzunge im Ärmelkanal gelegene Stadt ist wegen ihrer Hafenanlagen bekannt. Ende des 18. Jh. ließ Ludwig XVI. in Cherbourg einen Kriegshafen anlegen. Der Flottenstützpunkt Cherbourg stieg im 19. Jh. auch zum Transatlantik- und Auswandererhafen nach Amerika auf. Heute besitzt Cherbourg die zweitgrößte Reede der Welt.
Von Bayeux ist es nur ein Katzensprung zum Château de Balleroy 11 km südwestlich. Das Barockschloss von 1631 gilt als erstes Meisterwerk des berühmten Architekten Hardouin Mansart. Parkettböden, Wandmalereien und Möbel bringen schon einen Hauch Versailles in die normannische Provinz. Das Schlossmuseum widmet sich der Ballonfahrt. Im Park finden regelmäßig Heißluftballon-Wettbewerbe statt.
Die Grünanlagen und Gewächshäuser des Parks bewahren etwa 400 exotische Pflanzenarten, darunter eine Sammlung von Vanilleorchideen, die der Astronom und Botaniker Emmanuel Liais (1826-1900) aus Südamerika mitbrachte. Das Muséum Emmanuel Liais im Park zeigt Exponate der Naturkunde, Archäologie und Ethnologie.
Seit Mitte des 19. Jh. zieht es Sommerfrischler zu den grandiosen Dünenstränden von Barneville-Carteret. Das alte Dorf Barneville liegt etwas weiter im Land, während Barneville-Plage sich am Sandstrand ausbreitet. Im Ortsteil Carteret auf den Hügeln am gleichnamigen Kap reihen sich Villen der Belle Époque aneinander. Vom Fuß des Leuchtturms auf der Landspitze sind bei klarer Sicht die britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey zu erkennen. Tief unterhalb entdeckt man die Ruine der Kirche von Carteret aus dem 12. Jh. mit ihren reich geschmückten Säulenkapitellen.
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Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping La Baie des Veys erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping La Baie des Veys einen Pool?
Ja, Camping La Baie des Veys hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Baie des Veys?
Die Preise für Camping La Baie des Veys könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Baie des Veys?
Hat Camping La Baie des Veys Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping La Baie des Veys?
Wann hat Camping La Baie des Veys geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping La Baie des Veys?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Baie des Veys zur Verfügung?
Verfügt Camping La Baie des Veys über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Baie des Veys genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Baie des Veys entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Baie des Veys eine vollständige VE-Station?