Verfügbare Unterkünfte (Camping de L'Hippodrome)
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Ganz in der Nähe von Sablé-sur-Sarthe lockt das Camping de L'Hippodrome mit einer exklusiven Lage am Fluss Sarthe. Der 3 ha große Campingplatz bietet auf fast allen der mit Hecken getrennten standplätze kostenloses WLAN. Regionale Spezialitäten wie das Kleingebäck Petits Sablès, Lebensmittel und andere Produkte gibt es im Laden. Oft werden auf den Grillplätzen gemeinsam Mahlzeiten zubereitet. Wer Lust auf Abkühlung hat, springt im Sommer in den Pool. Speziell für Kinder steht ein 22 m² großes Planschbecken bereit. Der Spielplatz ist ebenfalls gut besucht. Tischtennis, Pétanque und Volleyball gehören zu den Freizeitaktivitäten, die Groß und Klein Spaß machen. Im Sommer gibt es ein Animationsprogramm für Kinder und Erwachsene.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch Bäume aufgelockertes Wiesengelände. Standplätze durch Hecken eingefasst. Am Fluss Sarthe. Pferderennbahn angrenzend.
Allée du Québec
72300 Sablé-sur-Sarthe
Pays de la Loire
Frankreich
Breitengrad 47° 49' 51" N (47.83101)
Längengrad 0° 19' 54" W (-0.33177)
Ein Besuch im Automobilmuseum von Le Mans ist wie eine Reise durch die Ära des Rennsports, gleichsam wie mit einer Maschine, die uns in frühere Zeiten der Automobilgeschichte versetzt. Dazu breitet es natürlich die Geschichte des legendären 24-Stunden-Rennens von Le Mans aus, das jedes Jahr 200.000 Rennsportfans in seinen Bann zieht. Die Schau punktet mit 140 legendären Rennwagen und interaktiven Darstellungen auf neuestem technischem Stand.
Die lebhafte Stadt ist bekannt für ihr Autorennen, die ›24 Stunden von Le Mans‹, und für das sehr gut bestückte Automobilmuseum nahe der Rennstrecke. Aber Le Mans hat mehr zu bieten. Vor allem eine Altstadt, die es lohnt, das Auto abzustellen und zu Fuß auf Entdeckungsreise zu gehen. Rund um die gotische Kathedrale sammeln sich hübsche Plätze und mittelalterliche Straßenzüge.
Um 4000 v. Chr. lebte auf einem Hügel, der sich oberhalb der Sarthe erhob, ein prähistorischer Stamm. Als steinernes Relikt dieses Stammes findet man noch heute einen Hinkelstein, der an der Westseite der prächtigen romanisch-gotischen Kathedrale Saint-Julien aufgerichtet ist. Das Chorgestühl in der Kathedrale stammt aus dem 12. Jh. und ist eines der bekanntesten in Frankreich. Die zentrale Chorkapelle ist mit 47 musizierenden Engeln aus dem 14. Jh. ausgemalt. Auch die Buntglasfenster aus dem 13. und 14. Jh. sind beeindruckend.
1981 spannte der Architekt Pierre Prunet über die Kirche der Abbaye Toussaint aus dem 13. Jh. ein schickes Glasdach. Seit 1984 werden hier Gipsmodelle der Skulpturen des Bildhauers David d’Angers, eig. Pierre-Jean David (1788–1856), gezeigt. Sein Hauptwerk, das Giebelfeld des Pariser Pantheon mit seinen ausdrucksstarken Figurenreliefs, ist in einem verkleinerten Modell zu bewundern.
Die Treppengasse Saint-Maurice mit ihren breiten Stufen führt hinauf zum Westportal der im 12. Jh. errichteten gotischen Kathedrale. Die Fassade schmücken acht große Statuen und ein skulpturenreiches Tympanon. Den einschiffigen Innenraum bekrönt ein kuppelartiges Anjou-Gewölbe. Zur Ausstattung gehören ferner ein barocker Hochaltar, das üppig geschnitzte Chorgestühl aus dem 19. Jh. und die Glasmalereien der Fenster. Die ältesten Fenster, die auf der linken Seite, stammen aus dem 12. Jh.
Das Hospital Saint Jean (12. Jh.) beherbergt ein Museum mit textilen Kunstwerken von den 1950er-Jahren bis heute. Glanzstück ist der ab 1957 nach Entwürfen von Jean Lurçat entstandene zehnteilige Teppichzyklus ›Le Chant du Monde‹, Gesang der Welt. Sein Thema ist die Apokalypse der Neuzeit, verkörpert durch die Atombombe.
In einem dem Château dAngers angegliederten Ausstellungsgebäude wird die ›Tapisserie der Apokalypse‹ gezeigt. Der aus Wolle gewebte Wandteppich schildert in sechs Teilen und 84 Szenen die Apokalypse aus der Offenbarung des Johannes: die Tränen des heiligen Johannes, der Erzengel Michael, das Jüngste Gericht und viele andere Szenen aus dem letzten Buch des Neuen Testaments. Die Tapisserie entstand im 14. Jh. im Auftrag Ludwigs I., Herzog von Anjou, in der Teppichweberei von Nicolas Bataille in Paris. Sie ist 4,5 m hoch und war ursprünglich 140 m lang, erhalten sind jedoch nur noch 100 m. Der Rest ging in den Wirren der Französischen Revolution von 1789 verloren. Damals wurde dieser größte jemals in Europa gewebte Wandteppich zerschnitten und als Pferdedecken und Abdeckplanen zweckentfremdet.
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Sind Hunde auf Camping de L'Hippodrome erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping de L'Hippodrome einen Pool?
Ja, Camping de L'Hippodrome hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping de L'Hippodrome?
Die Preise für Camping de L'Hippodrome könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping de L'Hippodrome?
Hat Camping de L'Hippodrome Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping de L'Hippodrome?
Wie viele Standplätze hat Camping de L'Hippodrome?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping de L'Hippodrome zur Verfügung?
Verfügt Camping de L'Hippodrome über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping de L'Hippodrome genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping de L'Hippodrome entfernt?
Gibt es auf dem Camping de L'Hippodrome eine vollständige VE-Station?