Verfügbare Unterkünfte (Camping L'Abbaye)
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Wiesengelände mit durch Hecken und Bäume begrenzten Standplätzen. In ländlicher Umgebung.
Route du Lac 2
39130 Bonlieu
Bourgogne-Franche-Comté
Frankreich
Breitengrad 46° 35' 47" N (46.596516)
Längengrad 5° 52' 16" E (5.871315)
So schön das Ufer des Genfer Sees ist, sein Hinterland muss sich nicht verstecken. Westlich von Morges, in der hügeligen Weinbauregion La Côte, hält es jede Menge Überraschungen bereit. Man beginnt den etwa 70 km langen Ausflug in Morges, fährt zunächst in Richtung Cossonay und dann bis zum Château de Vullierens hinauf. Dort taucht man ein in ein Blumenmeer von über 500 verschiedenen Iris-Sorten. Weiter geht es auf einem Sträßchen nach Westen, das über Villars-s.-Y. führt und kurz vor Aubonne einen wunderschönen Blick über die Rebhänge dieses schmucken Weinorts bietet. Nach dem kurzen Spaziergang hinauf zum Schloss, heute ein Mädchengymnasium, erreicht man das rundum von Weinbergen eingerahmte Féchy. In diesem Bilderbuch-Weinort geht es insbesondere Ende September bei den Weinfesten hoch her. Etwa 7 km weiter zweigt in Gilly eine gewundene Nebenstraße ab nach Burtigny und erreicht Le Vaud. Hier auf 817 m Höhe sagen sich Luchs und Eule im Zoo La Garenne gute Nacht. Neben der europäischen Tierwelt bietet Le Vaud aber auch herrliche Landschaft, klare Luft und einen einladenden Tea Room. Bassins, Arzier und St-Cergue heißen die nächsten klitzekleinen Dörfer. Von der kurvenreichen Hauptroute nach Nyon zweigt nach rund 7 km das Sträßchen nach Gingins ab. Dort gibt es im Centre Historique de lAgriculture alte landwirtschaftliche Geräte, Traktoren und die alte Mühle Chiblins zu sehen. Hungrige sollten sich unbedingt im gemütlichen Restaurant des landwirtschaftlichen Zentrums nach Uromas Rezepten bekochen lassen. Die Abbaye de Bonmont im benachbarten Ort Chéserex, von Zisterziensern in schmuckloser Strenge im spätromanischen Stil erbaut, gibt im Sommer einen wunderschönen Rahmen für Konzerte ab. Von Gingins führt die Strecke über Trélex und Dullier direkt an den See nach Prangins, wo das Schweizer Landesmuseum die Geschichte des 18. und 19. Jh. multimedial und sehr kurzweilig aufbereitet (Château de Prangins).
Das Genfer Rathaus, dessen ältester Teil die Tour Baudet aus dem 15. Jh. ist, wurde im 16. Jh. im Renaissance-Stil mit Innenhof und prunkvollen Festsälen umgestaltet. Kurios ist eine steinerne Rampe in die oberen Stockwerke: Auf ihr konnten die Ratsherren zu Pferd in ihre Sitzungssäle gelangen.
Der einstige Völkerbundpalast in Genf, 1929–36 im neoklassizistischen Stil erbaut, gehört mit einer Grundfläche von 25.000 m 2 bis heute zu den größten Gebäuden der Welt. Die dem See zugewandte Fassade ist 600 m lang, der Monumentalbau hat 34 Konferenzräume und 2800 Büros. Sitzungssäle, Bibliothek und die vielen Kunstwerke, die von den Mitgliedsstaaten gestiftet wurden, sind nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen (Reisepass oder Personalausweis erforderlich).
Das Haus Nr. 3 ist eines der wenigen erhaltenen Genfer Handelshäuser: Unten wurden die Waren gestapelt, ganz oben wohnten die Uhrmacher, die in den schattigen Gassen das beste Licht benötigten. Die Nummer 24 ist das Haus von Horace-Bénédict de Saussure, ein typisches Haus einer begüterten Familie im französischen Stil mit verschwiegenem Innenhof und Garten hinter hohen Mauern. Der Philosophie- und Physikprofessor, Botaniker und Naturforscher de Saussure gilt als einer der Begünder des modernen Alpinismus. Er hatte eine satte Belohnung für die Erstbestbesteigung des Mont Blanc ausgelobt. Dies gelang 1786 den Alpinisten Jacques Balmat und Michel Paccard. Ein Jahr später stand am 3. August 1787 de Saussure als Zweitbesteiger auch auf dem Gipfel des Mont Blanc. Auch bei dieser Unternehmung blieb er Grandseigneur: Seine Träger schleppten ein Bett, seinen Morgenmantel und seine Hausschuhe mit!
An der Place Neuve in Genf stehen das im klassizistischen Stil erbaute Museum Rath, das 1826 als erstes Museum der Bildenden Künste in der Schweiz eröffnet wurde. Seit der Einweihung des Musée dArt et d’Histoire im Jahr 1910 finden im Museum Rath ausschließlich Sonderausstellungen statt.
Im Hafenbecken schnurren die kleinen Wassertaxis Les Mouettes (Die Möwen) vorbei: Linienschiffe, mit denen man von der Nord- auf die Südseite des Genfer Sees und zurück wechseln kann. Im See sind die Pierres du Niton zu sehen. Der größte dieser Steine diente dem Universalgelehrten und General G. Henri Dufour als Bezugspunkt für die Vermessung der Schweiz.
Als europäischer Sitz der Vereinten Nationen ist Genf in aller Welt bekannt. Dass sich dort auch das ungewöhnlichste Altstadt-Ensemble der Schweiz verbirgt, wissen die wenigsten. Genf (frz. Genève) liegt im äußersten Westen der Schweiz, umgeben von französischem Staatsgebiet. Sein Flair bestimmen vor allem die Flaneure an den Promenaden des Genfer Sees und das muntere Getümmel in den Strandbädern. Die Grand Hotels und die Diplomaten im internationalen Viertel verleihen einen Hauch von Noblesse. Die Altstadt mit den herrschaftlichen Fassaden wirkt dagegen ganz anders. Dort ragen die Häuser fünf bis sechs Stockwerke in die Höhe und lassen kaum Licht in die Straßen. Die Häuser und die kleinen Paläste auf dem Altstadthügel strahlen eine schlichte Eleganz aus. Hinter den unscheinbaren Hauseingängen befinden sich jedoch prächtige Innenhöfe mit geschwungenen Treppenaufgängen, schmiedeeisernen Geländern, Säulen und zierlichen Brunnen. Einige Häuser besitzen hübsche Gärten, manche sogar kleine Parkanlagen.
Der kleine Park in Genf ist der Standort des Monument National. Symbolisiert durch Geneva und Helvetia erinnert das Denkmal an den Beitritt Genfs zur Eidgenossenschaft im Jahr 1814. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt, die bunt blühende Blumenuhr mit 5 m Durchmesser, verweist auf die Tradition der Genfer Uhrmacherkunst. Im Sommer lockt das Geneva Festival mit Konzerten.
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Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 28,00 EUR |
Paar | ab 23,50 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 23,50 EUR |
Paar | ab 19,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Nicht inbegriffen |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 2,00 EUR |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping L'Abbaye erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping L'Abbaye?
Die Preise für Camping L'Abbaye könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping L'Abbaye Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping L'Abbaye bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping L'Abbaye?
Verfügt Camping L'Abbaye über ein Zertifikat?
Hat Camping L'Abbaye einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping L'Abbaye?
Wie viele Standplätze hat Camping L'Abbaye?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping L'Abbaye zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping L'Abbaye entfernt?
Wann hat Camping L'Abbaye geöffnet?
Gibt es auf dem Camping L'Abbaye eine vollständige VE-Station?