Verfügbare Unterkünfte (Camping KAAMP Sainte-Catherine)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Route du Camping 241
69440 Sainte-Catherine
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Breitengrad 45° 35' 12" N (45.58685825)
Längengrad 4° 34' 26" E (4.57415852)
In Vieux Lyon, der Altstadt von Lyon, finden sich noch viele Traboules, gassenartige Hausdurchgänge. Sie dienten als Abkürzungen zwischen den Straßen, ermöglichten den Seidenwebern aber auch, ihre kostbare Ware trocken durch die Stadt zu transportieren. Eine der heimeligsten Traboules führt über sechs Innenhöfe von der Rue Saint-Jean 54 zu Haus Nr. 27 in der parallelen Rue du Boeuf. Wie die meisten der insgesamt 230 Traboules von Lyon ist auch diese zwar privat, steht jedoch tagsüber offen. Ein Circuit des Traboules, der vom Office de Tourisme ausgewiesen ist, führt als Rundgang durch zahlreiche weitere dieser Durchgänge.
Das bergige, westlich der Saône zwischen Mâcon und Lyon gelegene Weinbaugebiet ist nach der Stadt Beaujeu benannt, obwohl schon seit 1514 Villefranche-sur-Saône der Hauptort ist. Von hier wird der frische Beaujolais jedes Jahr Mitte November bis ins hinterste Dorfwirtshaus der bewohnten Welt ausgeliefert. Kenner verschmähen zwar den kaum fertigen und alles andere als haltbaren Primeur, doch die halbe Region lebt vom ›Beaujolais nouveau‹.
Wer probieren möchte, wie der Beaujolais vor Ort schmeckt, kommt am besten zwischen Juni und Juli nach Villefranche (Festival en Beaujolais), bzw. zu der ›Fête du Beaujolais nouveau«, die im November fast jedes Dorf feiert, oder - noch besser - er fährt im September zur Lese gemächlich durch die alten steinernen Dörfer und die Weingärten in den besten Lagen des Nord-Beaujolais: nach Juliénas, Chénas, Romanèche-Thorins, Fleurie, Chiroubles, Villié-Morgon, Régnié-Durette und zu den Kellern des größten Beaujolais-Anbaugebiets rund um das Weingut des Château de La Chaize (am Mont Brouilly).
Das Textil- und Kunstgewerbemuseum erinnert mit seiner Sammlung einheimischer Stoffe und textiler Kostbarkeiten aus dem Orient und Fernen Osten an die Erfolgsgeschichte der Seidenweber von Lyon. Seit April 2021 wird das Haus aufwendig umgebaut. Bis 2026 soll hier nach Plänen des Architekten Rudy Ricciotti ein zur Stadt hin offener Neubau mit Dachterrasse, Garten und öffentlich zugänglichem Innenhof entstehen, der die beiden bestehenden Gebäude aus dem 18.Jh. integriert.
Die Anhöhe rund um den Boulevard de la Croix Rousse ist sozusagen der Arbeiterhügel von Lyon - das Pendant zum bürgerlichen Fourvière. Die Mischung aus alt und neu macht einen Spaziergang hier spannend. Seit dem Mittelalter waren die engen Gassen die Heimat der Seidenweber (Canuts). Im 19. Jh. wurde hier noch an zigtausenden Webstühlen hart gearbeitet, heute gehört La Croix Rousse mit vielen Traboules (verwinkelte Hausdurchgänge), sanierten Altbauten und neu genutzten Gewerbebauten zu den »angesagten« Vierteln. Man erreicht es von der City am schönsten zu Fuß (ca. 40 Minuten) oder mit einer Zahnrad-Metro.
Auf den 318 m hohen Fourvière-Hügel, den Stadtberg von Lyon, führen steile Treppen und Gassen, aber auch eine Standseilbahn (Funiculaire) von der Metrostation Vieux Lyon aus. Der Hügel ist seit dem Mittelalter ein Ort der Marienverehrung, auf seinem Gipfel thront die Ende des 19. Jh. errichtete Wallfahrtskirche Notre-Dame de Fourvière. Von hier oben hat man einen grandiosen Panoramablick hinab auf Lyon und den Zusammenfluss von Rhône und Saône.
An das Gewerbe der Geldwechsler erinnert die Loge du Change am gleichnamigen Platz, die 1631–53 errichtet und Mitte des 18. Jh. barock umgebaut wurde. Seit 1803 dient sie als evangelische Kirche. Mit der Maison Thomassin (1298) einer reichen Kaufmannsfamilie steht hier eines der ältesten Häuser Lyons.
Die romanische Kirche St-Martin dAinay (1107 geweiht) ist die älteste erhaltene Kirche von Lyon. Die Säulenkapitelle der ehemaligen Klosterkirche sind noch 300 Jahre früher aus dem Stein geschlagen worden. Gegen vier massive, monolithische Säulen, die rund um den Altar von St-Ainay stehen, ist das aber noch gar nichts: Diese sind heidnischen Ursprungs und zierten ab dem Jahr 12 v. Chr. bereits einen gallischen Kultbau. Die Malereien in den Altarnischen stammen vom Maler Hippolyte Flandrin aus Lyon.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Hervorragend9
Carole
Zelt
Paar
Ein sehr angenehmer Campingplatz in ruhiger Lage mit einem atemberaubenden Panoramablick. Die Begrüßung war sehr herzlich.
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Nein, Camping KAAMP Sainte-Catherine bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping KAAMP Sainte-Catherine über ein Zertifikat?
Camping KAAMP Sainte-Catherine ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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