Verfügbare Unterkünfte (International Camping Valledoria)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Teils leicht geneigtes, sandiges, naturbelassenes Gelände, teils Terrassen und Stufen mit Pinien und Büschen. In den Dünen auch Nischenplätze.
Etwa 250 m langer und bis zu 30 m breiter, geneigter Strand. Im Süden von Felsen begrenzt.
La Ciaccia, 39
07039 Valledoria
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 55' 18" N (40.9217)
Längengrad 8° 47' 44" E (8.79578333)
1,5 km westlich des Ortes von der Küstenstraße abzweigen, noch 600 m, beschildert.
Über die Via Roma gelangt man zum 1878 gegründeten Museo Nazionale G.A. Sanna. Die archäologische Sammlung dokumentiert die Vor- und Frühgeschichte Sardiniens, u.a. bedeutende Funde wie Bronzen aus nuraghischer Zeit. Die Pinakothek des Museums verwahrt über 300 Bilder. Neben den Werken italienischer Künstler sind hier auch Gemälde von sardischen Malern wie Sanna, Cascella und Biasi zu bewundern. Die ethnographische Sammlung umfasst Stoffe, Schmuck, Töpferarbeiten und Kleidung aus der Zeit zwischen 1850 und1950.
Sassari (125.000 Einw.) ist nach Cagliari die zweitgrößte Stadt Sardiniens. Sie wurde im 7./8. Jh. gegründet und erlebte im 13. Jh. als freie Stadtrepublik die erste Blüte. Glanzstück des Centro storico ist die Cattedrale di San Nicola (13. Jh.) mit einer Fassade aus der Zeit des spanischen Kolonialbarock (17./18. Jh.). Der Innenraum im Stil der katalanischen Gotik mit Rundbögen und feingliedrigen Kreuzrippengewölbe ist schlicht und erhaben zugleich. Das Tor zur Neustadt markiert die palmengeschmückte Piazza Castello. Von deren Ostseite führen die Arkadengänge Portici Bargone e Crispo zur Piazza dItalia. Sie erweist sich als elegante Kulisse mit klassizistischen und neogotischen Stadtpalästen. In der Mitte des Platzes, umkränzt von Palmen, erhebt sich das Standbild Vittorio Emanueles II. Er war der letzte König Sardiniens und ab 1861 der erste König des geeinten Italien.
Die im 17./18. Jh. errichtete Fassade des aus dem 13. Jh. stammenden Doms zeigt üppigen Zierrat mit Wappen, Engeln und anderen dekorativen Schnörkeln im Stil des spanischen Barock. Auf mittlerer Höhe wachen die Statuen der drei in Porto Torres ermordeten Heiligen Gavinus, Protus und Januarius als Schutzpatrone über Sassari. Über den Märtyrern ist Sankt Nikolaus, der Namenspatron des Doms, verewigt, und ganz oben thront Gottvater. Den Innenraum prögen grazile Kreuzrippengewölbe und Rundbögen im Stil der katalanischen Gotik. Ein Gang um den Dom eröffnet einen schönen Blick auf den romanischen Campanile (13. Jh.).
Einsam in einer Talmulde steht die Kirche Santissima Trinità di Saccárgia. Mit ihren schwarzen und weißen Querstreifen und ihrem schlanken Campanile ist sie ein Wahrzeichen Sardiniens. Sie entstand ab 1116 als Teil eines Kamadulenserklosters, dessen Ruinen romantisches Flair beisteuern. Bezaubernd sind die Majolikamedaillons in der Giebelzone der Fassade und die Säulenkapitelle der Vorhalle, deren Reliefs Tiere, Fabelwesen und Dämonen zeigen. In der Chorapsis zeigen Fresken des 12. Jh. Christus als Weltenherrscher sowie Szenen seines Lebens und Leidensweges.
Das Landstädtchen Ozieri wartet - dank seiner Lage an den steilen Hängen einer Schlucht - mit einer Aussicht von der Promenade San Michele über die gesamte Ebene auf, die im Norden durch den Monte Sassu (640 m) begrenzt wird. Im Ort selbst interessiert die im 19. Jh. im Stil der Neuklassik gestaltete Kathedrale Ozieris, von deren ursprünglichen gotischen Konstruktion nur noch Reste vorhanden sind. In der Sakristei ist das Retablo della Vergine di Loreto zu bewundern, eine Malerei des unbekannten Meisters von Ozieri (16. Jh.). Einen Blick lohnt auch die Kirche Santa Lucia, die ein spanisches Kruzifix aus dem Spätmittelalter aufbewahrt. Eine typisch lokale Süßigkeit sind die ›Sospiri‹, die Seufzer: in buntes Stanniolpapier gewickelte Bonbons aus Eiweiß, Mandeln, Zucker und Zitronensaft. Nur 10 Autominuten Richtung Nordwesten steht die Basilika SantAntioco di Bisarcio, eine der größten und schönsten romanischen Kirchen Sardiniens, erbaut im 11. Jh. au Vulkangestein.
Das heimliche Wahrzeichen von Sassari ist die Fontana di Rosello. Schon Ende des 13. Jh. wurde die hier entspringende Quelle zur Wasserversorgung genutzt. Um das Jahr 1605 bauten dann genuesische Steinmetze das marmorne Brunnenhaus im Stil der Spätrenaissance. Aus zwölf Löwenmäulern fließt hier das Wasser. Die vier Statuen stellen die vier Jahreszeiten dar.
Die Industriestadt Porto Torres birgt als Glanzstück die romanische Basilica di San Gavino. Die Kirche aus dem 11. Jh. begeistert durch Klarheit und schlichte Eleganz. Dem Inneren verleihen Marmorsäulen mit reliefgeschmückten Kapitellen stille Feierlichkeit. Im Westen und Osten schließt jeweils eine halbrunde Apsis den lang gestreckten Baukörper ab.
Der berühmte Elefantenfelsen ist ein großer, rau verwitterter Trachyt, der in der Form eines mächtigen Dickhäuters seinen »Rüssel« über die Leitplanke der Küstenstraße nach Santa Teresa Gallura streckt. Den Felsen höhlen mehrere Grabkammern aus, die aus der 3300 bis 2500 v. Chr. datierten Ozierikultur stammen. Eine der unteren Kammern schmücken nachgeahmte Türpfosten und gut erhaltene Stierkopfreliefs zu beiden Seiten ihres Eingangs.
2
René
Oktober 2023
Als wir nach unserem Aufenthalt die ADAC Card vorzeigten, wurde diese nicht aktzeptiert. Als Begründung hieß es, man muss sie beim Einchecken ungefragt vorzeigen. Das haben wir so noch nicht erlebt und werden daher den Platz nicht weiterempfehlen und bestimmt nicht wiederkommen. Hier sollte der ADAC mal ein Auge darauf haben.
4
Günter
Mai 2022
Der Platz ist, wenn man Glück hat und einen Platz mit Meerblick erwischt recht schön, vielleicht etwas bürokratisch, was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist dass es für Behinderte Menschen keinerlei Rabatt gibt. Ich möchte betonen, dass es mir nicht ums Geld geht, sondern ums Prinzip, es hätte auch ein Rabatt von 20% für unseren 100% behinderten Sohn getan, aber den schon benachteiligten keinerlei Rabatt einzuräumen halte ich für sehr unsozial - wohlbemerkt bei 4 Vollzahlern auf dem Stellplatz. Der Platz den wir zuvor besucht hatten war deutlich sozialer eingestellt. Für mich ein Grund diesen Platz nicht mehr zu besuchen !
Ansprechend6
Johannes
Juni 2022
Schöne Schattenplätze, Pool und Spielplatz top. Natürlich ist das Meer nicht so wie im nord-osten dafür kostet der Platz auch nur ein Drittel mit ca 40€
Ansprechend6
Caro
Mai 2022
Alles in allem würden wir hier keinen Urlaub verbringen. Waren einen Tag und eine Nacht zu Gast, für uns ausreichend. Pro: - sanitäre Anlagen - zum Teil nettes Personal - guter kleiner Supermarkt am Campingplatz Contra: - eine deutschsprachige Dame an der Rezeption vergreift sich schnell im Ton und das mit vollem Mund, geht garnicht!!! - es gibt wahnsinnig viele strenge Regeln zb: die Toiletten am Schwimmbad dürfen nicht mit nasser Kleidung betreten werden, die Fahrzeuge müssen draußen auf dem Parkplatz abgestellt werden usw - umständliches Check out (man muss zur Rezeption laufen sodass der Stromkasten geöffnet wird, dann muss man den Platz verlassen und dann zahlt man. - Plastik Kennungsbändchen werden vom Personal angelegt - Restaurant mit ungemütlichen Sitzplätzen und verbrannter Pizza - sehr viele Ameisen überall
Ansprechend6
PS
Oktober 2021
hat entgegen der Beschreibung am 1.11.2021 nicht mehr geöffnet!
2
Christine D
August 2021
Wir sind als 5 köpfige Familie leider für 2 Nächte auf diesem Platz gewesen. So einen unfreundlichen, kinderdiskriminierenden Platz mit keinem Blick für Kundenfreundlichkeit haben wir noch NIE erlebt! Unsere beiden Kinder haben am Kinderspielplatz Kreide gemalt. Sie kamen weinend auf unseren Platz gelaufen, weil ihnen die Kreide vom PERSONAL weggenommen wurde. Nachdem ich die Kreide nach einer wilden Diskussion abgeholt habe, musste ich die Kreide selbst entfernen. NIE, NIEMALS würde ich diesen Platz empfehlen, auch wenn der Strand mit den Dünen echt schön ist... Das war nur ein unfreundliches Erlebnis von vielen...
Hervorragend10
Alex
August 2021
Sehr sauberer, schön angelegter Campingplatz..perfekt in die Natur gebaut..man sieht weder vom Meer noch vom LANd aus den Platz...tolle sanitäranlagen....es werden alle gängigen Spravhen gesprochen..sehr netter Empfang..uneingeschränkt zu empfehlen
Hervorragend10
Hans-Werner Lange
Mai 2016
Nettes Personal, wahren vom Mai bis Juli 015,016,017,018 dort und werden auch 019 wieder da sein.einfach nur schön !!!!!!!
Sanitär
2.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.4
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf International Camping Valledoria erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf International Camping Valledoria?
Die Preise für International Camping Valledoria könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat International Camping Valledoria Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, International Camping Valledoria bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf International Camping Valledoria?
Verfügt International Camping Valledoria über ein Zertifikat?
Liegt der International Camping Valledoria am Meer?
Hat International Camping Valledoria einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet International Camping Valledoria?
Wie viele Standplätze hat International Camping Valledoria?
Wie viele Mietunterkünfte stellt International Camping Valledoria zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom International Camping Valledoria entfernt?
Gibt es auf dem International Camping Valledoria eine vollständige VE-Station?