Camping International Du Roussillon
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Salses-le-Château
ADAC Suchnummer: Pin_236563
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Standort
Adresse
Route D900
66600 Salses-le-Château
Occitanie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 42° 50' 36" N (42.843496)
Längengrad 2° 55' 33" E (2.92584)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Cucugnan
Château de Quéribus
Imposant zeichnet sich die Ruine des Château de Quéribus gegen den blauen Himmel ab. Sie thront rund 40 km nordwestlich von Perpignan bei der Ortschaft Cucugnan auf einem 730 m hohen Felssporn. 1255 fiel die Burg mit ihren drei Mauerringen als letzte Festung der Katharer an die französische Krone und diente danach zur Sicherung des Roussillon. Auf das 14. Jh. geht der Donjon mit dem gotischen Raum im zweiten Stock zurück.
Peyrepertuse
Burg Peyrepertuse
Rund 50 km nordwestlich von Perpignan erstreckt sich die Ruine des Château Peyrepertuse auf einem schmalen, zur Südseite hin steil abfallenden Felsen, 800 m über dem Tal des Verdouble. Mit einer Fläche von etwa 7000 m² ist Peyrepertuse die größte Katharer-Festung Frankreichs. Die weitläufige Anlage besitzt noch gut erhaltene Mauern mit einer Länge von 2,5 km. Der älteste Teil der Festung, die Vorburg Château Bas mit Donjon und der Kirche Ste-Marie, stammt aus dem 11. Jh. Mitte des 13. Jh. entstand 60 m oberhalb das über eine steile Treppe zu erreichende Château Jordi mit einem weiteren Donjon und der Chapelle St-Georges. Der Blick von ganz oben über die Vorburg und den steilen Felsen reicht weit ins Land.
Narbonne
Cathédrale St-Just
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Narbonne
Abbaye de Fontfroide
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Narbonne
Narbonne
Zeugnis der über 2000 Jahre langen Geschichte der Stadt am Canal de la Robine ist die Römerstraße Via Domitia (2. Jh. v. Chr.), von der ein Stück vor dem Rathaus freigelegt wurde. Funde aus der Römerzeit, u.a. Mosaike, Statuen, Wandmalereien Vasen und Keramik, werden seit Mai 2021 in dem von Norman Foster entworfenen Museum Narbo Via am Ufer des Canal de la Robine präsentiert. Das Musée Archéologique im Palais des Archevêques widmet sich seitdem vorgeschichtlicher und mittelalterlicher Archäolgie.
Boule d´Amont
Prieuré de Serrabone
Ein Kleinod romanischer Steinmetzkunst birgt die einstige Klosterkirche aus dem 11. Jh. auf einem kargen Hügel der Aspres. Ihren Innenraum schmückt eine Empore mit eindrucksvoll skulptierten Säulenkapitellen. Unter den vielgestaltigen Motiven sind Löwen, Greife, Monster und Erzengel im Kampf des Guten gegen das Böse.
Banyuls-sur-Mer
Banyuls-sur-Mer
Der Geburtsort des Bildhauers Aristide Maillol (1861-1944) liegt in einer Bucht an den Ausläufern der Monts Albères. Die recht spanisch wirkende Altstadt hat sich ihren Charme erhalten. In den Kellereien kann der typische natursüße Banyuls-Wein verkostet werden. Das Bauernhaus, in dem Maillol starb - er ruht unter seiner Bronze ›La Mediterranée‹ - steht 4 km südwestlich an der Route des Mas und ist Museum (Métairie Maillol).
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping International Du Roussillon
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