Verfügbare Unterkünfte (Gitavillage Argentario)
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Zwischen Talamone und dem Monte Argentario liegt Gitavillage Argentario eingebettet in Pinienwald direkt am Meer. Die Standplätze befinden sich auf schattigem Gelände und bieten eine naturnahe Atmosphäre. Gäste genießen den Sandstrand, Ausflüge in die toskanische Küstenlandschaft und die entspannte Stimmung des Platzes. Camping verbindet sich hier mit Meer, Erholung und italienischem Flair.
Sehr lebhafte Ferienanlage in einem beliebten Kitesurf-Revier.
Zusammenarbeit mit Tauchschule. Lage an Radwegenetz. Self-Check-In.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Sehr lebhafte Ferienanlage in einem beliebten Kitesurf-Revier. Durch eine Straße zweigeteiltes, leicht welliges Gelände. Ein Platzteil im hohen Pinienwald, der andere Bereich mit niedrigen bis mittelhohen Bäumen. Nachbarplatz angrenzend.
Etwa 200 m langer und 30 m breiter, leicht geneigter Sandstrand mit direktem Zugang vom meerseitigen Platzteil.
Loc. Torre Saline
58010 Albinia
Toskana
Italien
Breitengrad 42° 29' 47" N (42.49651666)
Längengrad 11° 11' 38" E (11.19408333)
Von der SS1 bei km 150/VII Richtung Porto San Stefano/Torre Saline abzweigen, beschildert. Noch ca. 1 km.
Das mittelalterliche Dorf Sovana, das im Süden der Toskana spektakulär auf einem Tuffplateau thront, ist Ausgangspunkt für einen Ausflug in die nahe gelegenen etruskischen Necropoli di Sovana. Das bekannteste Grabmal der Nekropole ist die Tomba Ildebranda, eine aus dem Tuff geschnittene Grabkammer, die in den 1920er-Jahren wiederentdeckt und nach Ildebrando di Soana, der es im 11. Jh. zum Papst Gregor VII. brachte, benannt wurde. Das Monument aus dem 3. Jh. v. Chr. erhebt sich in Form eines Tempels auf einem Steinsockel, zu dem zwei Treppen hinaufführen. Säulen schmücken Front und Seiten des Grabes. Es ist das einzig bekannte Beispiel eines etruskischen Grabes in Tempelform.
Für viele Toskana-Besucher ist Castiglione der schönste Badeort der Region. Die Altstadt ist von malerischen Gassen und Palazzi geprägt und bietet eine große Anzahl an Restaurants, Bars und Eisdielen. Das Meer ist sauber, der Strand gepflegt. Allerdings darf man sich in der Hochsaison nur an einigen schmalen Streifen am Strand niederlassen, ohne Sonnenschirm und Liegestühle zu mieten (Spiaggia libera). Wer die Küste naturbelassener mag, der sollte 11 km nördlich von Castiglione bei Pian d’Alma in Richtung Meer abbiegen. Die Straße zum Jachthafen von Punta Ala verläuft entlang eines unverbauten, viele Kilometer langen Sandstrandes, den ein Pinienwald verbirgt. Wer bei Pian dAlma noch ein Stück nach Norden fährt, erreicht nach weiteren 10 km das Acqua Village in Follonica, ein Wasserrutschenparadies (Ein weiterer Aquapark befindet sich in Marina di Cecina).
Saturnia galt in der Antike als älteste Stadt der italienischen Halbinsel: Der Jupitersohn Saturn soll hier gewohnt haben. Zur Mystik des Ortes trug sicherlich die 37,5 °C heiße Quelle bei, die sich für Bäder und Kuren, zum Inhalieren und Trinken eignet und gegen Rheuma, Arthritis und Stoffwechselbeschwerden helfen soll. Die Cascate del Mulino, über die schwefelhaltiges Wasser in Kaskaden zu Tal stürzt und sich in gleichsam natürlichen Sinterbadewannen sammelt, sind das ganze Jahr über gut besucht, und die Stimmung ist wie im Freibad: fröhlich, ausgelassen, vergnügt. (Für ein ungetrübtes Badeerlebnis sollten Sie nicht den Lieblingsbikini wählen - der Schwefelduft hält lange!) Gediegener geht es im luxuriösen Kurhotel Terme di Saturnia zu, dessen Thermalschwimmbad ebenfalls der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Prall, glitzernd, skurril, weiblich - die monumentalen, begehbaren Plastiken der Künstlerin Niki de Saint Phalle (1930-2002) symbolisieren den Dualismus der Geschlechter. Im Giardino dei Tarocchi gestaltete die Weltbürgerin aus Frankreich Skulpturen nach Motiven von Tarotkarten. Auch wer keinen Zugang zur esoterischen Seite des Parks findet, wird von den Figuren - der Magierin, der Herrscherin mit den prallen Brüsten, der Gerechtigkeit als Frauengestalt, der Priesterin - nicht unberührt bleiben.
Die lebendige Stadt liegt inmitten der Maremma-Ebene. Das ausgedehnte Zentrum wird von den sternförmigen Befestigungsanlagen umringt, die im 16. Jh. von den Medici-Herzögen gebaut wurden. 1835 verwandelte man die Mauern in begrünte Wallanlagen, auf denen ein Spazierweg rund um die Altstadt führt. Der schönste Platz ist die von Arkaden umgebene Piazza Dante mit dem romanisch-gotischen Dom. Es gibt erstklassige Restaurants in der Altstadt, z.B. das ›Buca di San Lorenzo‹ (Via Agostino Bertani 14/16).
Ein kilometerlanger Sandstrand, duftende Sträucher, undurchdringliches Gestrüpp. Ginster, Pinien, Macchia. Am Strand liegen angeschwemmte Baumstämme, von Sonne und Salzwasser weißlich gebeizt. Weit draußen, wo sich Grün und Blau vermischen, liegt das Meer. So muss die Küste der Toskana früher ausgesehen haben, bevor die Sümpfe trockengelegt wurden. Diese ursprüngliche Landschaft lässt sich im Parco Regionale della Maremma erleben, der von Marina di Alberese aus zugänglich ist. Die Stichstraße ans Meer passiert die Weiden der halbwilden Maremma-Rinder mit ihren weit ausladenden Hörnern. Der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings sind im Sommer wegen der hohen Feuergefahr nur geführte Wandertouren in die dichten Wälder und in die Sümpfe der Ombrone-Mündung möglich. Vom Besucherzentrum in Alberese fährt ein Bus in den Park. Man kann Ausflüge zu Pferd und mit dem Fahrrad sowie Kanufahrten auf dem Ombrone unternehmen.
Von zwölf etruskischen Städten berichten antike Geschichtsschreiber. Sechs davon – Populonia, Vetulonia, Roselle, Chiusi, Arezzo und Volterra – lagen in der heutigen Toskana, dem Kernland jenes rätselhaften Volkes, von dessen Sprache und Herkunft wenig bekannt ist. Von der Baukunst der Etrusker sind die Grabstätten am besten erhalten. Neben einfachen Grabkammern legten sie auch monumentale Anlagen aus Steinblöcken unter Erdhügeln an, in der Spätzeit dann Gräber in Tempelform mit aufwendigen Fassaden. Die Gräber, die mit Fresken und Plastiken aus Ton, Bronze oder Stein geschmückt wurden, lagen außerhalb der Siedlungen in Totenstädten, den Nekropolen. Vetulonia ist ein bedeutendes Etruskerzentrum in beschaulicher Bergidylle in der Nähe von Grosseto. Die etruskische Nekropole liegt in nordöstlicher Richtung, nur wenige hundert Meter außerhalb der Ortschaft.
Ansprechend6
Torsten
August 2022
Der Platz war OK, WC und Sauberkeit allgemein ist in Ordnung. Der Strand liegt an einer Flussmündung und ist eine Mischung aus Kies und Sand. Wir waren mit dem VW California bei den Zeltplätzen untergebracht. Dort bekommt man Vo der lauten Animation und der lauten Durchgangsstraße nichts oder kaum etwas mit. Der Platz ist in diesem Bereich sehr schattig, was es sehr angenehm macht. Der Weg zum Pool ist sicherlich fast 500 m. Strand je nach Stellplatz 100-200 m.
Sehr gut8
Anonym
Juli 2018
Um sich in der Anlage bewegen zu können braucht man einen Chip, damit die Tore sich öffnen. Leider ist dieser sehr klein und kann dadurch schnell verloren gehen. Zum anderen braucht man diesen Chip auch zum Duschen. Man steckt ihn außerhalb der Dusche in einen Automaten und hat dann vielleicht 2 min. Zeit um zu duschen. Wenn man es nicht schafft, bis dahin fertig zu sein, muss man wieder aus der Dusche raus und neu aktivieren. Das ist sehr nervig. Ansobsten ein sehr schöner, gepflegter, sauberer und übersichtlich Campingplatz, viele Spielmöglichkeiten für Kinder und direkter Zugang zum Meer auch die Mitarbeiter waren sehr freundlich. Wir waren sehr zufrieden.
Sanitär
2.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Zwischen Talamone und dem Monte Argentario liegt Gitavillage Argentario eingebettet in einen Pinienwald direkt am Meer. Die Lage an der toskanischen Küste und die lebhafte Atmosphäre machen den Platz ideal für Familien, Paare und Aktivurlauber. So entsteht ein Urlaubsziel, das italienisches Flair, Natur und Unterhaltung verbindet.
Die Stände liegen auf leicht welligem, teils schattigem Gelände im Pinienwald, ausgestattet mit Stromanschlüssen und CEE-Dosen. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Mietunterkünfte mit eigener Sanitäreinrichtung. Ein Wasserpark mit Pools, Rutschen und Whirlpool sorgt für Badespaß, während Animation, Sportprogramm und Abendshows Abwechslung bieten. Lebensmittelladen, Imbiss, Camping-Shop, Restaurant sowie Brötchenservice sichern die Versorgung. WLAN ist an Rezeption und Restaurant verfügbar, Waschmaschinen und Trockner ergänzen die Ausstattung, Hunde sind jedoch nicht erlaubt. Gerade diese Mischung aus Meer, Komfort und Aktivität macht den Platz besonders vielseitig.
Direkt am Campingplatz lädt ein feiner Sandstrand zum Baden, Sonnen und Sport ein. Die Region lockt mit Radwegen, Tauchkursen und Ausflügen nach Orbetello, Monte Argentario oder zu den Thermen von Saturnia. Auch historische Städte wie Grosseto oder charmante Dörfer warten auf Entdeckung. So wird der Platz zu einem idealen Ausgangspunkt für Kultur- und Naturerlebnisse in der Toskana.
Gitavillage Argentario vereint Strandlage, vielseitige Angebote und mediterrane Atmosphäre – perfekt für abwechslungsreiche Ferientage am Mittelmeer.
Sind Hunde auf Gitavillage Argentario erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Gitavillage Argentario?
Die Preise für Gitavillage Argentario könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Gitavillage Argentario Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Gitavillage Argentario bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Gitavillage Argentario?
Verfügt Gitavillage Argentario über ein Zertifikat?
Liegt der Gitavillage Argentario am Meer?
Hat Gitavillage Argentario einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Gitavillage Argentario?
Wie viele Standplätze hat Gitavillage Argentario?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Gitavillage Argentario zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Gitavillage Argentario entfernt?
Gibt es auf dem Gitavillage Argentario eine vollständige VE-Station?