Verfügbare Unterkünfte (hu I Pini Village)
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Der Campingplatz bietet inzwischen keine Standplätze, sondern ausschließlich Mietunterkünfte an. Es ist möglich, dass sich ältere Bewertungen von Campinggästen gezielt auf Standplätze beziehen.
Im Herzen Italiens und nur etwa 25 km von Rom entfernt, begeistert der Campingplatz hu I Pini Village mit einer erstklassigen Ausstattung und einem gehobenen Ambiente. Die Badelandschaft umfasst neben dem beheizbaren Freibad ein Planschbecken für die kleinsten Kinder und einen Whirlpool. Dank des Fahrradverleihs sind jederzeit spontane Radtouren durch die malerische Landschaft im Norden Roms möglich. Zusätzlich werden Ausflüge in die italienische Hauptstadt organisiert. Auf dem Gelände finden die Camper eine Gaststätte und einen Imbiss sowie einen Lebensmittelladen und einen Campingartikelladen.
Günstiger Ausgangspunkt für Rom-Besuche.
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1/10
Größe: 30.0 m²
2 Schlafzimmer
2 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/5
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung

1/5
2 Schlafzimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung

1/3
Größe: 32.0 m²
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung

1/8
Größe: 36.0 m²
3 Schlafzimmer
2 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

1/24
3 Schlafzimmer
2 Badezimmer
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 34.0 m²
2 Schlafzimmer
2 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gestuftes Wiesengelände mit zahlreichen hohen Pinien und Oleanderbüschen. Standplätze teilweise leicht geneigt. Im oberen Platzteil Bungalows. Blick auf das Tiber-Tal.
Via delle Sassete 28
00065 Fiano Romano
Lazio
Italien
Breitengrad 42° 9' 20" N (42.15558332)
Längengrad 12° 34' 22" E (12.57305)
Die letzten 500 m enge Straße und steile Einfahrt.
Ganz in der Nähe des weltbekannten Trevi-Brunnens befindet sich die weniger bekannte Ausgrabungsstätte Vicus Caprarius, auch genannt Città dell’Acqua (dt.: Stadt des Wassers). Der Ort wurde erst im Jahr 1999 unter dem Keller eines Kinos entdeckt, heute kann man neben den Überresten antiker Wohnhäuser aus der Kaiserzeit auch ein großes Wasserreservoir besichtigen. Das Reservoir war ursprünglich als Verteilerbecken mit dem Acquedotto Vergine verbunden - jenem Aquädukt, das den Trevi-Brunnen täglich mit 80 Millionen Litern Wasser versorgt - bis es im sechsten Jahrhundert n. Chr. von den Goten beschädigt wurde. Reservierungen zur Besichtigung sind unter der Woche empfohlen, am Wochenende und den Feiertagen erforderlich.
Die Bocca della Verità (dt.: Mund der Wahrheit) ist eine antike römische Reliefmaske, die sich in der Säulenvorhalle der Basilika Santa Maria in Rom befindet. Die riesige Steinmaske, mit einem Durchmesser von 180 cm, zeigt ein männliches Gesicht mit geöffnetem Mund. Ursprünglich war die verzierte Marmorscheibe wahrscheinlich ein Kanaldeckel des römischen Kanalisationssytems. Ihren Namen erhielt die Bocca della Verità später durch eine mittelalterliche Legende, die sich bis heute hält: Dem Volksglauben nach erkennt sie Lügnerinnen und Lügner, indem sie die Hand derjenigen verschlingt, die unaufrichtig sind. Während im Mittelalter vor allem eifersüchtige Männer ihre Frauen zu dieser Sehenswürdigkeit brachten, legen heute hauptsächlich Touristen ihre Hand in den Mund der Maske, um ihre Ehrlichkeit zu beweisen (und ein Foto zu schießen). Deshalb bildet sich häufig eine Schlange, doch es lohnt sich allemal, kurz zu warten, um an dem amüsanten Ritual teilzunehmen - besonders, wenn man mit Kindern reist.
Direkt an der Spanischen Treppe wohnten die beiden romantischen, englischen Dichter John Keats und Percy Bysshe Shelley um das Jahr 1820. Wie viele gebildete Engländer hatte sie die Sehnsucht nach antiker Vollkommenheit und der Wärme des Südens ergriffen. Beide Autoren starben sehr jung in Italien und wurden auf dem protestantischen Friedhof Roms begraben. Ihr Wohnhaus ist heute eine Gedenkstätte und ein Museum zur Erinnerung an die englischen Romantiker in Italien.
Wie in einem Bühnenbild rahmen die Rokoko-Häuser rund um die Piazza SantIgnazio die mächtige Fassade der gleichnamigen Jesuitenkirche. Der 1626 als einschiffiges Kreuz mit Vierungskuppel gestaltete Bau zählt mit seinen 80 m Länge und 43 m Breite zu den größten Kirchen in Rom. Beeindruckend im Inneren sind die perspektvisch gestalteten, farbenfrohen Deckenfresken von Andrea Pozzo im Langhaus und in der Kuppel, etwa die scheinbar im unendlichen Raum schwebenden Figuren in der Apotheose des hl. Ignatius über dem Mittelschiff.
Thermen waren nicht nur ein Ort der Hygiene, sondern auch der Geselligkeit. Baden gehörte zu den beliebtesten Freizeitvergnügen. Bäder im antiken Rom dienten der Körperpflege und der Entspannung. Da die wenigsten Menschen über eigene ›Badezimmer‹ verfügten, kam den öffentlichen Anlagen eine besondere Bedeutung zu. Es war durchaus üblich, täglich ins Bad zu gehen. Die Eintrittspreise waren moderat, sodass sich auch ärmere Bevölkerungsschichten den regelmäßigen Besuch leisten konnten. Besonders prächtig waren die Kaiserthermen. Seit Nero traten die Imperatoren gerne als Stifter von Bädern auf und wetteiferten um die schickste Anlage. Diese Entwicklung gipfelte in den Caracallathermen (3. Jh. n. Chr.) und den Diokletiansthermen (4. Jh. n. Chr.), die Platz für 2000 bzw. 3000 Badegäste boten. Die Mauerreste vermitteln noch heute einen Eindruck ihrer einstigen Größe. Zu der luxuriösen Ausstattung gehörten Marmorverkleidungen, Säulen, Brunnen und Statuen. In der Spätantike gab es in Rom sage und schreibe elf Kaiserthermen und rund 900 kleinere Bäder. Voraussetzung für den Betrieb von Thermen waren die Aquädukte, die die Wasserversorgung der Bäder ermöglichten, und das Hypokaustum, die Warmluftheizung, mit der Böden und Wände beheizt werden konnten. Brennöfen sorgten dafür, dass heiße Luft durch Kanäle in die einzelnen Räume strömte. Da es relativ lange dauerte, bis das gesamte Bad beheizt war, mussten die Brennöfen rund um die Uhr befeuert werden. Unabhängig von ihrer Größe verfügten die Thermen über eine feste Raumabfolge. Nach dem Entkleiden im Apodyterium – Männer badeten nackt, Frauen im Bikini – betraten die Badenden das Frigidarium, um sich zu reinigen. Es folgte das Tepidarium, ein lauwarmer Raum mit Ruhebänken und einer Temperatur von 20–25°C. Im Caldarium herrschten 40–50°C, und es gab heiße Wannenbäder. Anschließend ging es wieder ins Frigidarium, um sich im Kaltwasserbecken abzukühlen. In kleineren Anlagen badeten Männer und Frauen zu unterschiedlichen Zeiten, in größeren gab es getrennte Bereiche. Die Thermen waren die ›Spaßbäder‹ der Römer und boten neben der Körperpflege allerlei Möglichkeiten der sportlichen Betätigung und der Entspannung. Und sie waren gesellige Treffpunkte: Hier konnten Kontakte geknüpft, Geschäfte getätigt und Zeit mit Freunden verbracht werden.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
5.8Standplatz oder Unterkunft
5.8Preis-Leistungsverhältnis
6.7Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
2.5Gut7
valentine D
Mietunterkunft
Familie
Perfekt für kleine Kinder Standort/Mietunterkunft: Klassisch
Kleines Mobilheim Standort/Mietunterkunft: Sehr klein
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1
Tanja N
Standplatz
Paar
Pool und Badelandschaft Standplatz/Mietunterkunft: Unser eigenes Wohnmobil
Sanitärenanlagen sind eklig, schmutzig und ungepflegt, Shutte Service auch wirklich anbieten, Supermarkt vernünftig bestücken Standplatz/Mietunterkunft: Plätze etwas begradigen, man stand schräg trotz Auffahrkeilen
Ansprechend6
Camper
Wohnmobil
Paar
Die Sanitäranlagen sind sauber, warmes Wasser und Druck auf den Duschen gibt es eher wenig. Es ist sehr laut aif dem Platz durch Animation und Musik bis 23:00 Uhr. Die Gastronomie ist ok aber nicht mehr. Nächster Einkauf ca. 2,5 km entfernt im Ort. Die organisierten Touren nach Rom gibt es nicht!
Ansprechend6
Klaus
Leider sind die Sanitär Anlagen nicht so wie angegeben. Bei den Duschen Frau und Mann fehlen Ablagen, Aufhänger sind nicht oder nur zum Teil vorhanden und alles sehr schmutzig. Waschbecken auch ohne Handtuch Aufhänger. Für uns nur *** Sterne.
Sehr gut8
keinrotauge
schöner sauberer Platz, komplizierter Anfahrtsweg und schlechte Beschilderung
Sanitär
4.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
4.4
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf hu I Pini Village erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf hu I Pini Village?
Die Preise für hu I Pini Village könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat hu I Pini Village Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, hu I Pini Village bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf hu I Pini Village?
Verfügt hu I Pini Village über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf hu I Pini Village genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet hu I Pini Village?
Wie viele Mietunterkünfte stellt hu I Pini Village zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom hu I Pini Village entfernt?
Gibt es auf dem hu I Pini Village eine vollständige VE-Station?