Verfügbare Unterkünfte (Camping Holland Poort)
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W. Mettingstraat 18
9693 BX Bad Nieuweschans
Friesland - Groningen - Drenthe
Niederlande
Breitengrad 53° 11' 2" N (53.1841017)
Längengrad 7° 13' 0" E (7.21676327)
Ostfriesland verspricht vor allem eins: Urlaub gekennzeichnet von maritimem Flair. Die Region im Norden Deutschlands lockt mit dem Wattenmeer, einer spannenden Nordseeküste und von Traditionen geprägten Inseln. Auf der Ostfriesland-Karte stechen die vorgelagerten Inseln, zu denen Borkum und Norderney inmitten der Nordsee gehören, hervor. Für eine Reise sollten sich Besucherinnen und Besucher Zeit nehmen. Neben Bauwerken aus den vergangenen Jahrhunderten warten zahlreiche Museen und Erlebniswelten darauf, entdeckt zu werden. Unvergesslich ist eine Wattwanderung, die die Vielfalt der Flora und Fauna zeigt. Es ist aber auch das Kontrastprogramm zwischen ländlichen Regionen wie Wangerland mit endlosen Stränden und modernen Städten wie Wilhelmshaven, die das Gebiet prägen. Ostfriesland und seine Inseln: zwischen Entspannung und Familienspaß Bis heute haben sich die sieben ostfriesischen Inseln ihren ganz eigenen Charme bewahrt. Geschickt meistern sie den Spagat zwischen ursprünglicher Natur und Familienspaß, für den vor allem Norderney und Borkum bekannt sind. Auf Norderney befindet sich mit dem bade:haus ein Eldorado für alle Wasserratten. Das Erlebnisbad verspricht Badespaß für Klein und Groß. Ebenso ist ein Besuch des Kurtheaters empfehlenswert. Auf der Insel Borkum lohnt stattdessen ein Besuch des Nordsee-Aquariums. Es gewährt im Urlaub einen umfangreichen Einblick in die Tierwelt der Nordsee und ist damit einer der wichtigsten Ostfriesland-Reisetipps für Familien mit Kindern. Auf dem autofreien Juist kommen Naturfreundinnen und Naturfreunde auf ihre Kosten. Auf den Spuren der Vergangenheit: historische Ausflugsziele in Ostfriesland Über Jahrtausende hat die Nordsee das Leben und Arbeiten in Ostfriesland geprägt. Schon früh entwickelte sich vor allem die Fischerei zu einem elementaren Wirtschaftszweig für die Einheimischen. Die Spuren, die sie hinterlassen hat, sind beispielsweise im Museumshafen in Carolinensiel sichtbar. Das Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel lädt aber auch mit einem Abstecher zum Strand oder einer Wattwanderung ein. Ebenso lohnt es sich, nach Wittmund die eigene Route zu planen. Die Kleinstadt fasziniert mit einer historischen Altstadt, die von Bürgerhäusern aus dem Jahr 1733 gesäumt wird. Typisch Ostfriesland: mit Plattdeutsch und Tee von Nordsee bis Binnenland Es sind nicht nur spannende Ausflugsziele, die einen Urlaub in Ostfriesland so beliebt machen, es ist vor allem der ostfriesische Charme. Die Region hat sich bis heute, angefangen von der ostfriesischen Tee-Tradition bis hin zum Plattdeutsch, ihren eigenen Charakter bewahrt. Legendär ist der ostfriesische Humor. Es gibt viele Möglichkeiten, Ostfriesland zu entdecken. Reiseführer empfehlen vor allem einen Spaziergang durch das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Aber auch eine Tour zu den Leuchttürmen, wie dem gelb-roten Pilumer Leuchtturm bei Greetsiel, hat ihren Reiz.
Die Ostfriesische Landschaft versammelte früher als friesisches Selbstverwaltungsorgan die Vertreter der Ritter, der Bürger und der Bauern. Heute ist es ein Regionalverband, der sich vor allem der Pflege der friesischen Kultur widmet. Das Hauptgebäude der Ostfriesischen Landschaft in Aurich ist ein fotogener Klinkerbau im Stil der Neo-Renaissance, der 1898-1901 erbaut wurde. Anstelle des heutigen großen Platzes vor dem Landschaftshaus befand sich damals der Auricher Hafen, der über einen Treckfahrtkanal mit dem Emder Hafen verbunden war. Das ehemalige Hafenwärterhaus, das so genannte Pingelhuus, neben dem Landschaftshaus erinnert noch heute daran. Nach Fertigstellung des neuen Hafens 1873 verschlammte der alte zusehends, so dass er im Herbst 1930 zugeschüttet wurde.
Bis 1978 war Aurich die Hauptstadt der preußischen Provinz Ostfriesland, heute genießt sie den Ruf als heimliche Hauptstadt der Küstenregion im hohen Norden. Die vielen Highlights der Region lassen sich bei einem Ausflug zur Nordsee oder auch einem Bummel durch das historische Stadtzentrum entdecken. Aurich-Reisetipps rund um den Marktplatz Der Marktplatz von Aurich war einst ein belebter Umschlagplatz für Viehhändler. Heute lädt die gläserne Markthalle zum Shopping und zu einer kulinarischen Reise durch die Welt ein. Drei Fußgängerzonen zweigen vom Marktplatz ab. Die meisten Geschäfte sowie beeindruckende historische Bauten finden sich an der Burgstraße, darunter das älteste Gebäude der Stadt: Das Alte Bürgerhaus aus dem Jahr 1630 ist im Stil der Spätrenaissance gehalten. Pflichtprogramm ist auch die klassizistische Lambertikirche aus dem 13. Jahrhundert mit dem sehenswerten Ihlower Altar aus dem Jahr 1505. Aurich-Reisetipp für Kunstfans: In der gesamten Innenstadt sind Skulpturen regionaler Künstlerinnen und Künstler zu bestaunen. Sehenswürdigkeiten auf der Aurich-Karte Mit der Stiftsmühle befindet sich die höchste historische Windmühle Deutschlands in Aurich. Sie ist weithin sichtbar und bietet aus 17 m Höhe eine tolle Aussicht auf die Stadt. Das Auricher Schloss war einst eine Burganlage, von der Überbleibsel aus dem 15. Jahrhundert erhalten geblieben sind. Moderne Kunst oder skurrile Skulptur: Beim Sous-Turm auf dem Marktplatz scheiden sich die Geister. Fest steht, dass das 25 m hohe Stahlbauwerk ein beliebtes Fotomotiv ist. Das Pingelhus, unweit des einstigen Rittersitzes Ostfriesische Landschaft , entstand um 1800 als Spedition. Seinerzeit befand sich an seinem Standort der Auricher Hafen. Heute ist es eines der Wahrzeichen der Stadt.
Bereits am Eingang des malerischen Ortskerns von Greetsiel begrüßen die berühmten Zwillingsmühlen die Reisenden. Über enge Kopfsteinpflastergassen geht es Richtung Ortskern und zum romantischen Fischerhafen. Ein Urlaub in Greetsiel vereint Spaß am und im Wasser mit gemütlichen Spaziergängen entlang historischer Giebelhäuser – und auch in der Umgebung von Greetsiel lässt sich mit der Karte in der Hand so manches Highlight aus dem Reiseführer entdecken. Greetsiel: Reisetipps für Ostfriesland-Besucher Das beschauliche Urlaubsziel unweit der ostfriesischen Nordseeküste ist aus guten Gründen Anziehungspunkt für Touristinnen und Touristen. Im historischen Kern lässt es sich wunderbar flanieren – zum Beispiel zum Fischerhafen mit seiner mehr als 600-jährigen Geschichte. Mit etwas Glück kann man dort die Einfahrten der Krabbenkutter und das rege Treiben bei der Warenentladung beobachten. Rund 25 teilweise historische Kutter haben ihren Heimathafen in Greetsiel. In den berühmten Zwillingsmühlen am Ortseingang befinden sich eine gemütliche Teestube und ein Laden. Greetsiel-Reisetipp für Mitbringsel: Das Original-Mühlenbrot ist ein beliebtes Andenken. Mit dem Routenplaner Greetsiels Umgebung entdecken Greetsiel ist Teil der Gemeinde Krummhörn, zu der auch 18 denkmalgeschützte Warfendörfer gehören. Campen ist etwa für seine imposanten Gulfhöfe bekannt, die typischen Ostfriesenhäuser aus dem 16. und 17. Jh. Der Pilsener Leuchtturm ist ein Wahrzeichen der Region und Top-Sehenswürdigkeit. Der gelb-rot geringelte Turm wurde durch den Film „Otto – Der Außerfriesische“ landesweit bekannt. Tipp, um die Route zu planen: Der Pilsener Leuchtturm liegt wenige Kilometer vor den Toren Greetsiels. Um Campen zu erreichen, folgt man der Küstenlinie in südlicher Richtung.
Dort wo heute das Schloss steht, befand sich früher eine Burg, die Wohnsitz der Fürstenfamilie Cirksena war. Das Schloss wurde 1851-55 als Verwaltungsgebäude errichtet. Der untere Teil des Südflügels mit Turm stammt aber noch aus dem 15. Jh. Heute beherbergt das Schloss das Landgericht und das niedersächsische Landesamt für Bezüge und Versorgung.
Welch karges Leben die Vorfahren der heutigen Papenburger zur Schaffung ihrer Idylle auf sich nehmen mussten, zeigt das Freilichtmuseum Von-Velen-Anlage im Ortsteil Oberende. Die erste Generation derer, die hier seit dem 17. Jh. im Hochmoor siedelten, lebte in fensterlosen Katen. Bei einem Rundgang von Haus zu Haus kann der Besucher den zunehmenden Wohlstand der Moorbauern nachvollziehen, bevor er sich zum Ausklang seiner Besichtigung im Papenbörger-Hus mit Tee und Buchweizenpfannkuchen stärken kann.
Die klassizistische Lambertikirche, erbaut 1833-35 nach Plänen von Conrad Bernhard Meyer, ist der Nachfolgebau einer Kirche aus dem 13. Jh. Sehenswürdigkeiten im Kirchenraum sind der Ihlower Altar aus dem Jahr 1515, gebaut von der Lucas-Gilde Antwerpen für das ehemalige Zisterzienserkloster in Ihlow, und die Kanzel von 1692.
Nach Überlieferungen aus dem 16. Jh. war hier ein Ort, an dem im 12./13. Jh. Abgesandte der freien Frieslande zusammenkamen, um gemeinsam für die Verteidigung der Freiheit und Bewahrung des Friedens zu sorgen. Mit Upstalsboom bezeichnete man im Mittelalter einen Baum (Boom) oder Pfahl auf einer gemeinsam genutzten Weide (upstal). Der Upstalsboom galt auch über das Mittelalter hinaus als Symbol der friesischen Freiheit und Einheit. Seit 1833 steht hier eine kleine Steinpyramide.
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