Verfügbare Unterkünfte (Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Von dem kleinen Platz am Dorfrand genießt man einen weiten Rundumblick über die Rhön. Von hohen Laubbäumen eingesäumtes, terrassiertes Wiesengelände mit verschiedenartigen Baum- und Tannengruppen. Vom Dauercamperbereich durch eine Nebenstraße (Kreisstraße) getrennt.
Schachen 13
36129 Schachen
Hessen
Deutschland
Breitengrad 50° 27' 44" N (50.4624)
Längengrad 9° 55' 9" E (9.91928333)
Als 1831 das Meininger Hoftheater gegründet wurde, ahnte niemand, dass es einmal Theatergeschichte schreiben sollte. Der kunstsinnige Herzog Georg II. erregte ab 1866 mit seinen Inszenierungen weithin Aufsehen. Der Theaterherzog legte z.B. Wert auf originalgetreue Kostüme und Werktreue. Neu waren auch aufwändige Bühnenbilder, dramaturgische Regeln und bis ins Detail festgelegte Massenszenen. Diese Meininger Prinzipien verbreiteten sich auf einer 16 Jahre dauernden Tournee in ganz Europa. Auch die Meininger Hofkapelle wurde unter Georg II. zu einer musikalischen Instanz und arbeitete mit Johannes Brahms, Richard Wagner, Richard Strauß und Max Reger. Aus dieser Zeit sind 280 komplette Theaterdekorationen und Bühnenbilder erhalten. Eine wechselnde Auswahl davon wird im Theatermuseum, einer historischen Reithalle, vorgeführt. Die benachbarte barocke Elisabethenburg ist eine einzige Kunstausstellung. Und wen die Gemälde, Porzellane und Instrumente in den herzoglichen Räumen nicht interessieren, wird trotzdem vom Rokoko-Café im Mittelturm begeistert sein. Das heutige Staatstheater Meiningen, 1906 nach einem Brand im klassizistischen Stil neu erbaut, zieht weit über die Region hinaus Besucher an.
Als 1831 das Meininger Hoftheater gegründet wurde, ahnte niemand, dass es einmal Theatergeschichte schreiben sollte. Der kunstsinnige Herzog Georg II. erregte ab 1866 mit seinen Inszenierungen weithin Aufsehen. Der Theaterherzog legte z.B. Wert auf originalgetreue Kostüme und Werktreue. Neu waren auch aufwändige Bühnenbilder, dramaturgische Regeln und bis ins Detail festgelegte Massenszenen. Diese Meininger Prinzipien verbreiteten sich auf einer 16 Jahre dauernden Tournee in ganz Europa. Auch die Meininger Hofkapelle wurde unter Georg II. zu einer musikalischen Instanz und arbeitete mit Johannes Brahms, Richard Wagner, Richard Strauss und Max Reger. Das heutige Staatstheater Meiningen, 1908 nach einem Brand im klassizistischen Stil neu erbaut, zieht weit über die Region hinaus Besucher an.
Oberhalb von Schmalkalden ließ Landgraf Wilhelm IV. zu Hessen-Kassel Schloss Wilhelmsburg erbauen, eine fast vollständig erhaltene Renaissanceanlage mit reich bemalten Festsälen. Die Orgel in der 1590 geweihten Schlosskapelle wird noch heute gespielt. Das Schlossmuseum zeigt eine Ausstellung zum Schmalkaldischen Bund von 1530/31 und den Beginn der Kirchenspaltung.
Ein Ensemble aus drei Häusern unterschiedlicher Epochen bildet das Rathaus von Schmalkalden am Altmarkt. Ältestes der drei Gebäude ist die ›Steinerne Kemenate‹ (1419), die 1530 Gründungsstätte des Schmalkaldischen Bundes war und in den folgenden Jahren bis 1543 auch als Versammlungsort diente. An diese für den Ort so bedeutsame Zeit erinnern im Foyer des Rathauses die Wappen der im Schmalkaldischen Bund vereinten protestantischen Fürsten.
Einer der frühesten und besterhaltensten Schlossanlage der Frührenaissance in Hessen war einst die Nebenresidenz der Herren und Grafen von Hanau. Die heutige Schlossanlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, von der lediglich noch Teile der Ringmauer und der Bergfried erhalten sind. Der hohe, massive Bergfried (13. Jh.) erhielt erst 1531 den angebauten Treppenturm. In der Frührenaissance war das Fünfeck die Grundlage des Neubaus: ab 1551 wurden um das Kernschloss die fünfeckige Zwingermauer aufgerichtet, mit vier Eckbastionen samt Treppenturm und dem Feldtor auf der fünften Ecke. Diese Bauform zählt zu den frühesten bastionierten Schlossanlagen Deutschlands. Im Schloss ist eine Grimm-Ausstellung zu sehen.
Der Hoherodskopf ist mit 763,8 m Höhe der zweithöchste Berg des Vogelsbergs. Er ermöglicht eine gute Panoramaaussicht über die Umgebung bis zum Rhein-Main-Gebiet und dem Taunus. Wanderwege durchziehen den Hoherodskopf, u.a. der Europäische Fernwanderweg E3. Zu Füßen des Fernmeldeturms zeigt das Infozentrum Hoherodskopf des Geoparks Vulkanregion Vogelsberg eine Naturerlebnisausstellung zu den Themen Geologie, Gewässer, Wald, Hochmoor und Bergmähwiesen. Angegliedert ist eine Tourist-Info. Beim Infozentrum beginnen der Geopfad Hoherodskopf und der Höhenrundweg. Der Geopfpad erläutert auf seinen 7 km Weglänge bis Hochwaldhausen und führt dabei mit Steinen und Felsen am Wegesrand zurück in die Erdgeschichte. Der Höhenrundweg verbindet auf 7 km in einer zweistündigen Wanderung die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und markantesten Punkte, u.a. den Taufstein mit Bismarckturm, Hochmoor, den Geiselstein, dessen magnetisches Gestein Kompassnadeln ablenkt, Breungeshainer Heide, Niddaquelle, Forellenteiche und zurück zum Ausgangspunkt. Daneben warten spannende Aktivitäten auf Besucher: Der Baumkronenpfad, der bis zu 15 m über dem Boden verläuft, der Kletterwald mit zehn verschiedenen Parcours, eine Minigolfanlage, Mountainbikestrecken sowie eine Sommmerrodelbahn, Loipen und Skiabfahrten im Winter. Der 1,2 km lange Skilift am Breungeshainer Hang ist der Hessens. Dazu gibt es Gaststätten, ein Café und eine Jugendherberge.
Der Taufstein ist mit 773 m Höhe, der höchste Berg des Vogelsberges. Er war markiert die Rhein-Weser-Wasserscheide. Obenauf wurde 1910 der aus Basalt gebaute Bismarkturm eröffnet. Der Aussichtsturm ist 22 m hoch und erlaubt einen weiten Blick über die Höhen des Vogelsberges und weit über Hessen. Etwas südöstlich des Turmes liegt eine Bonifatiusborn genannte, steingefasste Quelle, an der einst Bonifatius gepredigt und Menschen getauft haben soll.
Die sogenannte Ottoburg ist ein Schloss des Frühbarock, das an die Stadtdmauer angebaut wurde. Bauherr war Otto Hartmann von Schlitz im Jahr 1653. Bis 1651 bekam sie, nach Wegfall von Wehrgängen ihr heutiges Aussehen. Nach dem Krieg als Lager für Flüchtlinge ist sie heute Privatbesitz.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
2.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
2.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
5WLAN / Internet Qualität
2.5Abdeckung Mobilfunknetz
2.5Ruhe-Score
51
Anonym
Wohnmobil
Paar
Hallo Camper. Fahrt lieber weiter. Nicht zu empfehlen dieser Platz. 20 Jahre Nix gemacht.
2
Anonym
Leider verdient dieser Platz gar keinen Stern mehr. Hier herrscht dringender Sanierungsbedarf.
4
Lotti
Platz ist an einer stark befahren Straße.. Durch Autos und Motorrad-Gruppen teilweise sehr laut. Preis für 2 Personen ohne Strom mit 17,20 € nicht gerade günstig. Die Frage nach Duschen wurde uns verneint. Das Sanitärhaus bzw. die Duschen, die ohnehin mit 0,50 € extra bezahlt werden müssen, durften wir als „Wohnmobil-Stellplatz-Nutzer“ garnicht nicht benutzen. Uns sieht man hier nicht mehr !!!
2
Rolf
Sehr laut, auch nachts, da direkt an einer Landstraße. Sanitärräume in die Jahre gekommen und ungepflegt, stark Fäkalgeruch.
2
Braun
Ein sehr einfacher Campingplatz. Das Sanitärhaus ist sehr alt, aber sauber. Die Duscharmaturen sind teilweise nicht mehr an der Duschstange zu befestigen. Zudem haben die Duschen hohe Einstiege. Der Empfang war freundlich, allerdings muss bei Anmeldung sofort und in bar bezahlt werden. Die bsiherigen Bewertungen sind auch immer noch aktuell. Zudem liegt der Platz an einer sehr befahrenen Straße. Die Lage für Aktivitäten ist sehr gut.
4
Tomtom
Sehr einfacher Campingplatz, der leider nach 1999, (in diesem Jahr erhielt er seine ADAC Auszeichnung), keine sichtbaren Investitionen erhalten hat. Sanitärhaus ist geheizt. Sanitäreinrichtung sauber aber veraltet und daher abhängig. 2 Duschen mit hohem Einstieg. Keine Haltemöglichkeit. Niedrige Deckenhöhe. Ablagemöglichkeit und Bewegungsfreiraum sehr eingeschränkt. Duschkopf der nicht arretiert werden kann. 8Minuten kosten 50 Ct. Wäre ausreichend wenn gleich warmes Wasser anstehen würde. Spülküche nur Warmwasser mit 5 Ct. Laufzeit 20 Sekunden. Stellplatzordnung dem Besitzer sehr wichtig. Obwohl der Platz nur teilweise belegt ist. Die Plätze sind für Fronttriebler schwierig bei nasser Witterung. Festfahren droht. Rezeption . . . Ein freundlicher Empfang geht anders. Bei der Anmeldung muss sofort bezahlt bar werden. Weitere Details der anderen Bewerter sind noch aktuell. Kein WLAN.
Ansprechend6
Dachzeltnomade
Nach den negativen Beurteilungen hatten wir alles zum autarken Campen dabei. Doch der Platz ist gepflegt, kleine Sanitäranlage aber sauber, kein Kiosk oder ähnliches, man darf hier keine Ansprüche haben. Einkaufen kann man in den umliegenden Ortschaften. Hinstellen und die Ruhe genießen. Wir waren zufrieden und würden wieder kommen.
2
Kathleen Thoma
Wir waren zu einem Fliegerwochenende auf der Wasserkuppe. Dort wird mit einem großen Transparent am Gebäude und auf einem Segelflugzeug-Anhänger mit "modernsten Sanitäranlagen" für den Platz geworben. Allerdings sind die Sanitäranlagen kaum zumutbar. Die Ausstattung scheint aus den 1960er Jahren zu stammen. Die Duschmöglichkeit wird über Automaten gesteuert mit Geldeinwurf, allerdings kommt dann kein warmes Wasser. Die Einrichtung vom Aufenthaltsraum scheint noch sehr viel älter zu sein. In der Spülküche stehen (vermutlich zur Benutzung für die Gäste) uralte, verrostete Kühlschränke und im Raum für die Abwasser-Entsorgung sind die Bodenfliesen so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass es aussieht, als sei dort ewig nicht geputzt worden. Am Platzeingang hängt Werbung " Beurteilung durch den ADAC" (aber 1999!!!) Allerdings konnten wir uns über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Betreiber-Paares nicht beklagen!
Sanitär
3.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 30,00 EUR |
Paar | ab 25,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 30,00 EUR |
Paar | ab 25,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Nicht inbegriffen |
Duschgebühr | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | Inklusive |
Sind Hunde auf Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön?
Die Preise für Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön genutzt werden?
Hat Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön?
Wie viele Standplätze hat Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön entfernt?
Wann hat Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön geöffnet?
Gibt es auf dem Camping & Wohnmobilstellplatz Hochrhön eine vollständige VE-Station?