Verfügbare Unterkünfte (Camping Hendre Mynach)
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Wer ganz genau hinhört, kann auf dem Campingplatz Camping Hendre Mynach in Barmouth das Meer rauschen hören. Der traumhafte Barmouth Beach ist nur 100 m entfernt und über einen Fußweg zu erreichen. In rund 20 min erreicht man das Stadtzentrum zu Fuß. Der auf hügeligem Gelände angelegte Campingplatz bietet Rasen- und befestigte Standplätze mit Strom- und Wasseranschluss für Wohnmobile und Wohnwagen. Einige Standplätze haben einen TV-Anschluss. Bei den freundlichen Mitarbeitern an der 24 Stunden besetzten Rezeption können Gaskartuschen gekauft werden. Es gibt auch ein Geschäft für tägliche Einkäufe. Kinder leben ihren Bewegungsdrang auf dem Spielplatz aus
Eher einfacher, gepflegter Campingplatz in Strandnähe.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Eher einfacher, gepflegter Campingplatz in Strandnähe. Lang gestreckte, durch Hecken und Blumeninseln strukturierte Wiese zwischen Straße und Bahnlinie. Zusätzlich kleine, erhöhte Terrasse mit Blick aufs Meer. Standplätze teils asphaltiert.
Llanaber Road
LL42 1YR Barmouth
Wales
Großbritannien
Breitengrad 52° 43' 53" N (52.73161667)
Längengrad 4° 3' 58" W (-4.06618333)
500 m nördlich von Barmouth, an der Seeseite der A496. Steile Zufahrt.
Auf einem Felsen hoch über dem Meer thront majestätisch die edwardianische Burg Harlech. Der wunderschöne Ausblick geht über die Bucht bis hin zur Halbinsel Llyn. Die Burg wurde 1289 von Edward I. errichtet und 1404 von Owain Glyndwr erobert. Harlech war schon lange davor ein keltischer Königshof und ist Thema der vorchristlichen Mabinogi-Erzählungen. Neben der Burg erinnert die Mabinogi-Statue an eine traurige Begebenheit: In einem durch Heiratspolitik verursachten Krieg mit Irland wurde der britische König Bendigeidfran verstümmelt und sein Neffe getötet.
Das Gesicht der Stadt Caernarfon prägen die Stadtmauer und die große Burg mit ihren achteckigen Türmen. 1969 wurde der jetzige König Charles im Caernarfon Castle zum Prince of Wales gekrönt, was die Waliser immer noch als Affront ansehen. Schließlich ließ Edward I. die Burg als Wahrzeichen englischer Herrschaft errichten und hier kam sein Sohn zur Welt, den er zum ersten Prince of Wales machte, indem er zum Volke sprach: »Ich verspreche Euch einen Prinzen, der in Wales geboren ist, kein Wort Englisch spricht und dem walisischen Volk nie etwas Böses getan hat«. Caernarfon war schon früh besiedelt, wie die Reste des römischen Kastells Segontium und ein kleines, aber lohnenswertes Museum zeigen.
Zahlreiche Läden rund um Outdoor-Aktivitäten, vom Kanufahren bis zum Klettern, prägen das Straßenbild des Bergsteigerortes. Von hier erklimmt Großbritanniens einzige Zahnradbahn, die Snowdon-Railway, den höchsten walisischen Berg. Die zweite Bahn, die Schmalspurbahn Llanberis Lake Railway fährt hinüber zur anderen Seeseite zum kostenlosen Schiefermuseum (National Slate Museum). Vor seiner Schließung 1969 zählte der Tagebau-Schiefersteinbruch zu den größten der Welt. Das Museum zeigt einen sehr informativen 3D-Film und mehrere Vorführungen und Ausstellungen rund um den Schieferabbau. Einen weiten Überblick über die Landschaft gewährt hoch über dem Ort das Dolbadarn Castle, der Bergfried einer Burg aus dem 13. Jh.
Der charmante Ort besteht nur aus wenigen Häusern. Die Strandpromenade bietet atemberaubende Blicke auf die Bucht. Direkt am Meer steht die Kirche St. Hywyn aus dem 12. Jh. mit einer sehr schönen Holzdecke. Noch heute hat das Café Y Gegin Fawr geöffnet, in dem sich im Mittelalter Pilger vor ihrer Überfahrt zur Insel Bardsey/Ynys Enlli erholten. Auf dem Eiland sollen 20.000 Heilige begraben liegen. Drei Pilgerreisen dorthin zählten damals so viel wie eine nach Rom. Vom ehemaligen Kloster sind noch ein Glockenturm und mehrere Keltenkreuze erhalten. Die Fähre legt nur bei ruhigem Wetter ab, sodass es passieren kann, dass Reisende auf der Insel, auf der es weder Geschäfte noch Pubs gibt, schon einmal ein paar Tage festsitzen! Das Inselchen ist ein Vogelparadies und deshalb bei Ornithologen sehr beliebt.
Im National Slate Museum (früher Welsh Slate Museum) werden mit Hilfe von Videovorführungen, alten Loren, Maschinen und Modellwohnungen die Gegebenheiten des Schieferbergbaus im großen Steinbruch Dinorwig (1969 geschlossen) dargestellt. Schauplatz sind die originalen Werkstätten.
Nördlich von Blaenau Ffestiniog kann man die Llechwedd Slate Caverns besuchen. In diesem Steinbruch wurde früher Schiefer abgebaut, heute kann man in einer Deep-Mine-Tour durch die Höhle mehr über die Zeiten erfahren. Wer mehr Action sucht, kann auch Zip World auf riesigen Trampolinen 30 m unter der Erde herumhüpfen.
Auf einem Felsen am Meer, umgeben von den Sandstränden der Tremadog Bay vor der Kulisse der Snowdonia-Berge, erfüllte sich der Architekt Sir Clough Williams-Ellis den Traum von einer Idealstadt. Er schuf 1926-76 den vom italienischen Seebad Portofino inspirierten Ort Portmeirion. Südländische Flora und neobarocke Fassaden in warmen Pastelltönen untermalen das italienische Flair.
Im Schneckentempo verkehrt die Snowdon Mountain Railway, Großbritanniens einzige Zahnradbahn, seit 1896 von der Talstation in Llanberis auf den Gipfel des Mount Snowdon. Für die steilen 7,53 km Streckenlänge brauchen die auf 800-mm-Spur fahrenden Original-Dampfloks 60 Minuten. Geboten werden dafür schöne und bisweilen spektakuläre Panoramablicke auf die umliegenden Berge. Im Vordergrund gibt es Schafe, Wasserfälle und Steinbrüche zu sehen. In Betrieb sind drei in der Schweiz gebaute Dampflokomotiven, zwei davon sind Originallokomotiven aus den Jahren 1895 und 1896.
Gut7
Theen Pontis
vor 11 Jahren
Kleiner Shop mit knappem Angebot. Gesicherter Überweg für Fußgänger über die Bahnlinie - nur 5 Gehminuten zum Atlantik mit (bei Ebbe) schönem Sandstrand. Tiden-Tabelle 2,- £. WiFi am Platz 6,- £/24 Std. Kostenloses WiFi bei der Touristinformation im Bahnhof von Barmouth. Gute Einkaufsmöglichkeiten im Ort - ca. 15 Gehminuten, Restaurants sowie frischen Fish & Chips. Beschilderte Wandertouren in der Umgebung. Besonders empfehlenswert der 'Panoramawalk' mit herrlichem Blick auf den Lauf des Afon Mawddach, die alte Holzbrücke über die Mündung und das Seebad Barmouth.
Sanitär
3.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Hendre Mynach?
Die Preise für Camping Hendre Mynach könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Hendre Mynach Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Hendre Mynach bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Hendre Mynach?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Hendre Mynach über ein Zertifikat?
Hat Camping Hendre Mynach einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Hendre Mynach?
Wie viele Standplätze hat Camping Hendre Mynach?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Hendre Mynach zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Hendre Mynach entfernt?
Gibt es auf dem Camping Hendre Mynach eine vollständige VE-Station?