Verfügbare Unterkünfte (Camping Heimertshausen)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Absolut ruhiger Platz mitten in der Natur. L-förmiges Wiesengelände, durch Bäume und Büsche aufgelockert und gegliedert. In einem weiträumigen Tal. Standplätze teils am Hang, teils auf ebenem Gelände. Von Wald und Feldern umgeben.
Ehringshäuser Str. 60
36320 Heimertshausen
Hessen
Deutschland
Breitengrad 50° 44' 11" N (50.73651667)
Längengrad 9° 9' 8" E (9.15225)
Die Modell- und Rotkäppchenstadt Alsfeld besitzt ein geradezu märchenhaftes Fachwerkrathaus. Es ist eines der bedeutendsten Fachwerkhäuser Deutschlands. Der 1512-16 aufgestellte Holzbau mit zwei Erkern samt spitzen Türmen, aus starken Hölzern, vorstehenden Kragbalken und gekrümmten Eckestreben ruht auf einem Steinsockelgeschoss der Spätgotik, der sich in drei Arkaden zum Markt öffnet. Die Erdgeschosshalle dahinter diente als Markthalle. Draußen findet sich an einer Ecke des Gebäudes das Richtmass für den Tuchhandel, die Alsfelder Elle. Bis heute nutzen Bürgermeister und Magistrat die Amtsräume im 1. Stockwerk und als Sitzungsaal den ehemaligen Tanzboden im 2. Stockwerk. Das frühere Gerichtszimmer, zu dem eine Prunktür gehört, dient heute freudigeren Anlässen: es ist das Trauzimmer.
Der Botanische Garten beim Alten Schloss, 1609 als ›Hortus Medicus‹ gegründet, ist einer der ältesten Deutschlands. Hier gedeihen 7500 Pflanzenarten aus aller Welt. Am Eingang begrüßt ein großer Mammutbaum die Besucher. Nicht weit entfernt steht das Denkmal für den Gründer des Gartens Friedrich Luedwig Walther (1759-1824). Der älteste Baum der Anlage ist ein 1816 gepflanzer männlicher Gingko gegenüber dem Alten Schloss. Ein Schmuckelement ist eine Blumenuhr, deren Pflanzen im äußeren Kreis durch Öffnen und Schließen der Blüten die Zeit anzeigen, Zwiebelblumen im mittleren Kreis die Monate und die Sträucher in der Mitte die Jahreszeit. Als weiteres gibt es einen Evolutions-Denkpfad, einen labyrinthischen Sandweg nach dem Vorbild des Sandpath von Darwins Down-House. Weitere Bereiche sind neben den kleinen gegografischen Bereichen das System der Pflanzen, dann gibt es den der Arzneipflanzen sowie einen Duft- und Tastgarten. Die kulturhistorische Abteilung beginnt geschichtlich bei Nutzpflanzen der Jungsteinzeit, geht zu Esskastanie, Walnuss und Pfirsich, die die Römer über die Alpen brachten, bis hin zu Pflanzen aus Südamerika, die nach der Entdeckung des Kontinents durch Columbus in Europa Verbreitung fanden. Die zwei Gewächshauskomplexe sind wegen Neubau in 2020 nicht zugänglich.
Einst wurde das Museumsgebäude als Rathaus der Stadt mit einer Kaufhalle im Ergeschoss und einem spätgotischen Treppengiebel errichtet. Im Erdgeschoss hielten an Markttagen Händler ihre Waren feil, im ersten Stockwerk traten die Ratsherren zu Sitzungen zusammen. Heute dient das repräsentative Gebäude als Heuson-Museum, das Regionalgeschichte dokumentiert. In der einstigen Kaufhalle im Erdgeschoss sind Objekte zur Geschichte Büdingens von der Steinzeit bis ins 20. Jh. ausgestellt.
Stattliche 50 m ist der Licher Stadtturm hoch. 1306 war er als Festungsturm Teil der Stadtbefestigung erbaut worden. Damals mit 32 m Höhe über fünf Geschosse und Verlies im Erdgeschoss. An die Mauern schloss sich der Wehrgang der Stadtmauer an. Im Laufe der Zeit wurde der Turm erweitert, um 1540 wurde der Glockenstuhl für die Marienstiftskirche eingebaut, da deren Dachreiter zu klein war. Seitdem dient der einst wehrhafte Stadtturm als Glockenturm. Bei einer Turmführung, die auch eine Türmerwohnung zugänglich macht, sind 150 Treppenstufen bis oben zu erklimmen.
Die sogenannte Ottoburg ist ein Schloss des Frühbarock, das an die Stadtdmauer angebaut wurde. Bauherr war Otto Hartmann von Schlitz im Jahr 1653. Bis 1651 bekam sie, nach Wegfall von Wehrgängen ihr heutiges Aussehen. Nach dem Krieg als Lager für Flüchtlinge ist sie heute Privatbesitz.
Die Schlizter Hinterburg war Teil der mittelalterlichen Stadtmauer. Sie wurde 1561-65 neu errichtet und diente auch der Verwaltung. Das Hauptgebäude mit seinem Stufengiebel und Treppenturm ist im Renaissancestil gehalten. Auf dem Areal war im Forstmeisterhaus das Gräfliche Forstmeisteramt untergebracht, im 20. Jh. Eine Altersheim und heute sind es Wohnungen und auch Ferienwohnungen.
Der Hoherodskopf ist mit 763,8 m Höhe der zweithöchste Berg des Vogelsbergs. Er ermöglicht eine gute Panoramaaussicht über die Umgebung bis zum Rhein-Main-Gebiet und dem Taunus. Wanderwege durchziehen den Hoherodskopf, u.a. der Europäische Fernwanderweg E3. Zu Füßen des Fernmeldeturms zeigt das Infozentrum Hoherodskopf des Geoparks Vulkanregion Vogelsberg eine Naturerlebnisausstellung zu den Themen Geologie, Gewässer, Wald, Hochmoor und Bergmähwiesen. Angegliedert ist eine Tourist-Info. Beim Infozentrum beginnen der Geopfad Hoherodskopf und der Höhenrundweg. Der Geopfpad erläutert auf seinen 7 km Weglänge bis Hochwaldhausen und führt dabei mit Steinen und Felsen am Wegesrand zurück in die Erdgeschichte. Der Höhenrundweg verbindet auf 7 km in einer zweistündigen Wanderung die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und markantesten Punkte, u.a. den Taufstein mit Bismarckturm, Hochmoor, den Geiselstein, dessen magnetisches Gestein Kompassnadeln ablenkt, Breungeshainer Heide, Niddaquelle, Forellenteiche und zurück zum Ausgangspunkt. Daneben warten spannende Aktivitäten auf Besucher: Der Baumkronenpfad, der bis zu 15 m über dem Boden verläuft, der Kletterwald mit zehn verschiedenen Parcours, eine Minigolfanlage, Mountainbikestrecken sowie eine Sommmerrodelbahn, Loipen und Skiabfahrten im Winter. Der 1,2 km lange Skilift am Breungeshainer Hang ist der Hessens. Dazu gibt es Gaststätten, ein Café und eine Jugendherberge.
Der Taufstein ist mit 773 m Höhe, der höchste Berg des Vogelsberges. Er war markiert die Rhein-Weser-Wasserscheide. Obenauf wurde 1910 der aus Basalt gebaute Bismarkturm eröffnet. Der Aussichtsturm ist 22 m hoch und erlaubt einen weiten Blick über die Höhen des Vogelsberges und weit über Hessen. Etwas südöstlich des Turmes liegt eine Bonifatiusborn genannte, steingefasste Quelle, an der einst Bonifatius gepredigt und Menschen getauft haben soll.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
10Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Hervorragend10
Dajana
Wohnwagen
Paar
Wer mal vom stressigen Alltag...einen tollen Urlaub machen möchte ist hier genau richtig. Hunde sind immer willkommen. Frühstücksservice mit frischen Brötchen Tolle Wanderwege Super nettes Betreiberehepaar
Hervorragend9
Anonym
Wohnwagen
Paar
Wunderbar ruhig und naturnah gelegener Platz mit tollen alten Bäumen. Umgeben von Wald, Feldern und Weiden. Man kann hier die Natur genießen und viele Vögel beobachten. Offene und freundliche Betreiber, die immer bemüht sind, dass alle sich wohlfühlen. Wer das einfache Campingleben mag und Natur und Ruhe genießen möchte, hat hier einen Traumplatz gefunden.
Hervorragend10
May-Ling
Sehr schön ruhig gelegener Campingplatz. Wunderschöne Lage mit vielen Freizeit Möglichkeiten. Die Campingplatz Besitzer sind sehr freundlich und zuvorkommend. Auch ein toller Spielplatz für Kinder ist vorhanden. Die Sanitären Anlagen sind top gepflegt.
Sehr gut8
pstockmann
vor 9 Jahren
Wer Naturcamping mag oder wer es ausprobieren möchte ist hier genau richtig. Es ist alles vorhanden: Sanitäranlage sind OK, Waschmaschine u. Trockner sowie Spültisch vorhanden. Es ist nur nicht alles auf Hochglanz. Die Betreiber sind herzlich und hilfsbereit, in der auf dem Platz befindlichen Gaststätte gibt es etwas zu Essen und Bier vom Fass. Und es ist ruhig, sehr ruhig. Nur Wind und Tiergeräusche. Der Anfahrtsweg über die Dörfer ist vielleicht etwas anstrengend aber der Blick von seinem Womo oder Caravan auf Wiesen und Wald hat schon was. Einfach mal ausprobieren.
Sehr gut8
howalo
vor 10 Jahren
auf dem Platz ist es sehr idyllisch und die Betreiber sind sehr hilfsbereit. Wer auch mal auf sein Handy verzichten kann und die Erholung in entzückender Umgebung sucht ist hier gut aufgehoben
3
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vor 12 Jahren
Zustand der sanitären Anlagen stimmen mit der Bewertung in keinstem Fall überein-total überaltert mangelhaft ungereinigt.
Sanitär
2.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Heimertshausen erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Heimertshausen?
Die Preise für Camping Heimertshausen könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Heimertshausen Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Heimertshausen bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Heimertshausen über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Heimertshausen genutzt werden?
Hat Camping Heimertshausen einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Heimertshausen?
Wie viele Standplätze hat Camping Heimertshausen?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Heimertshausen zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Heimertshausen entfernt?
Gibt es auf dem Camping Heimertshausen eine vollständige VE-Station?