Verfügbare Unterkünfte (Happy Village Roma)
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Inmitten des grünen Parks Veio mit unberührter Natur lädt der Campingplatz Happy Village Roma zum Entspannen am Stadtrand der Ewigen Stadt ein. Der auf Terrassen angelegte Campingplatz besticht mit zahlreichen Parzellen für Wohnmobile und Wohnwagen, Bungalows und natürlicher Beschattung. Ein im Winter beheizter Sanitärbereich ermöglicht rund ums Jahr kostenloses Duschen mit warmem Wasser. Umfangreiche Services wie Kinderbäder und Wickeltische stehen auch Familien zur Verfügung. Für Tagesausflüge zum Kolosseum, Trevibrunnen oder zur Spanischen Treppe nutzen Gäste den kostenlosen Shuttleservice zur Schnellbahnstation Prima Porta. Nach Besichtigung der vielen Highlights in Rom kann man sich in den zwei Pools erfrischen, auf einer Liege entspannen oder im Bar-Restaurant auf der Panoramaterrasse eine Steinofenpizza genießen.
Angenehmer Stützpunkt für Rom-Besucher und nach der Stadtbesichtigung lässt es sich hier auf dem Lande im Swimmingpool gut entspannen.
Zubringerbus zur Metrostation.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angenehmer Stützpunkt für Rom-Besucher und nach der Stadtbesichtigung lässt es sich hier auf dem Lande im Swimmingpool gut entspannen. Mehrere Wiesenteile sowie Terrassen an einem zum Teil steil ansteigenden Hang mit Akazien. Durch eine Straße in zwei Hälften geteilt. Von Feldern umgeben. Zwei Hochspannungsleitungen über dem Platz. Weitere Straße in Hörweite.
Via del Prato della Corte 1915
00123 Roma
Lazio
Italien
Breitengrad 42° 0' 11" N (42.00328333)
Längengrad 12° 27' 10" E (12.45298333)
Liegt im Norden der Stadt. Dort beschildert. Weiter über die Via Cassia Veientana (SS2bis).
Thermen waren nicht nur ein Ort der Hygiene, sondern auch der Geselligkeit. Baden gehörte zu den beliebtesten Freizeitvergnügen. Bäder im antiken Rom dienten der Körperpflege und der Entspannung. Da die wenigsten Menschen über eigene ›Badezimmer‹ verfügten, kam den öffentlichen Anlagen eine besondere Bedeutung zu. Es war durchaus üblich, täglich ins Bad zu gehen. Die Eintrittspreise waren moderat, sodass sich auch ärmere Bevölkerungsschichten den regelmäßigen Besuch leisten konnten. Besonders prächtig waren die Kaiserthermen. Seit Nero traten die Imperatoren gerne als Stifter von Bädern auf und wetteiferten um die schickste Anlage. Diese Entwicklung gipfelte in den Caracallathermen (3. Jh. n. Chr.) und den Diokletiansthermen (4. Jh. n. Chr.), die Platz für 2000 bzw. 3000 Badegäste boten. Die Mauerreste vermitteln noch heute einen Eindruck ihrer einstigen Größe. Zu der luxuriösen Ausstattung gehörten Marmorverkleidungen, Säulen, Brunnen und Statuen. In der Spätantike gab es in Rom sage und schreibe elf Kaiserthermen und rund 900 kleinere Bäder. Voraussetzung für den Betrieb von Thermen waren die Aquädukte, die die Wasserversorgung der Bäder ermöglichten, und das Hypokaustum, die Warmluftheizung, mit der Böden und Wände beheizt werden konnten. Brennöfen sorgten dafür, dass heiße Luft durch Kanäle in die einzelnen Räume strömte. Da es relativ lange dauerte, bis das gesamte Bad beheizt war, mussten die Brennöfen rund um die Uhr befeuert werden. Unabhängig von ihrer Größe verfügten die Thermen über eine feste Raumabfolge. Nach dem Entkleiden im Apodyterium – Männer badeten nackt, Frauen im Bikini – betraten die Badenden das Frigidarium, um sich zu reinigen. Es folgte das Tepidarium, ein lauwarmer Raum mit Ruhebänken und einer Temperatur von 20–25°C. Im Caldarium herrschten 40–50°C, und es gab heiße Wannenbäder. Anschließend ging es wieder ins Frigidarium, um sich im Kaltwasserbecken abzukühlen. In kleineren Anlagen badeten Männer und Frauen zu unterschiedlichen Zeiten, in größeren gab es getrennte Bereiche. Die Thermen waren die ›Spaßbäder‹ der Römer und boten neben der Körperpflege allerlei Möglichkeiten der sportlichen Betätigung und der Entspannung. Und sie waren gesellige Treffpunkte: Hier konnten Kontakte geknüpft, Geschäfte getätigt und Zeit mit Freunden verbracht werden.
Die Villa Farnesina wurde 1506-11 von Baldassare Peruzzi für den Bankier Agostino Chigi in Trastevere errichtet. Sie gilt als ein Meisterwerk der Hochrenaissance und wurde Raffael, Sebastiano del Piombo, Sodoma, Giulio Romano und Peruzzi selbst ausgemalt. 1579 ging die Villa in den Besitz des Kardinals Alessandro Farnese über. Die Wand- und Deckenfresken der Säle und Loggien sind der antiken Mythologie und Dichtkunst gewidmet. So schuf Sebastiano del Piombo Bilder zu den Metamorphosen des Ovid. Raffael malte eine Loggia mit dem Triumph der Galatea aus, iene andere schmückte er mit Szenen aus der Geschichte von Amor und Psyche.
Zwischen Ministerien und Trabantensiedlungen findet man in einem monumentalen Gebäude, das für die Weltausstellung 1942 erbaut worden war, das Museo della Civiltà Romana und das Planetarium. Im Museum stehen Gipsabgüsse der Trajans- und Marc-Aurel-Säulen, die es gestatten, die Reliefs der Säulen genau zu studieren. Modelle des antiken Rom erleichtern das Verständnis der heutigen Ruinen. Das Gebäude befindet sich 10 Minuten Fußweg von der Station EUR Fermi der Metro B entfernt.
Wenn man in Rom von der Villa Doria Pamphilij spricht, meint man in erster Linie nicht den Landsitz der Familie von Papst Innozenz X., sondern den dazugehörigen Park. Dieser erstreckt sich über 9 km² an der Via Aurelia Antica westlich des historischen Stadtteils Trastevere und ist der größte öffentliche Park Roms. Weite Wiesenflächen und lange Alleen machen ihn zu einem Paradies für Jogger und Spaziergänger.
Die Lateranbasilika ist eine der vier römischen Papstbasiliken und Sitz des Papstes in seiner Funktion als Bischof von Rom. Die Baugeschichte geht bis in die Spätantike unter Kaiser Konstantin zurück. Damit gehört sie zu den ältesten Kirchen Roms. Hinter der weißen Monumentalfassade aus dem 18. Jh. öffnet sich der dreischiffige Innenraum mit vergoldeter Kassettendecke, Kosmatenfußboden und Mosaiken in der Apsis. Der Hochaltar birgt Reliquien der Apostel Petrus und Paulus. Links vom Altar gelangt man in den mittelalterlichen Kreuzgang. Mit seinen zierlichen Doppelsäulchen zählt er zu den schönsten der Stadt. Vor der Kirche steht Roms ältester und größter Obelisk. Das 32 m hohe Monument für Pharao Thutmosis III. entstand im 15. Jh. v. Chr. In der nahen Kirche Santissimo Salvatore rutschen Pilger auf Knien die Scala Santa hinauf zur Sancta Sanctorum, der einstigen Privatkapelle des Papstes, laut Inschrift allerheiligster Ort der Welt.
Ein ausführlicher Besuch der Vatikanischen Museen könnte Tage oder gar Wochen dauern. Denn die päpstliche Kunst- und Antikensammlung der Musei Vaticani in der Vatikanstadt beherbergt in rund 1.400 Räumen zahllose Kunstwerke. Darunter ägyptische Artefakte, antike Statuen, Gemälde der Renaissance und viele weitere Meisterwerke der Kunst. Die Kunstsammlung der Päpste Den Grundstein für die heutige umfangreiche Sammlung legte Papst Julius II., der 1506 einige klassische Skulpturen ausstellen ließ, darunter die Marmorskulptur der Laokoon-Gruppe. Er war es auch, der Michelangelo beauftragte, die Decke der Sixtinischen Kapelle zu bemalen. Raffael hingegen erhielt den Auftrag, die päpstlichen Gemächer mit Fresken zu schmücken. Diese als Stanzen bekannte Wandbilder gehören heute zu den berühmtesten Werken der Vatikanischen Museen. Nachfolgende Päpste häuften weitere Kunstwerke an, sodass die Sammlung immer mehr Räume in Anspruch nahm. 1839 eröffnete das Museo Gregoriano Egizio mit Schätzen aus dem römischen Ägypten und über ein Jahrhundert später die neue Vatikanische Pinakothek. In ihr fand die Gemäldesammlung des Vatikans endlich eine feste Heimat. Reiseführer Rom: Besuch der Vatikanischen Museen Es ist kaum möglich, allen Museen an einem einzigen Tag gerecht zu werden. Als Einstieg empfiehlt sich daher ein Besuch des Museo Pio-Clementino mit seinen antiken Skulpturen und der Galerien, die zur Sixtinischen Kapelle führen. Die Pinakothek ist ein Magnet für Liebhaberinnen und Liebhaber der Malerei. Die Gemächer des Borgia-Papstes Alexander VI. sind mit kunstvollen Fresken von Pinturicchio geschmückt und der Auftakt der Säle mit moderner und zeitgenössischer Kunst.
Eine Karte vom Vatikan zeigt den kleinsten Staat der Welt in seiner ganzen Besonderheit: Mitten in Rom gelegen, umfasst der Vatikan weniger als einen halben Quadratkilometer – und ist doch das geistliche Zentrum der katholischen Kirche. Auf dem Stadtplan werden die wichtigsten Orte des Stadtstaats sichtbar, die Reisende aus aller Welt zu einem Urlaub anziehen: der imposante Petersdom, der weitläufige Petersplatz, die Vatikanischen Museen mit der Sixtinischen Kapelle und die prachtvollen Gärten des Papstes. Mit dem Vatikan-Routenplaner zu den Highlights Die Liste der bedeutenden Sehenswürdigkeiten in Vatikanstadt ist lang. Ein Spaziergang über den Petersplatz mit dem Petersdom gehört zu den Attraktionen am Urlaubsziel. Ein Besuch der Sixtinischen Kapelle mit den Fresken Michelangelos und der Vatikanischen Museen stellt auf der Reise ein unvergessliches Erlebnis dar. Sehr beeindruckend ist außerdem das Kutschenmuseum, das Fortbewegungsmittel der Päpste zeigt. Wer mehr über den Vatikan und die Museen erfahren möchte, plant die Route idealerweise mit einem ortskundigen Reiseführer. Papstaudienz – beste Reisezeit für den Vatikan Es gibt zwei regelmäßige Gelegenheiten, um den Papst im Vatikan zu sehen: Die allgemeine Audienz findet in der Regel mittwochs um neun Uhr statt, meist auf dem Petersplatz. Bei ungünstigem Wetter wird sie in die Audienzhalle Paul VI. verlegt. Der Papst hält dabei eine Ansprache und erteilt seinen Segen. Die Teilnahme ist kostenlos, erfordert jedoch vorher reservierte Tickets. Diese lassen sich über die Präfektur des Päpstlichen Hauses beantragen. Eine zweite Möglichkeit bietet das Angelus-Gebet am Sonntag um zwölf Uhr: Hier spricht der Papst vom Fenster seiner Residenz über dem Petersplatz und spendet den Gläubigen den Segen. Für dieses Ereignis sind keine Tickets nötig; es genügt, rechtzeitig vor Ort zu sein.
Der Besuch der Sixtinischen Kapelle steht bei vielen Rom-Reisenden auf dem Programm. Sie ist der Ort, an dem sich die Kardinäle zum Konklave zurückziehen und beherbergt mehrere berühmte Gemälde. Michelangelo übernahm die Ausmalung des Decken-Gewölbes mit Kunstwerken wie Die Erschaffung Adams. Die Altarwand wird von Michelangelos Meisterwerk Das Jüngste Gericht eingenommen. Die Sixtinische Kapelle in Rom Die Sixtinische Kapelle ist Teil der Vatikanischen Museen und nicht zuletzt aufgrund der beeindruckenden Fresken am Decken-Gewölbe berühmt. Das Gebäude in seiner heutigen Ausprägung entstand zur Zeit von Papst Sixtus IV. Die Gemälde an Wänden und Decken stammen von großen Meistern ihrer Zeit. Scheinvorhänge, Geschichten aus dem Leben des Moses und aus dem Leben Christi sowie die Porträts der Päpste wurden von einer Künstlergruppe um Pietro Perugino, Sandro Botticelli, Domenico Ghirlandaio und Cosimo Rosselli angefertigt. Später beauftragte Papst Julius II. Michelangelo Buonarroti mit der Gestaltung des Gewölbes und der Altarwand. Meisterwerke im Überblick Die Gemälde in der Sixtinischen Kapelle erzählen biblische Geschichten. An der Eingangswand werden Zyklen mit Moses und Christus dargestellt. Michelangelos bekannte Gewölbe-Fresken stellen die Schöpfungsgeschichte dar, mit dem berühmten Bild Die Erschaffung Adams im Zentrum. Die Altarwand ist dem Jüngsten Gericht gewidmet, die Nordwand dem Leben Christi. An der Südwand haben Künstler Szenen aus dem Leben von Moses verewigt.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
2.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
2.5Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
7.53
Patrick
Wohnwagen
Paar
Juni 2023
Gut : Shuttle Service - Anreise Rom Mittel: Stellplätze Schlecht: Sanitär Katastrophe, Restaurant -primär Service -war wirklich ärgerlich
4
Frank
August 2023
Der Campingplatz und die Sanitärgebäude sind schon in die Jahre gekommen. Es gibt kein Toilletenpapier und auch keine Toillettensitze. Vorsicht bei den Stellplätzen in der Nähe des Restaurants es könnte etwas lauter zugehen. Der kostenfrei Shuttelbus hat für uns gut funktioniert. Der ÖNPV hat gut funktioniert, Nach und von Rom. Zum Restaurant , die Bedienung war sehr kurz angebunden und auch nicht besonders aufmerksam , die Speisen waren nicht nach unserem Geschmack und auch nicht aus unserer Sicht ihren Preis wert.
Ansprechend6
Daniel
September 2022
Gut: Lage Shuttlebus zur Bahnstation Pool Schlecht: Dusche, Pool und sanitäre Anlagen sind sehr alt und in schlechtem Zustand
Sehr gut8
Eumel2003
Juli 2021
Der Platz hat eine gute Lage um Rom zu besuchen, freundliches Management. Der Pool ist klasse um sich nach einem langen Tag in Rom abends zu erfrischen, vorausgesetzt man ist vor 19h zurück. Die Sanitäranlagen sind gut und sauber. Das Restaurant ist schön angelegt und macht einen guten Eindruck. Der Platz ist schön angelegt. Vorsicht, die Standplätze sind sehr eng geplant. Es gibt wenige Plätze wenn man mit einem Wohnmobil grösser 6,5m anreist. Ein Wort zum Weg nach Rom. Der Platzshuttle fährt ein wenig wie er lustig ist. Mal 15 min vor Plan (was ärgerlich ist) mal 15min später (nicht so tragisch) und auch nicht so häufig. Und der Bus der Linie 303 zum Bahnhof (Haltestelle ca. 500m vor dem Campingplatztor) fährt Sonntags gar nicht. Also Vorsicht an Sonntagen, das man bei der Rückkehr den letzten Platzshuttle ja nicht verpasst. Dann läuft man 4,5 km.
Gut7
Wohni-Fahrer
Mai 2017
Für Ausflüge nach Rom ist dieser Campingplatz vollkommen ausreichend, da man ja in der Regel tagsüber sich in der Stadt aufhält. Der Campingplatz bietet einen eigenen Shuttle Service zum nächsten Bahnhof an, von dem man sehr gut in die Stadt kommt. Der Campingplatz selbst hat uns jetzt nicht so ganz überzeugt, die Sanitäranlage müssten dringend mal auf den neuesten Stand gebracht werden. Der Supermarkt bietet nur eine sehr begrenzte Anzahl an Produkten. Die angebotenen Stellplätze sind teilweise für Wohnmobile etwas zu klein. Der Preis für diesen Platz war mit der ADAC Campingcard sehr günstig.
Gut7
Moorteufelchen
vor 9 Jahren
Relativ großer Platz vor den Toren Roms. Viele schattige, große Stellplätze. Freie Platzwahl. Straße und Tierheim in Hörweite, jedoch ausblendbar. Sehr zahlreiche sanitäre Einrichtungen, leider jedoch auch schon in die Jahre gekommen. Größtes Manko: Kein Toilettenpapier und keine Seife in den Toiletten. Die Reinigung der Toiletten war zudem eher grenzwertig. Nettes Restaurant, jedoch preislich eher gehoben. Zwei kleine saubere Pools mit kostenlosen Liegen. Stündlicher Campingplatzeigener Shuttlebus zur Bahnstation Prima Porta. Von dort geht es pro Person für 1,50€ direkt in die Innenstadt Roms. Für Tagesausflüge nach Rom daher perfekt. Trotz Hauptsaison waren jedoch relativ wenig Gäste dort. Hatten uns in der Nähe noch einen anderen Platz angeschaut, doch dieser hatte dann doch noch im Vergleich die Nase vorn. Vom Preis-Leistungsverhältnis aufgrund Großstadtnähe ok. Würde man den sanitären Einrichtungen mehr Aufmerksamkeit schenken, wäre dies ein super Ausgangspunkt für Rom Reisen.
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Happy Village Roma erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Happy Village Roma?
Die Preise für Happy Village Roma könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Happy Village Roma Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Happy Village Roma bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Happy Village Roma?
Verfügt Happy Village Roma über ein Zertifikat?
Hat Happy Village Roma einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Happy Village Roma?
Wie viele Standplätze hat Happy Village Roma?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Happy Village Roma zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Happy Village Roma entfernt?
Gibt es auf dem Happy Village Roma eine vollständige VE-Station?