Verfügbare Unterkünfte (Camping Golfo dell'Asinara)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Überwiegend ebenes, naturbelassenes Gelände mit zahlreichen Pappeln, Pinien sowie Eukalyptusbäumen. Zwischen der Uferstraße und dem Dünengelände. Strandnaher Platzteil auf einer Anhöhe mit Mietbungalows belegt.
Über eine Düne und eine Treppe zur ca. 200 m langen und 20 m breiten, langgestreckten Sandbucht. Begrenzt durch bewaldete Anhöhen.
Bei den kleineren Standplätzen separates Abstellen der Pkws obligatorisch.
Loc. Platamona, 35
07037 Porto Torres
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 48' 58" N (40.81616667)
Längengrad 8° 29' 7" E (8.48535)
Von Porto Torres auf der Küstenstraße SP81 etwa 7 km ostwärts.
Einsam in einer Talmulde steht die Kirche Santissima Trinità di Saccárgia. Mit ihren schwarzen und weißen Querstreifen und ihrem schlanken Campanile ist sie ein Wahrzeichen Sardiniens. Sie entstand ab 1116 als Teil eines Kamadulenserklosters, dessen Ruinen romantisches Flair beisteuern. Bezaubernd sind die Majolikamedaillons in der Giebelzone der Fassade und die Säulenkapitelle der Vorhalle, deren Reliefs Tiere, Fabelwesen und Dämonen zeigen. In der Chorapsis zeigen Fresken des 12. Jh. Christus als Weltenherrscher sowie Szenen seines Lebens und Leidensweges.
Sassari (125.000 Einw.) ist nach Cagliari die zweitgrößte Stadt Sardiniens. Sie wurde im 7./8. Jh. gegründet und erlebte im 13. Jh. als freie Stadtrepublik die erste Blüte. Glanzstück des Centro storico ist die Cattedrale di San Nicola (13. Jh.) mit einer Fassade aus der Zeit des spanischen Kolonialbarock (17./18. Jh.). Der Innenraum im Stil der katalanischen Gotik mit Rundbögen und feingliedrigen Kreuzrippengewölbe ist schlicht und erhaben zugleich. Das Tor zur Neustadt markiert die palmengeschmückte Piazza Castello. Von deren Ostseite führen die Arkadengänge Portici Bargone e Crispo zur Piazza dItalia. Sie erweist sich als elegante Kulisse mit klassizistischen und neogotischen Stadtpalästen. In der Mitte des Platzes, umkränzt von Palmen, erhebt sich das Standbild Vittorio Emanueles II. Er war der letzte König Sardiniens und ab 1861 der erste König des geeinten Italien.
Die im 17./18. Jh. errichtete Fassade des aus dem 13. Jh. stammenden Doms zeigt üppigen Zierrat mit Wappen, Engeln und anderen dekorativen Schnörkeln im Stil des spanischen Barock. Auf mittlerer Höhe wachen die Statuen der drei in Porto Torres ermordeten Heiligen Gavinus, Protus und Januarius als Schutzpatrone über Sassari. Über den Märtyrern ist Sankt Nikolaus, der Namenspatron des Doms, verewigt, und ganz oben thront Gottvater. Den Innenraum prögen grazile Kreuzrippengewölbe und Rundbögen im Stil der katalanischen Gotik. Ein Gang um den Dom eröffnet einen schönen Blick auf den romanischen Campanile (13. Jh.).
Über die Via Roma gelangt man zum 1878 gegründeten Museo Nazionale G.A. Sanna. Die archäologische Sammlung dokumentiert die Vor- und Frühgeschichte Sardiniens, u.a. bedeutende Funde wie Bronzen aus nuraghischer Zeit. Die Pinakothek des Museums verwahrt über 300 Bilder. Neben den Werken italienischer Künstler sind hier auch Gemälde von sardischen Malern wie Sanna, Cascella und Biasi zu bewundern. Die ethnographische Sammlung umfasst Stoffe, Schmuck, Töpferarbeiten und Kleidung aus der Zeit zwischen 1850 und1950.
Im weiten, einsamen Tal der Planarghia-Marghine an der mittleren Westküste von Sardinien sind bedeutende archäologische Funde zu besichtigen. 4 km hinter Torralba zweigt von der SS 131 ein Weg ins Nuraghen-Tal ab. Um den zentralen Turm Santu Antine aus der Bronzezeit, dessen Ruine immer noch 17 m in die Höhe ragt und der damit zu den höchsten auf Sardinien zählt, gruppieren sich kleinere Türme, die durch Gänge verbunden sind. Das Museo Valle dei Nuraghi in Torralba (Via Carlo Felice 151) zeigt archäologische Funde aus den Nuraghen und ihrer Umgebung.
Die Industriestadt Porto Torres birgt als Glanzstück die romanische Basilica di San Gavino. Die Kirche aus dem 11. Jh. begeistert durch Klarheit und schlichte Eleganz. Dem Inneren verleihen Marmorsäulen mit reliefgeschmückten Kapitellen stille Feierlichkeit. Im Westen und Osten schließt jeweils eine halbrunde Apsis den lang gestreckten Baukörper ab.
Das heimliche Wahrzeichen von Sassari ist die Fontana di Rosello. Schon Ende des 13. Jh. wurde die hier entspringende Quelle zur Wasserversorgung genutzt. Um das Jahr 1605 bauten dann genuesische Steinmetze das marmorne Brunnenhaus im Stil der Spätrenaissance. Aus zwölf Löwenmäulern fließt hier das Wasser. Die vier Statuen stellen die vier Jahreszeiten dar.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
53
Anonym
Wohnmobil
Paar
Juli 2024
Der Campingplatz ist sehr einfach und in die Jahre gekommen. Sanitäranlagen im schlechten Zustand. Kein Warmwasser zum abwaschen (Nur in den Duschen). Kein grillen am Camper erlaubt (auch nicht Gas) man muss einen eingerichteten Grillplatz nutzen. Achtung Holzkohle und man ist nicht alleine. Das Strandrestaurant hat auch keinen guten Eindruck gemacht. Wir haben nur was in der Nachmittagszeit getrunken. Anzahl der Gäste mit uns 4. Der Platz hat viele Zeltlager mit Jugendgruppen. Positiv ist, dass alles sehr unkompliziert ist, der Strand und Meer sind Top und man hatte freie Platzwahl. Das war es aber auch. Wir brechen nach einem Tag ab und fahren weiter.
Ansprechend6
Boris
April 2022
Platz ist schön gelegen, Platzwahl ist frei, Schatten vorhanden. Sanitäranlagen sind maximal durchschnittlich, eben eher italienischer Standard, keine Klobrillen, kein Papier und auch nicht besonders sauber, was aber vlt. auch an den Gästen liegt. Sehr lockere Atmosphäre am Platz, sehr nette Rezeption.
Sanitär
2.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
5.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.1
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Golfo dell'Asinara?
Die Preise für Camping Golfo dell'Asinara könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Golfo dell'Asinara Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Golfo dell'Asinara bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Golfo dell'Asinara?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Golfo dell'Asinara über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Golfo dell'Asinara am Meer?
Hat Camping Golfo dell'Asinara einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Golfo dell'Asinara?
Wie viele Standplätze hat Camping Golfo dell'Asinara?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Golfo dell'Asinara zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Golfo dell'Asinara entfernt?
Gibt es auf dem Camping Golfo dell'Asinara eine vollständige VE-Station?