Verfügbare Unterkünfte (Camping Glanllyn Lakeside)
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Campingplatz in schöner Lage an der Mündung des Flusses Llafar in den See Tegid.
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Campingplatz in schöner Lage an der Mündung des Flusses Llafar in den See Tegid. Teils ebenes, teils welliges oder leicht geneigtes von Blumen und Sträuchern umrandetes Wiesengelände. Mit halbhohen Bäumen bepflanzt, gegen die Straße durch Hecken und Bäume abgegrenzt. Entlang des Flusses ein bewachsener Wall.
Etwa 120 m langer und bis zu 30 m breiter Kiesstrand.
Llanuwchllyn
LL23 7SS Bala
Wales
Großbritannien
Breitengrad 52° 52' 38" N (52.87746667)
Längengrad 3° 38' 49" W (-3.64703333)
An der A494, beschildert.
Der Nationalpark beeindruckt durch eine raue Bergszenerie, bewaldete Täler und eine liebliche Küste. Benannt ist er nach dem Mount Snowdon, die mit 1085 m höchste Erhebung von Wales. Wanderwege sowie die Zahnradbahn Snowdon Mountain Railway hinauf auf den Gipfel starten von Llanberis. Ausgangspunkt für Touren in die Wälder von Coed y Brenin oder den Aufstieg auf den Cadair Idris (893 m) ist der vom Schieferabbau geprägte Ort Dolgellau. In schöner Lage im Osten des Nationalparks besticht der Ort Betws-y-Coed mit urigen Steinhäusern, dem informativen Snowdonia National Park Visitor Centre und den Wasserfällen Swallow Falls. Attraktion an der Westküste ist das 1289 auf einem Fels über den Dünen errichtete Harlech Castle. Die gigantische Burg bietet einen grandiosen Ausblick.
Viele Wanderer wollen auf den Glyder Fawr (knapp 1000 m hoch), hauptsächlich wegen zweier kurioser Granitaufbauten auf dem Gipfelplateau. Castle y gwynt, die »Burg der Winde«, sieht wie ein überdimensionales Stachelschwein aus - längliche, kleine Felsen recken die spitze Seite nach oben. Die andere Formation, Cantilever Stone, erinnert an die Deckplatte eines Hünengrabes. Sonst ist dort oben alles abgeweht: kein Baum, keine Heide, nur blanker grauer Stein. Informationen und Wanderkarten gibt es in den Informationszentren des Snowdonia-Nationalparks, z.B. in Beddgelert.
Der Mount Snowdon ist mit 1085 m der höchste Berg des Snowdonia-Nationalparks. Der Berg ist kahl, was wächst, wird rasch Opfer der Naturgewalten. Fünf Meter Regen prasseln jährlich auf jeden Gipfel-Quadratmeter und der immerwährende Wind ist eine Plage. Plötzliche Abbrüche von mehreren hundert Metern sind keine Seltenheit. Schon manch einer hat sich im Gewirr der Felsen und Pfade verirrt. Zehn Routen gibt es zum Gipfel, starten kann man z.B. in Beddgelert. Berühmt und durchaus gefährlich ist der unmarkierte Snowdon Horseshoe entlang des Grats, wo peitschende Stürme keine Seltenheit sind, aber in den Momenten ohne dicke Nebelsuppe sieht der Gratwanderer die Irische See glänzen oder er blickt auf den See Llyn Llydaw. Informationen und Wanderkarten gibt es in den Informationszentren des Nationalparks, z.B. in Beddgelert.
Im Juli 2019 wurde diese Straße als steilste der Welt bei Guinness World Records eingetragen, doch das war nicht von Dauer: Gemessen wurde die Steigung von 37,45 Prozent – auf einem Verkehrsschild großzügig auf 40 Prozent aufgerundet – nämlich im Inneren einer Kurve. Nach Protesten aus Dunedin mit dem Verweis auf die dortige Baldwin Street revidierte Guinness seine Kriterien bei der Messung und legte dafür die Straßenmitte fest. So ging der Titel nach nur einem Dreivierteljahr zurück nach Neuseeland. Übersetzt aus dem Walisischen bedeutet der Straßenname das ›Ende des Felsens‹. Auf dem Fels steht Harlech Castle, eine Festung aus dem 13. Jh. in Sichtweite der Irischen See. Der Rekord, den sie hält, ist dauerhaft: Ihre Belagerung von 1461 bis 1468 gilt als längste einer Burg in Großbritannien.
›Cymru am byth – Wales für immer!‹, ein Spruch, der auf viele Urlauber zutrifft, die einmal das Reiseziel Wales für sich entdeckt haben. Die sympathischen Einwohner der Halbinsel im Westen Großbritanniens und die grandiosen Landschaften machen jede Reise zu einem wunderbaren Erlebnis. Da sind die von Mythen umrankten Burgen und Schlösser. Oder die Seebäder, die noch das Flair des viktorianischen Zeitalters verströmen. Nicht zu vergessen die grünen Wiesen, auf denen knuddelige Schafe weiden, die imposanten Berge und geheimnisvollen Moore, die zu Wanderungen einladen. Und die Hauptstadt Cardiff, in der Tradition und Moderne, Kunst und Kultur, Gastronomie und Shopping die Urlauber erfreuen. Keine Frage, wer obendrein einigermaßen wetterfest ist, wird Wales lieben – für immer! Keltisches Erbe in Wales Nicht nur die walisische Sprache und die uralten Geschichten von tapferen Kriegern, gefräßigen Drachen und zauberkundigen Druiden zeugen von der keltischen Besiedlung der Halbinsel. Überall im Land finden sich auch steinerne Zeugnisse der keltischen Kultur. Im äußersten Nordwesten von Wales etwa liegt die hügelige Insel Anglesey in der Irischen See. Bis die Römer 61 n. Chr. das dortige Heiligtum zerstörten, war Anglesey ein wichtiges Kultzentrum der Kelten. Noch heute können Besucher mehrere Megalith-Anlagen besichtigen. Eine faszinierende Sehenswürdigkeit ist auch Bryn Celli Ddu, eine Grabkammer, deren Inneres nur zur Sommersonnwende von der aufgehenden Sonne erleuchtet wird, ein einzigartiges Zeugnis früher astronomischer Beobachtungen. Burgen und Schlösser Im kleinen Wales gibt es rund 600 Burgen und Schlösser, um die sich zahlreiche Mythen und Geschichten ranken. Besucher, die bei alten Gemäuern ins Schwärmen geraten, sollten sich das imposante Convy Castle mit seinen wehrhaften Zinnen und Türmen nicht entgehen lassen. Kaum zu glauben, dass es Ende des 13. Jh. in nur vier Jahren Bauzeit errichtet wurde. Heute steht Convy Castle auf der UNESCO-Welterbe-Liste. Ein weiteres Beispiel beeindruckender Festungsarchitektur ist Caernarfon Castle. Der englische König Eduard I. ließ die Burg ab 1280 als Manifestation seiner Macht über die aufständische Grafschaft Gwynedd errichten. In Caernarfon Castle wurde sein Sohn Edward II. geboren. Dieser trug als erster Thronfolger eines britischen Monarchen den Titel Prince of Wales. Cardiff – eine Hauptstadt zum Verlieben Die Hafen-, Haupt- und Universitätsstadt Cardiff begeistert mit ihrer entspannten Atmosphäre und zahlreichen Sehenswürdigkeiten: Leicht kann man einen ganzen Tag im Nationalmuseum Cardiff mit seiner exzellenten Sammlung impressionistischer Gemälde verbringen. Das Kulturzentrum Wales Millenium Center steht für spannende moderne Architektur und fantastische Konzerte, während das Cardiff Castle seine Baugeschichte von der Römerzeit bis ins 19. Jh. repräsentiert. Ideal für Regentage: ein Besuch in einer der schönen Markthallen, in denen regionale Spezialitäten feilgeboten werden. Oder ein Bummel in den eleganten Arkaden aus viktorianischer Zeit mit ihren kleinen Geschäften, Boutiquen und Cafés.
Rund 7 km südlich von Conwy liegt auf der östlichen Seite des Flusses Conwy Bodnant Garden, eine der schönsten Gartenanlagen von Wales. Der Garten wurde bereits 1875 angelegt und ist zur Frühsommerblüte (Rhododendren, Magnolien, Kamelien) besonders schön. Ein Höhepunkt des Gartens ist die prächtig bepflanzte und mit Seerosenteichen gestaltete Terrassenanlage, die sich unterhalb des Herrenhauses Bodnant Hall erstreckt.
Nicht nur Technikbegeisterte zieht Thomas Telfords Konstruktion des Pontcysyllte-Aquädukts in seinen Bann. Das 1805 errichtete, über 300 m lange Bauwerk, das in 38 m Höhe die Schlucht des Dee überspannt, ist seit 2009 UNESCO-Weltkulturerbe. Reizvoll sind Bootsfahrten auf dem Shropshire Union Canal, der über den Aquädukt führt.
Nordwestlich von Bangor liegt die neoromanische Burg Penrhyn mit Puppenmuseum und viktorianischem Garten. Die stolze Burg Penrhyn Castle wurde zwischen 1820 und 1845 in neonormannischem Fantasiestil erbaut. Die Räume der Burg sind im viktorianischen Stil gestaltet. Nach Windsor Castle ist es Großbrittaniens größtes Schloss. Von den Gartenanlagen hat man eine weite Sicht auf die Meerenge Menai Strait. In den ehemaligen Ställen sind die ›Fire Queen‹ und andere Veteranen-Loks untergebracht.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Glanllyn Lakeside?
Die Preise für Camping Glanllyn Lakeside könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Glanllyn Lakeside Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Glanllyn Lakeside bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Glanllyn Lakeside?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Glanllyn Lakeside über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Glanllyn Lakeside am See?
Hat Camping Glanllyn Lakeside einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Glanllyn Lakeside?
Wie viele Standplätze hat Camping Glanllyn Lakeside?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Glanllyn Lakeside zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Glanllyn Lakeside entfernt?
Gibt es auf dem Camping Glanllyn Lakeside eine vollständige VE-Station?