Verfügbare Unterkünfte (Camping Flumendosa)
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Im äußersten Süden Sardiniens, an den weiten Stränden von Santa Margherita, liegt unter schattenspendenden hohen Laubbäumen der Campingplatz Camping Flumendosa. Auf weiter Fläche erstreckt sich eine Vielzahl an zum Teil parzellierten Standflächen für Wohnmobile und Wohnwagen. Feriengäste schätzen auch die zahlreichen, hervorragend ausgestatteten Miet- und Mobilheime. Zum Meeresstrand sind es lediglich 200 m. Aber auch der Pool und der große Kinderspielplatz sind bei Familien beliebt. Ebenso das gemütliche Restaurant, der Imbiss und ein Lebensmittelladen. Zudem wird ein stattliches Sortiment an Freizeitartikeln angeboten. Über die komplette VE-Station freuen sich die Besitzer von Wohnmobilen. Von Santa Margherita sind es nur rund 40 km bis in die Hauptstadt Cagliari mit ihrem weltberühmten mittelalterlichen Castello-Viertel.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
51.000 Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Gelände unter hochstämmigen Eukalyptusbäumen, überwiegend Waldboden. Angrenzend an Strandstraße.
Via Flumendosa 12
09010 Santa Margherita
Sardinien
Italien
Breitengrad 38° 58' 1" N (38.967172)
Längengrad 8° 58' 42" E (8.978439)
Etwa 4 km südlich von Pula beschilderter Abzweig von der Küstenstraße SS195.
Ende des 17. und Anfang des 18. Jh. wurde die Kirche San Michele von den Jesuiten erbaut, und zwar auf einem den Heiligen Michele und Egidio gewidmeten, schon bestehenden Oratorium. Ihr Bau dauerte fast ein Jahrhundert lang an. Ganz bescheiden reiht sich die Fassade zwischen den Wohnhäusern ein. Im Inneren jedoch überrascht der Reichtum an Schmuckelementen, der Stuck, Materialien wie Gold und Marmor sowie farbenfrohe Fresken und macht die Kirche zu einem wichtigen Zeugnis der Barockkunst. Ende des 18. Jh. wurde eine Sakristei im Rokokostil erbaut, die reich an Gemälden, Fresken und Stuck ist.
In den Kalkfelsen des Hügels Colle di Buoncammino errichteten die Römer das Anfiteatro Romano, das Amphitheater von Cagliari, der heutigen Hauptstadt Sardiniens. Wo einst Gladiatorenkämpfe stattfanden, befindet sich heute eine interessante Ausgrabungsstätte auf einem Hang des Hügels Colle di Buoncammino. Das Anfiteatro Romano in Cagliari: kleiner Reiseführer über das Denkmal Das Anfiteatro Romano ist bereits aufgrund seiner Entstehungsgeschichte sehenswert: Sowohl die Zuschauerränge (cavea) als auch die Arena wurden direkt in den Hang des Hügels Colle di Buoncammino eingearbeitet. Die Südfassade besteht aus Kalksteinblöcken. Bühne, Arena und der Zuschauerraum des Anfiteatro Romano sind bis heute zu Teilen gut erkennbar. So vermitteln sie einen anschaulichen Eindruck davon, wie die Arena in der Antike für Kämpfe und öffentliche Veranstaltungen genutzt wurde. Reisetipps rund um das Anfiteatro Romano Nach einem Besuch des Anfiteatro Romano lassen sich mit Stadtplan oder Routenplaner nahegelegene Sehenswürdigkeiten erreichen. Dazu zählt das Archäologische Nationalmuseum Cagliari ( Museo Archeologico Nazionale di Cagliari ). Die Ausstellungen zeigen Artefakte aus der langen Geschichte der Insel und ihrer Hauptstadt, von prähistorischer Zeit bis zum frühen Mittelalter. Ebenfalls nicht weit von der Ausgrabungsstätte entfernt befindet sich die Nationale Gemäldegalerie von Cagliari. Sie ist auf lokale italienische, spanische und flämische Kunst ab dem 15. Jahrhundert spezialisiert.
Das Museo Archeologico Nazionale vereint die archäologischen Schätze Sardiniens in einer fast überfordernden Fülle und sehr gut aufbereitet. Die Geschichte der Insel lässt sich von der Jungsteinzeit durch die punische und römische Antike bis zum frühen Mittelalter verfolgen. Höhepunkt bilden die ›Bronzetti‹, 400 Bronzestatuetten von Kriegern, meist Bogenschützen, aus der Nuraghenzeit.. Tier, Krieger, Hirte, Dame - die streng geometrischen Figuren wirken wie moderne und jahrtausende alte Kunst zugleich. Aus derselben Epoche (1500-500 v. Chr.) sind die Statuen von Mont’e Prama, kolossale Steinfiguren mit Waffen und Schilden.
Einer tragischen Liebesgeschichte verdankt Cagliari ein vollständig erhaltenes römisches Grabmal. Der Name Grotta della Vipera kommt von zwei Schlangen, die in die Fassade des offiziell Sepolcro di Atilia Pomptilla genannten Bauwerks eingemeißelt sind. Aus Inschriften im Inneren lässt sich die Geschichte rekonstruieren. Der Patrizier Cassius Philippus wurde von Nero ins Exil auf Sardinien verbannt. Als er schwer erkrankte, bot seine Frau Atilia Pomptilla den Göttern ihr Leben im Tausch gegen das ihres Gatten. Sie wurde erhört und starb nach 42 Ehejahren, ihr Mann erholte sich. Er ließ für seine Frau den Grabtempel bauen und selbst verfasste Gedichte in die Wände meißeln. Als er verschied, wurde auch seine Urne hier beigesetzt.
Der botanische Garten der Universität von Cagliari ist besonders an heißen Tagen ein angenehmer Aufenthaltsort. Brunnen plätschern, mächtige Bäume spenden Schatten und ringsum wachsen Kakteen, Palmen und rare mediterrane Pflanzen. Er befindet sich direkt unterhalb des Amphitheaters.
Gut 50 km westlich von Cagliari erfreuen sich bei dem Dorf Su Benatzu kleine und große Höhlenforscher an den ungewöhnlichen Tropfsteinen der Grotta Is Zuddas, die man in einer Führung besichtigen kann. Erst in den siebziger Jahren wurde die Grotta Is Zuddas - unweit des Dorfes Su Benatzu und gut 50 km westlich von Cagliari gelegen - entdeckt. Die Höhle im Kalksteingebirge des Berges Meana ist wegen ihrer ungewöhnlichen Tropfsteingebilde faszinierend. In mehreren Sälen gibt es viel zu entdecken wie z. B. einen Wasserfall, die Überreste eines Prolargus Sardus, eines nur auf Sardinien und Korsika heimisch gewesenen Nagers, sowie Aragoniten, die wie weiße Kristallnadeln in alle Richtungen gewachsen sind.
Auf eingleisiger 950-mm-Spur zuckeln Schmalspurbahnen etwa sieben Stunden lang in unendlichen Kurven durch die bildschönen Gebirgslandschaften der Barbagia, entweder in das Hirtendorf Sorgono oder nach Arbatax an der Ostküste. Die beiden Linien trennen sich im Bergort Mandas. Im Sommer gilt ein täglicher Fahrplan neben den touristischen Routen, die auch im Winter zu buchen sind. Vom Bahnhof an der Piazza Repubblica in Cagliari pendelt ein Zubringerservice die Gäste zur Station von Monserrato.
Oberhalb der Piazza Yenne erhebt sich als Rest des einstigen Mauerrings die wuchtige Torre dellEle-fante. Der Wehrturm ist nach der Elefantenskulptur aus weißem Marmor über dem Tor benannt. Der Turm entstand 1307 als Pendant zur Torre di San Pancrazio am Nord rand der Oberstadt Casteddu.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Ansprechend6
Gerd
Wohnmobil
Paar
Mai 2024
Stellplätze groß und Ok, Strand super, Rezeption freundlich und hilfsbereit. Platznummern irreführend. Sanitäranlagen lieblos und zum Teil auch extrem schmutzig. Nur die Sanitäranlagen in ständiger Benutzung waren immer sauber. Wasser- und Duschamaturen lose und wackeln so vor sich hin. Alle Dusc
Sehr gut8
Daniela
Mai 2023
Wir kamen nach einem Starkregen hier an und dürften uns einen freien Platz aussuchen. Überschaubarer Campingplatz mit Mobilehomes im vorderen Bereich. Es gibt zwei Sanitärhäuser, zwar etwas älter, aber alles sauber. Der Minimarkt ist, entsprechend der geringen Platzgröße, überschaubar, aber immerhi
Ansprechend6
Wolfgang
August 2022
Einfach aber zweckmäßig. Erwähnenswert das freundliche Personal und die deutsch sprechende Rezeptionistin. Sanitär veraltet aber einigermaßen sauber. Der Platz selber einfach und weitgehend naturbelassen, was einen gewissen Charme hat. Bar, Minimarkt und Sonstiges in Ordnung. Der kleine Pool wohl eh
Sanitär
2.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Flumendosa erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping Flumendosa einen Pool?
Ja, Camping Flumendosa hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Flumendosa?
Die Preise für Camping Flumendosa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Flumendosa?
Hat Camping Flumendosa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Flumendosa?
Wie viele Standplätze hat Camping Flumendosa?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Flumendosa zur Verfügung?
Verfügt Camping Flumendosa über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Flumendosa genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Flumendosa entfernt?
Gibt es auf dem Camping Flumendosa eine vollständige VE-Station?