Verfügbare Unterkünfte (Camping en kanoverhuur 't Ol Gat)
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Der naturverbundene Campingplatz Camping en kanoverhuur 't Ol Gat in der niederländischen Gemeinde Zoutkamp punktet mit seiner grünen Umgebung an der Grenze zwischen Groningen, Drenthe und Friesland. Die Standplätze befinden sich in ruhiger Lage mit Blick auf die Wälder und den angrenzenden Hunsingokanaal. Eine Sanitärkabine für mobil eingeschränkte Personen ist vorhanden. Mit einem geliehenen E-Bike oder Fahrrad geht es zu den umliegenden Gewässern Lauwersmeer oder Reitdiep, die die malerische Landschaft prägen.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Stationsstraat 14
9974 SK Zoutkamp
Friesland - Groningen - Drenthe
Niederlande
Breitengrad 53° 20' 35" N (53.343102)
Längengrad 6° 18' 20" E (6.305584)
Der Neue Leuchtturm (1879 erbaut) ist eines der Wahrzeichen der Insel Borkum. Er ist als runder Turm aus schwarzbraunen Ziegelsteinen gemauert und 60 m hoch. Wer die über 300 Stufen bis zur Aussichtsplattform erklimmt, wird mit einem sagenhaften Rundblick über die Insel belohnt.
Das Feuerschiff lag von 1956 bis 1988 rund 30 km nordwestlich der Insel Borkum und diente als Leuchtfeuer. Es half Seeleuten, das gefährliche Borkumriff zu umschiffen. Heute können Besucher die historische Bauweise und die alten Geräte des Schiffes bestaunen. Außerdem beherbergt das Feuerschiff eine naturkundliche Ausstellung über den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.
Das Drents Museum widmet sich der Kunst- und Kulturgeschichte über alles Epochen hinweg. Es zeigt Fundstücke wie Waffen, Werkzeuge und Schmuck, die alle aus der Umgebung stammen und bis ins Jahr 7800 v. Chr. zurückreichen. Aber auch jüngere Exponate sind darunter, wie Gemälde von Israels, Mesdag und Therese Schwartze und Vincent van Gogh. Hinzu kommen ein römsicher Goldschatz, Glas, Keramik, Skulpturen und das größte Puppenhaus der Niederlande, welches auf originelle Weise Einblicke in die Lebenswelt des 18. Jh. gewährt.
Wahrzeichen Groningens ist der 96,8 m hohen Martinitoren, auch d’Olle Grieze genannt, der Turm der Martinikerk am Grote Markt. Der zweithöchste Turm der Niederlande bietet schöne Ausblicke über die lebhafte Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Martinikerk selbst ist eine gotische Hallenkirche, die im Wesentlichen aus dem 15. Jh. stammt. Zeugnisse von Vorgängerbauten gehen aber in die Zeit um 800 zurück. Die Hauptorgel, ein Werk Arp Schnitgers, gehört zu den gößten Barockorgeln der Welt. Herrlich ist der gotische Umgangachor mit seinen Kreuzrippengewölben, den Glas- und Wandmalereien. Auch das Mittelschiff ist mit zarten Malereien geschmückt. Das älteste Wandbild einer Maria auf dem Throne Salomons datiert auf 1250.
Das seit dem 19. Jh. bestehende Groninger Museum residiert seit 1994 in einem exzentrischen, form- und farbenfreudigen Gebäudekomplex auf einer Insel im Zuiderhaven Verbindingskanaal. Seine Sammlung umfasst Kunst von der Frühzeit bis heute. Es beginnt mit Feuersteinen der Steinzeit und reicht bis zu Gemälden der Groninger Künstlervereinigung De Ploeg. Die Schatzkammer präsentiert Groninge Silberwaren, darunter eine Miniatur des Martinitoren. Meisterwerke des 17. Jahrhunderts dürfen ebenso wenig fehlen iwe Exponate zur Stadt- und Kulturgeschichte. Weitere Säle bieten Kunst, Mode und Design der Moderne, darunter als Glanzlicht From the Sky, ein Werk von Pieke Bergmans.
In zwei alten Stadtpalais, dem Canterhuis und dem Gotisch huis, ist das Noordelijk Scheepvaartmuseum untergebracht, das die Verbindungen zur Hanse und die Entdeckungsfahrten niederländischer Seefahrer im 17. Jh. dokumentiert sowie einen Einblick in den Schiffsbau gewährt. Inzwischen wird die Sammlung zum historischen Museum erweitert und nach Abschluss der Umstrukturierung unter neuem Namen firmieren: Museum aan de A. Eröffnung voraussichtlich 2026.
Waddendiamant nennt sich die reizvolle, ursprünglich gebliebene Insel Ameland, auf der neben Möwen, Eulen und Habichten auch Rehe zu Hause sind. Die Dörfer Hollum, Ballum, Buren und der Fährhafen Nes zählen knapp 3700 Bewohner. In den hübschen Commandeurshuizen wohnten im 18. Jh. Kapitäne von Walfängern und anderen Schiffen. Die Kirche von Nes stammt aus dem 13. Jh. Am Strand von Hollum demonstrieren in den Sommermonaten freiwillige Helfer des Reddingsmuseums Abraham Fock, wie früher Rettungsboote von Pferden ins Meer gezogen wurden. Autos sind nur begrenzt zugelassen, die meisten Urlauber sind ohnehin auf den mehr als 100 km langen Fahrradwegen unterwegs.
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Sind Hunde auf Camping en kanoverhuur 't Ol Gat erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping en kanoverhuur 't Ol Gat?
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Hat Camping en kanoverhuur 't Ol Gat Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping en kanoverhuur 't Ol Gat bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping en kanoverhuur 't Ol Gat?
Verfügt Camping en kanoverhuur 't Ol Gat über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping en kanoverhuur 't Ol Gat genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping en kanoverhuur 't Ol Gat?
Wie viele Standplätze hat Camping en kanoverhuur 't Ol Gat?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping en kanoverhuur 't Ol Gat zur Verfügung?
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Gibt es auf dem Camping en kanoverhuur 't Ol Gat eine vollständige VE-Station?