Verfügbare Unterkünfte (Camping Du Golf)
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Route de Lisieux
14160 Dives-sur-Mer
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 16' 44" N (49.2791)
Längengrad 0° 4' 9" W (-0.069335)
Eine Burg mit mehr als einem Dutzend Türmen und starken Mauern beherrscht seit dem 10. Jh. das Städtchen Falaise. Im Château soll um 1027/28 Wilhelm der Eroberer geboren worden sein. Noch heute beeindruckt die mehrmals zerstörte, zuletzt mit modernen Elementen wie Beton und Panzerglasböden rekonstruierte Festung. Die Stadt selbst schützt ein mittelalterlicher Mauerring, dessen imposantester Teil das Stadttor Porte des Cordeliers ist. Das Zentrum schmücken die im Ursprung romanische Kirche St-Gervais mit schöner Holzdecke und die Renaissancekirche La Trinité. Auf der Place Guillaume-le-Conquérant vor La Trinité posiert Wilhelm der Eroberer in Bronze auf einem steigenden Pferd.
6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirmspringer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Le Marais Vernier-Village ist das schönste Dorf weit und breit mit adretten Reetdachkaten, Apfelwiesen, und Blumen, die aus jeder Ritze sprießen. Die Fachwerkzeilen haben sich im Lauf der Jahrhunderte kaum verändert. Fast immer sind die Fundamente aus Feuerstein gebaut. Das Eichenholz für Fachwerk und Gebälk stammt aus dem nahen Forêt de Brotonne. Die Dächer sind mit Reet gedeckt und auf dem Giebel blühen gelbe Iris, die das Wasser aus der Dachbedeckung ziehen.
Auf einer Radtour geht es vorbei an Teichen mit grünschimmernder Entengrütze und reetgedeckten Katen nach Quillebeuf. Vom Seine-Dorf schaut man über den Fluss auf die Tanks der Großraffinerie von Port-Jérôme. Quillebeuf ist ein hübsches Flussschifferdorf mit Cafés am Kai und einer alten Kirche.
Bei einer Radtour durch den Marais Vernier geht es von Quillebeuf schnurstracks über eine schmale Landstraße von der Seine nach St-Samson-de-la-Roque. Pappelreihen und Korbweiden weisen den Weg. Vom Dorf lohnt sich ein Schlenker nach Norden zum Leuchtturm an der Pointe de la Roque, einer 50 m hohen Uferklippe mit Blick über die Seine.
Mit nur 24 Jahren ist die Karmeliterin Thérèse Martin 1897 in Lisieux gestorben. Thérèse, die sehr fromm lebte und von einer wachsenden Schar verehrt wurde, verfasste ihre Lebensgeschichte. 1925 schließlich sprach Papst Pius die petite sainte (kleine Heilige) heilig. Prompt kamen noch mehr Pilger - nur Lourdes zieht mehr Menschen mit der Hoffnung auf Heilung von Körper und Seele an. In Les Buissonnets hat Thérèse ihre Kindheit verbracht. Im rosafarbenen Ziegelhaus werden Familienerbstücke ausgestellt. Das Karmeliterinnenkloster Le Carmel verwahrt den Reliquienschrein mit den sterblichen Überresten der heiligen Thérèse auf. Das Diorama Thérèse Martin, ein Wachsfigurenkabinett, stellt Szenen aus dem Leben der Heiligen nach. Die etwas monströse, neobyzantinisch-romanische Basilika, die zu Ehren der Heiligen 1929 gebaut wurde, ist reich mit Mosaiken ausgeschmückt.
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Nein, Camping Du Golf hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Du Golf?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Du Golf?
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