Camping Du Golf (Dives-sur-Mer)
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Dives-sur-Mer
ADAC Suchnummer: Pin_236405
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Route de Lisieux
14160 Dives-sur-Mer
Normandie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 49° 16' 44" N (49.2791)
Längengrad 0° 4' 9" W (-0.069335)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Deauville
Deauville
Herzog Charles de Morny, ein Halbbruder Napoleons III., ließ in nur vier Jahren das Seebad im Schachbrettmuster anlegen. Ab 1860 trug es den Namen Deauville. Bald urlaubte hier Prominenz aus Europa und Übersee. 1912 eröffnete das Casino, im Jahr darauf machte Coco Chanel hinter dem Casino eine Boutique auf. Wenig später kamen am Boulevard de la Mer die beiden Grand Hotels Normandy und Royal hinzu. Die weißen Umkleidekabinen am Strand sind nach prominenten Badegästen benannt, darunter Liz Taylor und Sean Connery.
Bayeux
Bayeux
Weltberühmt ist der Teppich von Bayeux, den das Museum La Tapisserie de Bayeux präsentiert. Das 68 m lange Teppichband wurde vermutlich im 11. Jh. von englischen Nonnen bestickt. Thema ist die Eroberung Englands durch Wilhelm den Bastard, später Wilhelm der Eroberer, die in 58 Bildern nacherzählt wird. Alltagsszenen von Lug und Betrug, Liebe, Lust und Leid gehen dem Sieg Wilhelms über den Schurken Harald Godwinson voraus. Die Kathedrale, in der die Tapisserie einst ihren Platz hatte, ließ im 11. Jh. Bischof Odon, der Bruder Herzog Wilhelms, erbauen. Der romanische Wandschmuck verrät skandinavische Einflüsse. Das Musée dart et dhistoire Baron Gérard im Hôtel du Doyen auf der Südseite der Kirche zeigt Gemälde, darunter Werke von Boucher, Caillebotte und Boudin, aber auch Porzellan, Spitzen aus Bayeux und archäologische Funde. Das Conservatoire de la Dentelle in der Maison dAdam & Eve fungiert als Zentrum der Spitzenklöppelei. In der Rue Franche sind das Hôtel de Rubercy (15./16. Jh.) und das Hôtel de la Crespellière aus dem 18. Jh. zu bewundern. In der Rue Bourbesneur fällt das Hôtel du Gouverneur aus dem 15. Jh. auf. Hier ehrt das Mémorial du Général-de-Gaulle den General und Staatsmann Charles de Gaulle, der sich öfter in Bayeux aufhielt. Das Musée mémorial de la bataille de Normandie am Boulevard Fabian Ware dokumentiert die Schlacht um die Normandie, die mit der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 an den Stränden Sword, Juno, Gold, Omaha und Utah begann.
Trouville sur Mer
Trouville-sur-Mer
›Königin der Strände‹ nannte man Trouville im 19. Jh. 1825 hatte der Maler Charles Mozin aus Paris Trouville als Quelle der Inspiration entdeckt. Ihm folgten Marcel Proust, Gustave Flaubert, Marguerite Duras und Raymond Savignac. Typisch für die Altstadt des Seebades sind sackgassenartige Höfe mit fast dörflichem Charme, wie etwa die Rue des Jardins, Rue des Rosiers und Rue de Bon Secours, die von der Rue Victor Hugo und Rue de la Chapelle abzweigen. Bauten der Belle Èpoque sind das Rathaus, das Casino und der Marché aux Poissons.
Bayeux
Wandteppich von Bayeux
Weltberühmt ist die Tapisserie de Bayeux im Musée de la Tapisserie de Bayeux. Das 68 m lange Stoffband wurde vermutlich im 11. Jh. von englischen Nonnen bestickten. Thema ist die Eroberung Englands durch William the Conqueror, alias Wilhelm der Eroberer, die in 58 Bildern nacherzählt wird. Alltagsszenen von Lug und Betrug, Liebe, Lust und Leid gehen dem Sieg Wilhelms, Wikingernachkomme und Herzog der Normandie, über den Schurken Harald Godwinson voraus. Am Ende ist England erobert.
Merville Franceville
Verteidigungsanlagen des Atlantikwalls
Westlich der mondänen Seebäder rufen verfallene und überwachsene Befestigungen allenthalben Hitlers Atlantikwall in Erinnerung. Die Verteidigungsanlagen sollten eine Invasion und Rückeroberung Frankreichs vorbeugen. Dies gelang jedoch nicht. Im Juni 1944 landeten die Alliierten in der Normandie. Die Überreste der Verteidigungsanlagen des Atlantikwalls sind vor allem in Longues (westlich Arromanches) und Merville (bei Ouistreham) eindrucksvoll erhalten.
Cabourg
Cabourg
Fächerartig laufen die Straßen des Seebades Cabourg auf das Grand Hôtel von 1907 zu. Weitere Schmuckstücke der Belle Époque sind das Casino und Feriendomizile wie die Villa Argentine. In Cabourg verbrachte der Schriftsteller Marcel Proust seit seiner Kindheit viele Sommer. Im Zimmer 414 des Grand Hôtel schrieb er den siebenteiligen Zyklus ›Auf der Suche nach der verlorenen Zeit‹, in dem er Cabourg den Namen Balbec gab. Die Promenade Marcel Proust wird gesäumt von Gebäuden mit Türmchen, Erkern und Holzläden. Sie sieht fast noch genauso aus wie in Marcel Prousts Kindertagen.
Ouistreham
Plages du Débarquement
Am 6. Juni 1944 wurden die Plages du Débarquement zum Schauplatz für den Kampf um Frieden und Freiheit. An jenem Tag landeten zehntausende Alliierte an den Stränden der Normandie. Von hier aus begann der Vormarsch ins französische Hinterland, der in den folgenden Monaten zur Befreiung großer Teile Frankreichs führte. Entlang der Küste liegen heute jedoch auch bekannte Seebäder, die die historischen Strände zugleich als Bade- und Erholungsorte nutzen. Reiseführer: Geschichte des D-Days Hitlers Atlantikwall hatte im Zweiten Weltkrieg ein Ziel: Die Befestigungen sollten eine mögliche Invasion der Alliierten verhindern. Mit dem D-Day scheiterte dieses Vorhaben. Unter Führung Großbritanniens, der USA und Kanadas gelang den Alliierten eine der größten Militäroperationen überhaupt. Mit der Landung von etwa 150.000 Soldaten gelang es ihnen, gegen das Dritte Reich eine zweite Front zu errichten. Ausgehend von den Plages du Débarquement rückten die Truppen weiter ins Landesinnere und konnten schließlich im August Paris befreien. Bis heute sind die Strände der Region vorwiegend unter Decknamen wie Utah und Sword Beach bekannt. Sehenswürdigkeiten an den Plages du Débarquement Die für die Normandie bekannten Seebäder wie Ouistreham-Riva-Bella oder Arromanches-les-Bains geraten bei einem Besuch der Plages du Débarquement mit Stränden wie Utah Beach beinahe in Vergessenheit. Gerade hier erinnern viele Orte entlang der Küste mit Museen und Gedenkstätten an die Ereignisse des D-Days. Eine Karte hilft dabei, die Lage entlang der normannischen Küste einzuordnen. So lassen sich die Überreste des Atlantikwalls unter anderem in Longues-sur-Mer und Merville-Franceville-Plage besichtigen. Das Musée du Débarquement in Arromanches entstand dort, wo die alliierten Truppen zum D-Day an Land gingen und erzählt in mehreren Sequenzen von der Militäroperation. Im Herzen von Sainte-Mère-Église wartet mit dem Airborne Museum eine weitere Ausstellung.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Du Golf (Dives-sur-Mer)
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Verfügt Camping Du Golf über ein Zertifikat?
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