Verfügbare Unterkünfte (Camping Două Lumi)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gemütlicher, kleiner Platz mit Schwimmbecken und Frühstücksservice am Standplatz. Ebenes Wiesengelände, mit Büschen und Blumen gefällig gestaltet. Im Ortsbereich, teils Blick auf Berge.
Str. Tudor Vladimirescu 87-89
557050 Blăjel
Rumänien
Rumänien
Breitengrad 46° 12' 37" N (46.210511)
Längengrad 24° 19' 29" E (24.32485)
Von Medias auf der Straße 14A ca. 6 km in nördliche Richtung nach Blăjel. Liegt im Ortszentrum.
An der Piata Mica konzentrieren sich die beliebtesten Cafés und Restaurants der Stadt, das Alte Rathaus aus dem 16. Jh. und der restaurierte historische Ratsturm, dessen unterer Teil aus dem 13. Jh. stammt. Im vorletzten der sieben Geschosse können Besucher das Uhrwerk der Turmuhr betrachten, bevor sich ihnen im obersten Stock der Blick über die ganze Stadt eröffnet. as lachsrot gestrichene Luxemburghaus bietet hinter seiner barocken Fassade Gästezimmer in mittelalterlicher Atmosphäre. Die Apotheke »Zum Schwarzen Adler«, die sich um 1600 hier befand, gilt als eine der ersten in Südosteuropa, heute beherbergt sie das Apothekenmuseum (Muzeul de Istorie a Farmaciei).
Um die Hallerbastei am Ende des Bulevardul Coposu sind vom einst starken Verteidigungssystem noch einige Mauerreste zu sehen. Erhalten sind auch zahlreiche Türme, etwa der Pulver-, der Gerber-, der Armbruster-, der Töpfer- und der Zimmermannsturm. Der auffälligste ist der wuchtige, weiß gekalkte Dicke Turm (Turnul Gros) mit seinem spitzen Dach und den schmalen Fensterschlitzen. Hier finden im Thalia-Saal mit seiner hervorragenden Akustik Konzerte statt.
Der kleine siebenbürgisch-sächsische Weinort Jidvei (Seiden) mit niedrigen bunten Häuschen lädt zu Erkundungen auf dem »Weg des Weines« ein. Kellereien aus der Region bieten Verkostungen, zu denen traditionelle Gerichte serviert und Volkstänze vorgeführt werden. Die besten Tropfen vinifizieren die Winzer aus der einheimischen Feteasca-Sorte (»Mädchentraube«). Bekannt ist vor allem das nach dem 2. Weltkrieg als Staatsbetrieb gegründete und 1999 privatisierte Großweingut Jidvei.Es zählt zu den größten privaten Weingütern Europas dessen ca. 2700 ha Rebfläche, auf der vorzugsweise Weißwein wächst, von ca 1700 Angestellten bewirtschaftet wird. Im Ort gibt es einen Verkaufsraum und westlich des Straßendorfes liegt in der Strada Garii Nr. 45 eine der großen Kellereien des Weingutes.
Die sagenumwobene »Lügenbrücke« (Podul Mincinosilor), eine Gusseisenkonstruktion, zieht mit ihrer schönen Aussicht auf die untere Stadt ausländische Touristen genauso an wie einheimische Liebespaare. Die Brücke ist heute ein Wahrzeichen von Sibiu. Als sie eine ältere Holzbrücke 1859 ersetzte war sie die erste Brücke aus Gußeisen im damaligen Rumänien. Ihre Name rührt daher, dass sie auf Auflagern ohne Stütze auskam und als Liegebrücke bezeichnet wurde. Und im Volksmund wurde daraus bald Lügebrücke mit entsprechenden Erzählungen. Die mit Blumenornamenten und geometrischem Dekor geschmückte Brücke zeigt das alte Hermannstädter Stadtwappen, und gegenüber 1859 als Jahr des Gußes und nennt die Friedrichshütte (Hessen) in der die Bauteile gegossen wurde..
Der Sagturm an der Piaţa Albert Huet ist das einzige erhaltene Tor des ersten Verteidigungsringes aus dem 13. Jh. und damit das älteste erhaltene Gebäude Sibius. Durch seinen Bogen steigen Besucher hinab in die engen Gassen der Unterstadt mit ihren niedrigen Häuschen und charakteristischen Innenhöfen. Dominiert wird der Platz aber von der auf das 14. Jh. zurückgehenden Catedrala evanghelica mit ihrem 73,34 m hohen Turm. In dem mächtigen gotischen Sakralbau finden bis heute die Gottesdienste der deutschen Gemeinde statt. Die prachtvolle Orgel aus dem 17. Jh. war einst die größte in Südosteuropa, heute finden wöchentlich Konzerte statt. An den Wänden zeigen Malereien und Reliefs die Wappen wichtiger Familien und Gewerbe der einst reichen Handelsstadt. Aus dem 15. Jh. ist eine Kreuzigungsszene an der Nordwand des Chores erhalten.
Das pittoreske alte Zentrum Schäßburgs auf dem steilen Burgberg ist seit 1999 Unesco-Weltkulturerbe. Die bewohnte Burg mit ihrer vollständigen Mauer und den neun ehemaligen Zunft-Türmen ist das besterhaltene mittelalterliche Ensemble des Landes. Am gepflasterten Marktplatz drängen sich hochgieblige Bürgerhäuschen um den alten Stundturm, an dem der Weg in die Unterstadt beginnt. Hotels und Restaurants konzentrieren sich in der Oberstadt, wo auch das angebliche Geburtshaus von Vlad Tepes steht. Durch die Schülertreppe, einen überdachten hölzernen Aufgang mit 175 Stufen, führt ein steiler Weg zur gotischen Bergkirche mit Blick über die dichten Karpatenwälder. Ausflüge: Im Südwesten von Sighisoara liegen die siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen Biertan (Birthälm, 28 km entfernt) und Valea Viilor (Wurmloch, 51 km), 42 km im Südosten Viscri (Weisskirch).
Die Piaţa Mare, auf Deutsch Großer Ring, ist das Herz der Altstadt von Sibiu, beliebter Treffpunkt und perfekter Startpunkt für Rundgänge durch das Zentrum. Stattliche Bürgerhäuser umstehen den mittelalterlichen Platz, der auf einen der alten Befestigungsringe zurückgeht. Vom prachtvollen, neobarocken Rathaus mit Stuckdekor aus wird die Stadt regiert. Die Südseite des Platzes steht unter UNESCO-Denkmalschutz. Nennenswert sind hier die ›Augen der Stadt‹. So werden die Dachfenster genannt, die den Betrachter hier sozusagen ebenfalls anschauen. Das bedeutendste Gebäude befindet sich bei Nummer 10, als Hallerhaus bekannt, ein Gebäude im Renaissancestil. Bemerkenswert ist das Eingangstor mit dem Wappen, der Arkadeneingang und die Verzierungen. Das Haus war 345 Jahre lang im Besitz der Familie Haller. Ebenfalls auf der südlichen Seite liegt das Filekhaus (1802), eines der schönsten Gebäude der Stadt. Bei Nummer 9 steht das Haus des ehemaligen Bürgermeisters Georg Hecht (15. Jh.), das ab 1821 die Sächsische Universität, eine Art Parlament der Siebenbürger Sachsen, beherbergt hat. Auf der Nordseite befindet sich das erste Rathaus der Stadt zusammen mit dem Rathausturm. Unter dem Rathausturm gibt es zwei Durchgänge, die eine Verbindung zum Kleinen Ring herstellen. Auf der Ostseite ist das bedeutendste Gebäude das Weidner-Reussner-Haus mit einem Portal im gotischen Stil mit dem Wappen der Familie aus dem Jahre 1652. Auf der gegenüberliegenden Seite, an der nordwestlichen Ecke, liegt das CEC-Gebäude (Sparkasse), aus dem Jahr 1905 im Art-Nouveau-Stil, gegenüber dem Brukenthal-Palais, im Barockstil, errichtet im Jahr 1785. Auf der Westseite befindet sich neben dem Palais das Blaue Haus, errichtet im 18. Jh. im Barockstil, wo einst Theateraufführungen stattfanden. An seiner Fassade prangt noch das alte Stadtwappen.
Ein Blickfang im mittelalterlichen Stadtkern und Schäßburgs Wahrzeichen ist der ›Stundturm‹ mit seinem von zwei Zwiebelkuppeln unterbrochenen Spitzhelm, dessen bunt glasiertem Ziegelbelag das Städtchen, zusammen mit dem farbenfrohen Anstrich der Häuser, sein fröhliches Lokalkolorit verdankt. Von der Turmuhr, die bereits zu Beginn des 17. Jh. mit zwei riesigen Zifferblättern der Unterstadt und der ›Burg‹ die vollen Stunden anzeigte, leitet sich die Bezeichnung des Stundturms her. Weit älter als sein imposantes Dach und Uhrwerk ist der Steinkoloss des Turms, der das Haupttor der Burg am Ostrand des unteren Bergplateaus bewachte. Im 14. Jh. noch niedriger, im 16. erhöht und mit einem Gussschartenkranz - Maschikulis - ausgestattet, erhebt sich das massive Mauerwerk über den zwei Durchlässen der Haupteinfahrt. Heute beherbergt der Stundturm ein sehenswertes Geschichts- und Heimatmuseum, wo vor allem die Gegenstände aus der Vergangenheit der Handwerkerzünfte und u.a. furchteinflößende alte medizinische Instrumente gezeigt werden.
Hervorragend9
Weppi
Juli 2017
Die in sehr schoener Platz mit allem was man braucht. Wohnmobile bitte Unterlegkeile nicht vergessen. Es wenig ebene Plaetze.
Hervorragend10
frali
April 2016
Ein kleiner privater Campingplatz, sehr nette freundliche Eigentümer, holländischer Abstammung. Wir konnten uns gut in deutsch unterhalten. Der Platz ist eingezäunt, sehr sauber mit kleinem sauberem Pool und auf Wunsch bekommt man auch Frühstück. Es gibt auch Gästezimmer, eine kleine Laube, eine Hä
Hervorragend9
tandembiker
vor 10 Jahren
Das niederländische Paar Hans und Wilma führen diesen kleinen Platz mit sehr viel Herz und Engagement. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und unseren Ruhetag (Radfahrer) gern dort verbracht.
Sanitär
3.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.6
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Două Lumi erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Două Lumi?
Die Preise für Camping Două Lumi könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Două Lumi Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Două Lumi bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Două Lumi?
Verfügt Camping Două Lumi über ein Zertifikat?
Hat Camping Două Lumi einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Două Lumi?
Wie viele Standplätze hat Camping Două Lumi?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Două Lumi zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Două Lumi entfernt?
Gibt es auf dem Camping Două Lumi eine vollständige VE-Station?