Verfügbare Unterkünfte (Camping Domaine de Chaussy Tohapi)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Nur Mietunterkünfte verfügbar. Weitverzweigtes, überwiegend ebenes Gelände mit hohen Eichen, auf einer Hügelkuppe. Angeschlossen ein kleines Hotel. Umgeben von Wald und Feldern. Straße angrenzend.
Petit Chaussy Route de Ruoms 5885
07150 Vallon-Pont-d'Arc
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Breitengrad 44° 26' 48" N (44.44691465)
Längengrad 4° 22' 3" E (4.36775281)
Von der Ortsumgehungsstraße in Ruoms weiter auf die D559 Richtung Lagorce, noch ca. 2 km. Zuletzt steile Einfahrt.
Mit dem Ardèche-Tal erstreckt sich im Süden Frankreichs ein spektakulärer Landstrich. Gleich mehrere Schluchten, die der Fluss bei seinem Verlauf durch ein Gebirgsmassiv schuf, reihen sich wie Perlen an einer Kette aneinander und kreieren ein ungewöhnliches Bild. Als Nebenfluss der Rhone verläuft die Ardèche über eine Länge von 120 km. Ihre Quelle befindet sich in einem Zentralmassiv auf beinahe 1.500 m über dem Meeresspiegel. Highlights hat das Ardèche-Tal viele zu bieten. Die außergewöhnlichsten Talabschnitte zeigen sich zwischen Pont-St.-Esprit und dem Vallon-Pont-d’Arc. Willkommen in Frankreichs Grand Canyon Wer im Urlaub zum ersten Mal eine Schlucht des Ardèche-Tals erblickt, erinnert sich vielleicht an Bilder aus den USA. Tatsächlich gilt das Tal, in dem der Fluss Millionen Jahre gebraucht hat, um sich seinen Weg durch die riesigen Felsen zu bahnen, als der französische Grand Canyon. Durch die Kraft des Wassers entstand ein faszinierendes Naturspektakel. Die schroffen Felswände ragen teilweise bis zu 300 m gen Himmel und reihen sich in den verschiedensten Formen aneinander. Entlang des Ufers können auf einer Reise die zahlreichen Tropfsteinhöhlen entdeckt werden. Vallon-Pont-d’Arc: Badestelle inmitten des Ardèche-Tals Ob bei einer Kanutour oder einer ausgedehnten Wanderung: Es gibt viele Möglichkeiten, das Ardèche-Tal zu erkunden. Als Ausgangspunkt bietet sich Gorges de lArdèche in Vallon-Pont-dArc an. Hier befindet sich eine der mit Abstand schönsten Badestellen der Region. Sie entstand an einer Art Felsdurchbruch. In bis zu 34 m Höhe überspannt ein monumentaler Bogen den Fluss. Ausgehend von der Badestelle kann das Tal hervorragend zu Fuß oder mit dem Rad besucht werden. Teilweise sind die Etappen aber sehr anspruchsvoll und erstrecken sich über mehrere Tage.
In der 2015 eröffneten, weltweit größten Höhlennachbildung kann man die Wunderwelt der 3 km entfernten Grotte Chauvet nach-erleben, die aus konservatorischen Gründen nicht zugänglich ist. Die 1994 entdeckte Höhle ist heute UNESCO-Welterbe. Sie birgt über 470 Darstellungen eiszeitlicher Tiere und Symbole, entstanden zwischen 30.000 und 22.000 v. Chr. Repliken von Nashörnern, Mammuts oder Panthern sind in der Caverne du Pont-dArc im Rahmen von Führungen zu sehen.
Das in einem ehemaligen Stadtpalais des 17. Jh. beheimatete Museum gegenüber dem Eingang zum Theater verwahrt u.a. die Katastersteine der antiken Stadt, und damit quasi das Kopfsteuerverzeichnis der damaligen Einwohner. Näheres ist auch über die römischen Bauten der Stadt zu erfahren.
Reisende erreichen Orange unter anderem über die legendäre Ferienstraße N 7. Dieser Zugang birgt eine Überraschung: Kurz vor dem Erreichen des historischen Zentrums der südfranzösischen Stadt taucht plötzlich ein riesiger römischer Triumphbogen auf. Das antike Überbleibsel ist ein Highlight für historisch Interessierte und Architektur-Fans. Reiseführer Orange: der Arc de Triomphe Er steht für die Macht des römischen Imperiums und für seine militärische Stärke: Der Arc de Triomphe wurde aus einem einzigen Kalksteinblock erbaut. Der eindrucksvolle Triumphbogen ehrt die Veteranen der zweiten gallischen Legion von Cäsar, die hier nach ihren Siegen über die Gallier die antike römische Stadt Arausio gründeten. Das Monument ist aufgrund seiner Architektur und üppigen Verzierungen einzigartig und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Gestaltung des Arc de Triomphe Der Triumphbogen setzt sich aus drei Bögen zusammen: Durch den großen in der Mitte zogen die Streitwagen, die beiden kleineren waren für die Fußgänger des Heeres. Eine Besonderheit des Bauwerks ist auch die doppelte Attika, die wie der gesamte Bogen reich ausgeschmückt ist. Über dem mittleren Durchgang gliedern kräftige Gesimse und Reliefzonen den oberen Teil des Bauwerks. Korinthische Säulen rahmen die Bögen auf beiden Seiten ein. Neben wunderschönen Ornamenten und Girlanden, Inschriften und Gravuren sind auf dem Arc de Triomphe auch Szenen von Schlachten zu bewundern.
Grandiose römische Monumente sind Besuchermagnet der in Weinberge eingebetteten Stadt Orange. Aus der Zeit des Kaisers Augustus (31 v. Chr.-14 n. Chr.) stammt das Théâtre antique, dessen 37 m hohe Bühnenwand und in den Hang integrierte Ränge fast vollständig erhalten sind. Seine hervorragende Akustik kommt beim Opernfestival im Juli und August zum Tragen. Den besten Blick auf die Anlage bietet der Stadthügel Colline St-Eutrope. Im Norden der Stadt erhebt sich der dreibogige römische Arc-de-Triomphe (10-20 n. Chr.). Ihn zieren Reliefs kämpfender Gallier und römischer Legionäre. Das Musée dOrange dArt et dHistoire in einem Stadtpalais aus dem 17. Jh. dokumentiert die Geschichte von Orange von prähistorischer Zeit bis heute.
Das römische Amphitheater aus dem 1. Jh. weist hinter der strengen Fassade mit der Statue von Kaiser Augustus eine vollständig erhaltene Bühne auf. Deren hervorragende Akustik kommt jährlich bei dem Opernfestival ›Chorégies‹ zum Tragen. Den besten Blick auf das Theater hat man von der Colline St-Eutrope.
Den Religionskriegen fielen zahlreiche Bauwerke zum Opfer, darunter die romanische Kathedrale. An ihrer Stelle erhebt sich eine Kirche aus dem 17. Jh., die Cathédrale St-Théodorit. Vom Vorgängerbau blieb die Tour Fenestrelle, ein elegant gegliederter und mit unterschiedlichen Fensteröffnungen ausgestatteter freistehender Glockenturm aus dem 12. Jh. erhalten. Er ist der einzige runde Glockenturm Frankreichs und einer der drei Türme, die das Stadtbild von Uzès beherrschen.
Die alte Herzogstadt Uzès liegt auf einem Kalksteinplateau. Von der wirtschaftlichen Blüte, die sie im 17./18. Jh. mit der Herstellung feiner Stoffe erlebte, zeugen Herrenhäuser an der von Arkaden gesäumten Place aux Herbes. Das Stadtbild beherrschen der Uhrturm Tour de l’Horloge (12. Jh.), der Schlossturm Tour Bermonde (11. Jh., zu besteigen) und der zylindrische Glockenturm Tour Fenestrelle (12. Jh.), der vom romanischen Vorgängerbau der Cathédrale St-Théodorit (17. Jh.) erhalten ist. Die Kirche birgt eine kostbare Orgel des 18. Jh. Im Herzogsschloss Le Duché dUzès ist wertvolles Mobiliar des 16.-18. Jh. zu besichtigen.
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Ja, Camping Domaine de Chaussy Tohapi hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Domaine de Chaussy Tohapi?
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