Verfügbare Unterkünfte (Djuvik Camping)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Geneigtes, teils gestuftes Wiesengelände mit einzelnen Laubbäumen. Am Sognefjord. Blick auf bewaldete Anhöhen und Berge.
Am Platz selbst Zugang zum Wasser nur über kleine Einstiegsstelle mit Leitern zwischen Felsen. Platzeigene, etwa 50 m breite Badebucht in ca. 300 m.
6894 Vangsnes
Fjord-Norwegen
Norwegen
Breitengrad 61° 7' 37" N (61.12696667)
Längengrad 6° 36' 26" E (6.60738333)
Eine Fahrt mit der historischen Flåmsbana ist nicht nur für Eisenbahnfans ein absolutes Highlight. Die 20 km lange Trasse von Flåm bis Myrdal zählt zu den spektakulärsten Bahnstrecken Europas, in technischer wie landschaftlicher Hinsicht. Vom Ufer des lieblichen Aurlandsfjords geht es in vielen Windungen durch das enge, wildromantische Flåmsdal zur Hochgebirgsstation Myrdal hinauf, die in 866 m Höhe liegt: Das bedeutet eine durchschnittliche Steigung von 5,5 Prozent und damit Weltrekord für Eisenbahnen auf Normalschiene. An den schönsten Aussichtspunkten der Strecke wird extra langsam gefahren oder sogar gestoppt, u.a. bei zwei der höchsten Wasserfälle Norwegens, dem 310 m hohen Rjoandefoss und dem 225 m hohen Kjosfoss.
Als einer der innersten Arme des weit verzweigten Sognefjords zählt der Nærøyfjord nicht nur zu den engsten, sondern auch zu den eindrucksvollsten Fjorden des Landes. Seit 2005 steht er auf der Welterbe-Liste der UNESCO. Bis auf 250 m nähern sich die mehr als 1000 m hohen senkrechten Felswände, die den rund 20 km langen Meeresfinger in die Zange nehmen, einander an. Da die Berge keinen Platz für Straßen lassen, bestaunt man die gewaltige Naturkulisse am besten von Bord eines Ausflugsbootes oder von der Autofähre Gudvangen - Kaupanger aus.
Zum Fähranleger im kleinen Ort Gudvangen bot sich lange Jahre als Kontrastprogramm zur bequemen E 16 die alte Trasse durch die Schlucht Stalheimskleiva. Diese sehr enge Straße windet sich mit 13 Haarnadelkurven und 20 Prozent (!) Gefälle an einer Steilwand die enge Klamm hinab. Der Ausblick in die Tiefe und auf einen mehr als 100 m hohen Wasserfall löste sowohl Bewunderung als auch ein flaues Gefühl im Magen aus. Zuletzt konnte die Straße den immer stärker angestiegenen Autoverkehr nicht mehr bewältigen. Derzeit ist die Trasse komplett gesperrt, auch wegen der Gefahr von Steinschlägen. Eine alternative touristische Nutzung wird diskutiert.
Wenn sich die RV 13 von den kargen Höhen des Vikafjells in engen Serpentinen zum Meer hinabschlängelt, gibt sie einen fantastischen Blick auf den Sognefjord frei. Unten liegt Vik, das berühmt ist für seine zwei alten Kirchen: die um 1150 errichtete Hove-Kirche, die älteste Steinkirche der Region, und die Hopperstad-Kirche, die um 1130 entstand und zu den ältesten noch erhaltenen Stabkirchen gehört.
Das schlichte Gotteshaus mit seinem gedrungenen Turm, dem kurzen Kirchenschiff und dem halbrunden Chorabschluss wurde um 1170 nach mitteleuropäischem Vorbild aus Stein errichtet und ist das älteste Bauwerk der Region aus diesem Material. Im Vergleich zu der ebenfalls im 12. Jh. entstandenen, aber komplett aus Holz erbauten, äußerst filigranen Hopperstad stavkyrkje wirkt die Hove steinkyrkje etwas klobig und schwer.
Die Hopperstad-Stabkirche in Vik mit ihren steilen Schindeldächern und den Drachenköpfen an den Firsten entstand um 1130 und gehört zu den 28 in Norwegen noch erhaltenen mittelalterlichen Stabkirchen. Der Dachaufbau ist sechsstufig. Das Kircheninnere ist dreischiffig, bestehend aus einem breiten, erhöhten Hauptschiff und zwei schmalen Seitenschiffen. Die Restaurierung Ende des 19. Jh. durch den Architekten Peter Andreas Blix erfolgte nicht durchgehend originalgetreu.
Der Fährort Vangsnes liegt am Sognefjord, dem längsten Norwegens, der sich 204 km ins Landesinnere windet. Vom Fridtjovsparken öffnet sich ein schöner Blick auf den Fjord, seine Seitenarme und die umliegenden Berge. Im Park erinnert eine 12 m hohe Statue auf einem 14,5 m hohen Granitsockel an Fridtjov, den Helden der gleichnamigen isländischen Saga. Sie wurde 1913 von Max Unger im Auftrag des deutschen Kaisers Wilhelm II. geschaffen.
Sehr gut8
Handballer
vor 12 Jahren
Der einzige Campingplatz, der meine ADAC-Campingcard angenommen hat.
Sanitär
3.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Djuvik Camping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Djuvik Camping?
Die Preise für Djuvik Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Djuvik Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Djuvik Camping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Djuvik Camping?
Verfügt Djuvik Camping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Djuvik Camping genutzt werden?
Liegt der Djuvik Camping am Meer?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Djuvik Camping?
Wie viele Standplätze hat Djuvik Camping?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Djuvik Camping zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Djuvik Camping entfernt?
Gibt es auf dem Djuvik Camping eine vollständige VE-Station?