Camping des Grottes (Azé)
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Hunde erlaubt
Kinderfreundlich
Restaurant
Brötchenservice
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 70
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Azé
ADAC Suchnummer: Pin_237492
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
Baden & Wellness
- Freibad
- Hallenbad
Kinder
- Kinderspielplatz
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Fahrradverleih
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Allée des Grottes 180
71260 Azé
Bourgogne-Franche-Comté
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 46° 26' 20" N (46.438983)
Längengrad 4° 45' 43" E (4.76199)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Romaneche-Thorins
Touroparc Zoo
Im Touroparc vereinigen sich ein Vergnügungspark und ein zoologischer Garten. Zu den Attraktionen zählen Wasser-Rutschen, diverse Fahrgeschäfte, Planschbecken, eine Video-Show, das Affengelände mit Menschenaffen, außerdem Kamelfelsen, Seelöwenbecken, Raubkatzengehege, Elefanten und Giraffen - um nur einige zu nennen!
Chalon-sur-Saone
Chalon-sur-Saône
Stolz bezeichnet sich die zweitgrößte Stadt Burgunds als Wiege der Fotografie. Denn in Chalon-sur-Saône kam 1765 Nicéphore Niépce zur Welt. Ihm gelang es 1827 das erste Bild auf eine mit Naturasphalt bestrichene Zinnplatte zu bannen. Es zeigt den Blick aus dem Arbeitszmmer von Le Gras und ist Glanzlicht des Musée Nicéphore Niépce. In einem Barockpalast an der Saône widmet sich das Museum dem großen Sohn der Stadt, zeigt zahllose Fotos und Kameras, darunter auch die fünf ältesten Fotoaparate überhaupt. An den Kais vor dem Museum ankern im Schatten von Platanen Lastkähne. Wahrzeichen der Flussinsel Île-St-Laurent, zu der eine Brücke mit vier Obelisken führt, ist die Tour du Doyenné (15. Jh.). Die mächtige Westfassade der Kathedrale St-Vincent überragt den gleichnamigen Platz. Er ist mit seinen Fachwerkfassaden und Caféterrassen der Salon der Stadt. Am Freitag und Samstagvormittag bietet ein Markt zahlreiche Produkte aus der Bresse. Das Musée Denon im einstigen Ursulinenkloster an der Place de l’Hôtel de Ville stellt Archäologisches aus der Region und Gemälde aus dem 16.–19. Jh. aus.
Le Creusot
Ecomusée Creusot-Montceau
Im Château de la Verrerie, dem ehemaligen Familiensitz der Industriellendynastie Schneider, wurden einst die Könige von Portugal, Serbien und Bulgarien und die Präsidenten Charles de Gaulle und Nikita Chruschtschow empfangen. Heute dokumentiert das dort untergebrachte Ecomusée Le Creusots Rolle als Stadt des Stahls und der Glasindustrie. Das Ecomuée ist unterteilt in den ›Pavillon de lIndustrie‹, der interaktiv den Einfluss der Industrie auf die Entwicklung der Region veranschaulicht, und das ›Musée de lhomme et de lindustrie‹, welches sich mit seinen Exponaten der Geschichte der Fabrik und der Schneider-Dynastie widmet. In einen der beiden Glashochöfen im Ehrenhof ließen sich die Schneiders 1905 ein Theater mit neobarockem Goldstuck bauen. Es wird noch heute als Konzertsaal genutzt.
Taizé
Communauté von Taizé
Taizé ist ein Platz, der auch viele begeistert, die sonst mit Kirche und Glauben nicht besonders viel anfangen können. Das auf einem Hügel gelegene Pilgerziel tausender Jugendlicher aus aller Welt - vor allem an Ostern und manchmal im Sommer ein Meer von Zelten - ist weniger auf Kontrolle, Bekehrungseifer oder abstrakte Gebote gebaut als auf ökumenische Gemeinschaft und Werte wie Nächstenliebe, Toleranz und Versöhnung. Nur 10 km von den Resten des gigantischen Reformklosters Cluny entfernt, ist in Taizé ein Anti-Cluny entstanden: in ursprünglichem Ambiente, mit Landbau, der die Bewohner ernährt, und mit einfachen Behausungen für Gäste und Brüder. Ein junger Schweizer Geistlicher namens Frère Roger hat die Communauté von Taizé in den 1940er-Jahren begründet und zu einer einzigartigen Begegnungsstätte mit mittlerweile fast 100 weißgekleideten Mönchen wachsen lassen. Junge Deutsche haben in den 1960ern die Wiederversöhnungskirche gebaut: einen großen, aus Holzbrettern zusammengenagelten und mit Beton verschalten Kirchenraum, der inzwischen schon vergrößert wurde. Die Erzeugnisse der Handwerksateliers, Bücher und Musik aus Taizé sind in einem Verkaufsshop erhältlich.
Charolles
Charolles
Auf dem Burghügel krönt die Tour Charles le Téméraire den höchsten Punkt der Stadt. Von hier scheint der Blick über die stattlichen Häuser und das bäuerlliche Charolais grenzenlos. Nirgendwo kann man mehr weiße Charolais-Rinder sehen als zwischen Cluny und Paray-le-Monial: entweder auf den traditionell von Hecken begrenzten Viehweiden entlang der N 79 (zwischen Charolles und Cluny ist die D 17 schöner!) oder auf dem Viehmarkt in Charolles am vierten Donnerstag im Monat. Das Museum Maison du Charolais am Ortsrand des Städtchens versteht sich als Botschafter des berühmten Rinds. Es erklärt alles über das Charolais-Rind, auch aus welchem Fleisch ein ordentliches Boeuf bourgignon zubereitet wird. Im angrenzenden Restaurant kann man es gleich testen.
Tournus
Tournus
In der einst gallorömischen Siedlung am Ufer der Saône, an dem heute gerne Flusstouristen ankern, künden Platanen und Cafétische auf dem Trottoir bereits den Süden an. In der Altstadt wechseln sich handtuchschmale Gassen mit ausladenden Plätzen ab. Stößt man an der Place Carnot die Tür zum Haus Nr. 12 auf, gelangt man zum Renaissancehof des Hôtel de Sagy.
Paray-le-Monial
Paray-le-Monial
Die Doppelturmfassade der Basilika Sacré-Coeur von Paray-le-Monial spiegelt sich im Fluss Bourbince, der vom Canal du Centre begleitet wird, auf dem früher Kohle aus den Bergwerken Burgunds verschifft wurde. Wie die Benediktinerabtei Cluny einst aussah, lässt sich gut an der spätromanischen Basilika Sacré-Coeur studieren. Abt Hugo ließ sie um 1090 als dritte Kirche an dieser Stelle erbauen. Mit ihren zwei Türmen, dem Narthex, dem Querhaus und Chorumgang mit Kapellenkranz ist sie ein kleineres Abbild der rund 50 km östlich gelegenen Mutterabtei Cluny (s. Nr. 14). Beeindruckend ist das lichte Innere, ein elegantes Raumgefüge aus hohen Bögen und Obergadenfenstern mit starken Profilen. Glanzpunkte sind auch die Kapitelle der Säule und Pfeiler und das Fresko mit dem segnenden Christus (14. Jh.) im Chor. Das Kloster und der Abtspalast aus dem 17. Jh. schließen sich an die Basilika an.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping des Grottes (Azé)
Sind Hunde auf Camping des Grottes erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping des Grottes?
Die Preise für Camping des Grottes könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping des Grottes Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping des Grottes bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping des Grottes?
Verfügt Camping des Grottes über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping des Grottes genutzt werden?
Hat Camping des Grottes einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping des Grottes?
Wie viele Standplätze hat Camping des Grottes?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping des Grottes entfernt?
Gibt es auf dem Camping des Grottes eine vollständige VE-Station?








