Verfügbare Unterkünfte (Camping de Vallorbe)
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Kleiner beschaulicher Campingplatz ohne viel Luxus. Ebenes, von einigen Baumreihen durchzogenes Wiesengelände mit einer Stufe. An zwei Seiten durch Hecken begrenzt. Am Ortsrand. Angrenzend Freibad. Blick auf bewaldete Höhen.
rue des Fontaines 8
1337 Vallorbe
Jura - Neuchâtel - Fribourg - Vaud
Schweiz
Breitengrad 46° 42' 38" N (46.71063333)
Längengrad 6° 22' 28" E (6.3747)
In Vallorbe beschildert.
St-Prex ist ein Ort, der einer Fibel für Romantiker entsprungen sein könnte: winzig, kopfsteingepflastert, mit einem schießschartenbewehrten Uhrenturm, dazu einer sehr guten Vinothek, einer Strandpromenade »en miniature« und einem bescheidenen kleinen Yachthafen. Wenig später dann ein erneuter Stoßseufzer der Bewunderung in Rolle, dem Weinhandelsstädtchen mit stattlichen Bürgerhäusern und einem dicklichen Schloss aus dem 13. Jh. Sahnehäubchen ist der kleine Hafen mit seiner Mini-Insel. Der Obelisk ist General de la Harpe gewidmet, der 1798 maßgeblich die Trennung des Waadtlands von Bern betrieb.
Südlich von Ornans findet sich mit der Reculée des Planches eines der schönsten Kerbtäler des Jura. Sie enden häufig in einem Felskessel (Cirque). Besonders spektakulär ist der Cirque du Fer à Cheval, dessen hufeisenförmigen Kessel steile schroffe Felswände umgeben. Eindrucksvoll ist auch die nahe gelegene Höhle von Planches mit der großen Quelle der Cuisance.
So schön das Ufer des Genfer Sees ist, sein Hinterland muss sich nicht verstecken. Westlich von Morges, in der hügeligen Weinbauregion La Côte, hält es jede Menge Überraschungen bereit. Man beginnt den etwa 70 km langen Ausflug in Morges, fährt zunächst in Richtung Cossonay und dann bis zum Château de Vullierens hinauf. Dort taucht man ein in ein Blumenmeer von über 500 verschiedenen Iris-Sorten. Weiter geht es auf einem Sträßchen nach Westen, das über Villars-s.-Y. führt und kurz vor Aubonne einen wunderschönen Blick über die Rebhänge dieses schmucken Weinorts bietet. Nach dem kurzen Spaziergang hinauf zum Schloss, heute ein Mädchengymnasium, erreicht man das rundum von Weinbergen eingerahmte Féchy. In diesem Bilderbuch-Weinort geht es insbesondere Ende September bei den Weinfesten hoch her. Etwa 7 km weiter zweigt in Gilly eine gewundene Nebenstraße ab nach Burtigny und erreicht Le Vaud. Hier auf 817 m Höhe sagen sich Luchs und Eule im Zoo La Garenne gute Nacht. Neben der europäischen Tierwelt bietet Le Vaud aber auch herrliche Landschaft, klare Luft und einen einladenden Tea Room. Bassins, Arzier und St-Cergue heißen die nächsten klitzekleinen Dörfer. Von der kurvenreichen Hauptroute nach Nyon zweigt nach rund 7 km das Sträßchen nach Gingins ab. Dort gibt es im Centre Historique de lAgriculture alte landwirtschaftliche Geräte, Traktoren und die alte Mühle Chiblins zu sehen. Hungrige sollten sich unbedingt im gemütlichen Restaurant des landwirtschaftlichen Zentrums nach Uromas Rezepten bekochen lassen. Die Abbaye de Bonmont im benachbarten Ort Chéserex, von Zisterziensern in schmuckloser Strenge im spätromanischen Stil erbaut, gibt im Sommer einen wunderschönen Rahmen für Konzerte ab. Von Gingins führt die Strecke über Trélex und Dullier direkt an den See nach Prangins, wo das Schweizer Landesmuseum die Geschichte des 18. und 19. Jh. multimedial und sehr kurzweilig aufbereitet (Château de Prangins).
Wer sich auf die westlichste Ecke der Schweiz einlässt, muss vom gängigen Schweizklischee Abschied nehmen. Denn Le Vaud (Waadtland), der Kanton, der mit über 3200 qkm den Westen dominiert, lässt angesichts rauher Jurahöhen und Gipfel, die im Süden den Horizont markieren, keine Heidi- und Berg-Romantik aufkommen. Die Haupstadt von Le Vaud ist Lausanne.
Der Genfer See ist mit seiner Länge von 73 km und einer Oberfläche von 580 qkm nach dem ungarischen Plattensee der zweitgrößte - und wegen seiner Tiefe von 310 m auch der wasserreichste See Mitteleuropas. Durchflossen wird er von der Rhône, wobei das einströmende Wasser erst nach mehr als zehn Jahren bei Genf wieder herausfließt. Dass der See und die umliegenden Berge eines der schönsten landschaftlichen Ensembles im Alpenraum darstellen, wussten auch Prominente vom Komponisten Pjotr Tschaikowski über den Schriftsteller Vladimir Nabokov bis hin zu Charlie Chaplin und Freddie Mercury: Sie alle ließen sich an seinen Ufern nieder. Sogar der französische Philosoph und Literat Voltaire, der ewige Kritiker, der seine letzten Lebensjahrzehnte hier verbrachte, äußerte sich rundweg positiv: »Mein See ist der schönste.« Und Ferdinand Hodler (1853-1918), der große Schweizer Maler der Klassischen Moderne, war von den Panoramen so fasziniert, dass er ganze Werkserien mit Seemotiven auf die Leinwand bannte. Im Genfer Musée dart et dhistoire ist seinen genialen Seestücken ein ganzer Saal gewidmet. Eine Dampferfahrt gehört einfach ins Urlaubsprogramm an See, denn vom Schiff aus zeigt sich die Landschaft von ihrer besten Seite. Den Linienverkehr betreibt die Compagnie Générale de Navigation (CGN) mit modernen Schiffen und acht nostalgischen, stilvoll restaurierten Schaufelraddampfern. Im Sommerhalbjahr gibt es Rundfahrten über den ganzen See, mit Zwischenstopps. Zu empfehlen sind am französischen Ufer Unterbrechungen der Fahrt im mittelalterlichen Bilderbuchdörfchen Yvoire sowie im traditionellen Kurort Evian-les-Bains. Im Winter ist der Betrieb stark eingeschränkt. Auch Badeurlauber kommen auf ihre Kosten. In den Sommermonaten hat der See angenehme Wassertemperaturen. Fast überall findet man Strandbäder sowie kostenlose, frei zugängliche Badeplätze. Besonders beliebt sind die Badeanstalten im Zentrum von Genf.
Im Ortsteil Clendy am östlichen Stadtrand von Yverdon-les-Bains stehen 45 geheimnisvolle Menhire - die bedeutendste neolithische Fundstätte der Schweiz. Sie wurden vor mehr als 6000 Jahren am Ufer des Lac de Neuchâtel errichtet: zwei 50 m lange Steinreihen und vier Steingruppen, die einen Halbkreis bilden. Manche der in menschliche Form gehauenen Steine sind 4,5 m hoch und über 5 t schwer. Nicht eindeutig geklärt ist, ob die Stelle ein bedeutender gesellschaftlicher und religiöser Versammlungsort war und ob die Menhire von menschlicher Gestalt Götter, Helden oder Vorfahren darstellen. Die Fundstelle erreicht man ab dem Strand in Yverdon-les-Bains auf einem am Seeufer entlang durch das Naturschutzgebiet Grande Cariçaie führenden Weg. Kleinere Steine stehen heute im Musèe d`Yverdon et Région von Yverdon und wurden vor Ort durch Abgüsse ersetzt.
Hervorragend10
René
Juli 2022
Kleiner Campingplatz mit inklusive Nutzung der angrenzenden grossen Badeanstalt Camping ist klein einfach, hat alles was es braucht. Nette leute. Es kommt jeweils jemand auf platz um brotbestellung aufzunehmen.. preise sind gut
Sanitär
2.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping de Vallorbe?
Die Preise für Camping de Vallorbe könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping de Vallorbe Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping de Vallorbe bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping de Vallorbe?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping de Vallorbe über ein Zertifikat?
Hat Camping de Vallorbe einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping de Vallorbe?
Wie viele Standplätze hat Camping de Vallorbe?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping de Vallorbe zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping de Vallorbe entfernt?
Gibt es auf dem Camping de Vallorbe eine vollständige VE-Station?